Statistisches Bundesamt: 3,4 Millionen Photovoltaikanlagen in Deutschland installiert Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie Ökologie Solarenergie 29. Juli 2024 Neuer Höchstwert: Fast 12 % der gesamten Stromeinspeisung im Jahr 2023 aus Photovoltaik (WK-intern) - Wert der importierten Photovoltaikanlagen in den ersten fünf Monaten 2024 gegenüber Vorjahreszeitraum um 66 % zurückgegangen, Exporte um 65 % Produktion von Solarmodulen und Solarkollektoren im 1. Quartal 2024 um 53 % beziehungsweise 67 % gegenüber Vorjahresquartal gesunken Immer mehr Unternehmen und private Haushalte in Deutschland nutzen die Energie der Sonne zur Stromerzeugung. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, waren im April 2024 auf Dächern und Grundstücken hierzulande gut 3,4 Millionen Photovoltaikanlagen mit einer Nennleistung von insgesamt rund 81 500 Megawatt installiert. Damit nahm die Zahl der Anlagen gegenüber
Spezialtiefbau-Spezialist BAUER AG verzeichnet erfolgreiches Jahr 2023 trotz globaler Herausforderungen Geothermie Mitteilungen Technik 29. Juli 2024 Schrobenhausen – Blickt man auf die vergangenen Geschäftsjahre der BAUER Gruppe, so kommen die Zahlen, die das Unternehmen Ende Juli veröffentlicht hat, fast schon einem Befreiungsschlag gleich: Gesamtkonzernleistung steigt gegenüber Vorjahr deutlich von 1.748,1 Mio. EUR auf 1.831,1 Mio. EUR (+4,7 %) EBIT mit 95,2 Mio. EUR bereits auf gutem Niveau nach negativem Vorjahr von -68,0 Mio. EUR Ergebnis nach Steuern war mit 7,5 Mio. EUR positiv (Vorjahr: -94,0 Mio. EUR) Auftragsbestand steigt nochmals an auf 1.553,6 Mio. EUR (+7,5 %) Konsortialkreditvertrag vorzeitig verlängert (WK-intern) - Mit dem Abschluss des Jahres 2023 kann Bauer auf ein bewegtes, aber letztendlich erfolgreiches Jahr zurückblicken. Trotz der zahlreichen Veränderungen und
VDMA vertraut auf von der Leyens Versprechen zum Bürokratieabbau Behörden-Mitteilungen Mitteilungen 29. Juli 2024 Frankfurt am Main/Brüssel - EU-Regulierung: Kulturwandel nötig (WK-intern) - Die politischen Leitlinien von EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen für die nächste Legislatur versprechen bessere Gesetzgebung und weniger Bürokratie aus Brüssel. Die guten Vorschläge müssen aber von einem grundsätzlichen Umdenken begleitet werden. "Die Vorschläge für bessere Gesetzgebung in den Leitlinien von Ursula von der Leyen sind richtig und überfällig", sagt Holger Kunze, Leiter des VDMA European Office in Brüssel. Aus Sicht des VDMA reicht das aber nicht: Viele Ansätze basieren auf der Idee, vorhandene europäische Regularien zu prüfen und für Unternehmen handhabbarer zu machen. "Das wird hoffentlich zu Erleichterungen führen in Form von reduzierten
DLR und weitere Projektbeteiligte untersuchten, wie der Flugzeugflügel der Zukunft aussehen müsste Forschungs-Mitteilungen Kooperationen Technik 28. Juli 202428. Juli 2024 Flugzeug-Tragflächen haben ihre Form und Größe im Laufe der letzten 60 Jahre auf den ersten Blick kaum verändert. (WK-intern) - Dabei spielen sie eine große Rolle auf dem Weg zur klimaverträglichen Luftfahrt. Im Projekt INTELWI (Intelligent Wing) untersuchten die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) gemeinsam mit weiteren Projektbeteiligten aus Wissenschaft und Industrie, wie ein effizienter Flugzeugflügel der Zukunft aussehen müsste. Flugzeugflügel mit größerer Spannweite können die Luftfahrt klimaverträglicher machen. Neuartige Flügel müssten hochgestreckt, biegeweich und intelligent sein. Ein solcher Flügel kann die Leistungsfähigkeit von Flugzeugen steigern und den Kraftstoffverbrauch verringern. Das Ergebnis: ein intelligenter, hochgestreckter Flugzeugflügel, der bis zu fünf
