Staat sollte Steuern und Abgaben auf Strom wegen steigender Börsenpreise senken Offshore Technik Techniken-Windkraft Verbraucherberatung Windenergie Windparks Wirtschaft 9. Oktober 2018 DEG: Verbraucher werden durch Netzentgeltsenkung nur kaum entlastet Pressebild: Einkaufspreise für Strom sind massiv gestiegen / Quelle: DEG / Diskurs Research // Stand: 10/2018 (WK-intern) - Erlenbach. 2019 sollen die Netzentgelte für die Nutzung der bundesweiten Stromnetze sinken, wovon auch die Verbraucher profitieren sollen. Die vier Übertragungsnetzbetreiber werden die Entgelte für die Nutzung ihrer Leitungen 2019 voraussichtlich zwischen 6 und 23 Prozent senken. Der Grund für die Reduzierung ist jedoch nicht der Stand des Netzausbaus an sich, sondern die Tatsache, dass 2019 eine eigene Offshore-Umlage eingeführt werden soll. Das heißt, dass die Kosten für den Ausbau der Offshore-Anlagen an der Nord- und Ostsee zukünftig
Wasserprivatisierung verhindern – JEFTA stoppen Verbraucherberatung 29. Juni 2018 Die EU hat es eilig: In wenigen Tagen stimmt sie über JEFTA ab. (WK-intern) - Das Handelsabkommen mit Japan ermöglicht die Privatisierung unserer Wasserversorgung – mit schlimmen Folgen. Die SPD kann das Desaster noch verhindern. Darum: Unterzeichnen Sie hier für unser Wasser – und fordern Sie von der SPD den Stop von JEFTA. Unterzeichnen Sie hier den Eil-Appell Veraltete Leitungsnetze, schlechte Reinigung und rapide steigende Wasserpreise - damit hatten London, Lissabon und auch Berlin zu kämpfen, als sie ihre Wasserversorgung privaten Investoren überließen.[1] Das könnte zukünftig überall in Deutschland passieren. Der Grund: JEFTA, das Handelsabkommen der EU mit Japan. Es soll Konzernen
Entwicklung der Trinkwasserpreise noch entlang der allgemeinen Teuerungsrate Ökologie Verbraucherberatung 11. Mai 2018 Ohne verstärkten Schutz der Trinkwasserressourcen drohen jedoch zukünftig Preissteigerungen (WK-intern) - Im Hinblick auf die aktuellen Zahlen zur Entwicklung der Trinkwasserpreise stellt der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) fest: „Die Preise für unser Trinkwasser haben sich in den vergangenen Jahren entlang der Inflationsrate entwickelt. Dass dies eine sehr moderate Entwicklung ist, zeigt sich auch daran, dass zeitgleich die Investitionen der Wasserversorger in ihre Infrastruktur in den vergangenen Jahren gestiegen sind. Allein im Jahr 2018 werden die Wasserversorger voraussichtlich etwa 2,7 Milliarden Euro investieren“, sagte Martin Weyand, BDEW-Hauptgeschäftsführer Wasser/Abwasser heute in Berlin. Richtig ist jedoch, dass ohne einen konsequenten Schutz unserer Trinkwasserressourcen in
www.mein-klimaschutz.de: Neues Internetportal hilft beim privaten Klimaschutz Behörden-Mitteilungen Verbraucherberatung 4. Mai 2018 Das neue Internetportal www.mein-klimaschutz.de des Bundesumweltministeriums beantwortet ab sofort Fragen zum Klimaschutz zu Hause, unterwegs und beim Einkauf. (WK-intern) - Es zeigt Verbraucherinnen und Verbrauchern mit Tipps und Beispielen, wie sie wirksam CO2 vermeiden können. Das Portal ist Teil der Mitmachkampagne "Mein Klimaschutz", die im Auftrag des Bundesumweltministeriums von co2online durchgeführt wird. Bundesumweltministerin Svenja Schulze: "Klimaschutz ist dann erfolgreich, wenn er die Bürgerinnen und Bürger einbezieht und zu sie bei Mitmachen unterstützt. Denn privat gibt es viele Möglichkeiten, den CO2-Fußabdruck zu verkleinern. Dabei hilft nun ein neues Internetportal." Ziel der Mitmachkampagne "Mein Klimaschutz" und der neuen Internetseite ist es, Verbrauchern dabei zu helfen, ihren
