RWE Dea steigert Ergebnis um über 80 Prozent Hamburg News allgemein 21. März 201220. März 2012 Betriebsergebnis 2011 auf 558 Mio. Euro gestiegen Investitionen um rund 40 % auf 688 Mio. Euro erhöht Sehr erfolgreiche Exploration für weiteren Ausbau des Geschäfts Reserven- und Ressourcenbasis verbessert Produktion gesteigert und wichtige Meilensteine für weiteres Wachstum erreicht Die RWE Dea AG, Hamburg, ist weiter auf einem sehr guten Kurs: Das Unternehmen hat im Geschäftsjahr 2011 das Ergebnis um 83 Prozent gesteigert. Das betriebliche Ergebnis lag 2011 bei 558 Millionen Euro (2010: 305 Millionen Euro). „Gründe für diese erhebliche Ergebnissteigerung sind vor allem die hohen Rohöl- und Gaspreise, aber auch die Erhöhung unserer Produktion“, erläuterte der Vorstandsvorsitzende Thomas Rappuhn auf der heutigen Jahrespressekonferenz in Hamburg. „Unser Unternehmen
Kalkulierbare Rahmenbedingungen für die Energiewende gefordert Erneuerbare & Ökologie Nordrhein-Westfalen Veranstaltungen 20. März 2012 Anreiz zum Bau neuer Kapazitäten „Der Spotmarkt allein auf Basis des heutigen Energy-Only-Markets bietet keinen ausreichenden Anreiz zum Bau neuer Kapazitäten“, sagt BET-Geschäftsführer Dr. Michael Ritzau auf dem von BET veranstalteten Energieforum am 15. März 2012 in Aachen. Nachhaltige Finanzierungen In seinem Vortrag kommt der Energieexperte zu dem Schluss, dass die Einführung eines Kapazitätsmarkts bei Investoren neues Vertrauen in nachhaltige Finanzierungen sichern kann. Er fordert die Politik und Marktakteure auf, sich der Diskussion um einen Kapazitätsmarkt zu öffnen, damit der Energiemarkt stabile und kalkulierbare Rahmenbedingungen erhält. Netzausbau Die Notwendigkeit des Netzausbaus erläuterte Dr. Klaus Kleinekorte, Managing Director bei der Amprion GmbH, mit der Idee einer
Erste solare Tankstelle an der Wasserstoff direkt vor Ort mit Photovoltaik-Strom hergestellt wird Baden-Württemberg Erneuerbare & Ökologie Solarenergie 20. März 201220. März 2012 TÜV SÜD sorgt für Sicherheit der neuen Wasserstoff-Tankstelle München / Freiburg. Am 2. März 2012 hat das Fraunhofer ISE eine solare Wasserstofftankstelle in Freiburg eröffnet. Die Besonderheit dieser Tankstelle besteht darin, dass der Wasserstoff direkt vor Ort mit Photovoltaik-Strom hergestellt wird. Um die Sicherheit der Anlage kümmerte sich TÜV SÜD – von der Prüfung des Sicherheitskonzepts bis zur Prüfung vor Inbetriebnahme. Die neue solare Wasserstofftankstelle ist gleichzeitig Forschungs- und Infrastrukturprojekt. Sie ist zum einen ein Referenzprojekt für weitere Entwicklungen des Fraunhofer ISE im Bereich der emissionsfreien Mobilität und sie ist zum anderen ein Meilenstein beim Aufbau eines Wasserstofftankstellen-Netzes in Baden-Württemberg. Die solare Wasserstoff-Tankstelle besteht im
TÜV SÜD: Wie Unternehmen ihre Energiekosten stets im Griff haben Nordrhein-Westfalen Veranstaltungen 20. März 201220. März 2012 Essen. Energieverbrauch und Energieeffizienz sind für Firmen wichtige Stellschrauben für den unternehmerischen Erfolg. Auf der kostenlosen Veranstaltung „Nachhaltiges Energiemanagement“ von TÜV SÜD zeigen Experten, wie Firmen beispielsweise mit der Einführung eines Energiemanagementsystems bares Geld sparen und gleichzeitig die Umwelt schonen können. Die Veranstaltung findet am Mittwoch, 28. März 2012, ab 15 Uhr bei TÜV SÜD im ETEC-Gebäude, Eingang H6, in Essen statt. Betriebliche Energiepolitik, Erfassung und Bewertung des Energieverbrauchs, Maßnahmen für entsprechende Einsparmöglichkeiten – das sind zusammengefasst die drei wichtigsten Aspekte, mit denen sich Firmen im Rahmen des Energiemanagements befassen sollten. Besonders in der Pflicht sind dabei Unternehmen, die sehr viel Strom benötigen
