Veränderung der EEG-Umlage bei Wirtschaftsplanung der Stromkosten berücksichtigen Mitteilungen 9. August 2016 enPORTAL reagiert auf erste Prognosen zur EEG-Umlage (WK-intern) - Empfehlung des B2B-Portalbetreibers: Veränderung der EEG-Umlage bei Wirtschaftsplanung der Stromkosten berücksichtigen Energieintensive Unternehmen warten gespannt auf die neue EEG-Umlage, die am 15. Oktober 2016 verkündet wird. Während sie in den letzten Jahren auf den heutigen Wert von 6,354 ct/kWh gestiegen ist, gibt es noch keine klare Tendenz, wohin die Reise geht. Der B2B-Portalbetreiber enPORTAL empfiehlt Energieeinkäufern aus dem Mittelstand, einen möglichen Anstieg der Umlage bei der Planung der Stromkosten ab dem Lieferjahr 2017 zu berücksichtigen. Bis zur Bekanntgabe der neuen EEG-Umlage hat enPORTAL eine neue Energiepreisprognose im Onlineportal eingestellt, die einen realistischen Anstieg kalkuliert.
Wieso die Stromkosten wirklich steigen. Erneuerbare & Ökologie Solarenergie Verbraucherberatung Windenergie 3. August 2016 Atomausstieg und Klimaschutz hintertrieben (WK-intern) - Die bayrischen Wirtschaftsminister/innen Aigner und Gabriel sagen frech die Unwahrheit Wirtschaftsministerin Aigner und Wirtschaftsminister Gabriel, beide nicht vom Fach, loben die Pläne, den Zubau von PV und Windkraft auszubremsen. Und verbreiten frech Unwahrheiten über die Stromkosten, die sie selber nach oben treiben. Ministerin Aigner behauptet in ihrer Presseerklärung v. 2.6., Bayern habe sich bei den Verhandlungen um das EEG in wesentlichen Punkten durchgesetzt und sorge so für bezahlbare Strompreise. Minister Gabriel schreibt am 3.6. an die SPD-Fraktionsmitglieder: „Denn Energiekosten sind gerade für Familien mit Kindern in den nicht so wohlhabenden Haushalten nichts, was man aus dem Auge
Photovoltaik-Eigenverbrauchsinitiative im Landkreis Amberg-Sulzbach Dezentrale Energien Solarenergie 4. Juli 2016 Landrat und Klimaschutzkoordinatorin ziehen Bilanz (WK-intern) - Vor genau einem Jahr startete der Landkreis Amberg-Sulzbach das Projekt Photovoltaik-Eigenverbrauchsinitiative. Amberg-Sulzbach - Hintergrund waren die Klimaschutzkonzepte des Landkreises und der Stadt Sulzbach-Rosenberg mit den definierten Zielen bis zum Jahr 2035 60 Prozent CO2 einzusparen und den Anteil erneuerbarer Energien bis zur Strom-Autarkie zu erhöhen. Nach 366 Tagen lässt sich sagen: Die Aktion war erfolgreich. „Wir können stolz sein“, fasste es Klimaschutzkoordinatorin Katharina List bei dem Pressegespräch im Landratsamt Amberg-Sulzbach kurz und knapp zusammen. „In Summe sind es knapp 90 neu installierte Photovoltaikanlagen mit rund 600 kWp Leistung, das ist ein guter Wert“, so List. Das Echo
E.ON erlässt Betroffenen Stromkosten für Beseitigung von Hochwasserschäden Mitteilungen 1. Juli 201630. Juni 2016 Durch Unwetter und Hochwasser sind im Juni dieses Jahres in vielen Häusern schwere Schäden entstanden. (WK-intern) - Insbesondere nach der Hochwasser-Flut laufen in vielen betroffenen Haushalten von E.ON-Kunden rund um die Uhr Trockengeräte und Wasserpumpen, die mit Strom betrieben werden. E.ON erstattet dafür die Kosten in Höhe von 200 Euro je betroffener Wohnung – ein Betrag, der den durchschnittlichen Mehrbedarf der Kunden für diese Maßnahmen abdecken kann. „Die vielen Bilder von überfluteten Ortschaften haben uns sehr betroffen gemacht. Wir wollen Solidarität beweisen und zeigen, dass wir uns als Partner unserer Kunden auch in schweren Zeiten verstehen. Denn wir möchten durch diesen höheren Stromverbrauch
