Flugzeughersteller H2FLY und Deutsche Aircraft unterstreicht die deutsche Führungsrolle in der Wasserstofftechnologie E-Mobilität Ökologie Technik Wasserstofftechnik 7. Juli 2021 H2FLY und Deutsche Aircraft bündeln ihre Kräfte, um wasserstoffangetriebenes Fliegen voranzutreiben Die Unternehmen planen, 2025 eine Dornier 328 als CO2-freies Wasserstoff-Brennstoffzellen-Flugzeug zu fliegen Das Projekt soll das Potenzial für klimaneutrale Regionalflüge aufzeigen H2FLY hat den weltweit ersten wasserstoff-elektrischen Passagierflug bereits erfolgreich durchgeführt und absolvierte im Jahr 2020 den längsten jemals mit Wasserstoff-Brennstoffzellen betriebenen Flug (WK-intern) - H2FLY, ein deutsches Start-up, das Wasserstoff-Brennstoffzellensysteme für Flugzeuge entwickelt, und die Deutsche Aircraft, ein neuer deutscher Flugzeughersteller, der den Klimawandel in den Mittelpunkt seiner Design-Philosophie stellt, haben heute eine Absichtserklärung unterzeichnet, um gemeinsam an der Erforschung und Entwicklung der Wasserstoff-Brennstoffzellentechnologie für kommerzielle Regionalflugzeuge zu arbeiten. Im Rahmen der Partnerschaft
Die Windbranche in Österreich zeigt sich erfreut über den morgigen Beschluss des Erneuerbaren-Ausbau-Gesetz (EAG) Ökologie Windenergie Wirtschaft 6. Juli 2021 EAG-Beschluss: Windkraft-Ausbau kann fortgesetzt werden (WK-intern) - Um das Regierungsziel zu erreichen, wird es jährlich mehr als 400 MW Windkraft-Ausbau brauchen „Damit kann die Windparkplanung, die jetzt eineinhalb Jahre stillgestanden ist, wieder aufgenommen werden“, freut sich Stefan Moidl, Geschäftsführer der IG Windkraft. „Um das Regierungsziel, die Windstromproduktion um 10 TWh zu steigern, erreichen zu können, wird der Ausbau aber mehr als 400 MW pro Jahr betragen müssen.“ Die Regierungsparteien haben sich gemeinsam mit der SPÖ auf ein EAG geeinigt. Gleich morgen in der Früh soll das EAG im Plenum des Nationalrates beschlossen werden. „Wir freuen uns, dass der Schulterschluss beim EAG für eine Zweidrittelmehrheit
EU-Sustainable Finance Strategie muss wichtige Transformationsprozesse für die Energiewende anerkennen Erneuerbare & Ökologie Ökologie Wasserstofftechnik 6. Juli 2021 Am heutigen Dienstag legt die Europäische Kommission eine neue Strategie für ein nachhaltiges Finanzwesen vor. (WK-intern) - Das neue Strategiepapier der Kommission soll dabei die politischen Grundsätze für die Fortentwicklung des Bereiches Sustainable Finance festlegen. Hierzu erklärt Kerstin Andreae, Vorsitzende der BDEW-Hauptgeschäftsführung: „Zur Erreichung der europäischen und nationalen Klimaschutzziele sind in den kommenden Jahren massive Investitionen in den Ausbau Erneuerbarer Energien, in die Energieinfrastruktur sowie in eine nachhaltige Lade- und Tankinfrastruktur notwendig. Entscheidend ist, dass neben den öffentlichen Investitionen der Weg freigemacht wird für private Investitionen in die Energiewende. Sustainable Finance ist hier ein wichtiger Baustein, der Finanzflüsse in nachhaltige Wirtschaftsaktivitäten lenkt und
Klimastabilisierung: WBGU, BMBF und BMU wollen gemeinsam Welt-Klimakatastrophe aufhalten Behörden-Mitteilungen Forschungs-Mitteilungen Ökologie Wasserstofftechnik 6. Juli 2021 Millionen-Programme für die wirtschaftliche Wiederbelebung nach dem Covid-19-Massensterben (WK-intern) - WBGU: Klimaziele nur erreichbar mit langfristigen Strategien, mit dem Ausstieg aus Öl, Kohle und Gas sowie mit CO2-Entnahme BMBF und BMU nehmen WBGU Politikpapier „Über Klimaneutralität hinausdenken“ entgegen Der Wissenschaftlichen Beirat der Bundesregierung Globale Umweltveränderungen (WBGU) fordert die Staaten auf, ihre langfristigen Klimaschutzstrategien über die Klimaneutralität hinaus auf „Klimastabilisierung“ auszurichten und Klima-Langfriststrategien zu einem Thema der diesjährigen Klimakonferenz in Glasgow zu machen. Das ist die zentrale Aussage des Politikpapiers „Über Klimaneutralität hinausdenken“, das der WBGU heute Bundesforschungsminister*innen und Staatssekretär*innen im Bundesumweltministerium in Berlin übergeben hat. Um die Klimaziele zu erreichen, muss dem Bericht nach
