Wissenschaftler und RWE haben Drohnen und Unterwasserfahrzeug-Umwelt-Überwachung im Offshore-Windpark Kaskasi gestartet Forschungs-Mitteilungen Offshore Ökologie Windenergie Windparks 29. Oktober 2024 Gemeinsam mit führenden Wissenschaftlern überwacht RWE die biologische Vielfalt im Offshore-Windpark Kaskasi nach einem ökosystembasierten Ansatz Projekt „SeaMe“ nutzt modernste Überwachungstechnologien - darunter Umwelt-DNA-Proben sowie eine Drohne und ein autonomes Unterwasserfahrzeug, ausgestattet mit KI-basierten Kameras; Projekt ist auf drei Jahre angelegt Analyse der gleichzeitig gesammelten Daten ermöglicht Überwachung des Ökosystems innerhalb des Windparks; Ziel ist es, die CO2-Intensität der Überwachung zu reduzieren und Auswirkungen auf das Meeresleben zu minimieren Forschungspartner sind das Helmholtz-Institut für Funktionelle Marine Biodiversität an der Universität Oldenburg, das Alfred-Wegener-Institut Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung, BioConsult SH, DHI A/S und das Deutsche Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (WK-intern) - Gemeinsam mit führenden
Niedersachsen verpflichtet Kommunen mindestens 2,2 Prozent der Landesfläche für neue Windenergieanlagen auszuweisen Behörden-Mitteilungen Finanzierungen Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 29. Oktober 2024 Energieminister Meyer: „Ausbau der Erneuerbaren ist große Chance für Wertschöpfung und wirtschaftliche Beteiligung der Kommunen“ Niedersachsen genehmigt 2024 erstmals Rekordzahl an Windkraftanlagen mit mehr als 1,5 GW (WK-intern) - Mit seinem Windgesetz hat Niedersachsen die Kommunen verpflichtet, mindestens 2,2 Prozent der Landesfläche für neue Windenergieanlagen auszuweisen. Auch der Ausbau der Photovoltaik läuft auf Hochtouren. „Das ist eine riesige Chance für mehr Wertschöpfung und Beteiligung am Ertrag durch die Kommunen und Bürgerinnen und Bürger vor Ort“, so Niedersachsens Energie- und Klimaschutzminister Christian Meyer. „Millionen Euro fließen so insbesondere in die ländlichen Räume.“ Mit dem neuen Gesetz fließen nicht nur für jedes neue Windrad und Freiflächen-PV-Anlage
Rheinland-Pfalz startet einzigartiges Flächenportal für den Windkraftausbau im Land Behörden-Mitteilungen Finanzierungen Solarenergie Windenergie Windparks Wirtschaft 29. Oktober 2024 Das Innenministerium von Rheinland-Pfalz stellt ab dem 1. November ein bundesweit einmaliges Online-Portal zur Verfügung, das den Ausbau der Windkraft im Land deutlich beschleunigen soll. (WK-intern) - Das "Flächenportal Erneuerbare Energien" (FPEE) wurde von Innenminister Michael Ebling gemeinsam mit Wolfgang Treis, dem Präsidenten der Struktur- und Genehmigungsdirektion Nord, präsentiert. Das Portal bietet bis auf Parzellenebene detaillierte Karten potenzieller Windkraftflächen, die Faktoren wie Windhöffigkeit und Hangneigung berücksichtigen. Das Flächenportal bietet eine digitale bis auf das einzelne Flurstück zoomfähige Karte potenzieller Windenergieflächen in Rheinland-Pfalz. - Michael Ebling (Innenminister Rheinland-Pfalz) „Es ist in Deutschland einzigartig, weil es grundsätzlich alle relevanten Parameter und Informationen wie Windhöffigkeit oder Hangneigung
BEE fordert Nachbesserung bei neuen Energiewirtschaftsgesetz Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie Solarenergie Windenergie 29. Oktober 2024 Mit der Reform des Energiewirtschaftsgesetzes (EnWG) sowie des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) und weiterer Gesetze soll die Flexibilität des Energiesystems verbessert und der Netzanschluss und -ausbau beschleunigt werden. Kosteneffizienz der Erneuerbaren, Steuerbarkeit und Systemdienlichkeit in Einklang bringen. Der BEE hat zur Reform des Energiewirtschaftsrechts Stellung bezogen. Er begrüßt, dass die Bundesregierung die Bedeutung der Erneuerbaren Energien für ein stabiles Stromsystem und die Notwendigkeit zur Schaffung von Flexibilitäten grundsätzlich anerkennt. Dennoch bedarf es einer weiteren Überarbeitung des Entwurfs, um neue Ausbauhindernisse zu vermeiden, Steuerbarkeit zu erleichtern und das Gesamtsystem zu optimieren. (WK-intern) - “Der schnelle Zubau systemdienlicher Stromspeicherkapazitäten, vor allem von Batterien beim Photovoltaikausbau, ist dafür
