Gefährliche Arbeitsplätze auf hoher See Offshore Windenergie 28. Dezember 2011 Sind die Offshore-Anlagen gegen Unfälle gerüstet? Von Claudia Plaß und Carsten Vick, hören Sie die Sendung vom Deutschland-Radio Kultur. In der Nord- und Ostsee entstehen immer mehr Windkraftanlagen. Bis 2030 sollen diese sogenannten Offshore-Anlagen die Leistung der 17 deutschen Atomkraftwerke übertreffen. Für die Wartung werden dann bis zu 1000 Spezialisten benötigt, die zumindest eins nicht sein dürfen: seekrank. Hart im Nehmen müssen auch die Arbeiter sein, die auf den Ölplattformen in der Nordsee arbeiten. Damit sie auch in Gefahrensituationen ungeschoren davon kommen, müssen sie ein Sicherheitstraining absolvieren. Für Rettungsaktionen ist vor allem das Havariekommando in Cuxhaven zuständig. Und diese Gemeinschaftseinrichtung des Bundes und der
Offshore-Windenergie: Universität Oldenburg erhält 3,8 Millionen Euro für Forschungsprojekt Forschungs-Mitteilungen Offshore 27. Dezember 2011 "GW Wakes (GigaWatt Nachläufe)" lautet der Titel eines neuen Forschungsprojekts zur Offshore-Windenergie der Universität Oldenburg, das mit über 3,8 Millionen Euro in den kommenden drei Jahren vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU) gefördert wird. Ziel ist die Erforschung der Windströmungen und Nachläufe in sehr großen Offshore-Windparks mit Hundert und mehr Anlagen, um Windenergie auf See möglichst effizient und gut planbar zu "ernten". "Nachdem die Universität Oldenburg vor einem Jahr neueste Rechnertechnik für aufwendige Strömungssimulationen in der Windenergie erhalten hat, treibt sie jetzt die Forschung im Offshore-Bereich, dem innovativsten Bereich der Windenergie, stark voran. Damit wird die Oldenburger Energieforschung konsequent
Windreich AG Offshore-Projekt -Global Tech I- ist das beste Windprojekt des Jahres 2011 Finanzierungen Offshore Windenergie 23. Dezember 2011 Das von der Windreich AG initiierte Offshore-Großprojekt „Global Tech I“ ist das beste Windprojekt des Jahres 2011 in ganz Europa. Das international renommierte Fachmagazin „Project Finance International“, kurz PFI, zeichnete das Projekt als „Wind Deal of the Year“ aus. Die offizielle Verleihung der „PFI Awards“ wird am 25. Januar 2012 in London stattfinden. „Die Auszeichnung für Global Tech I bestätigt die Projektierungsqualität der Windreich AG“, sagte Dipl.-Wirt.-Ing. (FH) Willi Balz, Vorstandsvorsitzender der Windreich AG. Mit dem Projekt „Global Tech I“ war es erstmals gelungen, ein 400-Megawatt-Offshore-Projekt am Finanzmarkt zu platzieren. Mit dem Financial Close rückt die Energiewende in Deutschland ein gutes
Der Fährhafen Sassnitz wird zum Basishafen für Offshore-Windpark ausgebaut Offshore Windenergie 23. Dezember 2011 Als Tiefwasserhafen im Nordosten Deutschlands gelegen, bietet der Fährhafen Sassnitz nautisch und seegeographisch ideale Bedingungen, um als Basishafen für die Offshore-Windindustrie zu dienen, jetzt wird der Fährhafen ausgebaut. Bis zum Sommer 2012 soll hier eine 450 Meter lange Kaimauer als Offshore-Terminal erstellt werden. Zusätzlich wird eine 6 Hektar große Fläche aufgespült, um die Großteile der Windanlagen für Offshore Windparks zwischenlagern zu können. EnBW wird 32 km nördlich von Rügen den Offshore Windpark Baltic II errichten, dort werden 80 Turbinen installiert, damit ist Balti II fast vier mal so groß wie die Versuchsanlage Baltic I. Baltic II soll später 1.25 Milliarden kW/h Strom
