Energiewende senkt Kosten zukünftiger Stromerzeugung News allgemein 8. April 2014 Gemeinsame Pressemitteilung von arrhenius Institut für Energie- und Klimapolitik, Germanwatch und Allianz Climate Solutions GmbH. Die Stromerzeugung in Deutschland wird 2050 preiswerter sein, wenn die Energiewende konsequent umgesetzt wird statt auf konventionelle Energieträger zu setzen. (WK-intern) - Das zeigt die jüngste Studie des arrhenius Instituts für Energie- und Klimapolitik im Auftrag von Germanwatch und Allianz Climate Solutions. Die zunehmenden Befürchtungen von Industrie und privaten Stromkunden, die Energiewende und die EEG-Umlage würden die Stromkosten weiter treiben, waren Anlass für die heute veröffentlichte Studie. Das arrhenius Institut hat dabei zwei Alternativen für das Jahr 2050 verglichen: Die geplante Umstellung auf 80 Prozent Strom aus erneuerbaren
Energiewende wird auf dem Rücken der Verbraucher finanziert Mitteilungen Verbraucherberatung 4. April 2014 Staatsanteil hat sich mehr als verdoppelt Beschaffung, Marge und Vertrieb ebenfalls fast verdoppelt (WK-intern) - Strompreise in 10 Jahren um 60 Prozent gestiegen Heidelberg – Die Strompreise für private Verbraucher sind seit dem Jahr 2004 um rund 60 Prozent angestiegen. Ein Musterhaushalt zahlt inzwischen 424 Euro mehr pro Jahr. Das unabhängige Verbraucherportal Verivox hat die Preise analysiert und zeigt, wo die Steigerungen herkommen. Staatsanteil hat sich mehr als verdoppelt Laut Verivox Verbraucherpreisindex Strom hat ein Haushalt mit einem Jahresverbrauch von 4.000 kWh im Jahr 2004 durchschnittlich 712 Euro an Stromkosten bezahlt. Im Jahr 2014 ist sind die jährlichen Stromkosten auf durchschnittlich 1.136 Euro geklettert,
Think-Tank warnt vor Ausbremsen der Energiewende! Offshore Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 13. März 2014 Expertengremium aus Schleswig-Holstein fordert Änderungen an geplanter EEG-Novelle HUSUM/ SEHESTEDT/ KIEL – Mit seiner geplanten Reform des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) will Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel den Ausbau der Windenergie begrenzen. (WK-intern) - Und das ziemlich schnell. Bereits am 1. August dieses Jahres soll das neue Gesetz in Kraft treten. „Die Begründung von Energieminister Gabriel ist, dass er die Stromkosten für die Verbraucher begrenzen will. Dazu möchte er den Ausbau der Windkraft deckeln. Dabei ist die Förderung der Onshore-Windenergie mit einem Anteil von nur 4 Prozent an der EEG-Umlage besonders günstig – Sie zu begrenzen macht für eine erfolgreiche Umsetzung der Energiewende keinen Sinn!“, sagt Dr.