Hite Smart Energy zeigt starke Präsenz bei der All Energy Australia 2024 Erneuerbare & Ökologie Solarenergie Technik Veranstaltungen Windenergie 28. Oktober 202428. Oktober 2024 MELBOURNE, Australien - Vom 23. bis 24. Oktober fand mit der All Energy Australia 2024 die größte und einflussreichste Messe für erneuerbare Energien in Australien statt und deckte Bereiche wie Solarenergie, Windenergie, Energiespeicherung und Stromtransport ab. (WK-intern) - Seit 15 Jahren ist diese Messe eine wichtige Plattform für Fachleute, um sich über die neuesten Entwicklungen im Bereich der erneuerbaren Energien zu informieren. Unter dem Motto „Turn Power Into Profit" war Hite Smart Energy mit einen umfangreichen Messestand zum Thema digitale Energielösungen vertreten, an dem die Energiespeicherserie für C&I, EMS-Managementsysteme, Cloud-Plattformen und andere Kernprodukte präsentiert wurden. Dieser Showcase demonstrierte umfassende Lösungen für die Energiespeicherung
Neun Enercon Windparks mit 180 Windturbinen werden über die KfW IPEX-Bank in der Türkei finanziert Finanzierungen Kooperationen Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 28. Oktober 2024 KfW IPEX-Bank: Finanzierung für Leuchtturm-Windparkprojekt „Enerjisa YEKA-2“ in der Türkei (WK-intern) - Die KfW IPEX-Bank beteiligt sich federführend an einem weiteren großen Projekt der Energiewende in Europa. Neun Windparks in drei Regionen Umfangreiche Zulieferungen aus Deutschland Es umfasst Lieferung, Installation, Inbetriebnahme und Betrieb des Onshore-Windparkprojekts „Enerjisa YEKA-2“, das sich mit einer Gesamtkapazität von 750 MW und insgesamt neun Windparks geographisch über die Regionen Aydin, Balikesir und Canakkale verteilt. Lieferant und Installateur der 180 Windturbinen ist der renommierte deutsche Hersteller Enercon. Die Fertigstellung der Windparks ist für Anfang 2026 geplant. Die Finanzierung für das türkische Energieerzeugungsunternehmen Enerjisa Enerji Üretim wird von einem Konsortium von insgesamt sieben
TenneT verlegt die ersten Kabel für die Windstrom-Autobahn SuedLink Erneuerbare & Ökologie Finanzierungen Offshore Produkte Technik Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 28. Oktober 2024 In Baden-Württemberg laufen bereits erste vorgezogene Bohrungen und die Tiefbauarbeiten starten im Herbst dieses Jahres. SuedLink wird Kilometer für Kilometer Realität Der erste Kabeleinzug in Niedersachsen markiert entscheidenden Fortschritt des zentralen Energiewende-Projektes Im Jahr 2025 wird SuedLink entlang der gesamten Trasse in Bau sein (WK-intern) - SuedLink, das zentrale Infrastrukturprojekt der Energiewende, erreicht einen weiteren bedeutenden Meilenstein. I n der niedersächsischen Gemeinde Heeslingen (Landkreis Rotenburg/Wümme) hat der Übertragungsnetzbetreiber TenneT jetzt begonnen, die ersten SuedLink-Kabel zu verlegen. „Mit dem Kabeleinzug wird SuedLink Kilometer für Kilometer Realität“, sagte TenneT-COO Tim Meyerjürgens. „Der heutige Tag zeigt einen zentralen Projektfortschritt auf dem Weg zur Sicherstellung einer stabilen und nachhaltigen Energieversorgung
Havfram unterzeichnet bedeutende Schiffsreservierungsvereinbarung für ein Offshore-Windpark-Projekt Finanzierungen Offshore Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 27. Oktober 202427. Oktober 2024 Havfram hat mit einem nicht genannten Kunden eine Schiffsreservierungsvereinbarung für den Transport und die Installation von Windturbinen der nächsten Generation abgeschlossen. (WK-intern) - Havfram wird das Projekt mit einem seiner Windturbinen-Installationsschiffe durchführen, das derzeit bei CIMC Raffles gebaut wird. Martin Degen, Vice President Offshore Wind bei Havfram, erklärte: „Wir freuen uns sehr über diese Vereinbarung, die unseren Auftragsbestand weiter stärkt. Wir gehen davon aus, dass wir im ersten Quartal 2029 mit den Installationsaktivitäten beginnen und das Projekt bis 2030 andauern wird. Havfram wird seine Dienstleistungen mit größter Liebe zum Detail mit einem unserer hochmodernen Windturbinen-Installationsschiffe erbringen, das 2025 ausgeliefert wird.“ Havfram signs significant Vessel