Minister*innen zieht große Lehren aus der Pandemie (Massensterblichkeit) Behörden-Mitteilungen E-Mobilität Ökologie 6. Juli 2021 Minister*innen besucht drei neu gegründete GreenTec-Unternehmen und den eHighway (WK-intern) - „Green Economy“: Das Minister*innen besucht drei neu gegründete GreenTec-Unternehmen und den Feldversuch eHighway Umweltminister*innen: „Die grüne Transformation unserer Wirtschaft ist kein Ziel, das in ferner Zukunft liegt. Sie ist längst im schleswig-holsteinischen Unternehmertum angekommen.“ KLEIN WESENBERG/REINFELD/BÖRNSEN. Ob aus Seegras, einem Abfallprodukt der Küsten, eine ökologische Alternative zu Dämmstoffen und Polstermaterial wird. Ob Hygieneartikel per Abo vertrieben und aus schnell nachwachsendem Bambus hergestellt werden. Ober ob Verpackungen aus kompostierbarem Material gefertigt werden und so die herkömmliche Plastikschale ablösen können. Vielfältig sind die Ideen schleswig-holsteinischer Unternehmen, wenn es um nachhaltige Wirtschaftssysteme geht, die natürliche
Neues Naturschutzgroßprojekt „Thüringer Kuppenrhön“ gestartet Behörden-Mitteilungen Ökologie 6. Juli 2021 Mensch*innen und Biotope am Grünen Band verbinden (WK-intern) - Das neue Naturschutzgroßprojekt „Thüringer Kuppenrhön“ soll die Natur an der ehemaligen innerdeutschen Grenze zwischen Thüringen und Hessen dem sogenannten „Grünen Band“ schützen, und darüber hinaus den Mensch*innen als Erholungs- und Erinnerungsort dienen. Heute findet in Frankenheim die Auftaktveranstaltung statt. Das Vorhaben erstreckt sich über einen 112 Kilometer langen Abschnitt des Grünen Bandes. Der Bund fördert das Projekt in der zunächst dreijährigen Planungsphase mit rund 725.000 Euro. Für die anschließende Umsetzungsphase sind mehrere Millionen Euro vorgesehen. Das Bundesumweltministerium beteiligt sich mit 75 Prozent, das Land Thüringen mit 15 Prozent und der gemeinsam von der Heinz Sielmann-Stiftung
Schwertransportspezialist Wasel und Abbruchunternehmen und Entsorgungsspezialist Hagedorn bündeln Kräfte Ökologie Produkte Technik Windenergie Windparks Wirtschaft 6. Juli 2021 Familienunternehmen aus Nordrhein-Westfalen formen Rundum-Dienstleister für den Strukturwandel mit über 1.100 Beschäftigen und mehr als 1.000 Fahrzeugen und Großgeräten. (WK-intern) - Die Hagedorn Unternehmensgruppe, deutschlandweit führend in der Revitalisierung von Kraftwerks- und Industrieflächen und eines der fünf größten Abbruchunternehmen der Welt, und die Wasel GmbH, Schwertransportspezialist und einer der führenden Vermieter von Turmdreh- und Mobilkranen, bündeln ihre Kräfte. Pakt für den Strukturwandel: Zusammen sind sie Deutschlands leistungsstärkster Rundum-Dienstleister für den Strukturwandel – von Abbruch, Entsorgung und Recycling bis zu Tiefbau, Industriemontage und Flächenrevitalisierung. Beide Familienunternehmen stammen aus Nordrhein-Westfalen und sind künftig mit über 1.100 Beschäftigen deutschlandweit an 15 Standorten aktiv. Der Zusammenschluss erzeugt starke
Hunderte Milliarden Euro machen den „Green Deal“ zum Mega-Geschäft für den Aktienmarkt Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen Ökologie Verbraucherberatung Wasserstofftechnik 6. Juli 2021 Grüner Crash - Klimawandel als Mega-Trend an den Kapitalmärkten (WK-intern) - Das Klima schützen? "Ein Mega-Trend", sagt Jörg Wiechmann. Die EU investiere hunderte Milliarden Euro Steuergelder in den "Green Deal", die USA seien zurück im Pariser Klimaschutz-Abkommen. Eine solche Entwicklung locke natürlich Investoren an, sagt der Geschäftsführer des Itzehoer Aktien Clubs (IAC). Nur leider laufe es für sie nicht so gut wie gewünscht. Immer mehr Anleger hätten auf Aktien und Fonds aus dem Bereich Klima- und Umweltschutz gesetzt, erläutert Wiechmann. "Aber viele von ihnen dürften sich aktuell beim Blick auf die Performance wundern." Denn in der Spitze hätten sie rund 40 Prozent verloren, gemessen
