Equinor gibt heute bekannt, bis 2050 ein klimaneutrales Energieunternehmen werden zu wollen Finanzierungen Mitteilungen Offshore Ökologie Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 2. November 2020 Equinor setzt sich ehrgeiziges Ziel: Netto-Null Emissionen bis 2050 (WK-intern) - Dieses Ziel schließt Emissionen aus der Förderung wie auch dem Endenergieverbrauch ein. Equinor gibt eine klare strategische Richtung vor und zeigt Equinors anhaltendes Engagement für eine langfristige Wertschöpfung im Rahmen der Klimaziele von Paris. Stavanger/Berlin "Equinor hat sich verpflichtet, bei der Energiewende eine Führungsrolle zu übernehmen. Es handelt sich um eine solide Geschäftsstrategie, um die langfristige Wettbewerbsfähigkeit zu gewährleisten, während sich unsere Energiesysteme grundlegend wandeln und unser Gesellschaft klimaneutral werden möchte. In den kommenden Monaten werden wir unsere Strategie anpassen, um weiterhin Wert für unsere Aktionäre zu schaffen und dieses Ziel zu
Klimawandel bekämpfen und die Energieversorgung CO2-frei gestalten Forschungs-Mitteilungen Ökologie Technik 2. November 2020 Wie lässt sich die künftige Energieversorgung CO2-frei auslegen? (WK-intern) - Das erforschen Fraunhofer-Wissenschaftlerinnen und -Wissenschaftler gemeinsam mit Partnern im Verbundprojekt ZO.RRO am Beispiel von Thüringen. Sie entwickeln ein komplexes IT-Ökosystem für die systemische Energiewende. Das Paket an IT-Lösungen soll dabei unterstützen, die Treibhausgasemissionen deutlich zu reduzieren. Das Augenmerk des Vorhabens liegt auf den Systemdienstleistungen, auf die bis zu 20 Prozent der CO2-Emissionen entfallen. Die Stromerzeugung mit Erneuerbaren Energien ist in Deutschland bereits gut vorangeschritten, die Energiewende geht in die zweite Phase und fokussiert unter anderem darauf, den Energieverbrauch und die CO2-Emissionen zu reduzieren. Hier setzt das Verbundprojekt ZO.RRO (Zero Carbon Cross Energy System) an,
Verein Deutscher Ingenieure warnt: Einseitige Fokussierung auf Pkw mit Batterieantrieb gefährdet CO2-Ziele E-Mobilität Mitteilungen Ökologie Verbraucherberatung 2. November 2020 VDI-Studie: In der aktuellen öffentlichen Diskussion um Pkw-Antriebskonzepte steht die Reduzierung von NO2- und insbesondere CO2-Ausstößen klar im Vordergrund. (WK-intern) - Damit dies gelingt, setzen Politik und Teile der Industrie voll auf den batterieelektrischen Antrieb. Die neue VDI-Studie "Ökobilanz von Pkws mit verschiedenen Antriebssystemen" zeigt jedoch, dass eine solche einseitige Fokussierung eher kontraproduktiv für die Umwelt ist. "Ein komplementäres Miteinander der Technologien ist unsere einzige Chance, die CO2-Ziele für 2030 zu erreichen", fasst VDI-Präsident Dr.-Ing. Volker Kefer das Ergebnis der Studie zusammen. Ob Batterie, Brennstoffzelle oder Verbrennungsmotor - alle Antriebskonzepte haben noch große Potenziale, signifikant zur CO2-Reduktion in der Mobilität beizutragen. "Wir unterstützen als
Ist die Kreislaufwirtschaft die Zukunft? Ökologie 31. Oktober 2020 (WK-news) - Nicht selten wird von Wissenschaftlern und Journalisten kritisiert, dass das Wirtschaftssystem zu verschwenderisch sei. Tatsächlich werden in der aktuellen Gesellschaft viele Rohstoffe verbraucht, genutzt und schließlich nicht mehr in den Materialkreislauf eingebracht. Der Ansatz der Kreislaufwirtschaft (oder auch Circular Economy) ist eine Möglichkeit, wie der vermeintlichen Verschwendung von Material entgegengewirkt werden soll. Der Ansatz von Kreislaufwirtschaft Die oben genannte Kritik ist selbstverständlich nicht unbegründet. Immer wieder hört man davon, dass die westliche Welt als eine Wegwerfgesellschaft zu bezeichnen ist. Hat ein technisches Gerät ausgedient, kommt es auf den Müll. Der Müll wird in der Form zwar getrennt gesammelt, jedoch selten
