11 von 12 Wirtschaftsexperten spechen sich eindeutig gegen eine 10-H-Windkraftanlagen-Regelung aus Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 8. Juli 2014 10H-Regelung - ein wirtschaftliches Eigentor verbunden mit rechtlichen Risiken - warum also? Im bayerischen Landtag wurde vergangene Woche der „10-H“- Gesetzentwurf der Staatsregierung behandelt, der Mindestabstände von Windkraftanlagen zur Wohnbebauung vorschlägt. (WK-intern) - Dem Wirtschaftsausschuss standen in einer öffentlichen Anhörung 12 Experten Rede und Antwort, von denen sich 11 eindeutig gegen eine solche Regelung aussprachen. Mehrere juristische Risiken und auch einschlägige wirtschaftliche Nachteile waren die Hauptargumente. So könnten dem Gesetz Schadensersatzforderungen folgen und es besteht die Gefahr, dass Bayern zu einer Sonderzone mit erhöhten Strompreisen erklärt wird! Green City Energy hatte im Vorfeld eine umfangreiche Frageliste zum Gesetzentwurf an die Fraktionen des
Dienstleistungsbranche als Wirtschaftsfaktor der Windenergie in Österreich Finanzierungen Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 14. Mai 2014 Es dreht und dreht sich das Windrad Die österreichische Windbranche konnte 2012 einen laufenden Umsatz von mehr als 730 Mio. Euro vorweisen. (WK-intern) - Wien - In die Errichtung neuer Windkrafwerke wurden 490 Mio. Euro investiert. Über 4.100 Personen arbeiteten in diesem Jahr für die Windenergie. „Damit die Windkraftwerke auch kontinuierlich sauberen Windstrom erzeugen können, ist die Servicierung und Wartung der Windkraftwerke von großer Bedeutung“, erklärt Stefan Moidl, Geschäftsführer der IG Windkraft und ergänzt: „Firmen, wie Windkraft Simonsfeld, Eisenbeiss, R.Riegler oder die Industrial Alpinists Vienna stehen dafür, dass Windräder nicht nur gebaut werden, sondern auch nachhaltig Strom liefern.“ Zuliefer- und Dienstleistungsbranche als Umsatzbringer
Das Ende der Windkraft in Bayern: Seehofer macht Ernst Bayern Windenergie Windparks Wirtschaft 10. April 2014 Seehofer macht Ernst: Länderöffnungsklausel bedeutet Ende der Windkraft in Bayern Das Bundeskabinett und die Bayerische Staatsregierung haben gestern den Ausstieg aus jeglicher vernünftigen Windkraftplanung eingeleitet und das Ende eines substanziellen Ausbaus der Windkraft in Bayern, aber prinzipiell auch bundesweit beschlossen. (WK-intern) - Mit ihrem gestrigen Kabinettsbeschluss zur Einführung einer 10H-Abstandsregelung von Windkraftanlagen zur Wohnbebauung (was Abstände von 2.000 Meter und mehr bedeutet) erklärt die Bayerische Staatsregierung das Ende eines substanziellen Ausbaus der Windkraft in Bayern und überlässt die Rettung den Kommunen. Klar ist, dass mit Abständen von 2.000 Metern von der Wohnbebauung nicht mehr genügend geeignete Flächen übrig bleiben würden, und zudem der
Stromtrassen: Freie Wähler fordern Erklärung für widersprüchliches Verhalten der Staatsregierung Bayern Windenergie Windparks Wirtschaft 6. Februar 20146. Februar 2014 Glauber: Schizophrenes Wahlkampftheater des Ministerpräsidenten (WK-intern) - München (lb). „Schizophren“, so nannte Thorsten Glauber, stellvertretender Vorsitzender und energiepolitischer Sprecher der FREIE WÄHLER Landtagsfraktion, heute im Landtag das Verhalten von Horst Seehofer nach dessen Rede in der aktuellen Debatte um den umstrittenen Stromtrassenbau in Bayern. Denn dem habe der Ministerpräsident persönlich im Bundesrat zugestimmt, so Glauber: „In seiner heutigen Erklärung zur Energieversorgung in Bayern hat er verdeutlicht, dass er einem Erneuerbare-Energien-Gesetz zustimmt, das den Ausbau der erneuerbaren Energien in Bayern zum Erliegen bringt. Er setzt notwendige Gaskraftwerke nicht um und erhöht damit das Risiko, dass Bayern mit noch mehr Stromtrassen überzogen wird.
