Lieferverträge für Offshore-Windpark Butendiek perfekt Erneuerbare & Ökologie Kooperationen Mitteilungen Offshore Windenergie 2. September 20117. November 2012 wpd bringt vier Hauptgewerke zeitgleich zur Unterschrift – Investvolumen von rund € 1,2 Mrd. Durchbruch für den Offshore-Windpark Butendiek. Die wpd Gruppe in Bremen konnte nach intensiven Verhandlungen über den Sommer die finalen und vollständigen Verträge für alle vier Hauptgewerke für das 288–MW-Projekt unter Dach und Fach bringen. Im Einzelnen wurden mit Siemens die Lieferung der 80 Turbinen der 3,6 –MW-Klasse sowie ein Servicevertrag vereinbart. Zeitgleich konnten auch die Fundamente vom niederländischen Hersteller Ballast Nedam, die Umspannplattform von der belgischen Fabricom GDF Suez JV und die Innerparkverkabelung seitens der niederländischen Visser Smit Marine Contractor für das rund € 1,2 Mrd.-Projekt in
GE setzt neue Massstäbe, 15 MW-Größenklasse für Windenergieturbine Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen Offshore Windenergie 2. September 2011 Der US-amerikanische Hersteller von Windenergieanlagen General Electric hat den Einstieg in die Entwicklung einer neuen Größenklasse von Windenergieturbinen bekannt gegeben. Nach Angaben der Unternehmenssparte GE Global Research, zuständig für technologische Weiterentwicklungen, soll in einer ersten Phase über einen Zeitraum von 2 Jahren ein Generator für Windenergieturbinen in einer Leistungsklasse von 10-15 MW entwickelt werden. Das Projekt wird vom US-Energieministerium mit drei Millionen US-Dollar gefördert. „Aufgrund der Nachfrage der Windindustrie nach größeren Megawatt-Maschinen zur Maximierung der Windenergie-Nutzung in den USA und weltweit werden neue Technologien benötigt, die größere Anlagen ermöglichen können“, sagte Keith Longtin, Wind Technology Leader, GE Global Research. „Die große
Ansiedlung von Offshore Marine Services am Steubenhöft-Terminal stärkt Cuxport-Angebot Offshore 2. September 2011 Cuxport erweitert seine logistischen Dienstleistungen im Offshore-Bereich um die Komponente des Servicehafens: Am 1. August 2011 unterzeichneten der Hafenbetreiber und die Offshore Marine Services GmbH (OMS) einen Vertrag über die Nutzung des Steubenhöft-Terminals als operativem Standort für Wartung und Service der Windparks in der Nordsee. Die vom öffentlichen Sektor und der Privatwirtschaft in Cuxhaven bereits erbrachten Strukturleistungen, die auf die Bedürfnisse der Windenergiebranche ausgerichtet wurden, waren ein wichtiges Kriterium für die Ansiedlungsentscheidung der OMS. „Das Land Niedersachsen sieht sich durch die Standortwahl der OMS in seinen Bemühungen bestätigt, Cuxhaven und die niedersächsischen Seehäfen für die Ansprüche des Offshore-Marktes infrastrukturell zu stärken“, kommentiert
Planungs- und Optimierungstool für Offshore-Windparks Forschungs-Mitteilungen Offshore Ökologie 1. September 2011 Dreijähriges Forschungsprojekt an der Hochschule Bremen wird finanziert vom Bundesumweltministerium Offshore-Windpark Windenergieanlagen auf See - so genannte Offshore-Windparks - sind in jeder Beziehung eine technische Herausforderung. Das beginnt mit dem Bau derartiger Anlagen vor den Küsten und reicht bis zu dem hohen Aufwand für die Netzanbindung. Hinzu kommen die Kosten für Wartung und Reparatur, die laut Bundesverband Windenergie bis zu einem Viertel der Investitionen ausmachen können. So liegt es auf der Hand, nach effizienten Betriebs- und Instandhaltungskonzepten zu suchen, um ein zuverlässiges Gesamtsystem betreiben zu können. Genau hier setzt ein Forschungsprojekt der Fachrichtung Umwelttechnik der Hochschule Bremen an, um diese bislang nicht