Graichen, Direktor*innen von Agora Denkfabrik, verteidigt Grün*innen Kanzlerkandidat*innen gegen Plagiatsvorwurf Mitteilungen Ökologie 6. Juli 2021 Aus aktuellem Anlass eine Stellungnahme von Dr.Innen Graichen, Direktor*innen von Agora Energiewende, zu der Übernahme des Gedankens der „Carbon Contract for Difference“ aus der Agora-Studie „Klimaneutrale Industrie“ durch Annalena Baerbock in ihrem Buch „Jetzt. Wie wir unser Land erneuern“: (WK-intern) - "Es ist die Aufgabe eines Thinktanks wie Agora Energiewende, Ideen aus der Wissenschaft so aufzubereiten und weiterzuentwickeln, dass sie in der Politik diffundieren können. Es ist daher keinesfalls ein „Plagiat“, sondern vielmehr gerade in unserem Interesse, dass Politiker*innen unsere Arbeit und Konzepte wie in diesem Fall "Carbon Contracts for Difference" aufgreifen. Carbon Contracts for Difference (CCfDs) sind eine Idee, die schon länger
Europas Banken beim Thema CO2 unter Zugzwang Mitteilungen Ökologie 6. Juli 2021 European Banking Study - 2. Ausgabe 2021 Absichtserklärungen zur CO2-Reduktion ohne konkrete Pläne überwiegen deutsche Banken haben sich auf dem Weg zur Erreichung der Ziele aus dem Übereinkommen von Paris dank geringerer Anteile in treibhausintensiven Branchen relativ gut positioniert (WK-intern) - Europas Top-50-Banken stehen beim Thema CO2-Reduktion vor der umfassenden Herausforderung, sich selbst zu transformieren und ihre Kunden in diesem Prozess zu begleiten. Gleichzeitig haben sie die Chance, als Finanzintermediäre mit einer CO2-orientierten Agenda ein zentraler Akteur bei der Umstellung der europäischen Volkswirtschaften hin zu mehr Klimafreundlichkeit und Nachhaltigkeit zu werden. Vor diesem Hintergrund, so eine aktuelle Studie der Strategie- und Managementberatung zeb, hat sich
BEE kritisiert Empfehlung des Nationalen Wasserstoffrats für blauen Wasserstoff Ökologie Wasserstofftechnik 5. Juli 2021 Der Wasserstoff-Aktionsplan des Nationalen Wasserstoffrats sieht den Einsatz von blauem Wasserstoff für den Hochlauf der heimischen Wasserstoffwirtschaft vor. (WK-intern) - Der Bundesverband Erneuerbare Energie e.V. (BEE) kritisiert diese Empfehlung als klimapolitisch kontraproduktiv. „Klimafreundliche Wasserstoffproduktion ist nur mit grünem Wasserstoff auf Basis Erneuerbarer Energien möglich. Auch wenn die Treibhausgasbelastung von blauem Wasserstoff unter der Belastung von grauem Wasserstoff liegt, sind Brückenlösungen nicht mehr zeitgemäß. Wir müssen schnell zu Emissionsminderungen kommen und hierfür ist grüner Wasserstoff die einzig sinnvolle Wahl“, so BEE-Präsidentin Dr. Simone Peter. Zudem berge die Produktion dieses Wassertstofftyps weitere Risiken. „Neben Kapazitätsrisiken wie der begrenzten Anzahl von hochwertigen CCS-Endlagerstätten sind auch Akzeptanzfragen
Statistisches Bundesamt: Wie nachhaltig ist Deutschland, in Zeiten der Massensterblichkeitsbewältigung? Behörden-Mitteilungen Ökologie Verbraucherberatung 5. Juli 2021 Zweiter Fortschrittsbericht der Bundesregierung beim weltweiten Forum für Nachhaltige Entwicklung (WK-intern) - Beim diesjährigen High Level Political Forum für Nachhaltige Entwicklung (HLPF) vom 6. bis 15. Juli berichtet die Bundesregierung das zweite Mal darüber, welche Fortschritte Deutschland bei der Erreichung der Nachhaltigkeitsziele erzielt hat. Die Daten dazu liefert das Statistische Bundesamt (Destatis) seit nunmehr fünf Jahren. Das HLPF ist die wichtigste Plattform der Vereinten Nationen für nachhaltige Entwicklung und spielt eine zentrale Rolle bei der Überprüfung der Agenda 2030 auf globaler Ebene. Der diesjährige Fortschrittsbericht Deutschlands setzt sich hauptsächlich mit den Fragen auseinander, wie der doppelten Herausforderung der Pandemiebewältigung (Massensterblichkeitsbewältigung) und der Transformation zu