Hanwha SolarOne und HaWi begründen strategische Partnerschaft Erneuerbare & Ökologie Kooperationen Solarenergie 19. September 2011 - Hanwha SolarOne und HaWi begründen strategische Partnerschaft - Koreanischer Konzern ist weltweit tätiger Anbieter von Qualitätsmodulen und globalen Energielösungen Hanwha SolarOne und die HaWi Energietechnik AG setzen auf eine zukunftsweisende strategische Partnerschaft. HaWi wird ab September 2011 die Qualitätsmodule des koreanischen Konzerns vertreiben. „Ab sofort werden wir unser Portfolio mit poly- und monokristallinen Modulen aus dem Hause Hanwha SolarOne ergänzen und beantworten hiermit die Anforderungen des Marktes nach kristallinen Qualitätsmodulen mit einem optimalen Preis-Leistungs-Verhältnis“, so Dr. Knut Hamann, Einkaufsleiter, Produktmanager und Leiter Technik bei HaWi. Der voll vertikal integrierte Modulhersteller mit eigener Ingot-, Wafer- und Zellproduktion ist umfangreich zertifiziert und setzt allgemein
Forschung will wichtigen Beitrag zur Gesundheits-, Umwelt- oder beispielsweise Energieforschung leisten Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Kooperationen Solarenergie 16. September 2011 Universität Göttingen beteiligt sich an neuem Virtuellen Institut der Helmholtz-Gemeinschaft Röntgenphysiker der Universität Göttingen sind an einem neuen Virtuellen Institut zur Nano-Bildgebung der Helmholtz-Gemeinschaft beteiligt. Wissenschaftler aus den Bereichen Röntgenphysik, Biophysik und Chemie werden dort gemeinsam hochauflösende bildgebende Verfahren für biologische und chemische Prozesse entwickeln und auf aktuelle wissenschaftliche Fragestellungen anwenden. Pressemitteilung Nr. 202/2011 Einblick in die Dynamik der Nanowelt Universität Göttingen beteiligt sich an neuem Virtuellen Institut der Helmholtz-Gemeinschaft (pug) Röntgenphysiker der Universität Göttingen sind an einem neuen Virtuellen Institut zur Nano-Bildgebung der Helmholtz-Gemeinschaft beteiligt. Wissenschaftler aus den Bereichen Röntgenphysik, Biophysik und Chemie werden dort gemeinsam hochauflösende bildgebende Verfahren für biologische und chemische Prozesse
Strom etwa aus Windkraft & Photovoltaik als klimaneutrales Methan speichern Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Kooperationen Ökologie Solarenergie Windenergie 16. September 201116. September 2011 Erneuerbarer Strom lässt sich in ein Erdgassubstitut verwandeln. Bisher wird aus Gas Strom erzeugt. Jetzt geht eine deutsch-österreichische Kooperation den umgekehrten Weg. Die Forscher und Unternehmer möchten künftig überschüssigen Strom etwa aus Windkraft und Photovoltaik als klimaneutrales Methan speichern und in vorhandenen Gasometern und Gasleitungen speichern. Weltweit wird mehr und mehr Strom aus Wind und Sonne gewonnen. Bisher fehlt es jedoch an gut integrierbaren Stromspeichern für Ökostrom. Denn wenn der Wind kräftig bläst, speisen die Windkraftwerke mehr Strom ein als das Stromnetz aufnehmen kann. Deutschen Forschern ist es jetzt gelungen, die erneuerbare Elektrizität als Erdgas zu speichern. Sie wandeln den Strom
GE Energy schließt Vertrag mit E.ON Climate & Renewables ab und gibt 300 Megawatt Auftrag in den USA bekannt Erneuerbare & Ökologie Kooperationen Mitteilungen Windenergie Windparks 13. September 2011 Vertrag umfasst 188 Anlagen der 1.6 - 2.5MW Windturbinen sowie zugehörige Betriebs- und Wartungsdienste Projekte werden die wachsende Versorgung von Illinois mit sauberer Energie fördern. München – 13. September 2011 – GE (NYSE: GE) liefert 300 Megawatt seiner neuesten Windkraftanlagentechnologie sowie Betriebs- und Wartungsdienste für den Windpark Settlers Trail in Iroquois County, Illinois, und den Windpark Pioneer Trail in den Bezirken Iroquois und Ford in Illinois. Entwickler beider Projekte ist die E.ON Climate & Renewables, NA (ECRNA). Der erste Park, Settlers Trail, wird bereits Ende des Jahres an das Netz angeschlossen werden können. Insgesamt 188 der 1,6 MW-Windkraftanlagen von GE, die den neuesten