Erste Ergebnisse der NEW 4.0-Akzeptanzstudie veröffentlicht Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Verbraucherberatung 19. Januar 2018 Energiewende muss verständlicher werden (WK-intern) - Für eine schnelle Umsetzung der Energiewende braucht es nicht nur technologische Innovationen: Unverzichtbar ist auch die Zustimmung der Bevölkerung. Eine repräsentative Studie des Verbundprojekts NEW 4.0 (Norddeutsche EnergieWende) bestätigt nun die hohe Sorge der Norddeutschen gegenüber dem Klimawandel und die daraus resultierende Zustimmung zur Energiewende. Nachbesserungsbedarf besteht jedoch hinsichtlich der Verständlichkeit von Hintergründen und Zusammenhängen. Unter dem Titel „Einstellungen zur Energiewende in Norddeutschland – erste Befragung im Rahmen der Akzeptanzforschung für das Projekt NEW 4.0“ legt die Studie offen, inwieweit die Bevölkerung in Schleswig-Holstein und Hamburg den Zielen der Energiewende und dem damit verbundenen Umbau des Energiesystems
EGRR: Entscheidung des Bundeskabinetts belastet private Verbraucher Verbraucherberatung 19. Dezember 2017 Unternehmen des produzierenden Gewerbes profitieren auch 2018 von einer Teilentlastung von der Strom- und Energiesteuer (WK-intern) - Energieintensive Betriebe des produzierenden Gewerbes sowie der Land- und Forstwirtschaft können auch 2018 vom Spitzenausgleich in voller Höhe profitieren. Zu diesem Ergebnis kam das Bundeskabinett Mitte Dezember. Voraussetzung für die Teilentlastung von der Strom- und Energiesteuer ist seit 2013 der Nachweis eines zertifizierten Energiemanagementsystems oder – im Fall von kleinen und mittleren Unternehmen – ein durchgeführtes Energieaudit. „Die Steuervergünstigungen stellen eine Gegenleistung des Staates für die im Jahr 2000 abgeschlossene Klimavereinbarung mit der deutschen Wirtschaft dar. Als Argument führt die Politik zudem die Förderungen der internationalen Wettbewerbsfähigkeit
Bundesrat stimmt Stromnetzzugangsverordnung zu Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 15. Dezember 2017 Kapferer: Einheitliche Strompreiszone sichert Liquidität und Wettbewerb (WK-intern) - Der Bundesrat hat heute dem Vorschlag des Bundeswirtschaftsministeriums für eine Änderung der Stromnetzzugangsverordnung mehrheitlich zugestimmt. Hierzu erklärt Stefan Kapferer, Vorsitzender der BDEW-Hauptgeschäftsführung: "Der Bundesrat unterstreicht mit seiner Entscheidung die Notwendigkeit und die Vorzüge einer einheitlichen Stromgebotszone in Deutschland. Die bestehende Preiszone sichert die Liquidität und den Wettbewerb im Strommarkt - eine 'Zerstückelung' in mehrere Marktgebiete wäre kontraproduktiv. Die Folgen einer Aufsplittung in zwei Strompreiszonen wären brandgefährlich für das Gelingen der Energiewende: Erstens würde der trügerische Schein erweckt, dass der Netzausbau nicht mehr so dringend sei - aber genau das Gegenteil ist der Fall. Jedem muss
BSW-Solar zieht gemischte Bilanz nach zwei Jahren EU-Energieeffizienzlabel für Heizsysteme Solarenergie Technik 26. September 2017 Heizsysteme werden effizienter / Label für Verbraucher nicht immer hilfreich / Handwerk eher zurückhaltend (WK-intern) - Seit zwei Jahren sind die EU-Richtlinien zur Kennzeichnungspflicht von Heizgeräten in Kraft. Seither müssen alle gängigen neu verkauften Heizsysteme und Warmwasserbereiter bis 70 Kilowatt Leistung ein Energieeffizienzlabel tragen. Nun zieht der Bundesverband Solarwirtschaft (BSW-Solar), der im EU-Projekt LabelPack A+ an der Einführung der Kennzeichnung mitgewirkt hat, eine gemischte Bilanz. „Die Heizungsindustrie hat aufgrund der Anforderungen des Labels zahlreiche effiziente Komponenten und Systeme entwickelt und zeichnet ihre Produkte flächendeckend mit dem Label aus. Fast alle konventionellen Heizsysteme fallen inzwischen in die Effizienzklasse A“, sagt Jörg Mayer, Geschäftsführer des BSW-Solar,