Vogelschutz an Windenergieanlagen: Wie kommen Antikollisionssysteme in die Anwendung? Finanzierungen Forschungs-Mitteilungen Produkte Techniken-Windkraft Veranstaltungen Windenergie Windparks 26. Oktober 2024 Das KNE hat im Rahmen einer Abschlusskonferenz mit rund 100 Teilnehmenden in Berlin die Ergebnisse des FuE-Projekts „Antikollisionssysteme in der Praxis“ diskutiert. (WK-intern) - Technische Überwachungs- und Abschaltsysteme an Windenergieanlagen, auch Antikollisionssysteme (AKS) genannt, sind eine fachlich geeignete und wirksame Maßnahme, um Vogelkollisionen zu vermeiden. Das KNE verfolgt das Potenzial von Antikollisionssystemen zum naturverträglichen Ausbau der Windenergie seit 2018. Das jetzt abgeschlossene FuE-Projekt „Antikollisionssysteme in der Praxis“ hatte zum Ziel, die Rahmenbedingungen für den Einsatz von AKS zu klären und so ihre Anwendung in Genehmigungsverfahren auf eine fachwissenschaftlich abgesicherte Grundlage zu stellen. Die damit verbundenen Herausforderungen, aber auch mögliche Lösungsansätze bestimmten die Anschlussveranstaltung
650 Millionen Euro Finanzierung für das Offshore-Wind-Projekt Princess Elisabeth Island Finanzierungen Offshore Produkte Techniken-Windkraft Videos Windenergie Windparks Wirtschaft 26. Oktober 2024 EIB stellt 650 Millionen Euro zur Unterstützung der Energiewende mit Elia Transmission Belgium für das Projekt Princess Elisabeth Island bereit (WK-intern) - BRÜSSEL (BE) – VLISSINGEN (NL) | Die Europäische Investitionsbank (EIB) und Elia Transmission Belgium (ETB) haben eine Vereinbarung über eine grüne Kreditfazilität in Höhe von 650 Millionen Euro unterzeichnet, die das Finanzierungsportfolio der ETB weiter ausbaut und Europas Umstellung von fossilen Brennstoffen auf grüne Energie vorantreibt. Der Erlös ist für die Realisierung der ersten Phase des Projekts Princess Elisabeth Island vorgesehen. Die belgische Energieinsel ist für die belgische und europäische Energiewende von entscheidender Bedeutung und trägt dazu bei, große Mengen Windenergie
22,5 Millionen Dollar für Green Shipping mit grünem Wasserstoff und Ammoniak aus Windenergie hergestellt Finanzierungen Kooperationen Mitteilungen Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 26. Oktober 2024 EverWind Fuels erhält 22,5 Millionen Dollar von der kanadischen Regierung für ein Zentrum für saubere Häfen und grüne Kraftstoffe (WK-intern) - EverWind Fuels („EverWind") freut sich über den Erhalt von 22,5 Millionen Dollar aus dem Green Shipping Corridor Fund von Transport Canada, was einen wichtigen Meilenstein bei der Etablierung von Atlantik-Kanada als führendes Drehkreuz für die Produktion und den Transport von grünem Wasserstoff und Ammoniak darstellt. Die Bekanntgabe erfolgte durch den parlamentarischen Staatssekretär Mike Kelloway (Abgeordneter für Cape Breton-Canso) im Namen der kanadischen Verkehrsministerin Anita Anand, zusammen mit dem CEO von EverWind Fuels, Trent Vichie, der Bürgermeisterin von Port Hawkesbury, Brenda Beaton-Chisholm,
Fachausschuss Region Hannover stimmt für Windenergie-Neuplanung Behörden-Mitteilungen Finanzierungen Verbraucherberatung Windenergie Windparks Wirtschaft 25. Oktober 2024 Fachausschuss stimmt für nächste Beteiligungsrunde (WK-intern) - Unterlagen liegen vom 21. November bis zum 23. Dezember erneut aus Hannover - Der Regionalplanungsausschuss der Region Hannover ist in seiner heutigen Sitzung den Abwägungsvorschlägen der Regionsverwaltung zur Windenergie-Neuplanung gefolgt und hat mehrheitlich für ein weiteres Beteiligungsverfahren gestimmt. Am 28. Oktober befasst sich der Ausschuss für Umwelt und Klimaschutz mit der Windenergie-Neuplanung. Sofern auch der Regionsausschuss am 5. November grünes Licht gibt, sind die Unterlagen zum aktuellen Entwurf vom 21. November bis zum 23. Dezember im Service Center der Region Hannover, Hildesheimer Straße 20, 30169 Hannover, und online unter www.regionalplanung-hannover.de erneut einsehbar. Kommunen, Einwohner*innen, Bürgerinitiativen, Vereine