Trendmonitor 2016: Entwurf zur EEG-Novelle macht den deutschen Verbrauchern einen Strich durch die Rechnung Erneuerbare & Ökologie Ökologie 30. Juni 2016 74 Prozent der Deutschen wollen fossile Energie komplett abschaffen (WK-intern) - Drei Viertel der Bundesbürger wünschen sich, dass erneuerbare Energien fossile Energieträger vollständig ersetzen. Zu diesem Zweck sollte die Politik konsequent sicherstellen, dass private Haushalte im Heizungskeller auf klimafreundliche Energien umsteigen – sagen 70 Prozent der deutschen Bevölkerung. Das sind Ergebnisse des Stiebel Eltron Energie-Trendmonitors 2016, für den 1.000 Bundesbürger bevölkerungsrepräsentativ befragt wurden. „Der jüngst von der Bundesregierung beschlossene Entwurf zur Novelle des Erneuerbaren-Energien-Gesetzes macht den Wünschen der deutschen Verbraucher einen Strich durch die Rechnung“, sagt Rudolf Sonnemann, Geschäftsführer des Haus- und Systemtechnikherstellers Stiebel Eltron. „Zeitgleich sieht der Entwurf für das neue Stromsteuergesetz vor, nicht
Finanzierung von PV-Anlagen auf der Intersolar Europe 2016 Solarenergie Veranstaltungen 25. Mai 2016 Eine auf das Projekt abgestimmte Finanzierung ist der Schlüssel für die erfolgreiche Realisierung von PV-Anlagen. (WK-intern) - Welche Möglichkeiten der Markt derzeit bietet und welche Anregungen sich Interessenten aus dem Ausland holen können, stellt die Intersolar Europe Conference vom 21. bis 22. Juni 2016 in München vor. Die Konferenz findet begleitend zur Intersolar Europe statt, der weltweit führenden Fachmesse für die Solarwirtschaft und ihre Partner. Wer heute sauberen Solarstrom nutzen und unabhängig von steigenden Stromkosten sein will, muss keine Photovoltaikanlage mehr kaufen – er kann sie beispielsweise auch ganz einfach leasen. Der Vorteil: Hausbesitzer oder Unternehmer sparen die Investition und müssen sich nicht
Stromnetz Hamburg GmbH und LichtBlick machen E-Mobilität attraktiver E-Mobilität Kooperationen 4. Februar 2016 Der Verteilungsnetzbetreiber Stromnetz Hamburg GmbH und das IT- und Energieunternehmen LichtBlick machen in einem gemeinsamen Projekt in Hamburg vor, wie die Stromkosten für Elektroautos um rund 30 Prozent reduziert werden können. (WK-intern) - Auf diese Weise wird das elektrische Fahren im Netzgebiet Hamburg gegenüber Diesel- und Benzinautos noch preiswerter. Grundlage des Projekts ist eine Regelung im Energiewirtschaftsgesetz (§14a EnWG). Diese Regelung sieht grundsätzlich vor, dass Netzbetreiber Elektroautos ähnlich wie Wärmepumpen und Nachtspeicherheizungen als sogenannte „steuerbare Verbrauchseinrichtungen“ behandeln können. Allerdings fehlt es derzeit noch an der erforderlichen Ausführungsbestimmung, die Rechtssicherheit für alle Beteiligten schaffen würde. Das Hamburger Projekt zeigt nun erstmals beispielhaft, wie eine praktische
Logistikkosten senken mit innovativer Batterieladetechnik Dezentrale Energien Veranstaltungen 25. Januar 2016 Fronius auf der Logistics & Distribution in Zürich (WK-intern) - Vom 6. bis 7. April 2016 findet in Zürich die Logistics & Distribution statt, die Fachmesse für den Schweizer Logistikmarkt. Fronius, der weltweite Technologieführer in der Batterieladetechnik, präsentiert dabei seine breite Service- und Produktpalette. Besucher können sich über den neuartigen Ri-Ladeprozess informieren, der das Laden von elektrisch angetriebenen Flurförderzeugen von Grund auf revolutioniert: Er erhöht die Energieeffizienz beim Laden, senkt dadurch die Stromkosten und verlängert gleichzeitig die Lebensdauer der Batterien. Die neue Generation der Selectiva Batterieladegeräte mit dem Ri-Ladeprozess hebt sich nicht nur von den herkömmlichen Ladetechnologien, sondern auch von den Lösungen der Konkurrenz