Bremer Wissenschaftler verbessern die Zuverlässigkeit von Windkraftanlagen Offshore Windenergie 22. Dezember 2011 Offshore-Windparks: Weniger Ausfälle Dank intelligenter Elektronik / Schavan: „Hightech-Strategie leistet wichtigen Beitrag zur Energiewende“. Offshore-Windparks sind eine wichtige Säule der Energiewende. Doch die Anforderungen an die Zuverlässigkeit ihrer Windenergieanlagen sind extrem hoch. Denn die raue Witterung auf See garantiert nicht nur hohe Energieerträge. Sie belastet die Anlagen auch enorm und erschwert schnelle Service-Einsätze. Deswegen können kleine Fehlerursachen im schlimmsten Fall zu längerem Stillstand der Anlagen und damit zu großen Ertragseinbußen führen. Wissenschaftler der Universität Bremen haben mit Projektpartnern aus der Industrie nun eine intelligente Steuerung entwickelt, die die Belastung durch wechselnde Windstärken erfasst und so dazu beitragen kann, Ausfallzeiten zu reduzieren,
Gerd Buss Stevedoring erwartet erfolgreiches Jahr 2012 mit standortunabhängigen Dienstleistungen Offshore Windenergie 22. Dezember 201122. Dezember 2011 Der Hafendienstleister Gerd Buss Stevedoring will seine Marktposition im Jahr 2012 weiter festigen. Die Buss Tochter setzt dabei auf ein breites Produktportfolio und standortunabhängige Dienstleistungen. „Wir blicken mit großer Zuversicht auf das kommende Jahr 2012. Die Gerd Buss Stevedoring ist bestens aufgestellt. Insbesondere, dass wir als Hafendienstleister nicht an einen Standort gebunden sind und den Kunden schnell überall erfahrenes Fachpersonal zur Verfügung stellen können, ist ein wichtiger Wettbewerbsfaktor, den wir im kommenden Jahr zur Stärkung unserer Marktposition nutzen wollen,“ so Wilfried Gerotzke, Geschäftsführer von Gerd Buss Stevedoring. Die 100-prozentige Buss Tochter sorgt derzeit unter anderem in den Häfen von Hamburg, Bremen, Eemshaven,
Neue Aufträge im On- und Offshoregeschäft verzeichnet – SIAG Gruppe im Aufschwung Offshore Windenergie 22. Dezember 201120. April 2013 Foto: SIAG Dernbach – Die SIAG Schaaf Industrie AG, führender Zulieferer der Windenergie im Bereich On- und Offshore, konnte zum Jahresende 2011 in ihren beiden Unternehmensbereichen wichtige Aufträge gewinnen - im Rahmen von Großprojekten wurden insbesondere Stahlrohrtürme von namhaften Kunden an SIAG in Auftrag gegeben. Besonders im Bereich Onshore ist ein deutlicher Anstieg des Marktes erkennbar. Hier erhielt SIAG gleich drei Großaufträge für die Werke in Tschechien, Ägypten und den USA. Zielmärkte der produzierten Türme sind Rumänien und die USA. Nach Projekten für Italien und Zypern gelang es nun erstmals, das hochmoderne ägyptische Werk auch für Nordamerika im Markt zu positionieren. „Mit
Mit der Förderung von zwei Forschungsprojekten stärkt das Land der Offshore-Windenergiebranche Offshore Windenergie 21. Dezember 201121. Dezember 2011 Weiterer Schwung für die Energiewende: Land fördert Forschungsprojekte zur Stärkung der Offshore-Branche Mit der Förderung von zwei Forschungsprojekten stärkt das Land der Offshore-Windenergiebranche weiter den Rücken: Energie-Staatssekretärin Dr. Tamara Zieschang übergab am 20. Dezember zwei Zuwendungsbescheide über rund 550.000 Euro an den Geschäftsführer des Forschungs- und Entwicklungszentrums der Fachhochschule Kiel, Björn Lehmann-Matthaei. Die „FuE-Zentrum FH Kiel GmbH“ der Fachhochschule betreibt seit August 2009 erfolgreich die Forschungsplattform FINO3 in der Nordsee. „„Mit zwei weiteren Projekten im Rahmen dieses Forschungsvorhabens wollen wir nun unter anderem für eine noch bessere Wertschöpfung in der Offshore-Technologie sorgen und damit der Energiewende im Land weiteren Schwung verleihen““,
