Positive Zukunftsaussichten für die Erneuerbaren Energien in Schleswig-Holstein Bioenergie Erneuerbare & Ökologie Solarenergie Technik Windenergie 21. August 202021. August 2020 Optimismus bei den Erneuerbaren - trotz verschleppter Reformen (WK-intern) - Umfrage zeigt Stabilität der Branche - und nimmt Politik in die Pflicht Positive Zukunftsaussichten für die Erneuerbaren Energien in Schleswig-Holstein sehen zwei Drittel von 104 Befragten aus der Branche - trotz Corona, trotz weiterhin schleppenden Ausbaus der Windenergie. Die besten Zukunftschancen sehen 54 % der der Unternehmen, die an der Umfrage teilnahmen, beim Thema Wasserstoff. In diesen Bereich und in Digitalisierung wollen die meisten der Befragten investieren, 44 % von ihnen sogar über 100.000 Euro. Knapp die Hälfte der Befragten will neue Mitarbeiter*innen einstellen, nur 7 % müssen jemanden entlassen. Die Netzwerkagentur Erneuerbare
Wie sich die Deutschen ihre Mobilität in Zukunft vorstellen E-Mobilität Mitteilungen Ökologie Technik Verbraucherberatung 20. August 2020 Neue Studie: Wie Corona die Mobilität verändert (WK-intern) - Eine aktuelle Umfrage (1) im Auftrag von „Deutschland – Land der Ideen“ zeigt, wie sich die Deutschen ihre Mobilität in Zukunft vorstellen Effizient, sicher und bedarfsgerecht: Diese Erwartungen haben die Deutschen, wenn sie nach den Potenzialen einer vernetzten Mobilität[1] gefragt werden. Das ergibt eine Umfrage im Auftrag der Standortinitiative „Deutschland – Land der Ideen“. Anlass ist der Deutsche Mobilitätspreis, den die Initiative gemeinsam mit dem Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) ausrichtet. Große bzw. sehr große Chancen sehen 71 Prozent der Befragten vor allem darin, Mobilität effizienter zu gestalten – konkret durch nahtlose Anbindungen,
Aktuelle Umfrage: Wasserstoffauto findet Zuspruch bei 63 Prozent Technik Verbraucherberatung 29. Juli 2020 Autohalter begrüßen Investitionen Deutschlands und der EU in Wasserstoff Knapp ein Viertel lehnt alternative Antriebstechnik ab (WK-intern) - Die Bundesregierung und die Europäische Union investieren verstärkt in Wasserstoff als neue automobile Antriebstechnik. Allein Deutschland will hier im Rahmen seiner Corona-Konjunkturhilfen neun Milliarden Euro ausgeben. Wie eine repräsentative Umfrage von AutoScout24 jetzt zeigt, begrüßen die deutschen Autohalter diese Strategie: Rund zwei Drittel finden die Maßnahmen gut, fast jeder Dritte kann sich sogar vorstellen, ein wasserstoffbetriebenes Fahrzeug zu kaufen, wenn es bezahlbar wäre. Für die Studie befragte der europaweit größte Online-Automarkt im Juli gemeinsam mit Innofact 1.000 Autohalter*. Insgesamt 63 Prozent der deutschen Fahrer emfinden es als
Infektionsangst in Corona-Zeiten: Fahrrad fahren und zu Fuß gehen im Trend Forschungs-Mitteilungen Verbraucherberatung 10. Juli 2020 Eine aktuelle YouGov-Umfrage im Auftrag der DEVK Versicherungen zeigt, wie sich die Nutzung von verschiedenen Fortbewegungsarten durch die Corona-Pandemie verändert hat. (WK-intern) - Fast alle motorisierten Verkehrsmittel verlieren an Relevanz. Die Deutschen fahren seltener mit dem Öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV). Dafür gehen sie häufiger zu Fuß oder fahren Rad. Zu diesem Ergebnis kommt eine repräsentative Befragung von mehr als 2.000 Bundesbürgern. Im Auftrag der DEVK hat das Meinungsforschungsinstitut YouGov gefragt, welche Fortbewegungsmittel die Deutschen seit Beginn der Corona-Pandemie seltener oder häufiger nutzen. Obwohl das private Auto wegen der geringen Infektionsgefahr als Krisen-Gewinner gilt, greifen einige Deutsche nicht mehr so oft auf dieses Fortbewegungsmittel zurück.