IG Windkraft begrüßt Einspeisetarife für Ökostrom in Österreich Windenergie Windparks Wirtschaft 23. Dezember 2013 St. Pölten, am 23. Dezember 2013: Heute wurden die Einspeisetarife für Ökostromanlagen für die nächsten zwei Jahre verordnet. IG Windkraft begrüßt fixe Tarife für zwei Jahre (WK-intern) - Damit werden die guten Rahmenbedingungen für den Ausbau der Windkraft mit langfristigen Tarifen zusätzlich stabilisiert. „Noch nie gab es eine so lange vorhersehbare Klarheit bei den Einspeisetarifen“, freut sich Stefan Moidl, Geschäftsführer der IG Windkraft und ergänzt: „Klar ist aber auch, dass der verordnete Tarif den Windkraftausbau nur an Beststandorten möglich macht.“ Heute wurde die Tarifverordnung für den Ökostrom erlassen. Für die Windenergie sind damit die Einspeisetarife für die nächsten zwei Jahre außer Diskussion. Zum ersten
Das Burgenland ist beim Windkraftausbau in Österreich nun führend Windenergie Windparks Wirtschaft 10. Dezember 2013 Burgenland bei Windkraftleistung Österreichs Nummer 1 Ökostromvorreiter überholt Niederösterreich (WK-intern) - Wien: Das Burgenland hat heute Niederösterreich beim Windkraftausbau überholt. Erstmals in der Geschichte der österreichischen Windkraftentwicklung ist mehr Leistung an Windkraft im Burgenland in Betrieb. 2013 erzeugt das Burgenland erstmals mehr Strom aus erneuerbarer Energie als es selbst verbraucht. Der Windkraftausbau hat viele regionale Arbeitsplätze geschaffen, und im Ausbildungssektor ist eine eigene windenergiespezifische Ausbildungsschiene entstanden. Landeshauptmann Hans Niessl freut sich gemeinsam mit der Energie Burgenland und der IG Windkraft über das erfolgreiche Jahr 2013, das „Jahr Energiewende“, im Burgenland. „Mit der Errichtung von sechs Anlagen im Jahr 1997 hat das Burgenland
Weltweit erreicht die Windenergie erstmals 318.000 MW bis zum Jahresende Offshore Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 25. Oktober 2013 (WK-intern) - Windkraftleistung wieder um 16,6% gestiegen St. Pölten - Der Halbjahresbericht des weltweiten Windenergieverbandes WWEA zeigt, dass die Windenergie nach wie vor stark im Wachsen begriffen ist. „Die Ausbauzahlen sprechen eine klare Sprache“, erklärt Stefan Moidl, Geschäftsführer der IG Windkraft und setzt fort: „Ohne stabile Rahmenbedingungen gibt es keinen Windkraftausbau.“ Die weltweite Gesamtleistung der Windkraftwerke erreichte Mitte diesen Jahres 296.255 MW. 2012 lag die Windkraftleistung bei 254.041 MW. Dies entspricht einer Wachstumsrate von 16,6%. „Damit erzeugen alle Windräder mittlerweile 3,5% des weltweiten Strombedarfes“, freut sich Moidl. China baut am meisten aus und Europa hat die meisten Windräder Einmal mehr führt China
Bayern: Grüne fordern Abstandsregelung bei Windrädern muss vom Tisch Finanzierungen Windenergie Wirtschaft 5. Oktober 2013 (WK-news) - Windkraft: Seehofer muss Planungssicherheit wieder herstellen Ludwig Hartmann: Phantom einer drohenden 10-H-Regelung gehört aus der Welt geschafft Seehofers Wahnsinnsplan zu den Abstandsbemessungen von Windrädern ist nicht vom Tisch - unser Fraktionsvorsitzender Ludwig Hartmann fordert mit Nachdruck: „Das Phantom einer drohenden 10-H-Regelung gehört aus der Welt geschafft!“ Hartmann: „Die im Wahlkampf durch Horst Seehofer betriebene Verunsicherung der Windkraftbranche muss umgehend beendet werden.“ Es ist „höchste Zeit, dass die Staatsregierung ihre Bundesratsinitiative zur so genannten 10-H-Regelung offiziell zurücknimmt oder aber umgehend zur Abstimmung stellt“, stellt Hartmann, energiepolitischer Sprecher der Fraktion, fest. Aussichten auf eine Mehrheit in der Länderkammer habe diese ohnehin nicht.