AKW-Störrfall: INES-Einstufung zum nachgemeldeten Ereignis in KKP 2 aus dem Januar 2010 Baden-Württemberg News allgemein 20. März 201220. März 2012 Karlsruhe. Der Betreiber des Kernkraftwerks Philippsburg, die EnBW Kernkraft GmbH (EnKK), hat die INES-Einstufung für das Ereignis vorgenommen, das sie am vergangenen Mittwoch (14. März 2012) nachträglich an die Behörde gemeldet hatte. Es handelt sich dabei um die Freischaltung von Armaturen im sogenannten Notspeisesystem im Block 2 (KKP 2) im Januar 2010 (vgl. hierzu Pressemitteilung vom 15. März 2012). Das Ereignis wird vorläufig als INES 1 auf der siebenstufigen internationalen Skala zur sicherheitstechnischen Bewertung von Ereignissen in Kernkraftwerken (INES) eingestuft. Hier die Pressemitteilung vom 15. März 2012: Fehlerhafte Annahme bei Bewertungen führt zur Nachmeldung eines Ereignisses in KKP 2 aus dem Januar 2010 Freischaltung
Deutsche DORMA Standorte komplett auf Ökostrom umgestellt Erneuerbare & Ökologie Nordrhein-Westfalen Ökologie Solarenergie 20. März 201219. März 2012 Klares Bekenntnis zu alternativen Energien Ennepetal. Mit Beginn des Jahres 2012 hat für DORMA eine neue Zeitrechnung begonnen. Denn seit Januar werden alle 16 deutschen Unternehmensstandorte ausschließlich mit Ökostrom aus Wasserkraftwerken versorgt. Die Vereinbarung mit dem Stromanbieter AVU, Gevelsberg, gilt zunächst für einen Zeitraum von zwei Jahren. „Umweltorientiertes Handeln gehört zu unserem unternehmerischen Selbstverständnis. Die Umstellung auf Ökostrom ist eine logische Konsequenz unserer zahlreichen Aktivitäten auf dem Gebiet der Nachhaltigkeit“, erklärt DORMA CEO Thomas P. Wagner. Bereits Ende November 2010 erhielt das DORMA Umweltmanagementsystem die Zertifizierung ISO 14001. Außerdem erfüllt DORMA die Anforderungen des Energiemanagementsystems nach DIN EN 16001. Darüber hinaus entsprechen heute
Solar Millennium verkauft weitere Beteiligungen Bayern Solarenergie 20. März 201219. März 2012 Erlangen – Der Insolvenzverwalter der Solar Millennium AG, Volker Böhm, hat weitere Beteiligungen der Solar Millennium AG an Investoren verkauft. So erwirbt die Schoeller Renewables GmbH mit Sitz in Pullach im Isartal die Anteile der Solar Millennium AG an der PV Power Holding GmbH mit Sitz in Erlangen. Die Solar Millennium AG war mit 50 Prozent an dem Unternehmen beteiligt, das Photovoltaik-Projekte in Italien entwickelt. Ebenfalls verkauft werden die Anteile an der Blue Tower GmbH mit Sitz in Herten, an der die Solar Millennium AG zu rund 75 Prozent beteiligt war. Das Unternehmen vermarktet die sog. „Blue-Tower-Technologie“, mit der durch Zersetzung von Biomasse
BZEE e. V. hat neuen Vorstand Schleswig-Holstein Windenergie 20. März 201219. März 2012 Im März 2012 wurden Dr. Klaus Rave, Präsident des GWEC (Global Wind Energy Council) und Vize-Präsident der EWEA (European Wind Energy Association), Michael John, Geschäftsführer der Allcon GmbH sowie Horst Doering, Geschäftsführer der Verkehrsinstitut Nord GmbH von der 45-köpfigen Mitgleiderversammlung des BZEE e.V. einstimmig und für drei Jahre in den Vorstand berufen. Klaus Markmann, stellvertretender Hauptgeschäftsführer der IHK zu Flensburg und Friedrich Preissler-Jebe, Geschäftsführer der FPJ-Firmengruppe, die seit der Gründung des BZEE e.V. im Jahr 2000 dem Vereinsvorstand angehörten, wurden mit herzlichem Dank für ihre jahrelange und erfolgreiche Unterstützung verabschiedet. Das Bildungszentrum für erneuerbare Energien blickt auf eine ähnliche Erfolgsgeschichte zurück wie
