Im Fokus der Energiewende: Offshore-Windenergie ist machbar Finanzierungen Offshore Wirtschaft 29. Mai 201230. Mai 2012 (WK-intern) - WINDREICH, AREVA, ALSTOM, HOCHTIEF, Nordseewerke und die Stiftung Offshore Windenergie räumen mit Vorurteilen einer angeblich schwierigen Branche auf und präsentieren ihr Erfolgsmodell für Planung, Finanzierung, Errichtung und Inbetriebnahme von Offshore-Windparks. Dank effektiver Zusammenarbeit von erfahrenen Partnern können die Chancen der Energiewende genutzt werden. Herausforderungen in der Logistik und Verkabelung sind gemeistert. Obwohl die Offshore-Branche derzeit aggressiv in den Sinkflug geredet und geschrieben wird, beweist eine kleine Gruppe von erfahrenen Unternehmen, dass auch in einem schwierigen Umfeld Erfolge machbar sind. Die realisierten Meilensteine von WINDREICH, AREVA, ALSTOM, HOCHTIEF und den Nordseewerken sind der Beweis. Pioniergeist, Know-how und ein Netzwerk an starken Partnern
Video: Merkel drängt auf Stromnetz-Ausbau Offshore Videos Windenergie 26. Mai 201210. September 2012 (WK-news) - Die Bundeskanzlerin will sich bei der Bundesnetzagentur erkundigen, wie sich der Netzausbau beschleunigen lässt. Viele Projekte seien im Rückstand. Große Übertragungsleitungen würden gebraucht, um die Industriegebiete im Süden mit Windenergie zu versorgen, so Merkel. Zum Video Textversion PDF, 105KB Quelle: Bundeskanzleramt
Offshore-Industrie: Ostseeflughafen Stralsund-Barth weiht neues Terminal ein Offshore 25. Mai 201225. Mai 2012 (WK-intern) - Neue Chancen für Entwicklung von Offshore-Industrie und Tourismuswirtschaft Barth – Heute eröffnete Ralf Drescher, Landrat des Landkreises Vorpommern-Rügen den komplett modernisierten Ostseeflughafen Stralsund-Barth. Mit einer Investitionssumme von rund 3,2 Mio. € wurden in den vergangenen zwei Jahren ein modernes Terminal mit Tower und gastronomischer Einrichtung errichtet, die Befeuerung von Teilen der Landebahn erneuert und die Außenanlagen für die künftige industrielle Nutzung umgestaltet. Die Infrastruktur des Ostseeflughafens Stralsund-Barth ist damit hervorragend für die Anforderungen der Allgemeinen Luftfahrt gerüstet. Das Nutzungskonzept sieht den Platz als Basis für die im Aufbau befindliche Offshore-Industrie vor. Stralsund-Barth ist geostrategisch der bestgelegene Standort für die Versorgung von
SPD: Schwarz-Gelb verpasst beim Offshore-Ausbau den Anschluss Finanzierungen Offshore Windparks 24. Mai 2012 (WK-news) - Zum Energiegipfel im Kanzleramt und der Plenardebatte zum Ausbau der Offshore-Hafeninfrastruktur erklärt der Maritime Koordinator der SPD-Bundestagsfraktion Uwe Beckmeyer: Die Bundesregierung hat beim Offshore-Ausbau den Anschluss verpasst. Der Gipfel im Kanzleramt ändert nichts daran, dass die Energiewende nur schleppend vorangeht. Das Wachstumspotenzial der Offshore-Windenergie wird sich nur dann in Umsätzen und neuen Arbeitsplätzen auszahlen, wenn die Rahmenbedingungen stimmen. Nicht nur die Netzanbindung der Windparks auf See muss endlich vorankommen. Auch die Hafenstandorte in Deutschland sind bislang nicht genügend für Offshore-Projekte gerüstet. Das droht die Entwicklung der gesamten Branche zu behindern. Hier muss die Bundesregierung Unterstützung organisieren. Aufgrund der geringen Erfahrungen mit
Fachseminar: Windenergie im Wandel Offshore Windenergie Windparks 24. Mai 2012 (WK-intern) - Windenergie im Wandel: Offshore-Ausbau, Verlagerung der Binnenstandorte und Einspeisemanagement Fachseminar vermittelt praxisnah fundierte Kenntnisse für ein erfolgreiches Projektmanagement im On- und Offshore-Bereich sowie beim Repowering Oldenburg/Essen - Die Windenergie-Nutzung in Deutschland befindet sich derzeit in vielfältiger Hinsicht im Wandel. Beim Ausbau der Windenergie an Land wird die Frage geeigneter Standorte immer wichtiger. Neuinstallationen verlagern sich von der Küste ins Hinterland und in die Mittelgebirgslagen. Durch Repowering werden an bestehenden Standorten ältere Windenergieanlagen (WEA) durch weniger, dafür aber leistungsstärkere Anlagen ersetzt. Bei der aufstrebenden Offshore-Windenergie waren zum Jahresende 2011 in Deutschland rund 200 MW Windleistung auf See installiert. Bis 2030 sollen es