Methode zur Betriebsfestigkeitsanalyse von Gussknoten für Offshore-Windkraftanlagen Forschungs-Mitteilungen Offshore Windenergie 30. August 2011 Wo sich viele Meter hoch über den Wellen große Rotoren von Windkraftanlagen drehen, muss unter der Wasseroberfläche alles auf sicheren Beinen stehen. Bei der Gründung von Offshore-Windkraftanlagen kommen auch Großgussbauteile zum Einsatz, bei deren Entwicklung die betriebsfeste Auslegung eine wesentliche Rolle spielt. Das Fraunhofer LBF hat im Forschungsprojekt „OGOWin – Optimierung aufgelöster Gründungsstrukturen für Offshore-Windenergieanlagen“ eine Methode zur Betriebsfestigkeitsbewertung von Gussknoten entwickelt. Damit nutzt das Institut seine traditionelle Expertise, um auch Produkte für vielversprechende Zukunftsmärkte wie den Energieanlagenbau fit zu machen. Ziel des Fraunhofe LBF im Verbundforschungsprojekt „OGOWin“ war
KfW beteiligt sich an der Finanzierung von Global Tech I Finanzierungen Offshore Windenergie 29. August 201122. Oktober 2012 Erstmalig Projektfinanzierung für einen 400-Megawatt Offshore-Windpark abgeschlossen Hamburg, 29. August 2011. Die KfW Bankengruppe hat der Projektgesellschaft Global Tech I Offshore Wind GmbH einen Kredit mit einem Volumen von rund 280 Millionen Euro zugesagt. Damit ist die Finanzierung des erforderlichen Fremdkapitals von über einer Milliarde Euro für den Nordsee-Windpark Global Tech I gesichert. Bereits Anfang Juli haben die Europäische Investitionsbank sowie ein Konsortium aus 16 internationalen Geschäftsbanken entsprechende Darlehensverträge unterzeichnet. Die Kreditzusage der KfW erfolgt im Rahmen des Programms „Offshore-Windenergie“, mit dem die Bundesregierung den Ausbau der Windenergie in Nord- und Ostsee beschleunigen will. Mit Global Tech I wird der erste
Nexans liefert Energiekabel für den Offshore-Windpark RIFFGAT Offshore Produkte Windenergie 28. August 2011 Der Auftrag beinhaltet die Lieferung von 33-kV-Energieseekabeln und dem entsprechen-den Zubehör, einschließlich Verlegung und Kabelschutz Nexans, das weltweit führende Unternehmen der Kabelindustrie, hat vom Projektentwickler Offshore Windpark RIFFGAT GmbH & Co. KG, ein Gemeinschaftsunternehmen von Enova und EWE ENERGIE, einen Auftrag über die Lieferung von Innerpark-Stromkabeln und entsprechendem Zubehör für den Windpark RIFFGAT erhalten, der derzeit in der Nordsee ca. 15 km nord-westlich der Insel Borkum errichtet wird. Der Windpark RIFFGAT mit einem Baufeld von 6 Quadratkilometern wird nach Fertigstellung 30 Windturbinen mit einer Gesamtleistung von 108 MW umfassen. Diese wird ausreichen, um 100.000
MAN Diesel & Turbo erhält Aufträge im Offshore-Bereich Bayern Offshore 28. August 2011 Die MAN Diesel & Turbo SE rüstet vier neue Hochsee-Spezialschiffe mit kompletten Antriebssystemen aus. Der führende Hersteller von Großdieselmotoren und Turbomaschinen mit Sitz in Augsburg hat vom Spezialschiff-Betreiber Swire Pacific Offshore Operations Pte Ltd. (SPO) einen Auftrag über die Lieferung von insgesamt 16 Viertaktmotoren samt zugehöriger Getriebe und Verstellpropeller erhalten. Die vier Spezialschiffe werden bei ST Marine in Singapur gebaut und sollen bereits Mitte 2014 fertiggestellt sein. Das Auftragsvolumen für MAN Diesel & Turbo beträgt rund 22 Millionen Euro. Die vier neuen „Ankerziehschlepper“ werden vor allem zum Transport und zur Versorgung von
