Die BayWa AG führt zum 1. Januar 2023 einen internen CO2-Preis ein Ökologie Technik 29. Dezember 2022 50 Euro pro Tonne Kohlendioxid zu Gunsten des Klimas: BayWa führt 2023 internen CO2-Preis ein (WK-intern) - Das Ziel dieser Maßnahme ist, die Dekarbonisierung im Konzern zu beschleunigen. Mit der internen Gebühr in Höhe von 50 Euro pro Tonne Kohlendioxid (CO2) wird innerhalb der einzelnen BayWa Segmente zweckgebunden Budget für Klimaschutzmaßnahmen geschaffen. Bis 2025 möchte die BayWa ihre Treibhausgasemissionen um mindestens 22 Prozent im Vergleich zu 2017 reduzieren. Um dieses Ziel zu erreichen, sollen in den kommenden Jahren mindestens 18.000 Tonnen CO2 eingespart werden. Ab 2030 will die BayWa konzernweit klimaneutral sein. „Wir meinen es ernst mit unseren Nachhaltigkeitszielen. Darum führen wir einen internen
ESWE beschließt Vorsorgechlorung des Trinkwassers Mitteilungen Ökologie Technik Verbraucherberatung 29. Dezember 2022 Die Wasserversorgungsbetriebe der Landeshauptstadt Wiesbaden (WLW) weisen darauf hin, dass aufgrund eines mikrobiologischen Befundes in Abstimmung mit dem Gesundheitsamt Wiesbaden seit heute (28.12.2022) bis auf Weiteres vorsorglich eine geringe Chlorzugabe in den Versorgungsbereichen Innenstadt (nördlicher Bereich, höher gelegene Gebiete um die Lahnstraße), Platter Straße, dem Neroberg, Eigenheim bis Tennelbachstraße, südliches und nördliches Nerotal, Adamstal, Restaurant Platte, Dambachtal sowie nordwestlich der Sonnenberger Straße stattfindet. Dadurch wird sichergestellt, dass alle Bürgerinnen und Bürger jederzeit mit hygienisch einwandfreiem Trinkwasser versorgt werden. Die Chlordosierung erfolgt gemäß den strengen Vorgaben der Trinkwasserverordnung und wird von engmaschigen Trinkwasserkontrollen begleitet. Es können vorübergehend geringfügige Geruchs- und Geschmacksbeeinträchtigungen auftreten, die
IG Windkraft begrüßt Vorrangzonen für Windkraft in Salzburg Finanzierungen Ökologie Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 29. Dezember 2022 Ein guter erster Schritt. Doch als Antwort auf die Energiekrise reicht dies noch nicht aus. (WK-intern) - Die IG Windkraft begrüßt die erstmalige Ausweisung von Windzonen in Salzburg. „Es freut mich sehr, dass sich der Wind in Salzburg gedreht hat und mit der Zonenausweisung auch in Salzburg der Rückenwind für die Windkraftnutzung begonnen hat“, so Stefan Moidl, Geschäftsführer der IG Windkraft, weist aber darauf hin, dass für den Klimaschutz und für die Bekämpfung der Energiekrise weitere Schritte zeitnah folgen müssen. „Die erneuerbaren Energien sind die Lebensversicherung für die heimische Wirtschaft und eine erschwingliche Energieversorgung der Bevölkerung“, bemerkt Moidl. Vor kurzem hat die Salzburger Landesregierung
Ölverunreinigung auf dem Nord-Ostsee-Kanal: Havariekommando gibt Gesamteinsatzleitung ab Behörden-Mitteilungen Ökologie 29. Dezember 2022 Übernahme der Einsatzleitung durch das Land Schleswig-Holstein Um die Reinigungsarbeiten an der Uferböschung, der Häfen und der Schleusen nicht zu behindern und einen Austrag der Verunreinigung in die Elbe zu vermeiden, bleibt der Nord-Ostsee-Kanal für die Schifffahrt mindestens bis zum 03.01.2023 gesperrt. (WK-intern) - Umweltminister*in Tobias Goldschmidt: „Jetzt gilt es die restlichen Arbeiten zügig abzuschließen um die Auswirkungen auf Umwelt und Schifffahrt möglichst gering zu halten“ Der Landesbetrieb für Küstenschutz, Nationalpark und Meeresschutz Schleswig-Holstein hat die Gesamteinsatzleitung für die weitere Reinigung des Nord-Ostsee-Kanals nach dem dortigen Austritt von Rohöl vom Havariekommando übernommen. Damit übernimmt das Land wieder die Verantwortung für das weitere Vorgehen. „Ich danke
Modernisierung der BSH-Flotte geht weiter Behörden-Mitteilungen Offshore Ökologie Technik Windparks 28. Dezember 202228. Dezember 2022 Mit der Bekanntgabe eines Teilnehmerwettbewerbs auf den Vergabeplattformen evergabe-online und Ted Europa hat die Bundesanstalt für Wasserbau (BAW) im Auftrag des Bundesamtes für Seeschifffahrt (BSH) die Ersatzbeschaffungen eines Vermessungs-, Wracksuch- und Forschungsschiffs sowie optional eines zweiten Vermessungs-, Wracksuch- und Forschungsschiffs (Ersatzbauten WEGA/ DENEB) gestartet. (WK-intern) - Unterlagen können bis zu 01.02.2023 eingereicht werden. Eine Indienststellung ist ab 2027 geplant. Die Schiffe werden bis zu 65 Meter lang sein. Sie sollen neue Maßstäbe in der Umweltfreundlichkeit und Leistungsfähigkeit seegehender Spezialschiffe setzen. Die BAW und das BSH erwarten für die Neubauten unter anderem Konzepte zur Verwendung alternativer Kraftstoffe. Ein klimaneutraler Betrieb ab 2030 wird angestrebt.