Schrägbohrtechnik bringt Geothermie unter den Bestandsbau Forschungs-Mitteilungen Geothermie Kooperationen 28. Juli 2024 Das zukunftsweisende geothermische Heiz- und Kühlsystem GeoStar 2.0 ist nun offiziell eingeweiht worden, nachdem es mit seinem begehbareren Geothermie-Verteilerschacht jetzt komplettiert wurde. (WK-intern) - Die 12 sternförmig angeordneten Erdwärmesonden in einer Tiefe von 150 Metern heizen und kühlen das Audimax der Hochschule Bochum effizient und nachhaltig. Entwickelt vom Fraunhofer IEG, zeichnet sich GeoStar 2.0 durch den Einsatz der Schrägbohrtechnik aus, der Untertage ein großes Erdreichvolumen bei minimalem Flächenbedarf an der Oberfläche nutzt. So reicht der knappe Raum zwischen bestehenden Gebäuden aus, um die Erdwärme unter den Gebäuden zu erschließen. Nach Abschluss der Bohrarbeiten und der Anbindung an das Gebäude ist von der geothermischen
HyGATE: Deutsch-australische Wasserstoff-Allianz Forschungs-Mitteilungen Veranstaltungen Wasserstofftechnik 27. Juli 2024 Internationale Allianz für grünen Wasserstoff (WK-intern) - Das fünfte Laser Colloquium Hydrogen – LKH2 des Fraunhofer-Instituts für Lasertechnik ILT, das am 10. und 11. September 2024 stattfindet, steht erneut im Zeichen nachhaltigen Netzwerkens. Kein Staat, kein Unternehmen, keine Forschungseinrichtung kann den Übergang zu einer nachhaltigen Wasserstoff-Produktion allein bewältigen. Deshalb treffen sich wieder zahlreiche Expertinnen und Experten aus Praxis und Forschung in Aachen, um sich auszutauschen und gemeinsam Lösungen zu entwickeln. Ein Vortrags-Highlight des diesjährigen Kongresses ist die Vorstellung des deutsch-australischen Projekts HyGATE. »Die Prozesse der Herstellung von Wasserstoff und die Komprimierung, der Transport und die Rückverwandlung in Strom oder mechanische Energie sind noch viel
IEG zu Wasserstoff: Versuchsanlage macht Elektrolyseur und Wärmepumpe gemeinsam effizient Forschungs-Mitteilungen Geothermie Wasserstofftechnik 27. Juli 2024 Die nachhaltige Energiewirtschaft wartet auf den grünen Wasserstoff. Neben Importen braucht es auch effiziente, also kostengünstige heimische Elektrolyseure, die aus grünem Strom Wasserstoff erzeugen und die Nebenprodukte Sauerstoff und Wärme wirtschaftlich nutzen. (WK-intern) - Den Weg dazu möchte die neue Versuchsanlage »LA-SeVe)« in Zittau aufzeigen, die im Rahmen des Projektes »IntegrH2ate« aufgebaut wird. Nun hat die Stadt die Baugenehmigung erteilt. Die Fertigstellung ist für Anfang 2025 geplant. »Wir freuen uns, mit diesem Meilenstein auch einen Beitrag zum Strukturwandel in der Lausitz zu schaffen«, erklärt Mario Ragwitz, Leiter des Fraunhofer IEG. »Danke an Projektteam, Stadt und Stadtwerk, die hier an einem Strang ziehen
BTU-Verbundprojekt für die Bürgerbeteiligung an Erneuerbaren Energien-Vorhaben Erneuerbare & Ökologie Finanzierungen Forschungs-Mitteilungen Produkte Solarenergie Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 27. Juli 2024 CREATE:ENERGY ist der Titel eines gemeinsamen neuen Projektes der Brandenburgischen Technischen Universität Cottbus-Senftenberg (BTU) und der Rheinisch-Westfälischen Technischen Hochschule Aachen (RWTH), das seitens der BTU koordiniert wird. (WK-intern) - Das für drei Jahre angelegte Projekt CREATE:ENERGY (CE) wird vom Bundesumweltministerium im Rahmen des Programms "Kommunale Modellvorhaben zur Umsetzung der ökologischen Nachhaltigkeitsziele in Strukturwandelregionen" (KoMoNa) und von der Stiftung Mercator mit insgesamt 1,6 Millionen Euro gefördert. Es zielt darauf ab, die Bürgerschaft des ländlichen Raums im Rheinischen und im Lausitzer Braunkohlerevier über einen neuen Citizen Science-Ansatz* ihrer unbedingten Teilhabe an Erneuerbaren Energien-Vorhaben, insbesondere solchen mit Photovoltaik, zu erreichen. Unter anderem geht es darum, Vertrauen