Hoffnungsschimmer auf Solarförderung: Wirtschaftsausschuss im Bundestag empfiehlt Fall des Solardeckels Ökologie Solarenergie 29. Mai 202029. Mai 2020 Bundesverband Solarwirtschaft: "Hoffnungsschimmer für den Klimaschutz und tausende Zukunftsjobs" (WK-intern) - Der Bundesverband Solarwirtschaft e. V. (BSW) begrüßt die jüngste Empfehlung des Wirtschaftsausschusses im Bundestag, den Förderdeckel für neue Solarstromanlagen ersatzlos zu streichen. „Dies ist ein wichtiges Zeichen der Hoffnung für den Klimaschutz und die Solarwirtschaft. Die Zukunft tausender Jobs in der Solarbranche und der Erfolg der Energiewende sind darauf angewiesen, dass der Bundestag den Solardeckel in der kommenden Sitzungswoche Mitte Juni jetzt auch tatsächlich endlich zu Fall bringt,“ kommentierte BSW-Hauptgeschäftsführer Carsten Körnig die in einer heutigen Sondersitzung des Wirtschaftsausschusses beschlossene Empfehlung. Es handele sich dabei um die voraussichtlich letzte Chance, die Förderbeschränkung rechtzeitig
Windkraft: In der Krise die Zukunft gestalten Mitteilungen Verbraucherberatung Windenergie Wirtschaft 7. April 2020 Die Corona-Krise legt ganze Volkswirtschaften lahm. (WK-intern) - Weltweit spannen Regierungen gigantische Rettungsschirme, um die Folgen einer drohenden Rezension abzufedern. Bei allen Problemen bietet sich jetzt die Chance unsere Wirtschaft zukunftsfähig aufzustellen. Der viel kritisierte Stillstand in der Großen Koalition ist aufgelöst. Im Angesicht der Corona-Krise zeigt sich die Politik handlungsfähig. Mit großzügigen Soforthilfen, Kurzarbeit und einem vereinfachten Zugang zu Krediten soll die Wirtschaft am Leben gehalten werden. Bei ihrem Krisenmanagement sollte die Politik vor allem Zukunftstechnologien zu fördern. In Anbetracht des aktuellen Krisenmanagements der Bundesregierung, wirkt der monatelang schwelende der Streit zwischen den Regierungsparteien über die Rahmenbedingungen für den weiteren Ausbau der erneuerbaren
DBFZ bittet Anlagenbetreiber um Teilnahme an Umfrage zu Biomasseanlagen Bioenergie Forschungs-Mitteilungen Solarenergie Veranstaltungen 29. Februar 202029. Februar 2020 Anlagenmonitoring: Im Rahmen der wissenschaftlichen Begleitung der Entwicklung von Biomasseanlagen in Deutschland führt das Deutsche Biomasseforschungszentrum auch im laufenden Jahr 2020 eine Befragung der Anlagenbetreiber von Biomasseanlagen durch. (WK-intern) - Im Ergebnis sollen die Entwicklungen des Bestandes von Biomasseanlagen und Erfahrungen aus der Praxis wissenschaftlich aufbereitet werden. Für die Durchführung der Befragung bittet das DBFZ die Anlagenbetreiber um Unterstützung. Ziel der Befragung ist es, Daten zum Status Quo des Anlagenbestandes von Biomasseanlagen in Deutschland zu erheben. Zudem sollen Entwicklungen durch bevorstehende rechtliche Neuerungen und mögliche Änderungen des Anlagenbetriebs erfasst werden. Befragt werden dabei Betreiber/innen von Biogasanlagen, Bioabfallvergärungsanlagen, Biogasaufbereitungsanlagen, Biomasse-Heizkraftwerken, Holzvergaser und Pflanzenöl-BHKW. Hierzu erhalten
Weltenergierat (World Energy Council) stellt wichtige Trends vor Erneuerbare & Ökologie Ökologie Veranstaltungen 26. Februar 2020 World Energy Issues Monitor 2020: Decoding new signals of change is the latest publication of the World Energy Council (WK-intern) - The World Energy Issues Monitor 2020 was launched today and featured during the official meeting between the World Energy Council Secretary General and CEO Dr Angela Wilkinson and Professor Dr Klaus-Dietrich Borchardt, Deputy Director-General, Directorate-General Energy (ENER), at the European Commission’s Headquarters in Brussels. The 2020 edition of the World Energy Issues Monitor provides unique insights into what energy leaders identify as their critical uncertainties and action priorities this year. Based on the 11th annual survey and analysis of over 3,000 survey