KfW IPEX-Bank finanziert Dual Fuel RoPax-Fähre für TT-Line Mitteilungen Ökologie Technik 28. Dezember 2022 „Green Ship“ mit modernsten Umwelttechnologien zum Einsatz in der Ostsee zwischen Schweden und dem europäischen Kontinent (WK-intern) - Die KfW IPEX-Bank stellt eine Finanzierung in Höhe von 30 Mio. EUR für die Dual Fuel-RoPax-Fähre „Nils Holgersson“ der deutschen Reederei TT-Line. Das Schiff zählt zu den modernsten und umweltfreundlichsten seiner Klasse. Mit 230 Metern Länge bietet es Platz für 800 Passagiere sowie 300 Trailer. „Wir freuen uns sehr, mit TT-Line eine weitere renommierte Ostsee-Fährreederei als Kunden gewonnen zu haben, deren Engagement für umweltschonenden und nachhaltigen Fährverkehr wir gerne unterstützen“, so Andreas Ufer, zuständiges Mitglied der Geschäftsführung der KfW IPEX-Bank. „Mit der Finanzierung unterstreichen wir
BEE mahnt dringend den Reformbedarf zur Beschleunigung des Erneuerbaren Ausbaus an Bioenergie E-Mobilität Erneuerbare & Ökologie Ökologie Solarenergie Technik Windenergie 27. Dezember 2022 BEE: 2023 zum Jahr der Umsetzung des Erneuerbaren Ausbaus machen (WK-intern) - Zum Jahreswechsel 2022/23 benennt der Bundesverband Erneuerbare Energie (BEE) die wichtigsten Reformbedarfe zur Beschleunigung des Erneuerbaren Ausbaus im kommenden Jahr. „In diesem Jahr hat die Ampelkoalition energiepolitisch ein neues Tempo vorgelegt. Auf Basis ambitionierter Zielsetzungen für die Erneuerbaren wurden große Reformpakete geschnürt und die Energiewende wieder aufs Gleis gesetzt. Nun muss 2023 zum Jahr der Umsetzung werden. Hierzu tragen auch die jüngsten EU-Beschlüsse zur Beschleunigung des Erneuerbaren Ausbaus in Europa bei“, so BEE-Präsidentin Dr. Simone Peter. „Der Ausbau Erneuerbarer Energien in allen Sektoren ist die Basis einer modernen Volkswirtschaft und die
Initiative Energien Speichern tritt Bundesverband Erneuerbare Energie bei Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen Ökologie Technik Wasserstofftechnik 24. Dezember 2022 Zum 1. Januar 2023 tritt die Initiative Energien Speichern e.V. (INES) dem Bundesverband Erneuerbare Energie e.V. (BEE) als Mitgliedsverband bei. (WK-intern) - Mit der Mitgliedschaft im BEE setzt die INES ihre konsequente inhaltliche Ausrichtung auf die Energiewende auf institutioneller Ebene fort. Am 26. Oktober 2022 folgte die Mitgliederversammlung der INES einstimmig der Empfehlung des Vorstands und der Geschäftsführung, dem BEE zum 1. Januar 2023 beizutreten. Der BEE und seine Mitgliedsverbände blicken auf eine substanzielle, gemeinsame fachliche Arbeit mit der INES zurück. Die in Kooperation erarbeiteten Studien „Erneuerbare Gase – ein Systemupdate der Energiewende“ (2017) und „Neues Strommarktdesign für die Integration fluktuierender Erneuerbarer Energien“
Stellungnahme des Nationalen Wasserstoffrats zum zum Inflation Reduction Act Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie Ökologie Technik Wasserstofftechnik 24. Dezember 2022 In seiner jüngsten Stellungnahme hat sich der Nationale Wasserstoffrat (NWR) mit dem Inflation Reduction Act (IRA) in den USA auseinandergesetzt und der Bundesregierung entsprechende Empfehlungen vorgelegt. (WK-intern) - In der Stellungnahme skizziert der NWR vor dem Hintergrund der aktuellen wirtschaftlichen Ausgangslage die zu erwartenden Auswirkungen des IRA auf den Hochlauf der erneuerbaren Energien und auf den Hochlauf von Wasserstoff in den USA. In einem zweiten Schritt ordnet der NWR das Instrument des IRA und seine Wirkweise ein und beschreibt die Auswirkungen auf Deutschland und Europa. Im Ergebnis kommt das Papier zu dem Schluss, dass sich die USA mit dem angebotsorientierten Förderungsansatz auf Basis
