Hoher Stau an Windkraftprojekten Finanzierungen Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 23. Dezember 201522. Dezember 2015 Hoher Stau an Windkraftprojekten im Windschatten des Ökostromgesetzes E-Wirtschaft fordert langfristige Planungssicherheit für Ausbau der Ökostromproduktion (WK-intern) - Immer mehr Windkraftprojekte können aufgrund fehlender Förderzusagen nicht verwirklicht werden. „Die ungeklärte Finanzierung des Ökostromausbaus der kommenden Jahre entwickelt sich damit zusehends zur Bremse der Energiewende“, erklärte Barbara Schmidt, Generalsekretärin von Oesterreichs Energie. Um die Ziele erfüllen zu können, die zuletzt beim Klimagipfel in Paris festgelegt wurden, benötigen die Unternehmen aber langfristige Planungssicherheit, so Schmidt. Aktuell verfügen geplante und genehmigte Windkraftprojekte von Mitgliedern von Oesterreichs Energie mit einer Gesamtleistung von circa 150 Megawatt (MW) über eine Förderzusage der Ökostrom-Abwicklungsstelle OeMAG. Da das vorgesehene Fördervolumen gemäß Ökostromgesetz
Beschluss KWKG 2016: B.KWK kritisiert verlangsamten KWK-Ausbau Dezentrale Energien Technik 8. Dezember 2015 Am 03.12.2015 wurde das neue Kraft-Wärme-Kopplungsgesetz (KWKG 2016) in der 2. und 3. Lesung im Bundestag beschlossen. (WK-intern) - Dass das Ausbauziel nunmehr an konkreten Jahreserzeugungsmengen festgemacht werden soll, ist zu begrüßen. Die jetzt vorgesehenen absoluten Werte (110 TWh/a bis 2020, 120 TWh/a bis 2025) signalisieren einen weiteren, wenn auch gegenüber dem bisher im KWKG 2012 verankerten Ziel, verlangsamten KWK-Ausbau. Der B.KWK (http://www.bkwk.de) begrüßt, dass jetzt auch Contractoren, die mit der vollen EEG-Umlage belastet sind, einen KWK-Zuschlag erhalten sollen. Die zeitliche Streckung des für Betreiber sehr komplexen Umstiegs auf die verpflichtende Direktvermarktung durch eine Übergangsregelung ist gemäß dem B.KWK ebenfalls positiv zu bewerten. Auch die
Deutsche Umwelthilfe (DUH) fordert ökologische Baubegleitung beim Netzausbau Ökologie Techniken-Windkraft Windenergie 5. Dezember 20155. Dezember 2015 Neues „Erdkabelgesetz“ beschleunigt den Netzausbau für die Energiewende (WK-intern) - Gesetzgeber reagiert mit Erdkabelvorrang bei den großen Höchstspannungs-Gleichstrom-Übertragungsleitungen (HGÜ) auf Akzeptanzprobleme Planungssicherheit löst derzeitigen Planungsstau Die Deutsche Umwelthilfe (DUH) begrüßt in weiten Teilen das gestern vom Bundestag verabschiedete Gesetz zum Energieleitungsbau. Das so genannte Gesetz zur Änderung von Bestimmungen des Rechts des Energieleitungsbaus sieht vor, dass die drei großen Nord-Süd-Verbindungen vorrangig als Erdkabel geplant werden. Die Trassen sollen Windstrom aus Norddeutschland nach Süden transportieren und die Stromversorgung verbessern. „Damit kommt der Gesetzgeber den Forderungen vieler Anwohner nach einer Erdverkabelung nach und ermöglicht einen rechtssicheren Neubeginn der Planungen“, so Sascha Müller-Kraenner, Bundesgeschäftsführer der DUH. Die
Fachverband Biogas begrüßt Länderinitiative für Bioenergie im EEG Bioenergie 28. November 2015 Die Energiewende braucht ausreichend Biogas (WK-news) - Bayern, Thüringen und Rheinland-Pfalz fordern eine Stärkung der Bioenergie im EEG Branche will Verantwortung übernehmen Berlin. Ein breites Bündnis von Bundesländern drängt auf die Nutzung des Potenzials der Bioenergie. In einer heute im Bundesrat von Bayern, Thüringen und Rheinland-Pfalz eingebrachten Entschließung wird eine Stärkung der Stromerzeugung aus Bioenergie im Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) gefordert. Der Fachverband Biogas e.V. begrüßt die Länderinitiative. „Rechtzeitig vor der 2016 anstehenden Novelle des EEG bringen sich die Länder mit berechtigten Forderungen in Position“, erklärt der Hauptgeschäftsführer des Fachverbandes Biogas, Dr. Claudius da Costa Gomez, in einer ersten Reaktion. „Wir müssen den Investitionsstau auflösen