Maritimer Ausschuss traf in Rostock Bundeskoordinator für maritime Wirtschaft Erneuerbare & Ökologie Offshore 28. August 201128. August 2011 Offshore-Spezialschiffe für deutsche Energieversorger sollten künftig auf Werften an der Nord- und Ostsee gebaut werden. Das ist ein großes Ärgernis, kritisierte Otto die Entscheidungen unter anderem des Energieunternehmens RWE. Die Konzerne erhielten vom Bund Milliarden an Zuschüssen für den Ausbau der erneuerbaren Energieträger. Da hätten sie auch die nationale Verantwortung, einen Teil des Geldes in Form von Aufträgen wieder nach Deutschland fließen zu lassen. Mitglieder des Maritimen Ausschuss der Industrie- und Handelskammern in Mecklenburg-Vorpommern trafen sich am Freitag in Rostock mit dem Parlamentarischen Staatssekretär und Koordinator der Bundesregierung für die maritime Wirtschaft Hans-Joachim
Die Erwartungen beim Ausbau von Offshore-Windparks legen ordentlich zu Finanzierungen Offshore 28. August 201128. August 2011 Der Präsident des Umweltbundesamtes, Jochen Flasbarth geht davon aus, dass der Ausbau der Windenergienutzung auf hoher See an Tempo zunehmen wird. (Denn Internationale Investoren wie Finanzinvestor Blackstone oder die die VW-Gruppe hoffen auf attraktiven Renditen und gesetzlich garantierte Vergütungen aus dem Erneuerbare-Energien-Gesetz.) lesen Sie mehr: HIER Am Freitag sagte der Präsident des Umweltbundesamtes bei einem ersten Besuch des Offshore-Windparks “alpha ventus” 45 Kilometer vor der Nordseeinsel Borkum, dass man aus der langsamen Offshore-Startphase nicht darauf schließen kann, dass es so langsam weitergehen wird. Die politischen Signale zum Atomausstieg und das Sonderprogramm der Kreditanstalt für Wiederaufbau für die Offshore-Branche bieten Investitionssicherheit, sagte Flasbarth. Am
Rettungssimulator für Offshore-Windparks Bayern Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen Offshore 28. August 2011 Die CAE Elektronik GmbH hat unter Beratung des Havariekommandos eine Projektidee für ein neues maritimes Simulations- und Ausbildungszentrum entwickelt, die am vergangenen Donnerstag in Cuxhaven vorgestellt wurde – die Bergwacht Bayern hat hierfür seit Jahren wertvolle Vorarbeit geleistet. Im „Simulationsgestützten, Maritimen Ausbildungs-, Schulungs- und Trainingszentrum“ (SMAST) sollen sowohl Arbeitskräfte für Offshorewindparks als auch Einsatzkräfte für ihre unterschiedlichen Tätigkeiten auf See vorbereitet und ausgebildet werden. Im Vordergrund stehen dabei alle Abläufe um mögliche Hubschraubereinsätze. Dazu verfügt SMAST über ein wichtiges Alleinstellungsmerkmal: einen Hubschrauber-Einsatz-Simulator, der innerhalb der Halle frei einsetzbar ist und
MEHR STROM VOM MEER – Offshoreprojekt Albatros genehmigt! Offshore Windparks 25. August 20116. November 2012 Northern Energy OWP Albatros GmbH Am 25.08.2011 hat die Northern Energy OWP Albatros GmbH, eine von 14 Projektgesellschaften der Northern Energy Gruppe unter Leitung von Günter Eisenhauer aus Westerholt/Ostfriesland, die Genehmigung für die Errichtung eines Offshore-Windparks mit 79 Windenergieanlagen der 5/6-MW-Klasse in der Nordsee vom Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie erhalten. Der Windpark OWP Albatros hat eine Größe von 39 km² und liegt in der südöstlichen Nordsee innerhalb der deutschen Ausschließlichen Wirtschaftszone (AWZ). Der Standort befindet sich ca. 100 km vor der ostfriesischen Nordseeküste. Entwickelt wurde der OWP Albatros von der Norderland / Northern Energy Unternehmensgruppe, einem Unternehmensverbund mit Sitz in Aurich, welcher