Österreich: 50 Gemeinden fordern sofortigen Abbau der Windkraft-Warteschlange Finanzierungen Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 2. März 2017 Bürgermeister und Bürgermeisterinnen fordern dringend Verbesserungen bei der kleinen Ökostromnovelle (WK-intern) - Während sich der Nationalrat im Parlament erstmals mit der kleinen Ökostromnovelle befasst, fordern vor dem Parlament Bürgermeister und Bürgermeisterinnen eine Realisierungsperspektive für Windkraftprojekte in ihren Gemeinden und einen Abbau der Warteschlange bei der Förderstelle. Sie haben mit Bedauern festgestellt, dass der vorliegende Entwurf der Ökostromnovelle ihre Windparks verzögert oder sogar verhindert. „Der Regierungsentwurf würde den jährlichen Windkraftausbau sogar kürzen und enthält bisher keine Verbesserung für die Windkraft“, so Stefan Moidl, Geschäftsführer der IG Windkraft. „Daher liegt alle Hoffnung auf den Verhandlungen im Nationalrat.“ Aktuell hängen 260 Windräder mit einer Leistung von 850
IG Windkraft: Kürzung des Windkraftausbaus inakzeptabel Finanzierungen Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 28. Februar 2017 Kleine Ökostromnovelle bringt weitere Verschlechterungen für die Windkraft (WK-intern) - St. Pölten - Der heute vom Ministerrat beschlossene Entwurf der kleinen Ökostromnovelle würde insgesamt über alle Technologien nicht mehr Ökostrom bringen. Bei der Windenergie würde dieser sogar zu einer Reduktion des jährlichen Ausbaus führen. „Nun müssen wir auf eine konstruktive Diskussion im Parlament hoffen, um das Ökostromgesetz wieder zu einem Erfolgsgesetz zu machen“, bemerkt Stefan Moidl, Geschäftsführer der IG Windkraft und setzt fort: „Wir brauchen mehr Ökostrom und einen ambitionierten Ausbau der erneuerbaren Energien in Österreich. Diese Novelle zeigt davon noch gar nichts.“ Heute hat der Ministerrat die kleine Ökostromnovelle beschlossen und dem Nationalrat
Analyse zeigt: Windkraft in Bayern ist tot – Atomausstieg massiv gefährdet Windenergie Windparks Wirtschaft 24. Februar 2017 Der Ausbau der Windenergie in Bayern ist durch die im November 2014 eingeführte 10-H Abstandsregelung praktisch komplett zum Erliegen gekommen. (WK-intern) - Dies zeigt eine an der Hochschule Weihenstephan-Triesdorf durchgeführte wissenschaftliche Analyse. Sowohl die Genehmigungsanträge als auch die tatsächlichen Genehmigungen für den Bau von Windkraftanlagen sind seit 2014 massiv zurückgegangen. Trotz eingehender Experten-Warnungen vor einem massiven Ausbremsen der Windenergie, hat die CSU Mehrheit im bayerischen Landtag gegen die Stimmen der Opposition im November 2014 die 10-H Abstandsregelung in Bayern eingeführt. Die Regelung besagt, dass der Abstand von Windkraftanlagen mindestens das Zehnfache der Anlagenhöhe zur nächsten Wohnbebauung betragen muss. Der Ausbau der Windkraft solle