Forschungsergebnis: Weniger Gegenwind als gedacht Finanzierungen Forschungs-Mitteilungen Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 24. Januar 202024. Januar 2020 Breite Mehrheit für Windkraft (WK-intern) - Über 90 Prozent der Bevölkerung befürworten den Ausbau der erneuerbaren Energien wie Sonnen- oder Windenergie, damit die Energiewende gelingt. Dennoch stockt der Ausbau – unter anderem wegen vieler Klagen gegen geplante und bestehende Windräder. Dabei fühlt sich die große Mehrheit der Bundesbürger nicht von Windrädern gestört, zeigt eine neue Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW). Rund 80 Prozent der Befragten geben an, sich von Windkraftanlagen in ihrer Umgebung nicht gestört zu fühlen – so das Ergebnis der neuesten Umweltbewusstseinsstudie, für die das Umweltbundesamt und das Bundesumweltministerium im Jahr 2018 rund 2.000 Personen repräsentativ befragt haben. Eine IW-Auswertung
Akzeptanz von Windrädern: Besonders Ältere sehen Windräder als Störfaktor an Offshore Verbraucherberatung Windenergie Windparks 23. Januar 2020 Eine aktuelle YouGov-Umfrage offenbart die Einstellung der Deutschen zu Windrädern (WK-intern) - Das Thema Nachhaltigkeit spielt auch im Bereich Energie eine immer größere Rolle. Vor allem die Windkraft macht einen bedeutenden Teil der regenerativen Energien aus. Doch wie stehen die Deutschen zu Windkraftanlagen und Windrädern, und wie unterscheiden sich die Meinungen in den verschiedenen Altersgruppen? Drei Viertel (74 Prozent) der deutschen Befragten geben an, dass sie Windräder als Lieferanten erneuerbarer Energien befürworten, 16 Prozent wiederum lehnen sie ab. Die Befürwortung von Windkraftanlagen schlägt sich auch im Verständnis der Befragten für den Bau neuer Windräder nieder: 73 Prozent halten Neubauten für wichtig, 17 Prozent
Stimmungsbarometer der Windindustrie: Schlechte Bewertung für Standort Deutschland Finanzierungen Forschungs-Mitteilungen Offshore Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 12. Dezember 2019 Vierter WindEnergy trend:index veröffentlicht (WK-intern) - Der Ausbau der Windenergie in Deutschland stagniert, das Erreichen der Klimaziele wird von vielen Experten in Frage gestellt. Die Windbranche fordert die Entscheider zum Handeln auf und die Politik nimmt sich des Themas auf höchster Ebene an: Angela Merkel kündigt für Januar eine Sonderkonferenz mit den Ministerpräsidenten zur Energiewende an. Wie brisant die Lage in Deutschland bewertet wird, belegt der neue WindEnergy trend:index (WEtix) der Weltleitmesse WindEnergy Hamburg und des Marktforschungsinstituts wind:research. An der seit 2018 halbjährlich durchgeführten Umfrage haben mittlerweise insgesamt mehr als 5.000 Experten aus der Windbranche teilgenommen. Der Standort Deutschland erhält die schlechteste Bewertung
Studie über den Wertverlust des häuslichen Lebens von Geschäftsreisenden Forschungs-Mitteilungen Verbraucherberatung 7. November 2019 Der Wertverlust des häuslichen Lebens und der Druck auf Kollegen sind die größten Problemfelder von Geschäftsreisenden (WK-intern) - Minneapolis - Eine unabhängige, im Auftrag von CWT, der Reisemanagementplattform für Unternehmen und deren Mitarbeiter (Business-to-business for Employees - B2B4E), erstellte Studie, zeigt, dass Geschäftsreisenden, die oft unterwegs sind, die Verschlechterung des häuslichen Lebens und der Druck auf die Kollegen weltweit die größten Sorgen bereiten. Beim Blick auf ihr Privatleben glauben 22 Prozent, dass ihre Verpflichtungen aus den Geschäftsreisen die Qualität ihrer Beziehungen und des häuslichen Lebens schädigen. Daneben machen sich 21 Prozent Sorgen, dass ihre Familien glauben, sie würden ihre Dienstreisen ihren täglichen häuslichen