Werbung RWE erfolgreich mit zwei Windparks bei Wind-Ausschreibung Finanzierungen Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 12. Dezember 2024 Hinweis: Die Bildrechte zu den Beitragsfotos finden Sie am Ende des Artikels RWE erweitert Onshore-Windkapazität in Mecklenburg-Vorpommern und Nordrhein-Westfalen RWE erhält Zuschläge für Windparks mit einer Gesamtleistung von rund 40 MW Baustart für Projekte in Mecklenburg-Vorpommern und Nordrhein-Westfalen in 2025 (WK-intern) – RWE hat in der jüngsten Auktion der Bundesnetzagentur für Windenergieanlagen an Land für zwei Projekte den Zuschlag erhalten. Das Unternehmen wird einen Windpark in Mecklenburg-Vorpommern bauen, den ersten von RWE in dieser Region, und einen Bestandswindpark in Nordrhein-Westfalen (NRW) erweitern. Die insgesamt sieben Windenergieanlagen mit einer Gesamtleistung von rund 40 Megawatt (MW) können nach den geplanten Inbetriebnahmen im Sommer 2026 ausreichend Grünstrom produzieren, um rechnerisch den Bedarf von rund 28.500 Haushalten zu decken. Katja Wünschel, CEO RWE Renewables Europa & Australien: „Es geht voran mit der Energiewende in Deutschland und wir machen weiter Tempo. Daher freue ich mich, dass wir in Mecklenburg-Vorpommern und Nordrhein-Westfalen unsere Onshore-Windflotte vergrößern werden. Davon profitieren auch die Menschen vor Ort, da wir freiwillig 0,2 Cent pro produzierte Kilowattstunde an die umliegenden Kommunen ausschütten. Insgesamt können die Gemeinden im Umfeld der beiden Projekte mit Einnahmen von bis zu 190.000 Euro pro Jahr rechnen.“ In Mecklenburg-Vorpommern vergrößert RWE ihr Onshore-Windportfolio um 22,8 MW. Die vier Windenergieanlagen werden bei Papenhagen nahe der Kreisstadt Grimmen im Landkreis Vorpommern-Rügen errichtet. In NRW im Rheinischen Revier erweitert RWE ihren bestehenden Windpark Bergheim Wiedenfelder Höhe auf rekultivierter Fläche des Tagebaus Fortuna-Garsdorf um drei Windenergieanlagen mit einer Gesamtleistung von 17,1 MW. Für beide Projekte ist der Baustart bis zum Sommer 2025 geplant. Grünes Wachstum im Heimatmarkt RWE kommt beim Ausbau ihres grünen Portfolios in Deutschland gut voran. Erst kürzlich hat das Unternehmen das 61,8-MW-Repowering-Projekt der Windparks Lesse und Barbecke in Niedersachsen abgeschlossen. Für eine starke Präsenz im regional geprägten Wind- und Solargeschäft ist RWE neben ihrem Hauptsitz in Essen deutschlandweit mit neun Regionalbüros vertreten. Um den Ausbau weiter voranzutreiben, sucht das Unternehmen bundesweit geeignete Flächen für Erneuerbare-Energien-Anlagen. Informationen finden interessierte Landeigentümer unter www.rwe.com/landverpachten. RWE RWE ist Gestalter und Schrittmacher der grünen Energiewelt. Mit ihrer Investitions- und Wachstumsoffensive Growing Green trägt RWE maßgeblich zum Gelingen der Energiewende und zur Dekarbonisierung des Energiesystems bei. Für das Unternehmen arbeiten weltweit rund 20.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in fast 30 Ländern. Im Bereich Erneuerbare Energien ist RWE bereits heute eines der führenden Unternehmen. RWE investiert Milliarden in den Ausbau ihres Erzeugungsportfolios, vor allem in Offshore- und Onshore-Wind, Solarenergie und Batteriespeicher. Es wird perfekt ergänzt um den globalen Energiehandel. RWE dekarbonisiert ihr Geschäft im Einklang mit dem 1,5-Grad-Reduktionspfad und steigt 2030 aus der Kohle aus. Bis 2040 wird RWE klimaneutral sein. Ganz im Sinne des Purpose – Our energy for a sustainable life. PM: RWE PB: RWE erweitert Onshore-Windkapazität in Mecklenburg-Vorpommern und Nordrhein-Westfalen / ©: RWE Weitere Beiträge:Senvion erhält Zuschlag für 60-MW-Vertrag in Italien für den Windpark Tursi ColobraroKommunales Bündnis für den Windenergieausbau: Trianel gründet Erneuerbaren-Gesellschaft mit VEWStromerzeugung im 3. Quartal 2025: 64,1 % aus erneuerbaren Energiequellen