FDP startet Generalattacke auf Energiewende Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen 14. September 2013 (WK-intern) - Zu Plänen der FDP, die eine Kehrtwende bei der Energiepolitik vorsehen, und dem heutigen Grünen Aktionstag Energiewende erklärt Jürgen Trittin: "Die FDP startet eine Generalattacke auf die Energiewende. Nachdem es für Photovoltaik bereits einen Deckel gibt, soll jetzt die Windkraft abgewürgt werden. In Sachsen, Bayern und nun auch in Hessen will Schwarz-Gelb mit einer neuen Abstandsregel Windkraft im Land verbieten. Mit dem Wirtschaftsminister soll der Bock zum alleinigen Gärtner der Energiewende gemacht werden. So wird die Energiewende eingehen. Es wird immer klarer, was Angela Merkel und Philipp Rössler nach der Wahl planen: das Abwürgen des Erneuerbaren-Booms. Die großen Energiekonzerne sollen
DUH: Industrie-Förderpolitik lässt Strompreise 2014 explodieren Mitteilungen Ökologie Verbraucherberatung 18. August 201318. August 2013 (WK-intern) - Deutsche Umwelthilfe: Kosten für Entlastung der Industrie von der EEG-Umlage drohen 2014 zu explodieren Großzügige Regelung der Bundesregierung kostet private Stromverbraucher und Mittelstand dieses Jahr fast fünf, im nächsten Jahr bis über sieben Milliarden Euro – Energieintensive Industrie profitiert im internationalen Wettbewerb von Energiewende Berlin - Die Kosten für die von der Bundesregierung ausgeweitete Befreiung energieintensiver Unternehmen von der EEG-Umlage laufen aus dem Ruder. Nach 2,7 Milliarden Euro im Jahr 2012 und fast 5 Milliarden im laufenden Jahr, können die von der Industrie eingesparten Stromkosten 2014 schon deutlich über die 7 Milliarden Euro Marke steigen. Das wäre der Fall,
BUND fordert Kostendämpfung durch Abschaffung teurer Industrieprivilegien Solarenergie Verbraucherberatung Windenergie 14. August 2013 (WK-intern) - Bundesregierung verschärft ungerechte Verteilung der Stromkosten zu Lasten der Privathaushalte. Berlin - Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) hat die Regierungsparteien CDU, CSU und FDP aufgefordert, ihre Angriffe auf das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) einzustellen. "Der Ausbau der erneuerbaren Energien ist nicht hauptsächlicher Treiber der Stromkosten", sagte die BUND-Energieexpertin Tina Löffelsend. Kostentreiber seien vor allem Rabatte, die der Industrie gewährt würden. Auf diese Weise würde ein privater Durchschnittshaushalt die Stromrechnung der energieintensiven Industrie inzwischen mit insgesamt etwa 69 Euro pro Jahr bzw. zwei Cent pro Kilowattstunde subventionieren. Allein die von den Regierungsparteien ausgeweiteten Rabatte und die neu eingeführte Offshore-Umlage
Gewerbebetriebe können sich zu 80% über Solarstrom selbst versorgen Dezentrale Energien Solarenergie 17. Juli 2013 (WK-intern) - 80 Prozent Eigenverbrauch von Solarstrom bei Gewerbebetrieben möglich Druckplattenhersteller spart 465.000 Euro Stromkosten dank Centrosolar Solution Center Hamburg - Gewerbebetriebe können den Strom aus einer Solaranlage fast vollständig selbst verbrauchen - sogar ohne Unterstützung eines Speichers. Ein Produzent von Druckplatten in Norddeutschland nutzt über 80 Prozent des Stroms aus seiner vom Centrosolar Solution Center geplanten Solaranlage selbst. In 26 Jahren spart er damit bei einer angenommenen Strompreissteigerung von jährlich 4 Prozent circa 465.000 Euro Stromkosten. Derart hohe Eigenverbrauchsquoten sind bei Gewerbebetrieben möglich, die tagsüber eine hohe Grundlast haben und sich die Zeiten von Strombedarf und Stromproduktion durch die Solaranlage weitgehend decken. Die
