EU hebelt nationales Förderprogamm für neue Kraftwerke nahezu aus News allgemein 23. Mai 2012 Werbung (WK-intern) - BDEW zur Verabschiedung der Emissionszertifikatehandel-Beihilfeleitlinien: Hildegard Müller: Beschlossene Änderungen der Europäischen Kommission sind für Energiewirtschaft enttäuschend Brüssel/Berlin - "Durch die sehr restriktiven Vorgaben der EU-Kommission für Zuschüsse zum Neubau hocheffizienter, CCS-fähiger Kraftwerke wird das von der Bundesregierung im Energiekonzept 2010 verankerte Kraftwerks-Förderprogramm nahezu ausgehebelt und faktisch unmöglich gemacht. Damit ist die Chance vertan worden, kurzfristig die Investitionsbedingungen für den Neubau von konventionellen Kraftwerken zu verbessern. Das Förderprogramm hätte eine Brückenfunktion bis zu einer Entscheidung über die benötigten flexiblen Kapazitätsmechanismen übernehmen können. Daher ist der Beschluss der EU-Kommission für die Energiewirtschaft enttäuschend." Das erklärte Hildegard Müller, Vorsitzende der Hauptgeschäftsführung des Bundesverbandes
Österreich wird atomstromfrei News allgemein Ökologie 17. April 2012 Werbung (WK-news) - Umweltorganisationen, Energiewirtschaft und Bundesregierung beschließen Stopp für Atomstrom Wien - Beim heutigen Gipfel zwischen Umweltorganisationen, Energiewirtschaft und Bundesregierung im Bundeskanzleramt wurde die zukünftige Atomstromfreiheit Österreichs beschlossen. In Zukunft soll jede Kilowattstunde Strom, die nach Österreich importiert wird, mit Herkunftszertifikaten belegt werden. Die Energieunternehmen verpflichten sich dabei, auf den Bezug von Atomstromzertifikaten zu verzichten. "Mit dem Beschluss einer flächendeckenden Stromkennzeichnung und dem Verzicht der Energieversorgungsunternehmen auf Atomstromzertifikate wird der Atomstrom aus Österreich verbannt. Das ist ein großer Erfolg im Kampf gegen die Atomkraft", sind die Geschäftsführer von Greenpeace Alexander Egit und von GLOBAL 2000 Klaus Kastenhofer erfreut. Die Beschlüsse des heutigen Gipfels im
Themenreport „Energiewirtschaft“ veröffentlicht News allgemein 25. Februar 2012 Werbung Studie der Gesellschaft für Wirtschaftliche Strukturforschung Die GWS mbH veröffentlicht mit dem Themenreport 2012/1 erstmals einen Themenreport zur Energiewirtschaft. Der Report untersucht die Verbrauchsstrukturen nach Energieträgern und nach Sektoren auf nationaler als auch auf regionaler Ebene. Dabei kristallisieren sich energieintensiv und energieeffizient wirtschaftende Bundesländer heraus. Ferner wird die Unternehmens- und Kostenstruktur der Energiebranche untersucht und aufgezeigt, welche künftige Entwicklung zu erwarten ist. Lesen Sie den Themenreport 2012/1 Quelle: Gesellschaft für Wirtschaftliche Strukturforschung
dena startet Arbeitskreis Lastmanagement News allgemein 23. Februar 2012 Werbung Gestern startete die Deutsche Energie-Agentur GmbH (dena) im Rahmen ihres Projekts „Effiziente Energiesysteme“ den Arbeitskreis Lastmanagement. Er hat das Ziel, Lastmanagementpotenziale in Industrie und Gewerbe sowie öffentlichen Unternehmen zu identifizieren und geeignete Instrumente zu deren Nutzbarmachung zu entwickeln. Zielgruppe sind Fachakteure aus Industrie und Gewerbe sowie der Energiewirtschaft. Im Rahmen des Arbeitskreises bietet die dena bis zu drei Verbänden und Unternehmen aus Industrie und produzierendem Gewerbe praktische Unterstützung beim Aufbau eines betrieblichen Lastmanagements an. Der Ausbau der Stromerzeugung aus fluktuierenden erneuerbaren Energien führt je nach Wetterlage zu starken Schwankungen bei der Stromeinspeisung. Daraus resultiert die Anforderung, zukünftig eine deutlich höhere Flexibilität im Stromversorgungssystem zu
BDEW zum Wissenschaftsjahr 2012 – Zukunftsprojekt Erde: Energiebranche unterstützt erneut Wissenschaftsjahr Erneuerbare & Ökologie Ökologie Technik 8. Februar 2012 Werbung Energiewende macht Wissenschaftsjahr besonders aktuell / Innovationen und praktische Lösungen sind gefragter denn je Berlin, 08. Februar 2012 - Die Energiewirtschaft unterstützt das Wissenschaftsjahr 2012 - „Zukunftsprojekt Erde“, das vom Bundesministerium für Forschung und Bildung (BMBF) ausgerichtet wird. Der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) und seine 1.800 Mitgliedsunternehmen planen für die nächsten Monate zahlreiche Projekte und Veranstaltungen rund um das diesjährige Motto des Wissenschaftsjahrs. Zudem engagiert sich der BDEW im Koordinierungskreis des Wissenschaftsjahres. „Mit der von der Politik beschlossenen und von den Unternehmen getragenen Energiewende erfährt das Wissenschaftsjahr 2012 und das Thema Nachhaltigkeit eine besondere Aktualität“, sagte Hildegard Müller, Vorsitzende der