DIW-Studie: Wahlerfolge von AfD und BSW bei Zurückgelassenen der Ampelpolitik Forschungs-Mitteilungen 26. Juli 2024 Einkommen, Demografie und Bildung in den Kreisen sind Schlüsselfaktoren für Wahlerfolge von AfD und BSW Studie untersucht, welche regionalen Strukturmerkmale mit Erfolg von AfD und BSW bei Europawahl 2024 zusammenhängen Die von der Ampel geschaffenen Strukturmerkmale entscheiden über das Wahlverhalten Im Osten ist Überalterung und Bildungsniveau in Kreisen entscheidend Im Westen auch drohende Arbeitsplatzverluste, geringe Einkommen sowie hoher Anteil an Menschen ohne deutschen Pass Politik muss mehr in strukturschwache und demografisch ältere Kreise investieren (WK-intern) - Die in Teilen vom Verfassungsschutz als gesichert rechtsextrem eingestufte Alternative für Deutschland (AfD) und das neu gegründete Bündnis Sarah Wagenknecht (BSW) erzielen vor allem in Regionen mit negativen Strukturmerkmalen Wahlerfolge: Die
Juwi Hellas verkauft 267-MW-Solaranlagen-Portfolio Mitteilungen Solarenergie Technik 26. Juli 2024 MVV-Tochter Juwi verkauft 267-MW-Solaranlagen-Portfolio an Foresight und Mirova und unterzeichnet EPC- und O&M-Verträge in Griechenland Die Juwi GmbH, eine hundertprozentige Tochtergesellschaft der MVV Energie AG, hat mit Foresight und Mirova eine Vereinbarung über den Verkauf eines 267-MW-PV-Portfolios in Griechenland unterzeichnet Nach Abschluss der Kaufverträge (M&A) wurde Juwi mit den EPC- sowie O&M-Tätigkeiten beauftragt Baustart ist für August 2024 geplant (WK-intern) - Im November 2023 hatte die griechische Tochter der Juwi-Gruppe, Juwi Hellas, von Hive Energy Ltd. ein Photovoltaik-Portfolio mit einer Gesamtleistung von 267 Megawatt (MW), bestehend aus drei Clustern (160 MW, 40 MW und 67 MW), erworben. Die Projekte wurden nun an Foresight und Mirova
Der CO2-Fußabdruck der Olympischen Spiele 2024 in Paris – eine deutliche Verbesserung des CO2-Fußabdruck Mitteilungen Ökologie Technik 26. Juli 2024 Die Organisatoren der Olympischen Spiele 2024 in Paris haben eine Reihe von Maßnahmen ergriffen, um den CO2-Fußabdruck der Veranstaltung auf geschätzte 1,58 Millionen Tonnen CO2-Äquivalente (tCO2e) zu reduzieren. (WK-intern) - Damit wird der Fußabdruck von London 2012 (3,3 Mio. tCO2e) und Rio (3,6 Mio. tCO2e) – den letzten beiden Ausgaben mit Zuschauern – halbiert. Während die endgültigen Auswirkungen erst nach Abschluss der Spiele gemessen werden können, hebt Greenly die erheblichen vermiedenen Emissionen hervor. Eine Reihe emissionsintensiver Bereiche wurden von Greenly-Experten untersucht, wie z. B. Bau, Stromverbrauch, Mahlzeiten, Materialtransport und Reisen – um über die kumulative Reduzierung des CO2-Fußabdrucks zu berichten. ● Olympische Stätten: Neubauten
So sichern sich Immobilienbesitzer 7.500 Euro zusätzliches Fördergeld der BAFA für den Energieberater Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie Technik Verbraucherberatung 26. Juli 2024 Rund zwei Drittel der Immobilienbesitzer und -besitzerinnen, die staatliche Fördermittel zur energetischen Sanierung beantragen, verschenken jährlich tausende Euro Zuschüsse*. (WK-intern) - Denn nur, wer sich mit Hilfe eines Energieberaters einen individuellen Sanierungsfahrplan (iSFP) erstellen lässt und diesen zusammen mit der Antragsstellung auf Fördergelder einreicht, erhält auch den höchstmöglichen Förderungssatz. Allerdings nutzen das derzeit lediglich 36 Prozent der Antragssteller und Antragsstellerinnen. Der unabhängige Geldratgeber Finanztip erklärt, worauf Sanierungswillige bei der Antragsstellung und Auswahl des Energieberaters achten müssen. Dafür haben die Finanztip-Experten und -Expertinnen 16 bundesweit tätige Energieberatungen in eine Untersuchung aufgenommen. Fünf Anbieter können sie empfehlen. Wenn die Energiekosten steigen und das eigene Haus viel