Stromkunden zahlen 51 Cent von jedem Euro für staatliche Abgaben Erneuerbare & Ökologie 9. Januar 2014 Umfrage: 84 Prozent der Bundesbürger schätzen Strompreise falsch ein Herstellung von Strom wird immer günstiger, Steuern und Abgaben steigen auf Rekordhoch (WK-intern) - Holzminden - Die Stromkunden in Deutschland werden 2014 nach jüngsten Berechnungen 51 Cent von jedem Euro für staatliche Abgaben bezahlen müssen - so viel wie niemals zuvor. Überraschend: Nicht einmal jedem fünften Verbraucher ist die tatsächliche Höhe der staatlichen Kosten an den Strompreisen bekannt. Gut zwei Drittel der Bundesbürger unterschätzen dabei den Abgabeanteil an die öffentliche Hand. Gleichzeitig kritisiert die Mehrheit der Verbraucher, die finanzielle Belastung privater Haushalte durch die Energiewende sei zu groß. Das ist das Ergebnis des Stiebel
BMWi veröffentlicht Gutachten zur Versorgungssicherheit im Stromsektor Behörden-Mitteilungen 15. November 2013 Wissenschaftlicher Beirat beim BMWi veröffentlicht Gutachten zur Versorgungssicherheit im Stromsektor Langfristige Steuerung der Versorgungssicherheit im Stromsektor (WK-intern) - Der Wissenschaftliche Beirat beim Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) hat heute das Gutachten "Langfristige Steuerung der Versorgungssicherheit im Stromsektor" veröffentlicht. Darin unterstreicht er, dass die Sicherheit der Stromversorgung in keinem Land so hoch sei wie in Deutschland. Gleichzeitig äußert er Zweifel, ob das jetzige Strommarktdesign auch langfristig ausreichende Kapazitäten für eine sichere Stromversorgung garantieren könne. Da Strom derzeit nicht in großen Mengen effizient speicherbar sei, würden konventionelle Kraftwerke weiterhin gebraucht. Der durch das EEG geförderte Ausbau der erneuerbaren Energien senke jedoch die Bereitschaft, in
Abgeordneter Thomas Lutze fordert Bürger-Mitbestimmung beim Ausbau der Windenergie Mitteilungen Windenergie Windparks 2. November 2013 (WK-intern) - Anlässlich der Debatte um den weiteren Ausbau der Windenergie erklärt der saarländische Bundestagsabgeordnete der Linken, Thomas Lutze: "Mehr Akzeptanz für klimafreundliche Energiequellen wie die Windenergie gewinnt man nur, wenn man die Bürgerinnen und Bürger frühzeitig in die Planung einbindet und letztendlich auch verbindlich befragt. Man kann nicht wie die Grünen einen auf Bürgerrechtspartei machen und gleichzeitig die Mitbestimmung bei den eigenen Lieblingsprojekten ausklammern. Außerdem ist es sinnvoll, wenn bei konkreten Projekten die Anwohner auch einen direkten Nutzen haben. Es ist kaum vermittelbar, dass zwar der Grundstückseigentümer eines Windenergie-Standorts große Gewinne einfahren, für die Anwohner aber die Stromkosten jedes
Die Energiewende braucht die Off-Shore Windenergie Offshore Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 24. Oktober 2013 (WK-intern) - Umweltsenator Lohse: „Die Energiewende braucht die Off-Shore Windenergie“ Erfolgreiche Tagung der ‚Stiftung Off-Shore Windenergie‘ in der Bremer Landesvertretung „Die Off-Shore Windenergie wird für die Energiewende unbedingt gebraucht“, das betonte Umweltsenator Joachim Lohse auf einer Tagung der ‚Stiftung Off-Shore Windenergie‘ in der Bremer Landesvertretung in Berlin. Dort haben den Tag über rund 100 Fachleute zum Thema „Vergütung und Marktintegration von Strom aus Off-Shore-Windenergie“ beraten. „Off-Shore Windräder liefern gleichmäßig Strom und können deshalb die starken Schwankungen des Stroms aus Sonne und On-Shore-Windkraftanlagen ausgleichen“, betont Lohse. „Dieser besondere Nutzen, der an anderer Stelle viel Geld sparen und Probleme der Energiewende lösen kann,
Moderne Photovoltaikanlagen mit Stromspeicher sind eine sehr gute Investition Solarenergie Technik 22. Oktober 2013 (WK-intern) - Wer sich für einen Stromspeicher interessiert sollte zum Energie-Spezialisten gehen Wer heute Stromkosten sparen will und Unabhängigkeit im Strombereich erreichen will, investiert in eine Photovoltaikanlage. „Das Investment, in eine Photovoltaikanlage rechnet sich allemal, egal ob es sich um eine Ost West oder Südanlage handelt, Solarstrom rechnet sich immer,“ so Willi Harhammer, Energieprofis seit 35 Jahren. Bei einem Strompreis von mittlerweile 0,27 Euro erzeugt man mit einer modernen Photovoltaikanlage den Strom umgerechnet für 0,14 Euro. Wer einmal investiert hat, weiß genau wie schnell sich die Anlage amortisiert, ab dem siebten oder achten Jahr produziert die Solaranlage den Strom nämlich für „Null“.