Mehr als die Hälfte des Strompreises sind Steuern und Abgaben Mitteilungen News allgemein Verbraucherberatung 13. März 201313. März 2013 (WK-intern) - Musterhaushalt mit drei Personen zahlt rund 83 Euro im Monat für Strom/ Gut 15 Euro monatlich allein für EEG-Umlage Berlin - Die Summe der Steuern und Abgaben ist auf ein neues Rekordhoch geklettert und macht inzwischen 50 Prozent am Strompreis für Haushalte aus. Im vergangenen Jahr betrug dieser Anteil noch 45 Prozent. Ein Musterhaushalt mit drei Personen und einem Jahresverbrauch von 3.500 Kilowattstunden zahlt inzwischen rund 83 Euro (2012: 76) im Monat für Strom. Davon entfallen knapp 42 Euro auf staatliche Steuern und Abgaben. Das hat eine aktuelle Untersuchung des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) ergeben, bei der die Veränderungen
Erneuerbare-Energien-Branche startet Aktionsbündnis zur Energiewende Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen Veranstaltungen 12. März 2013 (WK-intern) - Erneuerbare-Energien-Branche startet Aktionsbündnis Branchenvertreter entwickeln gemeinsame Kommunikationsstrategie Köln / Freiburg - Rund 100 Vertreter der Erneuerbare-Energien-Branche aus Deutschland, der Schweiz, Belgien und den Niederlanden haben sich am 8. März zu einem Aktionsbündnis zusammengeschlossen. Ziel der Gruppe aus Betreibern, Forschungsinstituten, Hochschulen, Journalisten, Kommunikationsagenturen, Unternehmen und Verbänden ist die Entwicklung einer gemeinsamen Kommunikationsstrategie. Der erste Workshop fand während des Photovoltaik-Symposiums in Bad Staffelstein statt. Weitere Treffen und politische Diskussionsrunden sind geplant. Sauber bleiben: Transparenz, Stabilität und Energiedemokratie Die Subventionen für fossile Kraftwerke in Deutschland betragen bei angenommenen 70 Euro pro Tonne Kohlendioxid über 20 Milliarden Euro pro Jahr. Wird die Energiewende gestoppt, steigen der Kohlendioxidausstoß
20 Prozent einer Emnid-Umfrage wollen künftig auf Photovoltaik umsteigen Dezentrale Energien Solarenergie 28. Januar 201328. Januar 2013 (WK-news) - REW SOLAR® AG verzeichnet 2012 Rekordjahr – mit besten Aussichten für 2013 REW SOLAR® AG blickt auf ein erfolgreiches Geschäftsjahr 2012 zurück. Noch nie verbaute die REW SOLAR® AG so viele Photovoltaik-Anlagen wie 2012. Die Nachfrage nach alternativen Energiequellen ist weiterhin groß. 20 Prozent der in einer repräsentativen Emnid-Umfrage vom letzten Jahr interviewten Deutschen wollen künftig auf Photovoltaik umsteigen. Die Hälfte davon hat bereits Vorbereitungen getroffen. Was Photovoltaik-Anlagen für viele Kunden der REW SOLAR® AG interessant macht, ist nicht die staatliche Einspeisevergütung, sondern in erster Linie der Wunsch, sich von den seit Jahren kletternden Strompreisen unabhängig zu machen. Der international aufgestellte
Ab 2013 können Unternehmen bis zu 90 % ihrer Energie- und Stromsteuer sparen Mitteilungen News allgemein 10. Januar 2013 (WK-news) - Kosten sparen mit System: Energiemanagement lohnt sich für Unternehmen aller Größen Die steigenden Stromkosten sind in aller Munde. Die Vorräte an fossilen Energieträgern Öl, Kohle und Gas sind endlich. Die Kosten für Energie werden weiter steigen. Wie sollen Unternehmen darauf reagieren? Häufig machen die Energiekosten nur einen geringen Anteil an den Gesamtkosten aus. Dennoch lohnt es sich, den Energieverbrauch zu ermitteln, Stromfresser aufzuspüren und "Energielecks" zu schließen, und zwar systematisch. Unternehmen können entscheiden, ob sie ein Energiemanagementsystem einführen bzw. zertifizieren lassen wollen. Der Gesetzgeber belohnt das Engagement für die Umwelt. Mit der Änderung des Energiesteuer- und des Stromsteuergesetzes, die seit 01.01.2013 gilt,