Mittelstandspräsident Ohoven: EEG-Novelle ist Frontalangriff auf den Mittelstand Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen Ökologie 31. Oktober 20201. November 2020 Zur Beratung im Bundestag des Entwurfs zur Änderung des EEG erklärt Mittelstandspräsident Mario Ohoven: (WK-intern) - "Die EEG-Novelle kommt einem Frontalangriff auf den Mittelstand gleich. Wir lehnen vor allem den Ausschreibungszwang für kleinere Photovoltaik-Dachanlagen ab. Dieser mindert die Attraktivität von Investition in Erneuerbare Energien in besorgniserregendem Maße. Da große Anlagen kosteneffizienter hergestellt werden können, werden sie die Ausschreibungen gegen kleinere Anlagen immer gewinnen und somit die Fördermittel erhalten. Insbesondere Anlagen bis 1 MWp eignen sich jedoch perfekt für den Eigen- und Direktverbrauch im produzierenden Gewerbe sowie für Industrie und Handel. Die Grenze für die Ausschreibungspflicht sollte deshalb auf 1 MWp erhöht werden, was
E-Fuels und Wasserstoff können CO2-Bilanz schnell verbessern helfen E-Mobilität Mitteilungen Ökologie Technik 30. Oktober 202030. Oktober 2020 Wasserstoff und synthetische Kraftstoffe (E-Fuels) können sehr schnell dazu beitragen, die CO2-Bilanz zu verbessern. (WK-intern) - Daher fordert der Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK) das Bundesumweltministerium dazu auf, den vorliegenden Referentenentwurf der nationalen Umsetzung der europäischen Erneuerbare-Energien-Richtlinie (RED II) nachzubessern. Dabei müsse die im Juni veröffentlichte Nationale Wasserstoffstrategie der Bundesregierung berücksichtigt werden. "Zur Verbesserung der CO2-Bilanz gilt es, alle möglichen Maßnahmen und Minderungspotenziale auszuschöpfen", so ZDK-Vizepräsident Thomas Peckruhn. "Dazu gehört Wasserstoff genauso wie die E-Fuels." Der Fahrzeugbestand in Deutschland von über 53 Millionen Pkw und Nutzfahrzeugen sollte laut Peckruhn Anreiz genug sein, um den enormen Hebel von E-Fuels auch als Brückentechnologien, zum Beispiel als Kraftstoffbeimischungen,
Universität Bremen teste digitalen Zwilling zur optimierten Windenergieanlage Forschungs-Mitteilungen Kooperationen Ökologie Produkte Techniken-Windkraft Windenergie 29. Oktober 2020 Mit digitalem Zwilling zur optimierten Windenergieanlage (WK-intern) - Mithilfe eines digitalen Zwillings Material schonen, Wartung unterstützen, Aufwand verringern, Windausbeute steigern: An der Universität Bremen haben das Bremer Institut für integrierte Produktentwicklung (BIK) und das Institut für elektrische Antriebe, Leistungselektronik und Bauelemente (IALB) – beide Mitglieder von ForWind - Zentrum für Windenergieforschung – gemeinsam mit acht Partnern Forschungen dazu begonnen. Ziel: der ökologisch und ökonomisch optimierte Betrieb von Windenergieanlagen. Material schonen, Wartung unterstützen, Aufwand verringern, Windausbeute steigern – initiiert durch die bremische Koordinierungsstelle ForWind - Zentrum für Windenergieforschung (Bremen, Hannover, Oldenburg) ist an der Universität Bremen ein Forschungsprojekt gestartet, das den ökologisch und ökonomisch optimalen
DUH fordert höheres Ausbauziel und Ü20-Regelung für Windanlagen Ökologie Solarenergie Windenergie 29. Oktober 2020 EEG-Novelle im Bundestag: Betreiber Uniper forderte in formalem Verfahren bis 30. Oktober Interessensbekundung an der Buchung von Kapazitäten des geplanten LNG-Terminals Wilhelmshaven Mit einem "Letter of Disinterest" fordern DUH und weitere Organisationen Planungsstopp LNG-Terminal widerspricht Klimaschutzzielen und soll Import von Fracking-Gas dienen (WK-intern) - Die DUH hat heute zusammen mit 38 weiteren Organisationen und Bürger-Initiativen einen "Letter of Disinterest" an die Betreiber des LNG-Terminals Wilhelmshaven versendet. In einem formalen Verfahren hatte das Tochterunternehmen des Energiekonzerns Uniper Marktteilnehmer aufgerufen, bis zum 30. Oktober 2020 ihr verbindliches Interesse an Kapazitäten des geplanten Terminals für Flüssigerdgas in Wilhelmshaven abzugeben. Die DUH fordert Uniper auf, die Pläne für das Terminal
