Bosch übernimmt Zukunftsfeld Elektrolenkung und Elektroautos von ZF E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen 1. Februar 201531. Januar 2015 Werbung Stärkung des Unternehmensbereichs Mobility Solutions Bosch vollzieht komplette Übernahme von ZF Lenksysteme Kartellbehörden stimmen zu Zukunftsfeld Elektrolenkung ist Basistechnologie für Fahrerassistenz, automatisiertes Fahren und Elektroautos Integration in die Bosch-Gruppe als eigener Geschäftsbereich Unternehmen heißt künftig Robert Bosch Automotive Steering GmbH (WK-intern) - Die Bosch-Gruppe hat die Übernahme des 50-Prozent-Anteils der ZF Friedrichshafen AG am bisherigen Gemeinschaftsunternehmen ZF Lenksysteme GmbH (ZFLS) am 30. Januar 2015 vollzogen. Zuvor hatten die zuständigen Kartellbehörden der Übernahme zugestimmt. Damit übernimmt Bosch das ehemals paritätische Gemeinschaftsunternehmen komplett. Es wird als eigenständiger Geschäftsbereich in die Bosch-Gruppe eingegliedert und künftig Robert Bosch Automotive Steering GmbH heißen. Über den neuen Unternehmensnamen haben die ZFLS-Mitarbeiter abgestimmt.ZFLS beschäftigt mehr als 13 000 Mitarbeiter in acht
Ungesteuertes Laden von E-Autos erhöht Lastspitzen im Stromnetz E-Mobilität 23. Januar 2015 Werbung Das Ziel: Elektroautos systemstabilisierend ins Stromnetz einbinden. Was tatsächlich realisierbar ist, hängt vor allem vom Ladeverhalten ab. Ergebnisse hierzu soll das enercity-Forschungsprojekt "Demand Response - das Auto als aktiver Speicher und virtuelles Kraftwerk" liefern. Insgesamt 40 "Testfahrer" beteiligen sich an dem Praxistest. Diese Woche wurde die zweite der vier Versuchsphasen abgeschlossen und erste Erkenntnisse liegen vor. Das Ladeverhalten der Testgruppe im Raum Hannover, Nienburg und Salzgitter betrachtet enercity in dem Projekt unter vier verschiedenen Bedingungen. Dazu wird in jeder Phase ein weiterer Lademodus aktiviert, zwischen denen die Nutzer wählen können: beliebiges Laden (Referenzphase 1), Laden zu definierten Zeitfenstern (Phase 2) sowie Laden oder
Elektromobilität und Carsharing im Alltagstest E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen 22. Januar 2015 Werbung Fahren auf Zeit: Uni Hildesheim nutzt Elektroautos (WK-intern) - Seit einem Jahr erprobt die Universität Hildesheim die Alltagstauglichkeit von Carsharing mit Elektroautos. Nach Feierabend und am Wochenende können Unimitarbeiter die Autos privat nutzen, tagsüber greifen weitere 85 Mitarbeiter auf die Fahrzeuge zurück. Auf den Erfahrungen aus dem „innerbetrieblichen Carsharing" können Pflegedienste, Taxiunternehmen oder Nachbarschaftsverbünde im ländlichen Raum aufbauen. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Universität Hildesheim können Elektroautos nutzen – und teilen. Geplant ist, eine Flotte von zehn Fahrzeugen aufzubauen. Derzeit sind fünf Autos – verteilt auf drei universitäre Standorte – im Einsatz. Jeweils eine Person (Tandem-Partner) nutzt das Fahrzeug für den Weg zur Arbeit sowie
Ausbau der Elektro-Mobilität floppt in Deutschland E-Mobilität 19. Januar 201520. Januar 2015 Werbung Ein weiteres Ziel der Bundesregierung im Rahmen des Klimaschutzprogramms scheint sich als unrealistisch herauszustellen. (WK-intern) - Elektro-Autos entpuppen sich eher als Ladenhüter als ein boomender Markt. Dies dürfte sich auch 2015 nicht ändern. Die Bundesregierung hat das Ziel ausgegeben, bis zum Jahre 2020 eine Million Elektroautos in Deutschland zugelassen zu haben. Die Realität indes sieht anders aus. Nach der neuesten Statistik des Kraftfahrt-Bundesamtes wurden im Jahre 2014 insgesamt 3,04 Millionen Neuwagen zugelassen. Die Anteile der benzin- (50,5 %) und dieselbetriebenen (47,8 %) Pkw waren nahezu identisch. Der Anteil der Neuwagen mit alternativen Antriebsarten stieg von 1,6 auf 1,7 Prozent, darunter 27.435 Hybrid- und
