Fachmesse: Chillventa 2012 – Kälte, Klima, Reinräume Mitteilungen 10. September 2012 (WK-intern) - Fachmesse in Nürnberg, 10. September 2012 Kälte, Klima, Reinräume: TÜV SÜD bei der Chillventa 2012 München/Nürnberg. Kälte, Klima, Reinräume: Zu diesem Trio unterstützt TÜV SÜD Hersteller und Betreiber von Anlagen mit umfassenden Leistungen als Prozesspartner. Vom 9. bis 11. Oktober 2012 präsentiert der Branchenpartner seine Leistungen bei der Chillventa 2012 in Nürnberg. Die Fachleute für Kälte- und Klimatechnik sind in Halle 1 am Stand 313 vertreten; das Leistungsspektrum zur Reinraumtechnik stellt TÜV SÜD im Cleanroom Village vor (Halle 1, Stand 638). Wie lassen sich Anlagen, Gebäude und Prozesse rund um Kälte- und Klimatechnik intelligent optimieren und so Einsparpotenziale freisetzen? Die Fachleute der
ContiTech ergänzt konsequent ihren ‚Engineering Green Value‘ Auftritt auch bei Offshore-Windkraftanlagen Mitteilungen Offshore 26. Juli 201226. Juli 2012 (WK-news) - ContiTech ergänzt konsequent ihren ‚Engineering Green Value‘ Auftritt und unterstreicht damit die wirtschaftliche, ökologische und soziale Verantwortung der Unternehmensgruppe Das Nachhaltigkeits-Portal der ContiTech AG ist aktuell mit weiteren Inhalten rund um das verantwortliche Handeln der Unternehmensgruppe erweitert worden. Ein Schwerpunkt liegt dabei auf neuen und erweiterten ‚Green Stories‘, bei denen es um die Entwicklung von Produkten geht, die zur Lebensqualität der Menschen und zum Schutz von Umwelt und Klima einen Beitrag leisten. Dazu zählt Conti® Thermo-Protect mit einzigartigen Produkteigenschaften, wodurch eine neuartige Isolierung Industrieanlagen selbst an unzugänglichen Stellen vor Wärmeverlust und damit gleichzeitig Mitarbeiter vor überhitzten Räumen schützt. Oder das Kolkschutzsystem
MARUM-Wissenschaftler können Dynamik des Klimageschehens besser erklären Forschungs-Mitteilungen 25. Juli 2012 (WK-intern) - Klima-Schnappschuss aus dem Pazifik - Neue Nature-Studie zu Korallen und Klima Weltweit bemühen sich Wissenschaftler darum, die Dynamik des Klimageschehens besser zu erklären. Jetzt präsentieren MARUM-Wissenschaftler Dr. Thomas Felis und eine Gruppe internationaler Meeresforscher ein neues Teilchen im globalen Klimapuzzle. Sie zeigen, dass der tropische Südpazifik gegen Ende der letzten Eiszeit – anders als heute – vom Klimaphänomen El Niño geprägt war. Das Team untersuchte einen fossilen Korallenkern, der im Rahmen des Integrierten Ozeanbohr-Programms IODP vor Tahiti erbohrt worden war. Ihre Studie veröffentlichen sie jetzt im Online-Journal Nature Communications. Das Ende der letzten Eiszeit wurde buchstäblich mit großem Getöse eingeleitet. Vor rund
Ausstellung -Zukunftsprojekt ERDE- im Wissenschaftsjahr 2012 auf dem Ausstellungsschiff MS Wissenschaft News allgemein 22. Juli 201216. Oktober 2012 (WK-intern) - Ausstellungsschiff MS Wissenschaft macht Halt in Bremerhaven MS Wissenschaft lädt zum Rundgang durch die Stadt von morgen Bremerhaven, 26. – 29. Juli, Neuer Hafen, Ostseite Die MS Wissenschaft 2012 macht auf ihrer Tour durch Deutschland und Österreich vom 26. – 29. Juli in Bremerhaven im Neuen Hafen auf der Ostseite Halt. Das Ausstellungsschiff des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) zeigt im Wissenschaftsjahr 2012 – Zukunftsprojekt Erde eine Ausstellung zur Forschung für nachhaltige Entwicklungen. Das schwimmende Science Center macht Wissenschaft auf unterhaltsame Weise erlebbar und bietet vor allem Schülern und Familien faszinierende Einblicke in die vielfältigen Forschungsergebnisse. Die Ausstellung ist geeignet