Mit der sozialen Not wird Stimmung gegen die Energiewende gemacht Erneuerbare & Ökologie 17. Dezember 2012 (WK-intern) - BEE-Präsident Schütz kritisiert Stimmungsmache gegen Erneuerbare Energien Zu den heute veröffentlichen Berechnungen des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln über die Verteilungswirkungen des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) erklärt der Präsident des Bundesverbandes Erneuerbare Energie (BEE), Dietmar Schütz: „Die Aussagen des Instituts der deutschen Wirtschaft zu den Verteilungswirkungen des EEG stellen den gezielten Versuch dar, die Erneuerbaren Energien für soziale Not in Deutschland verantwortlich zu machen. Das ist absurd und dient ausschließlich dazu, Stimmung gegen die Energiewende zu machen. Es ist gerade das EEG, das erstmals Investitionen in regenerative Kraftwerke und entsprechende Gewinne für eine breite Schicht in der Bevölkerung ermöglicht hat. Früher
REW SOLAR® AG informiert über steigende Strompreise Solarenergie Verbraucherberatung 1. Dezember 2012 (WK-intern) - Die REW SOLAR® AG ist als Spezialist für alle Bereiche der Photovoltaik mit den Entwicklungen und Veränderungen auf dem Energiemarkt bestens vertraut. Das Unternehmen informiert über die steigenden Strompreise, auf die sich Verbraucher ab Januar 2013 einstellen müssen, und zeigt Alternativen auf. In Zeiten stetig steigender Strompreise werden die Rufe nach Alternativen zur Stromversorgung immer lauter. Der REW SOLAR® AG ist es ein Anliegen, mit ihren Leistungen zur effektiven Weiterentwicklung des Solarenergiemarktes beizutragen. So erweitert das Unternehmen sein Produktportfolio nun um einen Stromspeicher zur dauerhaften Speicherung von Sonnenenergie. Ausführliche Informationen zu dem Speichersystem für Solarstrom stellt die REW SOLAR®
Die wahren Profiteure der Energiewende Dezentrale Energien Erneuerbare & Ökologie Verbraucherberatung 5. Oktober 20126. November 2012 (WK-intern) - Presseinformation von "Energiewende jetzt" zur Diskussion um das EEG. Die Energiewende ist in der Diskussion. Kritiker machen die EEG-Umlage für die steigenden Strompreise verantwortlich und fordern eine massive Einschränkung des Erneuerbare-Energien-Gesetzes. Diese Sichtweise ist einseitig und torpediert die erfolgreiche Umsetzung einer Energiewende in Bürgerhand. Eine Klarstellung Die 2003 eingeführte EEG-Umlage macht mit 3,59 Cent/kWh derzeit knapp 14 Prozent des Haushaltsstrompreises aus.[i] Dagegen stieg der Strompreis im selben Zeitraum um durchschnittlich zehn Cent/kWh. [ii] Zwei Drittel der höheren Stromkosten haben also keinerlei Zusammenhang mit den Erneuerbaren Energien. Stattdessen sorgte zusätzlicher Strom aus regenerativen Quellen sogar dafür, dass der Börsenpreis für Strom
Verivox: Raus aus der Stromkostenfalle Erneuerbare & Ökologie News allgemein 30. August 2012 (WK-intern) - Drei Tipps gegen steigende Stromkosten Politik und Energieversorger streiten derzeit intensiv darüber, wer für die steigenden Strompreise verantwortlich ist. Doch die Verbraucher haben es selbst in der Hand, diese Kosten zu begrenzen. Das Verbraucherportal Verivox hat drei Tipps, wie man den massiven Preissteigerungen entkommen kann. Heidelberg - Der Staat treibt mit immer höheren Steuern und Abgaben sowie Befreiungen für die Industrie den Strompreis für Privathaushalte in die Höhe. Auch die Energieversorger sind nicht zimperlich, wenn es darum geht, ihre Kosten vollständig auf die Endverbraucher umzulegen. Neben der massiven Steigerung von Steuern und Abgaben ist in den letzten Jahren auch die