Offshore-Basishafens auf Helgoland – Gespräch mit Wirtschaftsminister Jost de Jager Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie Kooperationen Offshore Schleswig-Holstein Windenergie Wirtschaft 13. September 2011 Spitzengespräch mit Chefs von RWE, E.ON und WindMW Minister de Jager: „Weitere Weichenstellung in Richtung eines Offshore-Servicehafens Helgoland“ Spitzenvertreter der Energieunternehmen RWE, E.ON und WindMW haben am 12. September bei einem Treffen mit Wirtschaftsminister Jost de Jager den weiteren Kurs zur Errichtung eines Offshore-Basishafens auf Helgoland abgesteckt. „Wir haben gemeinsam den genauen Bedarf der Unternehmen hinsichtlich Flächen und Liegeplätzen sowie mögliche Finanzierungswege erörtert. Ich bin zuversichtlich, dass wir unsere konstruktive Zusammenarbeit fortsetzen können und die Voraussetzungen für einen Baubeginn im kommenden Jahr schaffen werden“, sagte de Jager. Gemeinsames Ziel aller Beteiligten sei, dass Helgoland im Zuge der Energiewende die erste deutsche Insel werde,
spanischer Windpark -Die Mühle- / BayWa-Beteiligung RENERCO erhöht Anteil Bayern Erneuerbare & Ökologie Kooperationen Windenergie Windparks Wirtschaft 12. September 201112. September 2011 München – Die BayWa r.e GmbH hat über ihre Mehrheitsbeteiligung RENERCO Renewable Energy Concepts AG (RENERCO) ihre bereits bestehende Beteiligung an dem spanischen Windpark „La Muela“ weiter ausgebaut. Damit steigt der Anteil der BayWa AG, den sie über ihre Tochtergesellschaften BayWa r.e / RENERCO am größten spanischen Windpark hält, von 33 Prozent auf 73 Prozent. Der BayWa Konzern unterstreicht mit dieser Transaktion sein Engagement im spanischen Windmarkt. Verkäufer der Anteile ist Shell Overseas Holding Ltd. Der Windpark „La Muela“ befindet sich in der Region Aragonien in Spanien. Die installierte Leistung des Windparks beträgt 99 MW, bestehend aus 132 x 0,75 MW
RIO Holzenergie produziert Holzpellets im Harz: Offizielle Eröffnung der Produktionsanlage Langelsheim am 09. September Dezentrale Energien Erneuerbare & Ökologie Kooperationen Solarenergie 9. September 2011 - Planer und Betreiber laden am Samstag 10. September zum Tag der offenen Tür Langelsheim (iwr-pressedienst) - Die Holzpelletieranlage Langelsheim produziert aus Reststoffen der Sägeindustrie hochwertige, DINplus-zertifizierte Holzpellets für Gewerbe, Industrie und Privathaushalte. Eigentümer und Betreiber der Anlage im Harz ist die RIO Holzenergie GmbH & Co. Langelsheim KG, ein gemeinsames Unternehmen der Stadtwerke Mainz AG, der juwi Bio GmbH und der Harz Energie GmbH & Co. KG. Bereits am 27. Juli 2011 wurde die von juwi projektierte Anlage auf Herz und Nieren überprüft und ihre volle Funktionsfähigkeit durch den technischen Generalunternehmer, die im schweizerischen Burgdorf ansässige Friedli AG, bescheinigt. Einen
Misapor und Rhenus eröffnen gemeinsames Werk – Dämmstoff für ressourcenschonendes Bauen Kooperationen Mitteilungen Ökologie 9. September 2011 Misapor und Rhenus eröffnen gemeinsames Werk für Produktion von Schaumglasschotter in Dormagen Die Einweihung ihres ersten gemeinsamen Werkes feierten die Misapor AG und die Rhenus Recycling GmbH am 9. September in Dormagen. In der Anlage stellt das Schweizer Unternehmen Schaumglasschotter her und Rhenus liefert dafür das als Rohstoff benötigte Glasmehl zu. Das Material findet seine Verwendung als Dämmstoff für ressourcenschonendes Bauen. Das Werk in Dormagen wurde in Jahresfrist errichtet und sieht eine jährliche Produktionsleistung von 250.000 Kubikmetern Schaumglasschotter vor. „Mit der Eröffnung der Anlage in Dormagen sind wir produktionsseitig jetzt auch erstmals in Deutschland vertreten“, sagte Daniel Engi, Vorstandsvorsitzender der Misapor AG,