Automobillobby: Die EU-Kommission hat ein Herz für große Autos Behörden-Mitteilungen 13. Juli 2012 (WK-intern)- Die EU Palamentarier legen den CO2-Grenzwert allein nach der Größe des Neuwagens fest Und so wird es den EU-Bürgern verkauft: CO2-Emissionen: Grenzwerte für PKW gut für Verbraucher, Wirtschaft und Klima Weniger ist mehr: die Europäische Kommission hat am Mittwoch den Weg zu den künftigen, deutlich niedrigeren CO2-Grenzwerten für PKW und Kleintransporter bis 2020 vorgeschlagen. Klimapolitik-Kommissarin Connie Hedegaard erklärte: "Mit unseren Vorschlägen schützen wir nicht nur das Klima und helfen den Verbrauchern Geld zu sparen. Wir fördern auch die Innovations- und Wettbewerbsfähigkeit der europäischen Automobilindustrie. Und im Ergebnis schaffen wir zahlreiche Arbeitsplätze. Dies ist eine eindeutige Win-Win-Situation für alle. Es ist ein weiterer
Siedlungsentwicklung: Ist das Nachhaltigkeitsziel noch erreichbar? Forschungs-Mitteilungen 20. Juni 201219. Juni 2012 (WK-intern) - 30 ha pro Tag Flächenverbrauch - Ist das Nachhaltigkeitsziel noch erreichbar? Die Reduzierung des Flächenverbrauchs ist eine wichtige Voraussetzung für einen nachhaltigen Ressourcenschutz und eine klimagerechte Siedlungsentwicklung. Das BBSR präsentiert die aktuellen Trends der Siedlungsentwicklung. Die Siedlungs- und Verkehrsfläch enentwickln sich demnach im Bundesgebiet sehr unterschiedlich, wobei sich die anhaltende Neuinanspruchnahme von Flächen insgesamt verlangsamt hat. In der BauGB-Novelle und in politischen Strategiepapieren werden instrumentelle Empfehlungen genannt. Im Interesse einer nachhaltigen Siedlungsentwicklung ist es notwendig, diese Instrumente nun auch umgesetzt werden. Ist das erklärte Ziel der Bundesregierung, die Flächeninanspruchnahme bis 2020 auf 30 ha pro Tag zu reduzieren, noch realistisch? Wissenschaftler des
Nationale Aufgabe: Stiftungen bei der Umsetzung der Energiewende gefordert wie nie Forschungs-Mitteilungen 19. Juni 201218. Juni 2012 (WK-intern) - Stiftung Mercator und European Climate Foundation zeigen auf Basis einer deutschlandweiten Analyse drei konkrete Handlungsfelder für Stiftungen im Bereich Klimawandel auf Die Energiewende ist beschlossene Sache. Doch die Frage nach dem „Wie“ der Umsetzung ist noch nicht geklärt. Die Stiftung Mercator und die European Climate Foundation haben daher die Stiftungen in Deutschland aufgerufen, gemeinsam und stärker als bisher die Umsetzung der Energiewende zu unterstützen. „Stiftungen sind bei der nationalen Aufgabe Energiewende gefordert wie nie“, so der Appell der beiden Stiftungen. Hintergrund ist eine Analyse des Ecologic Institut und Wuppertal Instituts für Klima, Umwelt, Energie zur zivilgesellschaftlichen Akteurslandschaft im Klimaschutz. Erste Ergebnisse in
Bundesregierung beschließt 60% mehr Holzeinschlag, Ökosysteme bedroht Ökologie 25. April 201224. April 2012 (WK-intern) - Der größte Teil des Holzeinschlags geht in den Export Exportprodukt Deutscher Wald? Die Bundesregierung hat 2011 in ihrer Nationalen Waldstrategie 2020 eine Erhöhung des Holzeinschlags um 60 Prozent beschlossen, um einer drohenden nationalen „Holznot“ zu begegnen. Tatsächlich ging der meiste Teil der Produktionssteigerung in den letzten Jahren aber in den Export. Das Ziel der Nationalen Biodiversitätsstrategie von 2007, Wälder mit natürlichem Zuwachs auf fünf Prozent der Waldfläche auszuweiten, wäre damit unmöglich, viele Ökosystemfunktionen von Wäldern u.a. zur langfristigen Stabilität wären gefährdet. Wird der Deutsche Wald Opfer des Wirtschaftswachstums? Dr. Georg Winkel im Nefo-Interview über Interessenkonflikte in der Waldpolitik und den Wert