Steigende Stromkosten – warum eine Miet-Solaranlage jetzt die passende Alternative sein kann Solarenergie 11. Januar 2016 Noch im Januar und Februar 2015 war die Rede von Nullrunden und sinkenden Stromkosten. (WK-intern) - Doch schon zum neuen Jahr wird in vielen Regionen die Stromrechnung wieder deutlich höher ausfallen als geplant. Der Verbraucher muss wieder tiefer in die Tasche greifen. Im Durchschnitt steigen die Kosten für einen Drei-Personen-Haushalt um gut zehn Euro. In einigen Regionen fallen die Preissteigerungen noch deutlich höher aus. „Spätestens jetzt sollten sich Eigenheimbesitzer Gedanken machen und überlegen, ob sie nicht in eine Miet-Solaranlage investieren wollen“, erklärt Konstantin Strasser, CEO der MEP Werke GmbH. „Denn wieder erleben wir ein Jahr, in dem vieles versprochen, aber nichts
DIHK-Energiewende-Barometer: Zunehmende Akzeptanz – Industrie stark unter Druck Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Technik 6. Oktober 2015 Die Wirtschaft bewertet die Auswirkungen der Energiewende auf die eigene Wettbewerbsfähigkeit nach wie vor kritisch, aber weniger negativ als noch im vergangenen Jahr. (WK-intern) - Das geht aus dem jetzt vom DIHK veröffentlichten „Energiewendebarometer“ hervor, für das von der IHK-Organisation bundesweit rund 2.200 Unternehmen zu Risiken und Chancen der Energiewende befragt wurden. Danach ist der gesamtwirtschaftliche Barometerwert gegenüber dem Vorjahr von -12,8 auf -3,4 (auf einer Skala von -100 bis +100) gestiegen. Diese zunehmende Akzeptanz dürfte nicht zuletzt mit dem derzeit stabilen Preisniveau zusammen hängen: So sind die Stromkosten in diesem Jahr nicht weiter gestiegen, die Ölpreise zudem deutlich zurückgegangen. Sehr kritisch
Staatliche Abgaben belasten weiter die Stromkosten Verbraucherberatung 24. September 2015 365 AG: „Die Zeche zahlen die Stromkunden“ (WK-intern) - Sah es 2015 durch die erstmalige Senkung der EEG-Umlagen noch nach einer Atempause für die Verbraucher aus, so lassen neuere Entwicklungen das Gegenteil befürchten. Köln - Zukünftig ist eher mit weiteren Belastungen der Stromkosten zu rechnen. Darauf weist der unabhängige Stromversorger 365 AG aus Köln hin. Teure Energiewende Künftig lassen sich die großen Stromkonzerne beispielsweise dafür bezahlen, dass sie Kraftwerke einsatzbereit halten. Das Bundeswirtschaftsministerium rechnet allein dafür mit Kosten von jährlich 230 Millionen Euro. Noch deutlich teurer wird der Ausbau der Stromnetze. Dafür werden in den nächsten Jahren finanzielle Mittel in Milliardenhöhe benötigt. Umgelegt auf die
Klimaschonendes Wirtschaften und die Reduzierung des Energieverbrauchs sind Top-Themen Erneuerbare & Ökologie 25. August 2015 Klimaschonendes Wirtschaften und die Reduzierung des Energieverbrauchs sind Top-Themen, mit denen sich die Wirtschaft auseinandersetzen muss. (WK-intern) - Wer hier nicht engagiert ist, verpasst schnell den Anschluss. Insbesondere die Einhaltung von Standards und Normen und die kontinuierliche Verbesserung von Prozessen sind hier der Schlüssel zum Erfolg. Man hat festgestellt, dass Unternehmen, die in robuste Managementsysteme investiert haben, die Wirtschaftskrise besser gemeistert haben. Energiemanagement Die ISO 50001 bildet den internationalen Standard für Energiemanagementsysteme. Ähnlich strukturiert wie die ISO 14001 ist sie eine praxisnahe und eindeutige, auf kontinuierliche Verbesserung ausgerichtete Norm. Insbesondere dieser kontinuierliche Verbesserungsprozess ist entscheidend für die energieeffiziente Entwicklung der Unternehmen, denn sie sorgt