Offene Fragen: Kurzanalyse zum Kabinettsbeschluss Digitalisierung der Energiewende Solarenergie 17. November 201516. November 2015 Der Bundesverband Neue Energiewirtschaft (bne) sieht nach dem Kabinettsbeschluss zum Gesetz zur Digitalisierung der Energiewende (DigEG) einige Fortschritte, aber auch noch offene Fragen. (WK-intern) - „Die Debatte ist stark auf das Thema Smart Meter verengt; wesentlicher ist aber, welchen Beitrag eine intelligente Vernetzung für eine effiziente Integration erneuerbarer Energien leisten kann“, betont bne-Geschäftsführer Robert Busch. Sonnen- und Windenergie liefern nicht nach Fahrplan Strom. Es ist daher in Zukunft notwendig, Erzeugung, Verbrauch und Speicher stärker miteinander zu verbinden. „Wir reden über Millionen von Anlagen, die nicht im Blindflug agieren können. Sie müssen miteinander kommunizieren und effizient gelenkt werden, sonst droht Chaos im Stromnetz“, betont
Biokraftstoff-Richtlinien mit sämtlichen Änderungen nach Beschluss des EU-Rates Bioenergie 28. Oktober 2015 Aktualisierte Fassungen der europäischen Biokraftstoff-Richtlinien mit sämtlichen Änderungen nach Beschluss des EU-Rates – Veröffentlichung des BDBe (WK-intern) - Der Bundesverband der deutschen Bioethanolwirtschaft (BDBe) teilt mit, dass er aktualisierte Fassungen der beiden europäischen Richtlinien 2009/28/EG „Erneuerbare Energien“ und 98/70/EG „Kraftstoffqualität“ in Deutsch und Englisch veröffentlicht hat. Am 13. Juli 2015 hatte der EU-Ministerrat die zuvor vom Europäischen Parlament angenommene Richtlinie 2015/1513/EU zur Änderung dieser Richtlinien beschlossen. Die Änderungsrichtlinie wurde am 15. September 2015 im Amtsblatt der EU (ABl. L239 S. 1 bis 29) veröffentlicht. Die aktualisierten Fassungen der beiden Richtlinien enthalten die umfangreichen Änderungen. Die neuen Vorgaben müssen von den Mitgliedstaaten bis 2017
Biogasrat fordert faire Ausschreibungsregeln für Biomasse im EEG 2016 Bioenergie 2. Oktober 2015 Grünes Gas: Joker und Backup-Lösung für fluktuierende erneuerbare Energien (WK-intern) - Strom aus Biomasse muss ab Januar 2017 genauso ausgeschrieben werden wie dies für Strom aus Photovoltaik und Wind nach den Plänen des Bundeswirtschaftsministers vorgesehen ist, fordert der Biogasrat+ in seiner heute in Berlin vorgelegten Stellungnahme zum Eckpunktepapier für ein Ausschreibungsmodell Erneuerbarer Energien (EEG 2016). „Biomasse und grünes Gas sind mit einem Anteil von mehr als 31 Prozent an der deutschen Stromerzeugung aus Erneuerbaren eine tragende Säulen des Klimaschutzes und der Energiewende“, sagt Michael Rolland, Geschäftsführer des Biogasrat+. „Um diesen Beitrag von Biomasse zur Energiewende langfristig zu erhalten und auszubauen, brauchen wir in
Windenergiebranche möchte Windkraft-Akzeptanz durch stärkere Bürgerbeteiligung erhöhen Forschungs-Mitteilungen Husum Windmessen Windenergie 24. September 2015 Das Fraunhofer-Institut für System- und Innovationsforschung ISI erforscht im EU-Projekt "WISE Power" die gesellschaftliche Akzeptanz der Onshore-Windenergie. (WK-intern) - Ein im Rahmen des Projekts durchgeführter Workshop führte zur Erkenntnis, dass die Windenergiebranche bereits auf viele Maßnahmen zur besseren Information und Konsultation von Bürgern zurückgreift, diese jedoch nicht immer gezielt umsetzt. Die bei "WISE Power" entwickelten Strategien setzen hier an und sollen die Bürgerinformation und -beteiligung ausweiten – und dadurch zu einer höheren Akzeptanz der Windkraft beitragen. Das Projekt "WISE Power", das im Rahmen des Intelligent Energy Europe Programms der EU vom Fraunhofer ISI, der Deutschen Energie-Agentur (dena) sowie weiteren europäischen Partnern durchgeführt