Hochtemperatur-Stahlspeicher für Stromerzeugungsspitzen von Sonnen- und Windstrom Neue Ideen ! Ökologie Technik 29. Oktober 2020 Der Hochtemperatur-Stahlspeicher von LUMENION ist auf der Shortlist für den Innovationspreis Berlin Brandenburg 2020 (WK-intern) - Berlin: Als eines von zehn Unternehmen wurde die LUMENION GmbH aus mehr als 200 Bewerbern für den diesjährigen Innovationspreis der Länder Berlin und Brandenburg nominiert. Das im Jahr 2015 gegründete Berliner Unternehmen entwickelte einen Hochtemperatur-Stahlspeicher, der große Mengen von Wind- und Sonnenenergie als Wärme bei 650°C speichern kann. „In der Debatte um die Energiewende und den Klimaschutz liegt der Fokus auf dem Stromsektor. Dabei wird oft übersehen, dass in Deutschland mehr als die Hälfte der Energie als Wärme benötigt wird. Mit unseren Hochtemperatur-Stahlspeichern ist es LUMENION gelungen,
Für Baden-Württemberg sind 16 Gigawatt Solarleistung bis 2030 gefordert Ökologie Solarenergie 28. Oktober 2020 Plattform Erneuerbare Energien BW widerspricht Minister Untersteller (WK-intern) - 1.000-Megawatt-Solarstromkampagne angekündigt Baden-Württembergs Umweltminister Franz Untersteller hält weiter am Ziel fest, bis 2030 elf Gigawatt installierte Photovoltaik-Leistung im Land erreichen zu wollen. Das bestätigte er auf dem Solarbranchentag am 22. Oktober 2020. Als deutlich zu wenig ambitioniert kritisiert die Plattform Erneuerbare Energien Baden-Württemberg (Plattform EE BW) den Plan. „Der Zubau des Solarstroms ist für die Energiewende in Baden-Württemberg entscheidend“, erklärt Jörg Dürr-Pucher, Vorsitzender der Plattform EE BW. „Wir fordern deshalb von der Landesregierung endlich angemessene Zielsetzungen für die Photovoltaik. Mit einem Zubau von mindestens 1.000 Megawatt pro Jahr sind bis 2030 mehr als 16
Siemens Gamesa erreicht seine Klimaziele von 100% CO2-frei 5 Jahre vor seinem ursprünglichen Zeitplan Ökologie Windenergie 28. Oktober 2020 Leading the way to a cleaner future: Siemens Gamesa powered by 100% renewable electricity worldwide (WK-intern) - Driven by this achievement, Siemens Gamesa doubles its CO2 savings within just one year to 80,000t CO2 annually The company meets its target five years ahead of its original schedule and advances in its roadmap to achieve net-zero emissions by 2050 Companies in the industrial sectors account for more than 12Gt of the CO2 emissions worldwide. To reduce emissions, governments and companies have intensified their efforts to transition to a carbon neutral economy by increasing green energy sources, mainly renewables. Siemens Gamesa is leading the way to
Ökostromlücke droht: DUH fordert Regelung für den Weiterbetrieb älterer Windenergieanlagen Ökologie Verbraucherberatung Windenergie 28. Oktober 2020 Zur EEG-Novelle im Bundestag: Ökostromlücke droht, weil Ausbauziele im EEG-Entwurf nicht ausreichen DUH fordert anlässlich der ersten Lesung im Bundestag Nachbesserung der EEG-Novelle Verbrennung von Bioabfällen darf keinesfalls im EEG gefördert werden (WK-intern) - Die DUH fordert den Bundestag anlässlich der ersten Lesung des Entwurfs zur Novelle des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) am Freitag auf, die unzulängliche Gesetzesvorlage der Bundesregierung nachzubessern. Der Anteil Erneuerbarer Energien am Bruttostromverbrauch in 2030 muss von 65 Prozent auf mindestens 75 Prozent steigen, um den künftigen Bedarf an Ökostrom abzudecken. Entscheidend ist zudem eine realistische Abschätzung des Strombedarfs für 2030. Das zuständige Bundeswirtschaftsministerium rechnet nach wie vor mit veralteten Daten, die den steigenden