Kleine Novelle muss Ausbauoffensive Windkraft enthalten! Finanzierungen Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 21. Februar 2017 Ende der Begutachtung für die Ökostromnovelle: Kürzung des Windkraftausbaus ist absolut inakzeptabel (WK-intern) - Morgen geht die Begutachtung des Entwurfs der kleinen Ökostromnovelle zu Ende. Klar ist, dass die Vorschläge bisher nicht mehr Ökostrom bringen würden als beim bereits geltenden Gesetz und der jährliche Ausbau an Windkraft sogar gekürzt würde. „Die IG Windkraft appelliert daher an die Regierung im Ministerrat die Ausbauhürden für die bereits baureifen Windkraftanlagen zu beseitigen“, so Stefan Moidl, Geschäftsführer der IG Windkraft. Morgen am 22. Februar 2017 geht die Begutachtung des Entwurfes der kleinen Ökostromnovelle zu Ende. „Enttäuschend ist, dass diese Novelle keine Ambitionen zeigt, denn der aktuelle Entwurf der
Investitionen bei der Windenergie an Land um knapp 30% eingebrochen Finanzierungen Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 9. Februar 2017 Windkraft in Europa am Abgrund (WK-intern) - Österreich fällt im Ranking erstmals seit Jahren hinter die besten Zehn Im Jahr 2016 konnte der Windkraftausbau in Europa noch halbwegs stabil gehalten werden. Dies war nur Aufgrund des starken Ausbaus in Deutschland und Frankreich möglich. Obwohl die Windkraft mit 51% mehr als die Hälfte der neu errichteten Erzeugungskapazität stellte, sind die Investitionen bei der Windenergie an Land um knapp 30% eingebrochen. „Es fehlt die klare Politik in Europa“, so Giles Dickson, Geschäftsführer des europäischen Windenergie-Verbandes ‚WindEurope’. Österreich fällt weit zurück auf Platz 12 im Ausbau der Windkraft. „Das ist die logische Folge der österreichischen Politik“,
Großer Schritt zur Neuausrichtung der Windplanung in Schleswig-Holstein Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 7. Dezember 2016 Kabinett beschließt Entwürfe der neuen Regionalpläne - Anhörung startet Ende Dezember (WK-intern) - Das Kabinett hat die Entwürfe der neuen Windenergie-Regionalpläne für Schleswig-Holstein verabschiedet. "Wir sind unserem Ziel einen großen Schritt näher gekommen, die Rechtssicherheit beim Windkraftausbau wiederherzustellen. Nach Abwägung aller objektiven Kriterien haben wir 1,98 Prozent Landesfläche als Vorranggebiete ausgewiesen, die unter dem Strich mit den geringsten Belastungen für Mensch und Natur verbunden sind. 98 Prozent des Landes werden von Windenergieanlagen freigehalten werden", sagte Albig im Anschluss an die Sitzung in Kiel. Damit könne das Land sein energiepolitisches Ziel verwirklichen, durch Windkraft an Land einen gewichtigen Beitrag zu einer bezahlbaren Energiewende zu
Paris-Abkommen ohne Maßnahmen Schall und Rauch Solarenergie Windenergie 5. November 2016 Österreichs Regierung muss Ökostromnovelle vorlegen (WK-intern) - Mit dem Inkrafttreten des Klimaabkommens von Paris wird es immer augenscheinlicher, dass konkrete Maßnahmen und deren Umsetzung in Österreich fehlen. „Selbst in jenen Bereichen, wo alle Fakten klar auf dem Tisch liegen, tut sich die Politik offenbar schwer, Gesetze auf den Weg zu bringen“, bemerkt Stefan Moidl, Geschäftsführer der IG Windkraft, und fordert einmal mehr die Politik auf, die kleine Novelle des Ökostromgesetzes endlich in Begutachtung zu schicken. Vor einem Jahr hat sich die Weltgemeinschaft zu einem neuen Klimaabkommen bekannt und Österreich in Paris vollmundig die hundertprozentige Stromversorgung mit erneuerbaren Energien bis 2030 verkündet. Am 8.