Internationale Windexperten treffen beim EU-Projekt 4Power Rostock Offshore Veranstaltungen 24. Mai 2012 (WK-intern) - Rostock - Am 30. und 31. Mai treffen in der Hansestadt Rostock Windenergie-Experten zusammen, um sich im Rahmen des EU-Projektes 4Power über neueste Trends und Entwicklungen der Branche auszutauschen. Die Gäste des Treffens wollen von der Offshore-Kompetenz der Vorzeigeregion Rostock profitieren. Auf dem Programm steht auch eine Besichtigung des ersten kommerziellen deutschen Windparks Baltic 1. Die Offshore Windenergie gewinnt wirtschaftlich zunehmend an Bedeutung. Die überregionale oder gar europaweite Vernetzung hinkt dieser Entwicklung jedoch noch hinterher. Der gegenseitige Austausch über Erfahrungen und Neuentwicklungen – vor allem im Hinblick auf die großen Unterschiede zwischen den Windenergie-Regionen - ist aber gerade in
Helgoland gründet das Wirtschaftsforum Offshore Offshore 23. Mai 2012 (WK-news) - Helgoland gründet das Wirtschaftsforum Offshore – erstes Treffen am 30. und 31. August 2012 auf der Hochsee. Perfekt terminiert zum Start der Errichtung der Windparks „Nordsee-Ost“ und „Meerwind“ vor Helgoland treffen sich Macher der deutschen Offshorebranche mit Politikern und Wissenschaftlern auf Deutschlands einziger Hochseeinsel. Die Insel liegt im Herzen aktueller Offshore-Aktivitäten vor der deutschen Nordseeküste und bietet ein imposantes Hochsee-Naturerlebnis und damit viele Vorzüge für exklusive Konferenzen. Bürgermeister Jörg Singer lädt Industrie, Politik und Wissenschaft zum ersten Wirtschaftsforum Offshore auf die Insel ein. Einmal jährlich sollen sich hier die Entscheidungsträger der Branche zurückziehen können, um die aktuellen Herausforderungen zu diskutieren, den Fahrplan
A2SEA begrüsst neuen Manager für Deutschland Offshore Produkte 22. Mai 2012 (WK-intern) - Martin Huss wird ab 15. Mai 2012 als Geschäftsführer der GmbH und Manager für die Region Deutschland / Benelux tätig sein. Vom Standort Hamburg aus wird er für alle 4 Offshore Geschäftsbereiche Installation, Kabelverlegung, Service und Logistik vertriebsseitig verantwortlich zeichnen. Lars Kiesewetter, der seit 2007 verantwortlich war, wird ab 1. Juni in den aufstrebenden Bereich Service und Logistik bei der Muttergesellschaft in Fredericia als Manager für Sales und Contracting wechseln. Martin Huss ist seit über 17 Jahren im Bereich Windkraft On- und Offshore tätig und verfügt über weitreichende Erfahrung im Bereich Offshore Installation und Logistik. Sein beruflicher Werdegang begann bei VESTAS
Meeresumwelt-Symposium 2012 Offshore 22. Mai 2012 (WK-intern) - Meeresumwelt-Symposium 2012 widmet sich aktuellen Problemen der Meeresumwelt Hamburg - Am 22. und 23. Mai 2012 treffen sich rund 400 Fachleute aus Wissenschaft, Politik und Verwaltung in Hamburg, um anlässlich des 22. Meeresumwelt-Symposiums Nutzung und Schutz der Meere und die Entwicklung des Meeresumweltschutzes zu diskutieren. Die Themen reichen von Fragen der Meeresüberwachung über neue Entwicklungen der Offshore-Windenergie, EU-Richtlinien zum Umgang mit den Meeren bis hin zu Schifffahrt und polare Umwelt und Munition im Meer. Die Präsidentin des Bundesamtes für Seeschifffahrt und Hydrographie (BSH) Monika Breuch-Moritz und der zuständige Unterabteilungsleiter im BMU, Herr Dr. Fritz Holzwarth, eröffneten das 22. Meeresumwelt-Symposium.