Virtuelles Alpen-Observatorium (VAO) – Klimaschutz-Strategie für die Alpen Bayern Forschungs-Mitteilungen Ökologie 21. April 201220. April 2012 (WK-intern) - Grenzüberschreitende Höhenforschungsvernetzung im Interesse einer umfassenden Alpen-Klimaschutz-Strategie Mit der Übergabe eines Förderbescheids im Umfang von 876.500 Euro gab Bayerns Umweltminister am 19. April 2012 auf der Zugspitze grünes Licht für ein Projekt der USF Schneefernerhaus, das die enge Vernetzung und Zusammenarbeit der Höhenforschungsstationen aller Länder des Alpenraums zum Ziel hat. Augsburg/Garmisch/JJ/KPP - Seit Januar 2009 gehört die Universität Augsburg zum Konsortium der Umweltforschungsstation (UFS) Schneefernerhaus. Unter der Federführung des Bayerischen Staatsministeriums für Umwelt und Gesundheit hat dieses Konsortium seit 2005 auf der Zugspitze ein weltweit anerkanntes Kompetenzzentrum für Höhen-, Klima- und Umweltforschung geschaffen. Im Rahmen des am 19. April 2012 im
Die Bundesanstalt für Gewässerkunde (BfG) ist Mitglied im Deutschen Klima-Konsortium (DKK) Forschungs-Mitteilungen Ökologie Technik 7. April 2012 (WK-news) - Die BfG betreibt Forschung - Schwerpunkt Wasser und Umwelt - mit hohem Anwendungsbezug. Die Bundesanstalt für Gewässerkunde (BfG) ist seit März 2012 neues Mitglied im Deutschen Klima-Konsortium (DKK) Damit ergänzt die BfG, als Teil der Ressortforschung der Bundesregierung, den Verbund der Klimaforscher mit einer wichtigen Kernkompetenz: Die BfG betreibt Forschung - Schwerpunkt Wasser und Umwelt - mit hohem Anwendungsbezug. Die Bundesanstalt für Gewässerkunde ist beratend und gutachterlich tätig; insbesondere sammelt und systematisiert sie Daten zur Entwicklung realitätsgerechter wissenschaftlicher Modelle. Seit Jahrzehnten beobachtet die BfG die Wasserstraßen (Flüsse, Kanäle und Ästuare) und verfügt daher über einen einzigartigen Erfahrungsschatz und ein großes Datenkontingent. Im
Schwerkraft ist Klima – Zehn Jahre Klimaforschungssatelliten GRACE Forschungs-Mitteilungen 18. März 2012 Wieviel Eis verliert Grönland wirklich? – Bewegung im Erdmantel? – Genug Wasser für alle? „Schwerkraft ist Klima“ – Zehn Jahre Klimaforschungssatelliten GRACE Wieviel Eis verliert Grönland wirklich? – Bewegung im Erdmantel? – Genug Wasser für alle? Der Gletscherschwund auf Grönland konnte jetzt erstmals mit hoher Genauigkeit aus dem All gemessen werden. Pünktlich zum zehnten Geburtstag der ZwillingssatellitenGRACE (Gravity Recovery and Climate Experiment) ergibt sich ein scharfes Bild, das auch die räumliche Verteilung der Gletscherschmelze präzisiert. Bis zu 240 Gigatonnen Massenverlust musste der grönländische Eisschild zwischen 2002 und 2011 verkraften. Das entspricht einem Meeresspiegelanstieg von etwa 0,7 mm pro Jahr. Möglich wurden diese Aussagen
Klimawandel: aktuelle Simulationen für den nächsten IPCC-Bericht Forschungs-Mitteilungen Mitteilungen 5. März 20124. März 2012 Simulationen zum vergangenen und künftigen Klima im globalen Maßstab abgeschlossen Die französische Wissenschaftsgemeinschaft für Klimafragen, die hauptsächlich das CNRS, die CEA, Meteo-France und die Universitäten Pierre und Marie Curie (UPMC) und Versailles-Saint-Quentin-en-Yvelines (UVSQ) vereint, hat kürzlich wichtige Simulationen zum vergangenen und künftigen Klima im globalen Maßstab abgeschlossen. aktuellen Daten Diese aktuellen Daten bestätigen die Ergebnisse des vierten Sachstandsberichts (2007) des Weltklimarats (IPCC) über die kommenden Veränderungen bei der Temperatur und der Niederschlagsmenge. Dabei wurden 2 Extremmodelle berücksichtigt: Ein Temperaturanstieg von 3,5 bis 5°C bis 2100 oder im günstigsten Fall ein Anstieg um 2°C. Von der internationalen Wissenschaftsgemeinschaft zur Verfügung gestellt, werden diese Ergebnisse