Windenergie wird sich laut GWEC-Bericht weltweit bis 2050 um das 13-fache steigern Offshore Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 27. Oktober 2016 Windenergie ist die Nummer 1 der weltweiten Stromerzeugung (WK-intern) - Global Wind Energy Outlook zeigt: bis 2050 kann die Windkraft 36% des weltweiten Strombedarfs decken Der Global Energy Outlook des weltweiten Windenergie Verbandes GWEC zeichnet den Weg des Windkraftausbaus bis 2050 vor. Die Windenergie wird sich laut Bericht um das 13-fache steigern und kann mehr als ein Drittel des globalen Strombedarfs decken. „Heute sterben im Jahr sechs Millionen Menschen an Luftverschmutzung, zum großen Teil verursacht durch die Energieerzeugung“, so Adnan Z. Amin, Generaldirektor der internationalen erneuerbaren Energie Agentur IRENA und weiter: „Der Ausbau erneuerbarer Energien wie der Windenergie ist nicht nur der ökonomisch
Umfrage zeigt: Die Zustimmung zur Windenergie ist zuletzt neuerlich gestiegen Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 18. Oktober 2016 Mehr Windkraft für die Zukunft (WK-intern) - Umfrage zeigt: Zustimmung zu erneuerbaren Energien ist hoch – rasche Umsetzung wird gefordert „Die Zustimmung zur Windenergie ist zuletzt neuerlich gestiegen“, freut sich Stefan Moidl, Geschäftsführer der IG Windkraft bei der Präsentation einer neuen Meinungsumfrage und ergänzt: „81 % der Österreicher und Österreicherinnen wollen den verstärkten Ausbau der Windkraft. 93 % der Bevölkerung fordert auch eine rasche Umsetzung von Klimaschutzmaßnahmen. „Rasch braucht es eine kleine Ökostromnovelle um das Gesetz wieder flott zu bekommen“ , fordert Stefan Moidl, Geschäftsführer der IG Windkraft. Im Auftrag der IG Windkraft hat das Institut für statistische Analysen Jaksch & Partner GmbH die
Branchentag WindEnergie – Windkraftausbau in Hessen Mitteilungen Windenergie Windparks Wirtschaft 6. Oktober 2016 Branchentag WindEnergie / Timon Gremmels (SPD): Schwarz-grüne Landesregierung muss endlich auf veränderte Rahmenbedingungen reagieren (WK-intern) - Anlässlich des 5. Brachentages des Bundesverbands WindEnergie in Wiesbaden fordert der energiepolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion, Timon Gremmels, die hessische Landesregierung auf, sich auf die veränderten Rahmenbedingungen durch das Erneuerbare-Energiengesetz (EEG) 2017 einzustellen. „Wenn Schwarz-Grün nicht endlich die administrativen Hemmnisse abbaut, wird Hessen die hintersten Ränge der Bundesländer beim Windkraftausbau nicht verlassen. Sollten die Konflikte zwischen Naturschützern und Landesplanung nicht reduziert werden, läuft Hessen Gefahr, bei den bevorstehenden Ausschreibung von Windkraftprojekten nicht wettbewerbsfähig zu sein“, sagte Gremmels. Darüber hinaus sollte aus Sicht des SPD-Energieexperten Hessen auch die neuen
Windkraftausbau in Rheinland-Pfalz Windenergie Windparks 29. September 201628. September 2016 Die Landesregierung hat ihre Pläne für den künftigen Ausbau der Windkraft vorgestellt. (WK-intern) - Dazu erklären die stellvertretenden Vorsitzenden der CDU-Landtagsfraktion, Christian Baldauf und Christine Schneider: „Endlich lenkt die Landesregierung beim Ausbau der Windenergie – wenn auch langsam und scheibchenweise – immer mehr ein und übernimmt zentrale Forderungen der CDU-Fraktion. Für das Verbot der Errichtung von Windkraftanlagen in Kernzonen der Naturparke, insbesondere im Pfälzerwald, haben wir – zusammen mit Bürgerinitiativen und zahlreichen Umwelt- und Naturschutzverbänden – lange und jetzt erfolgreich gekämpft. Auch beim Thema Abstandsregelungen ist die Landesregierung weitestgehend auf unsere Forderungen eingegangen. Trotzdem gibt es entscheidende Punkte, vor denen die neue Ampelregierung noch
FDP Hessen will Windkraftausbau stoppen Windenergie Windparks Wirtschaft 22. August 2016 Bürgerforum „Energieland Hessen“ Bürgerforum reine Showveranstaltung – keine offene Diskussion Stimmung im Land hat sich gedreht Widerstand von Bürgern und Kommunen gegen Windkraft (WK-intern) - Anlässlich der heute von Wirtschaftsminister Tarek Al-Wazir vorgestellten Bilanz des Bürgerforums „Energieland Hessen“ erklärt René ROCK, energiepolitischer Sprecher der FDP Fraktion im Hessischen Landtag: „Das Bürgerform Energieland Hessen ist ein schlechter Witz und geht an der Realität in Hessen komplett vorbei. WIESBADEN – Im ganzen Land haben sich Bürgerinitiativen gegründet, die gegen den weiteren Zubau von Windkraft kämpfen. Die Stimmung hat sich in den letzten drei Jahren erkennbar gedreht. Das angebliche „Bürgerforum“ der Landesregierung ist nichts anderes als