Bio-Ökonomie erforscht energetische Nutzung von Non-Food Biomasse Forschungs-Mitteilungen Mitteilungen 25. Januar 201224. Januar 2012 Werbung Excellenzforschung am Standort Leipzig - DBFZ, UFZ und HHL begleiten den Spitzencluster BioEconomy. Die Initiative „BioEconomy“ ist einer der fünf Gewinner des dritten vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) ausgeschriebenen Spitzcluster-Wettbewerbes und konzentriert sich auf die integrierte stoffliche und energetische Nutzung von Non-Food Biomasse zur Erzeugung von Werkstoffen, Chemikalien, Energieträgern und Produkten aus neuen Materialien. Dafür verbindet der Cluster alle für die Bio-Ökonomie relevanten Industriebereiche wie die chemische Industrie, die Papier- und Zellstoffindustrie, die Land- und Forstwirtschaft, die Energiewirtschaft sowie den Maschinen- und Anlagenbau in Mitteldeutschland und bildet eine noch nicht dagewesene Verknüpfung von Akteuren entlang der gesamten Wertschöpfungskette. Zahlreiche große Industriekonzerne
Atomenergie blockiert Investitionen in Erneuerbare Energien Erneuerbare & Ökologie 18. Dezember 201118. Dezember 2011 Werbung Studie: Förderung von Atomkraft „bremst massiv“ die Entwicklung von Erneuerbaren Energien. Die fortgesetzten Investitionen in Atomkraft, insbesonders Investitionen in neue Atomkraftwerke, sind ein „signifikantes Hindernis“ für die notwendige Wende hin zu einer nachhaltigen Energiewirtschaft, die auf Energieeffizienz und Erneuerbaren Energien beruht. Das ist die Kernaussage einer Studie der Heinrich Böll Stiftung zum Thema Atomkraft und Erneuerbare Energien. Die Studie in englischer Sprache steht auf der Webseite der Heinrich Böll Stiftung gratis als Download zur Verfügung. Studie: Systems for Change: Nuclear Power vs. Energy Efficiency + Renewables? HB
Ein Studienpaket für die Energiewende Erneuerbare & Ökologie 13. Dezember 201112. Dezember 2011 Werbung Die Hochschule Ulm antwortet auf die Herausforderungen der Energiewende mit einem Paket aus drei neuen Studiengängen im Bereich Energietechnik und Energiewirtschaft. Sie liefert damit einen wesentlichen Beitrag zur Sicherung des hierfür dringend benötigten Nachwuchses an Fach- und Führungskräften in Unternehmen und öffentlichem Dienst. Gleichzeitig baut sie ihren Standort in der Ulmer Wissenschaftsstadt auf dem Oberen Eselsberg weiter aus. Die Energiewende ist eine Mega-Aufgabe für die Gesellschaft. Um die Nutzung fossiler Energieträger durch den Ausbau alternativer und regenerativer Technologien zurückzudrängen, benötigen Industrie und Wirtschaft Fach- und Führungskräfte mit anwendungsrelevantem Wissen. Die beiden neuen Bachelor-Studiengänge Internationale Energiewirtschaft und Energiesystemtechnik sorgen für das berufsqualifizierende
Infrastruktur Elektromobilität: Ein neues Geschäftsfeld für den Maschinen- und Anlagenbau E-Mobilität 3. Dezember 20112. Dezember 2011 Werbung VDMA-DKE-Gemeinschaftstagung zur Infrastruktur Elektromobilität: Ein neues Geschäftsfeld für den Maschinen- und Anlagenbau. Für eine erfolgreiche Umsetzung der Elektromobilität sind viele Branchen gefragt, angefangen vom Automobilbau, der Elektroindustrie und dem Maschinenbau bis hin zur Energiewirtschaft. Aus diesem Grund hat die vom VDE getragene DKE Deutsche Kommission Elektrotechnik Elektronik Informationstechnik im DIN und VDE (VDE|DKE) gemeinsam mit dem VDMA (Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau e.V.) eine Fachtagung zum Thema „Infrastruktur Elektromobilität – Ein neues Geschäftsfeld für den Maschinen- und Anlagenbau“ durchgeführt. Auf dieser ersten gemeinsamen Veranstaltung von VDMA und VDE|DKE standen die Kompetenzen des Anlagen- und Maschinenbaus im Fokus. Zukunftsweisende Lösungsansätze bieten z.