Windenergie verdrängt bereits über 40 Atomkraftwerksblöcke Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 3. Oktober 2013 (WK-intern) - Atomlobby wirft nochmals ihr ganzes Gewicht in die Energieschale! Windenergie verdrängt Atomstrom, TouristInnen hingegen nicht! Linz: Auf EU Ebene ist Einiges in Bewegung. Die Atomlobby macht all ihren Einfluss geltend um die Atomenergie subventionsfähig zu machen. „Da wird es großer Anstrengung bedürfen die Atomenergie zurück zu drängen“, erklärt Stefan Moidl Geschäftsführer der IG Windkraft und ergänzt „In Österreich verdrängt der Strom jedes zusätzlichen Windrades die Atomenergie aus den Stromnetzen. TouristInnen hingegen nicht, wie eine aktuelle Studie zeigt.“ Der europäische Energiemarkt ist in Bewegung geraten. Obwohl Deutschland auf dem Weg der Energiewende ist und der Atomenergie den Rücken gekehrt hat, bäumt sich
Seehofer will Windkraftausbau zum Erliegen bringen Windenergie 13. Juni 2013 (WK-intern) - Medienberichten zufolge hat sich Ministerpräsident Horst Seehofer im Gespräch mit Windkraft-Kritikern aus Unterfranken für eine drastische Ausweitung der Mindestabstände von Windrädern zur Wohnbebauung ausgesprochen. Teilnehmer des Gesprächs haben bestätigt, dass sich Seehofer für einen Mindestabstand einsetzen wolle, der dem 10-fachen der Anlagenhöhe entsprechen solle. Dazu Ludwig Wörner, der energiepolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion: „Das würde de facto das Aus für den Windenergieausbau in Bayern bedeuten.“ Der SPD-Energieexperte betont, dass die Bürgerinnen und Bürger durch geltende Vorschriften vor Lärm und Schattenwurf geschützt seien. Die nun willkürlich gewählte Abstandsregelung, die bei den in Bayern erforderlichen Anlagenhöhen fast immer knapp zwei Kilometer Abstand
IG Windkraft: Starker Windkraftausbau 2012 stellt die Fossilen in den Schatten Windenergie Windparks 15. Februar 201315. Februar 2013 (WK-intern) - Energiewende im Aufwind Das Jahr 2012 war für die Windenergie ein gutes Jahr. Weltweit konnte die installierte Windleistung um beinahe 19% und in Europa um knapp 13% zulegen. Auch Österreich spielt mit einem Zubau von rund 300 MW Windkraftleistung wieder in den vorderen Reihen mit. „Einmal mehr zeigt sich aber der Einfluss, den Änderungen des Fördersystems auf den Windmarkt haben. Der Ausbau der Windkraft bedarf stabiler und beständiger Fördersysteme, sonst kommt es zu totalen Verwerfungen bis hin zum Komplettstillstand des Ausbaus“, erklärt Stefan Moidl, Geschäftsführer der IG Windkraft. Weltweiter Ausbau mit Rückenwind 282.430 MW Windkraftleistung sind Ende 2012 weltweit ans Stromnetz angeschlossen. Mit
Hessen hinkt bei der Windkraft hinterher – GRÜNE: Armutszeugnis für Schwarz-Gelb Hessen Windenergie Wirtschaft 12. Februar 2013 (WK-news) - Als „Armutszeugnis“ für die schwarz-gelbe Landesregierung sieht die Landtagsfraktion von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN das Fazit einer Studie von Ernst & Young, nach dem Hessen mit dem Platz 10 beim Windkraftausbau gewaltig hinter anderen Bundesländern hinterherhinke. „Diese Erkenntnis ist nicht neu“, stellt die energiepolitische Sprecherin der GRÜNEN, Angela Dorn, fest und verweist etwa auf die jährliche Studie der Agentur für Erneuerbare Energien, die auch zu dem Ergebnis kam, dass Hessen bei der Energiewende unter den Flächenländern auf dem letzten Platz liegt. „Neu ist allerdings, dass jetzt auch die Wirtschaft Hessen kritisiert, dass Schwarz-Gelb nicht genügend unternimmt, um die Energiewende voran zu