Elektromobilität im Alltag angekommen E-Mobilität 17. Januar 2015 Werbung Hauptzollamt erhält sein erstes Elektrofahrzeug Am 14. Januar 2015 konnte der Leiter des Hauptzollamts Schweinfurt, Regierungs-Direktor Muhlert, das erste von drei neuen Elektroautos in Betrieb nehmen. Er ließ es sich nicht nehmen, die "Jungfernfahrt" vom Autohaus an den künftigen Standort des Fahrzeugs selbst durchzuführen. "Mit dem neuen Elektroauto leistet der Zoll einen wichtigen Beitrag für den Umweltschutz", betonte Regierungsdirektor Muhlert, der ganz angetan war von der neuen Technik. Das neue Elektrofahrzeug wird am Zollamt Schweinfurt - Londonstraße seine Heimat haben. Dort wurde eigens eine eigene Ladestation dafür installiert. Eingesetzt wird es vordringlich für Fahrten im Stadtgebiet, zum Beispiel für mobile Abfertigungen bei Zollbeteiligten. Ein weiteres
Stadtverwaltung stellt nach Analyse des Fraunhofer IAO auf E-Mobilität um E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen 16. Januar 2015 Werbung E-Fahrzeuge für Fellbach (WK-intern) - Mit acht Elektroautos im Einsatz hat die Stadtverwaltung Fellbach ihren Fahrzeugpool fast vollständig auf elektromobile Fahrzeuge umgestellt. Im Vorfeld haben Wissenschaftler des Fraunhofer IAO im Rahmen des Projekts »elektromobilisiert.de« verschiedene Szenarien zur schrittweisen Elektromobilisierung der Fuhrparkflotte simuliert und hinsichtlich der Kosten und Umweltauswirkungen bewertet. Ist eine Umstellung auf Elektroautos für einen Fuhrpark möglich – und wenn ja, lohnt sie sich? Das fragte sich Ende 2012 die Stadtverwaltung Fellbach. Den Fahrzeugpool aus neun Fahrzeugen stellten Wissenschaftler des Fraunhofer IAO und des kooperierenden IAT der Universität Stuttgart daher auf den Prüfstand: Wie gut sind die Fahrzeuge ausgelastet? Welche Strecken
Regionale Kooperation plant Schnellladenetz für Elektroautos an der Westküste und Unterelbe E-Mobilität 10. Januar 2015 Werbung Die vier Kreise Nordfriesland, Dithmarschen, Steinburg und Pinneberg planen den Aufbau von Schnellladestationen für Elektroautos entlang der Landesentwicklungsachse A23/B5 zwischen Hamburg und der dänischen Grenze. (WK-intern) - Dazu hat die Regionale Kooperation A23/B5 jetzt eine Machbarkeitsstudie in Auftrag gegeben. Während das Aufladen eines Elektroautos an herkömmlichen Ladestationen bis zu sechs Stunden dauert, ist der Akku an einer Schnellladestation, je nach Autotyp, in 20 bis 40 Minuten für weitere 100 bis 150 km Fahrtstrecke aufgeladen. Das geplante Schnellladenetz ermöglicht somit, auch weite Strecken komfortabel mit dem Elektroauto zurückzulegen. „Wir wollen zuerst die A23 und B5 abdecken“, erläutert Dieter Harrsen, Vorsitzender der regionalen Kooperation A23/B5
Deutsche Post DHL übernimmt StreetScooter GmbH E-Mobilität 5. Januar 2015 Werbung Deutsche Post DHL hat den Kaufvertrag für die StreetScooter GmbH unterzeichnet - ein ehemaliges Start-up aus dem Umfeld der RWTH Aachen mit dem Ziel, wirtschaftliche Elektroautos zu entwickeln. Weiterentwicklung und Ausbau der elektrischen Fahrzeugflotte Weiterhin enge Zusammenarbeit mit der RWTH Aachen geplant (WK-intern) - Mit der Übernahme der StreetScooter GmbH, die noch unter dem Vorbehalt der fusionskontrollrechtlichen Freigabe steht, übernimmt Deutsche Post DHL auch die Entwicklungs- und Produktionsrechte an den Fahrzeugen sowie die Mitarbeiter. Die StreetScooter GmbH ist ein Spin-Off der RWTH Aachen und als Konsortium aus rund 80 Industrieunternehmen der Automobilindustrie und verwandter Branchen gestartet. Es wurde 2010 gegründet und beschäftigt 70 Mitarbeiter.