Vielversprechender Ansatz zur Lösung der Windenergie-Speicherproblematik Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Offshore Ökologie Windenergie Windparks 22. November 2011 Werbung Power-to-Gas - Erdgasinfrastruktur als Energiespeicher Workshop von Bundesnetzagentur und Fraunhofer-Institut IWES in Berlin Über den Beitrag des Gasnetzes zur Speicherung erneuerbarer Energien diskutierten heute in Berlin Experten aus Unternehmen und Verbänden der Energiewirtschaft, aus Wissenschaft, Politik und Verwaltung. Die Bundesnetzagentur und das Fraunhofer-Institut für Windenergie und Energiesystemtechnik IWES in Kassel hatten zu einem Workshop zum Thema „Power-to-Gas“ eingeladen. Der Begriff Power-to-Gas steht für ein Konzept, bei dem überschüssiger Strom dazu verwendet wird, per Wasserelektrolyse Wasserstoff zu produzieren und bei Bedarf in einem zweiten Schritt unter Verwendung von Kohlendioxid (CO2) in synthetisches Methan umzuwandeln. Als Speicher für dieses Methan und bis zu einem gewissen
Wachstum durch erneuerbare Energien in Hamburg Erneuerbare & Ökologie Hamburg Ökologie Produkte Windenergie Wirtschaft 24. September 2011 Werbung Bereits in zehn Jahren sollen mehr als 35 Prozent der deutschen Stromproduktion aus erneuerbaren Quellen wie Wind, Sonne oder Biogas stammen. Jährlich rechnen die Experten des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit mit einer Steigerung der Produktion um 12 Milliarden kWh. Die Bundesrepublik Deutschland hat Kurs auf eine nachhaltige Energiepolitik genommen, bei der die Metropolregion Hamburg eine zentrale Rolle einnimmt. Norddeutschland ist bereits heute Schwerpunkt und Entwicklungszentrum einer sauberen Energiewirtschaft und soll zukünftig an internationaler Bedeutung gewinnen. Überall in der Metropolregion arbeiten Ingenieure, Wissenschaftler und Politiker am Erfolg der erneuerbaren Energien. Die Freie und Hansestadt Hamburg ist Firmensitz vieler Industrieunternehmen und
EnBW-Aufsichtsrat bestellt Dr. Dirk Mausbeck zum Vorstand für Vertrieb und Netze Erneuerbare & Ökologie 14. September 2011 Werbung Karlsruhe. Der Aufsichtsrat der EnBW Energie Baden-Württemberg AG hat in seiner Sitzung Dr. Dirk Mausbeck (48 Jahre) mit Wirkung zum 1. Oktober 2011 und für die Dauer von 3 Jahren zum Vorstand für Vertrieb und Netze und damit zum Mitglied des EnBW-Vorstands bestellt. Derzeit ist Dr. Dirk Mausbeck Geschäftsführer der EnBW Trading GmbH mit Verantwortungsbereich Energiewirtschaft. Als Handelsgesellschaft ist die EnBW Trading GmbH die zentrale Schnittstelle entlang der Wertschöpfungskette Energie zwischen Erzeugung, Handel und Vertrieb. Zuvor war er unter anderem für die EnBW und den Energiekonzern Shell in verschiedenen Leitungsfunktionen tätig. Dr. Mausbeck folgt auf Christian Buchel, der die EnBW auf eigenen