Veröffentlichung des Netzentwicklungsplans 2024 Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen Technik 7. September 2015 Energiewendeminister Habeck fordert umgehende Aufnahme der Ostküstenleitung als Pilotprojekt für Teilerdverkabelung (WK-intern) - Die Bundesnetzagentur hat heute die Bestätigung des Netzentwicklungsplans veröffentlicht und darin wiederholt den energiewirtschaftlichen Bedarf und die Erforderlichkeit der Ostküstenleitung bestätigt. Auch unter den eher konservativen Annahmen der Bundesnetzagentur wurde der Ausbaubedarf in Ostholstein klar bestätigt. Dies trifft umso mehr zu, als der Ausbau der erneuerbaren Energien in Ostholstein schneller vorankommt, als von der Bundesnetzagentur angenommen wird. Die Prüfung möglicher Alternativen zum Ausbau auf der Höchstspannungsebene hat gezeigt, dass der Bau einer 380-kV-Leitung gegenüber dem Ausbau auf der 110 kV-Ebene die deutlich zukunftsfähigere Lösung darstellt. Das Land Schleswig-Holstein folgt dabei
BWE: Husum gilt zu Recht als einer der zentralen Wegbereiter für die Windenergie Husum Windmessen Offshore Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 14. August 2015 Bundesverband WindEnergie erwartet starke Messe in Husum (WK-intern) - Vom 15. bis 18. September 2015 wird die Husum Wind erneut zum Schaufenster der Windbranche in Deutschland. Auf 25.000 m2 brutto präsentieren über 600 Aussteller in fünf Messehallen und im NordseeCongressCentrum ihre Produkte und Dienstleistungen. Der Bundesverband WindEnergie (BWE) informiert als Partner der Messe am Stand 1D14 über seine Arbeit und die aktuellen Entwicklungen der Branche. „Husum gilt zu Recht als einer der zentralen Wegbereiter für die Windenergienutzung in Deutschland. Die Messe ist der Ursprung einer bis heute mutigen, engagierten Betreiberlandschaft, die sich auf eine innovationsstarke und von Mittelstand und Familienunternehmen geprägte Industrie stützt. Die
Schweiz: CKW senkt Energietarife für Geschäftskunden um bis zu 20 Prozent Mitteilungen 12. August 201511. August 2015 Kunden der Centralschweizerischen Kraftwerke AG (CKW) profitieren 2016 von günstigeren Strompreisen. (WK-intern) - Die Energietarife für Geschäftskunden sinken 2016 flächendeckend um 5 Prozent; in Verbindung mit Mehrjahresverträgen sind Einsparungen von bis zu 20 Prozent möglich. Privatkunden profitieren von der Option «Online», mit welcher auch sie die Kosten senken können. Für Geschäftskunden mit einem Bezug von über 100'000 kWh/Jahr senkt CKW die Energietarife 2016 um 5 Prozent. Weitsicht wird zusätzlich belohnt: Durch Mehrjahresverträge erhalten die Kunden - wie auch CKW - Planungssicherheit. Die daraus resultierenden Kostenersparnisse gibt CKW den Geschäftskunden weiter. Durch den Abschluss von Mehrjahresverträgen sind Einsparungen von bis zu 20 Prozent möglich. Zusätzlich Kosten
Thüringen: Neuer Windkrafterlass ist wichtiger und richtiger Schritt zur Planungssicherheit Produkte Thüringen Windenergie Windparks Wirtschaft 22. Juli 2015 Umwelt- und Infrastrukturministerium einigen sich bei Windenergie (WK-intern) - Roberto Kobelt: Windkrafterlass ist wichtiger und richtiger Schritt zur Planungssicherheit Der energie- und naturschutzpolitische Sprecher von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN im Thüringer Landtag, Roberto Kobelt, begrüßt die Einigung auf einen Windkrafterlass zwischen den Ministerien für Umwelt, Energie und Naturschutz sowie Infrastruktur und Landwirtschaft: „Wir Grüne begrüßen es sehr, dass sich die zuständigen Ministerien effizient abgestimmt haben. Dies zeigt, dass die Landesregierung auch bei komplexen Abwägungen zwischen Landesplanung und Naturschutz erfolgreich arbeitet. Der Windenergieerlass ist eine gute Grundlage, um unsere Anforderungen an die Energiewende, Naturschutz und Technik miteinander in Einklang zu bringen.“ „Höchste Priorität haben für uns