Podiumsdiskussion zum Netzausbau auf der new energy in Husum Erneuerbare & Ökologie new energy husum Schleswig-Holstein Veranstaltungen 20. März 201219. März 2012 Am Samstag eröffnete Hermann Albers, Präsident des Bundesverbandes WindEnergie e.V., auf der Messe new energy in Husum die Podiumsdiskussion der Partei Bündnis90/Die Grünen zum Thema Netzausbau. Auf dem von dem Journalisten Dierk Jensen moderierten Podium saßen Bärbel Höhn (Bündnis 90/Die Grünen), Friedrich Dethlefsen (Verein Pro Erdkabel) und Anna Pahlenberg (Deutsche Umwelthilfe). Aufgrund der aktuellen Diskussion um die Novelle des EEG ging Hermann Albers in seinem Begrüßungsplädoyer vorrangig auf die geplanten Kürzungen der Förderungen durch die Bundesregierung ein. "Der schönste Netzausbau nützt nichts, wenn die Erneuerbaren Energien massiv verhindert werden sollen. Die geplanten Änderungen des EEG sind nicht nur eine Rolle rückwärts, sondern gleich
Weltrekord: Jülicher Brennstoffzelle bricht 40.000-Stunden-Marke Dezentrale Energien Forschungs-Mitteilungen Nordrhein-Westfalen Technik 19. März 2012 Mit neuer Bestmarke erstmals fit für stationäre Anwendungen Jülich, 19. März 2012 – Eine planare Festoxid-Brennstoffzelle aus Jülich hat die Grenze von 40.000 Betriebsstunden überschritten. Damit übertraf sie weltweit erstmalig den Grenzwert für den wirtschaftlichen Einsatz in stationären Anwendungen, der einer Betriebszeit von 5 Jahren entspricht. Wegen des guten Wirkungsgrads und der hohen Betriebstemperatur zielt die Entwicklung dieses Brennstoffzellentyps insbesondere auf ortfeste Anwendungen ab, wie etwa dezentrale Anlagen zur Versorgung privater Haushalte. Der Jülicher Teststack wird noch in einer Laborumgebung betrieben, besteht aber bereits aus allen Komponenten, die ein mögliches kommerzielles Produkt später enthalten wird. Er wird betrieben mit Wasserstoff, der mit
Internationale Geothermiemesse – Geo-T EXPO vom 22. bis 24. Oktober 2012 in der Messe Essen Erneuerbare & Ökologie Nordrhein-Westfalen Technik Veranstaltungen 19. März 2012 Die DESERTEC Foundation ist neuer Partner der Geo-T EXPO. Mit ihrer Unterstützung der Fachmesse verstärkt die internationale Organisation ihr Engagement für die geothermische Energiegewinnung. Dr. Thiemo Gropp, Vorstand der Stiftung: „Die DESERTEC Foundation ist eine zivilgesellschaftliche globale Initiative zur Gestaltung einer nachhaltigen Zukunft. Das beinhaltet natürlich auch, die Menschen mit erneuerbarer Energie zu versorgen und zwar mit derjenigen Energieform, die am jeweiligen Ort am sinnvollsten erscheint. Die Geothermie ist im Konzert der Erneuerbaren eine besonders interessante, da sie grundlastfähig ist. Sie muss daher in einem internationalen Netzverbund als besonders wichtig betrachtet werden.“ Frank Thorwirth, Vorsitzender der Geschäftsführung der Messe Essen GmbH, verbindet die
Chinas Solarindustrie entdeckt den Binnenmarkt Berlin Solarenergie Veranstaltungen 19. März 201219. März 2012 PV Project Implementation Conference fördert praxisnahen Austausch der Solarbranche Shanghai/Berlin, 19.03.2012. Besonders vor dem Hintergrund fallender Systemkosten ist das Potenzial für Photovoltaik-Projekte in China immens. Darin waren sich die rund 230 Teilnehmer der PV Project Implementation Conference – China 2012, die heute im Rahmen der Solarcon China in Shanghai stattfand, einig. Themen der eintägigen Veranstaltung waren die Projektentwicklung, die Finanzierung, der Bau, der Betrieb und das Monitoring großer PV-Anlagen in China. Nachdem 2011 in China Photovoltaik-Kapazitäten von 2,89 Gigawatt ans Netz gegangen waren, wird davon ausgegangen, dass in diesem Jahr zwischen vier und fünf Gigawatt installiert werden. In seiner Keynote Speech ging