RWE plant innovative Demonstrationsanlage für Agri-Photovoltaik Bioenergie Ökologie Solarenergie 24. Dezember 2022 Neue Chance für Energiewende und Landwirtschaft Forschungszentrum Jülich bringt Expertise im Bereich Pflanzenwachstum und Mikroklima ein; Land NRW stellt Fördermittel bereit Drei technische Lösungen integrieren Stromerzeugung und Landwirtschaft Anlage soll auf Rekultivierungsfläche des Tagebaus Garzweiler entstehen; Baustart Mitte 2023 geplant (WK-intern) - Katja Wünschel, CEO Onshore Wind und Solar Europa & Australien, RWE Renewables: „Die Energiewende in Deutschland braucht neben einem beschleunigten Ausbau der Windkraft auch leistungsstarke Freiflächen-Solaranlangen. RWE leistet auch hier ihren Beitrag: Wir investieren bundesweit in diesem Jahrzehnt bis zu 15 Milliarden Euro brutto in unser grünes Kerngeschäft und realisieren jedes Erneuerbaren-Projekt, das möglich ist. Da Böden eine knappe Ressource sind, wollen wir
ESWE verhindert unnötige Lichtverschmutzung im Henkellpark Mitteilungen Ökologie Technik Verbraucherberatung 24. Dezember 202224. Dezember 2022 Intelligentes Licht macht Henkellpark sicherer (WK-intern) - Licht bedeutet Sicherheit. Aber in einer modernen Stadt müssen Beleuchtungsanlagen mehr können, als „nur“ für Helligkeit zu sorgen: Smarte Lichtpunkte oder Lichtmaste haben ausreichende Leuchtkraft, schonen gleichzeitig aber auch Klima und Insekten. In Wiesbaden ist jetzt in der Richard-Wagner-Anlage die erste Beleuchtungsanlage mit „bewegtem Licht“ installiert worden. Der mehr als dreieinhalb Hektar große sogenannte "Henkellpark“ zwischen der Biebricher Allee und der Volkerstraße war in der Vergangenheit nur spärlich beleuchtet gewesen. Darunter litt nicht nur die Gastronomie vor Ort. Auch Bürgerinnen und Bürger beschwerten sich regelmäßig über die Wegführung von der Biebricher Allee ins Wohngebiet, die durchs
Landesregierung Mecklenburg-Vorpommern umgeht mit Zulassung eines Probebetriebs gesetzliche Vorgaben Mitteilungen Ökologie Verbraucherberatung 24. Dezember 2022 Landesumweltminister*in Till Backhaus hat gestern bekannt gegeben, dass ein angeblicher "Probebetrieb" des LNG-Terminals Lubmin zugelassen wurde Mit diesem Vorgehen umgeht die Landesregierung gesetzliche Vorgaben sowie Veröffentlichungspflichten aus dem LNG-Beschleunigungsgesetz Einwendungen der Deutschen Umwelthilfe und anderer Umweltverbände bleiben weiterhin unbeantwortet (WK-intern) - Die Deutsche Umwelthilfe (DUH) kritisiert scharf, dass die Landesbehörden in Mecklenburg-Vorpommern einen Betrieb des LNG-Terminals Lubmin ohne die dafür erforderliche Genehmigung zugelassen haben. Dass ein angeblicher "Probebetrieb" erlaubt wurde, geht aus einer Pressemitteilung von Landesumweltminister*in Till Backhaus hervor. In der Mitteilung räumt der Minister selbst ein, dass eine Genehmigung für den Betrieb des Terminals erst nach Prüfung aller Einwendungen und frühestens im Januar erfolgen