DLR: Wie sieht das Flugzeug der Zukunft aus? Forschungs-Mitteilungen Kooperationen Ökologie 9. September 20116. November 2012 Dieser Frage gehen Wissenschaftler des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) nach. Eine mögliche Variante ist ein so genannter Blended Wing Body (BWB), also ein Flugzeug, dessen Rumpf fließend in den Flügel übergeht. Diese Flugzeuge sollen mehr Platz für Passagiere bieten, leichter sein und weniger Treibstoff verbrauchen. DLR-Wissenschaftler haben jetzt erstmals den Rumpf sowie eine Kabinengestaltung am Computer zusammengeführt und eine theoretische Grundlage für den erweiterten integrierten Flugzeugentwurf geschaffen. Die theoretischen Berechnungen (Auslegung), in die zum Beispiel die Aerodynamik oder Aeroelastik fallen, gehen jeder Neuentwicklung in der Luftfahrt voraus. Am Computer lässt sich im Vorfeld annähernd testen, wie sich das
PowerWind schließt Rahmenvertrag für PowerWind 500 Kooperationen Windenergie Windparks 8. September 2011 • Albion Ventures LLP beauftragt PowerWind mit dem Bau mehrerer Windkraftanlagen • Erste Windturbine wird bereits im Februar 2012 in Großbritannien installiert Die PowerWind GmbH hat mit der britischen Investment-gesellschaft Albion Ventures LLP und ihrem Projektpartner Infinite Energy, Wales, einen Rahmenvertrag über die Lieferung mehrerer Windkraftanlagen des Typs PowerWind 500 abgeschlossen. Bereits im Februar 2012 wird die erste Anlage im walisischen Ebbw Vale installiert. Die kurzen Lieferzeiten des deutschen Herstellers und seine für den britischen Markt passge-naue Produkttechnologie gaben den Ausschlag für die Auftragserteilung. Windparks mit einer Leistung bis 500 kW werden durch das britische Vergütungssystem begünstigt. Die Anlage PowerWind 500 arbeitet
RWE Innogy eröffnet dritten Windpark in Italien Kooperationen Mitteilungen Windenergie 8. September 2011 Inbetriebnahme des 16 Megawatt Windparks Anzi in Süditalien Drittes Joint Venture-Projekt von RWE Innogy und FRI-EL Green Power 26 Millionen Euro Investitionsvolumen RWE Innogy nimmt heute nach einjähriger Bauzeit ihren dritten italienischen Onshore-Windpark in Betrieb. Der Windpark Anzi liegt auf einem Plateau in 1.100 Meter Höhe in der süditalienischen Region Basilicata. Die insgesamt acht Windturbinen des dänischen Anlagenbauers Vestas haben eine Gesamtleistung von 16 Megawatt. Damit können jedes Jahr rund 31 Millionen Kilowattstunden klimafreundlicher Strom erzeugt werden. Diese Menge reicht aus, um umgerechnet über 10.000 Haushalte im Jahr zu versorgen. Der Windpark Anzi ist das dritte Windkraftprojekt, das RWE Innogy
Organische Photovoltaik für Bauelemente aus Stahl Dezentrale Energien Kooperationen Solarenergie 7. September 2011 ThyssenKrupp Steel Europe und Konarka Technologies planen Entwicklungszusammenarbeit Dach- und Fassadenelemente aus Stahl mit integrierter organischer Photovoltaik stehen im Fokus einer Entwicklungskooperation von ThyssenKrupp Steel Europe und Konarka Technologies. Konarka Technologies, ein US-amerikanisches Unternehmen, dessen deutsche Niederlassung in Nürnberg angesiedelt ist, gilt als Technologieführer für organische Photovoltaik. ThyssenKrupp Steel Europe gehört mit seiner Geschäftseinheit Color/Construction zu den führenden Anbietern für Bauelemente aus Stahl. Anders als herkömmliche, Silizium-basierte Photovoltaik-Systeme wird die in den kommenden Jahren gemeinsam entwickelte Lösung keine Ständerkonstruktionen benötigen, sondern vollständig und bruchlos in die Gebäudehülle integriert sein. Basis der Entwicklung ist das Produkt PowerPlastic® von Konarka Technologies, ein Solarmodul mit