Forschung zur Sicherheit von Offshore-Windkraftanlagen Offshore Windenergie 20. Dezember 2011 Orkanböen: TU Hamburg-Harburg forscht zur Sicherheit von Offshore-Windkraftanlagen. Weit draußen vor den Küsten entstehen europaweit in Wassertiefen von bis zu 40 Metern Offshore-Windparks – mit steigender Tendenz. Was muss bei der Installation sowie Instandhaltung dieser maritimen Bauwerke, die extremen Wetter- und Seegangereignissen ausgesetzt sind, beachtet werden, um sicherheitskritische Situationen zu managen, vor allem aber die Sicherheit der Mitarbeiter zu gewährleisten? Mit diesen Fragen setzt sich eine Forschergruppe der TU Hamburg auseinander. Im Mittelpunkt steht die Entwicklung numerischer Rechenverfahren zur Simulation der technischen Operationen während der Installation und Instandhaltung von Offshore-Windkraftanlagen. Es ist das Ziel, sicherheitskritische Situationen zu definieren und die Effektivität von
Hiermit taufe ich Dich auf den Namen OFFSHORE BHV 1! – Meilenstein für die Offshore-Windenergie Offshore Windenergie 17. Dezember 201120. April 2013 Logistik-Meilenstein für die Offshore-Windenergie „Aus festem Stahl - von kluger Hand - der Offshore-Ponton hier entstand. Hat keinen Aufbau, keine Masten, muss künftig tragen schwerste Lasten, so manche Offshore-Komponente für die nassen Elemente. Die Energie der Zukunft hat begonnen. Auf hoher See wird Strom gewonnen. Die BLG leistet dazu ihren Beitrag, Jahr für Jahr und Tag für Tag. Der Ponton ist dafür ein Beleg, wir bringen ihn heute auf den Weg. Hiermit taufe ich Dich auf den Namen OFFSHORE BHV 1! Ich wünsche Dir allzeit gute Fahrt und stets eine Handbreit Wasser unter dem Kiel!“ Foto: BLG LOGISTICS GROUP AG & Co. KG Mit diesen Worten taufte Bremens Bürgermeisterin und Finanzsenatorin Karoline Linnert vor 250
Genehmigung von Offshore Windenergieparks und Zulassung von Windenergieanlagen Offshore Windenergie 17. Dezember 2011 Für die Genehmigung von Offshore Windenergieparks und Zulassung von Windenergieanlagen ist das Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie (BSH) zuständig. Das Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie (BSH) entscheidet über die Zulassung von Windenergieanlagen in weiten Teilen der deutschen Nord- und Ostsee. Es ist zuständig für Antragsverfahren innerhalb der deutschen ausschließlichen Wirtschaftszone (AWZ). Der Großteil der Planungen für Offshore-Windparks in Deutschland betrifft Standorte innerhalb der AWZ. Innerhalb der 12 sm-Grenze, d.h. im Bereich des Küstenmeeres, sind die jeweiligen Bundesländer für die Errichtung von Anlagen zuständig. Eine durch das BSH erteilte Genehmigung für die Errichtung von Anlagen in der AWZ hat keine rechtsverbindliche Wirkung für
Windparks im offenen Meer funktionieren anders als vergleichbare Anlagen an Land Offshore Windenergie 17. Dezember 201116. Dezember 2011 Neue Regeln im offenen Meer: VDE-Preis für RUB-Forscher Michael Schael. Windparks im offenen Meer funktionieren anders als vergleichbare Anlagen an Land. Man braucht neue Verfahren, um zu überprüfen, ob ein Park für eine „Offshore“-Anwendung geeignet ist. Einen Beitrag hierzu lieferte Michael Schael in seiner Masterarbeit am RUB-Lehrstuhl für Elektrische Energietechnik und Leistungselektronik unter Leitung von Prof. Dr.-Ing. Andreas Steimel. Hierfür zeichnete ihn der Verband der Elektrotechnik Elektronik Informationstechnik Rhein-Ruhr e.V. (VDE) mit dem Preis für hervorragende Absolventen und Absolventinnen aus. Der Preis wird jährlich vergeben und ist mit 500 € dotiert. Neue Regeln im offenen Meer VDE-Preis für RUB-Forscher Michael Schael Wie man Windparks