Dudenhöffer: Wie Deutschland das E-Auto nach vorn bringen kann E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen 18. Dezember 2014 Werbung 1 Cent für Elektromobilität (WK-intern) - UDE-Modell: Wie Deutschland das E-Auto nach vorn bringen kann Im internationalen Vergleich hinkt die Nachfrage nach Elektroautos in Deutschland deutlich hinterher – trotz umfangreicher Angebote der deutschen Autoindustrie. Dabei hat die Elektromobilität strategische Bedeutung, versichert der Autobilwirtschaftsexperte Prof. Dr. Ferdinand Dudenhöffer von der Universität Duisburg-Essen (UDE) und schlägt ein unkonventionelles Anschub-Modell vor. Auf deutschen Straßen fahren weniger als 21.000 Elektroautos, die mit knapp 3.000 Ladestationen auskommen müssen. In den USA sind schon 223.600 Elektroautos unterwegs, die an 15.200 Ladestationen auftanken können. Auch die europäischen Nachbarländer sind schneller: in Frankreich fahren bereits 37.100 E-Autos (8.000 Ladestationen), in den
Die Finanzierungsfrage für Ladeinfrastruktur braucht ein schlüssiges Finanzierungskonzept E-Mobilität 2. Dezember 2014 Werbung BDEW zum Fortschrittsbericht der Nationalen Plattform Elektromobilität: (WK-intern) - Flächendeckender Aufbau der öffentlichen Ladeinfrastruktur für E-Autos muss gemeinsam umgesetzt werden / 70.000 Ladepunkte bis 2020 geplant Berlin, 2. Dezember 2014 - "Es ist für die Energiewirtschaft ein wichtiges Signal, dass die Nationale Plattform Elektromobilität (NPE) die zukünftige Finanzierung der öffentlichen Ladeinfrastruktur in den Blick nimmt und konkrete Maßnahmen auflistet, wie bis 2020 ein bedarfsgerechter Aufbau der Ladesäulen für Elektroautos aussehen kann", sagte Hildegard Müller, Vorsitzende der Hauptgeschäftsgeschäftsführung des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) anlässlich der heutigen Übergabe des neuen Fortschrittsberichts der NPE an die Bundeskanzlerin. Dabei sei klar, dass der flächendeckende Aufbau
Innovationstreiber-Elektromobilität, die digitale bsiness excellence plant Strategien und Erfolgsfaktoren im E-Business E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen 22. November 201421. November 2014 Werbung Elektromobilität: Marketing als Innovationstreiber (WK-intern) - Wenn es um Soziale Medien geht, ist „jede Entscheidung besser als keine Aktion“, rät Prof. Dr. Ralf E. Strauß Unternehmen. Berlin - Der Professor für Digitales Marketing & E-Business stellte am 19. November 2014 im Rahmen der Veranstaltungsreihe „HWR Berlin meets Marketing“ an der Hochschule für Wirtschaft und Recht (HWR) Berlin seine Studie „Digital Business Excellence. Strategien und Erfolgsfaktoren im E-Business“ vor. Eingeladen hatte die HWR Berlin gemeinsam mit dem Marketing Club Berlin (MCB). Nach einer von IBM in Auftrag gegebenen aktuellen Studie geben 85 Prozent der befragten Konsument/innen an, dass Soziale Medien ihre Kaufentscheidungen beeinflussen. Deshalb
15. Forum Solarpraxis: Energie-Speicherpreise können bis 2030 auf 25 % vom heutigen Preis sinken E-Mobilität Solarenergie Veranstaltungen 17. November 2014 Werbung Preis einer gespeicherten Kilowattstunde Strom kann bis 2030 von über 20 auf 5 Eurocent sinken (WK-intern) - 15. Forum Solarpraxis stellt neue Technologien und Geschäftsmodelle in den Fokus Die Preise für Lithium-Ionen-Akkus können bis 2030 um 60 Prozent sinken, wenn die globale Produktionskapazität dieses Batterietyps im gleichen Zeitraum um rund 30 Prozent pro Jahr wächst. In Elektroautos würde damit der Preis für eine gespeicherte Kilowattstunde Strom von heute über 20 Eurocent auf rund 5 Eurocent abnehmen. Das ist ein Ergebnis einer neuen Untersuchung, die auf dem 15. Forum Solarpraxis in Berlin vorgestellt wird. Die Untersuchung des langjährigen Präsidenten der EPIA (European PV Industry