NRW-Mittelstand begrüßt Windkrafterlass Finanzierungen Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 6. September 2017 Schulte: "Energiewende technologieoffen gestalten" (WK-intern) - Der NRW-Mittelstand begrüßt den neuen Windkrafterlass der Landesregierung. Die pauschale Abstandsregelung von 1.500 Metern, die im schwarz-gelben Koalitionsvertrag vereinbart wurde, ziele in die richtige Richtung und fördere den technologieoffenen Umbau der Energiegewinnung, so NRW-Landesgeschäftsführer Herbert Schulte vom Bundesverband mittelständische Wirtschaft (BVMW): "Wir verstehen die Sorgen der Windenergiebranche. Allerdings ist unbedingt zu beachten, dass es sich bei der Energiewende um ein gesellschaftliches Großprojekt handelt, dem Partikularinteressen unterzuordnen sind und zu dessen Erfolg alle Beteiligten ihren Beitrag zu leisten haben. Die Politik muss dringend Rahmenbedingungen setzen, die stetig steigenden Kosten der EEG-Umlage in den Griff zu bekommen und die
IHK Cottbus erstmals mit Fachforum auf Brandenburger Energietag Erneuerbare & Ökologie Veranstaltungen 4. August 2017 Die Industrie- und Handelskammer (IHK) Cottbus tritt beim Brandenburger Energietag am 4. September 2017 erstmals mit einem eigenen Fachforum auf. Unter dem Motto „Flexible Verbraucher, flexible Kraftwerke und Stromnetze“ wird dabei über neue Wege zur Erzeugung und Verbrauchssteuerung von Energie diskutiert. (WK-intern) - Das Fachforum beginnt um 15:30 Uhr an der BTU Cottbus-Senftenberg (Zentrales Hörsaalgebäude, Konrad-Wachsmann-Allee 3, 03046 Cottbus). Thema des Forums ist, welche konkreten Chancen für neue Geschäfte sich durch die Energiewende für Unternehmen ergeben können. Eine Voraussetzung dafür ist, dass sich Verbraucher und Erzeuger flexibler aufstellen. Welche Flexibilitätspotenziale möglich und notwendig sind, stellen das Unternehmen LEAG und der brandenburgische Netzbetreiber 50Hertz
Initiative – Für eine faire Neuverteilung der Energiewendekosten Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen 13. Juli 201713. Juli 2017 Für eine Reform der Energiewendefinanzierung sprechen sich in einer gemeinsamen Initiative der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv), der Bundesverband Neue Energiewirtschaft (bne), der Deutsche Naturschutzring (DNR), der Deutsche Mieterbund (DMB), der Handelsverband Deutschland (HDE) sowie die Stiftung OFFSHORE-WINDENERGIE aus. (WK-intern) - INITIATIVE - FÜR EINE FAIRE NEUVERTEILUNG DER ENERGIEWENDEKOSTEN Unterstützung und besseres Vorankommen der Energiewende sichern. Der erfolgreiche Ausbau der erneuerbaren Energien im Strommarkt hat die Energiewende international bekannt gemacht. In Deutschland wird dieser Weg bei großen Teilen der Bevölkerung weiter unterstützt: 2016 ergab eine Umfrage im Auftrag des Verbraucherzentrale Bundesverbands 79 Prozent Zustimmung der befragten privaten Verbraucherinnen und Verbraucher zu den Zielen der Energiewende.
Bundesnetzagentur veröffentlicht Mitteilung zu Abweichungen bei Breitbandgeschwindigkeiten im Festnetz Behörden-Mitteilungen Verbraucherberatung 4. Juli 20174. Juli 2017 Homann: "Klare Kriterien zum Nachweis einer nicht vertragskonformen Leistung stärken den Verbraucher" (WK-intern) - Die Bundesnetzagentur hat heute eine Mitteilung zu Abweichungen bei Breitbandgeschwindigkeiten im Festnetz veröffentlicht. Sie definiert, unter welchen Voraussetzungen Anbieter die vertraglich vereinbarte Leistung nicht erbringen. "Wir definieren anhand klarer Kriterien, wann bei Breitbandanschlüssen im Festnetz die Downloadgeschwindigkeit nicht dem Vertrag entspricht. Dies soll Verbrauchern den Nachweis gegenüber ihrem Anbieter erleichtern", betont Jochen Homann, Präsident der Bundesnetzagentur. Konkretisierung der gesetzlichen Regelung Die Mitteilung konkretisiert die Regelungen der Verordnung (EU) 2015/2120 über Maßnahmen zum Zugang zum offenen Internet. Nach dieser Verordnung gilt bei Breitbandanschlüssen im Festnetz jede erhebliche, kontinuierliche oder regelmäßig wiederkehrende