Fraunhofer will Regelenergie zur Stabilisierung der Netze für Windenergieanlagen entwickeln Forschungs-Mitteilungen Offshore Windenergie 22. Mai 2012 (WK-news) - In einem neuen Forschungsprojekt, das vom Bundesumweltministerium BMU gefördert wird und am 1. Mai 2012 begonnen hat, wollen Fraunhofer-Forscher zusammen mit Betreibern und Herstellern vonWindenergieanlagen und Netzbetreibern ein Verfahren entwickeln, durch das Windenergieanlagenauch Regelenergie zur Stabilisierung der Netze liefern können. Regelenergie wird im Stromnetz derzeit hauptsächlich von konventionellen Kraftwerken zur Verfügung gestellt. Regelenergie wird benötigt, um Ungleichgewichte zwischen Verbrauch und Erzeugung auszugleichen und dadurch die Sollnetzfrequenz zu halten. Durch die Umstellung der Elektrizitätsversorgung auf eine zunehmend erneuerbare Erzeugungsstruktur müssen auch die erneuerbaren Energien Regelenergie bereitstellen und dadurch ihren Beitrag zur Systemsicherheit leisten. Dies ist auch eine wichtige Voraussetzung, um
Bremerhaven: RWE Innogy tauft Offshore-Installationsschiff auf den Namen: Victoria Mathias Offshore 21. Mai 2012 (WK-news) - Schiff wird Offshore-Windpark „Nordsee Ost“ in der Deutschen Bucht bauen Schiffsname knüpft an die RWE-Konzerngeschichte an. Zulieferbranche in Deutschland profitiert vom Bau der RWE-eigenen Installationsschiffe. RWE Innogy tauft heute im Rahmen einer feierlichen Zeremonie in Bremerhaven eines seiner beiden Offshore-Installationsschiffe. Unter dem Namen „Victoria Mathias“ wird das Schiff vom Basishafen Bremerhaven aus den Windpark „Nordsee Ost“ rund 30 Kilometer nördlich der Insel Helgoland errichten. Er wird mit einer Leistung von 295 Megawatt umgerechnet jährlich rund 295.000 Haushalte in Deutschland mit Strom versorgen können. Das Installationsschiff kann als weltweit erstes seiner Klasse bis zu vier Offshore-Windturbinen der Multi-Megawattklasse gleichzeitig transportieren und anschließend
Bergakademie revolutioniert Technik für schwimmende Windenergieanlagen Offshore 19. Mai 2012 (WK-news) - Wissenschaftler der TU Bergakademie Freiberg haben eine Technik entwickelt, die es ermöglicht, Windkraftanlagen auf hoher See zu betreiben. Bislang werden Windräder vor allem auf dem Festland oder im Küstenbereich errichtet. In sogenannten Offshore-Windparks im freien Meer erzeugen die Anlagen wegen des stärkeren Windes jedoch mehr Strom als auf dem Festland. Die Freiberger Forscher haben nun eine Methode entwickelt, wie die Windräder die extremen Bedingungen dort unbeschadet überstehen können. Die Windkraftanlagen der Zukunft stehen nicht mehr auf Land, sondern schwimmen im Wasser. 75 Prozent des weltweiten Potentials von Windrädern liegt bei Wassertiefen von über 30 Metern. „Allgemein kann man sagen, je tiefer das