Energiewende-Barometer Maschinenbau schätzt die Energiewende Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen 21. Oktober 2013 (WK-intern) - VDMA: Die Maschinenbauer stehen fest zur Energiewende Die Investitionsgüterindustrie schätzt die Auswirkungen der Energiewende auf die eigenen Unternehmen weiterhin positiv ein. Das Projekt kann ein Investitions- und Innovationsmotor für die deutsche Industrie sein. Die nächste Bundesregierung muss die Energiewende aber mit Entschlossenheit angehen. Im aktuellen Energiewende-Barometer Maschinenbau bewerten schon heute über die Hälfte der befragten Unternehmer die Auswirkungen der Energiewende auf das eigene Unternehmen positiv. Für die Zukunft ist die Tendenz steigend. „Die aktuellen Ergebnisse des Energiewende-Barometers zeigen: Für die Maschinenbauer stehen die Chancen am Megaprojekt Energiewende weiterhin im Vordergrund“, sagt Thorsten Herdan, Geschäftsführer und Energiepolitischer Sprecher im VDMA.
IHK und Landesregierung fordern Erleichterungen für produzierende Unternehmen Behörden-Mitteilungen Saarland Veranstaltungen 11. Oktober 2013 (WK-intern) - Energiewende: Grundlegende Reform des Erneuerbare-Energien-Gesetzes jetzt angehen IHK und Landesregierung fordern Beibehaltung der Erleichterungen für produzierende Unternehmen Anlässlich des gemeinsam von IHK und ZPT veranstalteten Umwelt Forums Saar „Energiewende konkret“ am 10. Oktober haben IHK und Landesregierung nochmals betont, dass sie eine grundlegende Reform des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) als vordringliche Aufgabe der neuen Bundesregierung ansehen. „Für unsere Industrie sind Energiekosten seit jeher ein wichtiger Standortfaktor. Die seit Jahren unaufhörlich steigenden Stromkosten gefährden inzwischen in besorgniserregender Weise die Wettbewerbsfähigkeit der Saar-Industrie. Das zeigen unter anderem die Ergebnisse unseres aktuellen Energiewende-Barometers. Danach sieht sich die Industrie als klarer Verlierer der Energiewende“, so der
Bei der Energiewende bleibt der Gedanke einer Solidargemeinschaft auf der Strecke Mitteilungen Verbraucherberatung 8. Oktober 2013 (WK-intern) - Energiewende: Staatlich geförderte Verbraucher-Entsolidarisierung Unternehmen und Haushalte erzeugen ihren Strom zunehmend selbst Volkswirtschaftlicher Schaden durch Photovoltaik beträgt 2013 schon über 350 Millionen Euro Immer mehr private und gewerbliche Photovoltaik- und Blockheizkraftwerksbetreiber optimieren ihre Stromkosten, indem sie Strom selbst erzeugen und verbrauchen. „Somit entgehen sie den stetig wachsenden staatlich organisierten Abgaben und Umlagen, die zur Finanzierung der Energiewende benötigt werden, die aber nur für Stromlieferungen aus dem öffentlichen Netz anfallen,“ sagte Wolfgang Brandl, Vorsitzender des VBEW. Die Folge ist ein schnelles Auseinanderbrechen der seit mehr als 100 Jahren bestehenden Solidargemeinschaft in der Stromversorgung. „Landes- und Bundespolitik schauen derzeit ratlos zu, wie immer
Windenergie insgesamt zufriedenstellend – IHK Nord veröffentlicht erstmals Energiewende-Monitoring Offshore Windenergie Windparks Wirtschaft 17. September 2013 (WK-intern) - Licht und Schatten bei der Umsetzung der Energiewende Bei der Umsetzung der Energiewende gibt es aus Sicht der norddeutschen Wirtschaft Licht und Schatten. Das ist das Ergebnis des Energiewende-Monitorings, das die IHK Nord heute das erste Mal veröffentlicht hat. Demnach läuft der Ausbau der Windenergie insgesamt zufriedenstellend, was überwiegend auf positive Entwicklungen bei der Windenergie an Land zurückzuführen ist. Bei der Offshore-Windenergie bleibt der Ausbau hingegen hinter den politischen Zielen zurück. „Wir müssen davon ausgehen, dass das von der Bundesregierung gesetzte Ziel von 10.000 Megawatt installierter Offshore-Leistung bis 2020 nicht realisiert werden kann“, betonte Hans Thon, Vorsitzender der IHK Nord