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Die erneuerbaren Energien wachsen immer weiter

Solar-Freiflächenkraftwerk / Foto: HB
Hinweis: Die Bildrechte zu den Beitragsfotos finden Sie am Ende des Artikels

(WK-news) – Schon in den 1970er Jahren fand in Teilen der Gesellschaft ein Umdenken statt. Es wurde klar, dass man nicht weiter ohne Rücksicht auf die Umwelt wirtschaften kann und politische Maßnahmen ergriffen werden müssen, um die Umwelt zu schützen. In den Jahren danach wurden viele Maßnahmen erdacht und die Partei Die Grünen gründete sich, um politische Vertreter des Umweltschutzes und der Nachhaltigkeit zu werden. Schnell war es Konsens, dass gewisse Maßnahmen ergriffen werden müssen, um die Umwelt zu schützen. Doch wie diese aussehen sollen und mit welcher Intensität die Ziele verfolgt werden sollen, ist auch heute noch ein Streitpunkt. Trotzdem schreitet die Energiewende Stück für Stück voran und Deutschland bewegt sich zumindest in die richtige Richtung. Allerdings gibt es viele Akteure, denen diese Anstrengungen noch nicht ausreichen. Sie fordern schnelleres Handeln, um die selbst gesteckten Ziele rechtzeitig zu erreichen.

Foto: HB

Der Anteil der erneuerbaren Energien nimmt zu
Der Anteil der erneuerbaren Energien ist in den letzten Jahren immer weiter gestiegen. Aktuell liegt er in der Größenordnung von etwa 44 Prozent. Fast die Hälfte des in Deutschland verbrauchten Stroms wird also schon durch erneuerbare Energien erzeugt. Das ist zwar schon ein wichtiger erster Schritt. Doch es ist noch ein weiter Weg, bis Deutschland den Strombedarf der Bevölkerung zu 100 Prozent aus erneuerbaren Energien decken kann.
Die große Herausforderung liegt nämlich darin, dass die erneuerbaren Energien aktuell noch nicht so zuverlässig sind, wie man es gern hätte. Denn Wind und Sonne stehen nicht immer planbar zur Verfügung. Deshalb braucht es zumindest übergangsweise weitere Energieformen, die beispielsweise in Phasen mit einem hohen Strombedarf genutzt werden können. Darüber hinaus müssen Möglichkeiten entwickelt werden, mit denen Strom effizienter gespeichert werden kann, als es heute möglich ist.
Sonst kann in der Zukunft nicht gänzlich auf Energieformen wie Atom- oder Kohlekraft verzichtet werden.

Wie können Verbraucher die Energiewende unterstützen?
Viele Verbraucher fragen sich, ob sie selbst überhaupt einen Schritt zur Energie wende beitragen können. Auf den ersten Blick scheinen ihre Möglichkeiten leider sehr begrenzt. Doch wie so oft haben sie eine große Macht, indem sie selbst ihren Stromanbieter wechseln. Bei vielen Stromanbietern gibt es schon heute die Möglichkeit, ausschließlich Strom aus erneuerbaren Energien zu beziehen. Dafür bietet die Seite Stromvergleich.de einen Vergleichsrechner, mit dem das beste Angebot für Ökostrom gefunden werden kann. Denn nur weil man in Zukunft Ökostrom beziehen möchte heißt das nicht, dass man zu viel Geld ausgeben muss. Auch unter den Ökostromtarifen gibt es einige echte Schnäppchen.
Zahlreiche Stromanbieter drängen neu in den Markt für Ökostrom. Um sich dort zu etablieren, bieten sie günstige Preise an und offerieren neuen Kunden attraktive Prämien. Es muss also gar nicht so teuer sein, sich für die Energiewende einzusetzen und in Zukunft auf Ökostrom zu vertrauen.
Voraussichtlich wird dieser Bereich in Zukunft noch weiter wachsen. Denn fast 90 Prozent der Bürger unterstützen den Ausbau der erneuerbaren Energien und finden es wichtig oder sogar sehr wichtig, dass dieser Sektor in Zukunft noch weiter wächst. Wer zu dieser überwältigenden Mehrheit gehört, der kann in Zukunft seinen Teil zur Energiewende beitragen, indem er sich ebenfalls für einen Ökostromtarif entscheidet. Denn je größer die Nachfrage durch die Verbraucher wird, desto weiter wird dieser Sektor wachsen.








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