DIW-Studie: Noch sind nicht alle Möglichkeiten der EU-Klimabesteuerung ausgeschöpft Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Ökologie 10. Juli 2024 Übergang zur Klimaneutralität: Potenzial von Finanztaxonomien noch nicht voll ausgeschöpft DIW-Studie beleuchtet nachhaltige Finanztaxonomien in 26 Ländern und Wirtschaftsregionen weltweit anhand verschiedener Kriterien Nicht alle Konzepte geeignet, um Übergang zur Klimaneutralität zu unterstützen EU-Taxonomie schneidet gut ab Weltweite Harmonisierung der Taxonomien unerlässlich (WK-intern) - Finanztaxonomien klassifizieren wirtschaftliche Aktivitäten nach ihrer Nachhaltigkeit und schaffen damit Transparenz und Orientierung für klimafreundliche Investitionen. So können sie einen wichtigen Beitrag zum klimaneutralen Umbau der Wirtschaft liefern. Wissenschaftlerinnen der Abteilung Klimapolitik am Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) haben Finanztaxonomien in 26 Ländern und Wirtschaftsräumen unter die Lupe genommen. Sie kommen zu dem Schluss, dass die Taxonomien vielerorts ihr
Fraunhofer IOSB-AST stellt Transformationstool „WattAdvisor“ zur Verfügung Dezentrale Energien E-Mobilität Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Solarenergie Technik 10. Juli 2024 Fraunhofer IOSB-AST stellt Transformationstool „WattAdvisor“ für Energieexperten als Open-Source-Lösung online zur Verfügung (WK-intern) - Ilmenau - Die Energiebeschaffung und -planung wird für Industrie, Gewerbe, Immobilienwirtschaft sowie Stadtwerke & Kommunen zunehmend komplexer: Vor dem Hintergrund der Transformation hin zu Photovoltaik-Eigenversorgung, dynamischen Energiepreisen, Dekarbonisierung, Energiespeichern oder E-Mobilität stellt sich die Frage, wo das betriebswirtschaftliche Optimum bei einer Vielzahl an technischen Optionen liegt. Mit dem „WattAdvisor“ lassen sich diese wirtschaftlichen Potentiale zuverlässig und crosssektoral bestimmen. Der „WattAdvisor“ ist ein umfangreiches Optimierungswerkzeug auf Python-Basis, welches sich insbesondere zur Lösung energiewirtschaftlicher Fragestellungen anbietet. Das Fraunhofer IOSB-AST stellt die Softwarelösung ab sofort unter der Eclipse Distribution License v1.0 im Internet
Marktstudie: In Europa verbessert sich die Einschätzungen des Marktes für den Wind-On- und Offshore-Bereich Finanzierungen Forschungs-Mitteilungen Offshore Produkte Techniken-Windkraft Veranstaltungen Windenergie WindEnergy Hamburg Windparks Wirtschaft 10. Juli 2024 Dreizehnter WindEnergy trend:index: Weltweite Stimmung On- und Offshore schwankend – in Europa aber deutlich verbessert (WK-intern) - In der dreizehnten Ausgabe des WEtix fallen die Einschätzungen des Marktes für den Wind-On- und Offshore-Bereich für Deutschland und die EU deutlich positiver aus als in den zurückliegenden Befragungen. Nordamerika, Asien und der Rest der Welt bewerten den globalen Markt dagegen leicht schlechter. Die Einschätzungen zur zukünftig installierten Offshore-Turbinenleistung (weltweit in 2030) verzeichnet einen signifikanten Anstieg: von 18 auf 19 MW. Die Hürden für den weiteren Ausbau der Windenergie werden Offshore insgesamt geringer eingeschätzt als Onshore, wobei Netzausbau und Genehmigungen in beiden Bereichen zu den größten
Repowering Spezialist „Blue Energy Group“ wurde mit dem TOP 100 Siegel ausgezeichnet Bioenergie Forschungs-Mitteilungen Ökologie Technik 9. Juli 2024 Seit 1993 zählt der TOP 100-Innovationswettbewerb zu den renommiertesten Ehrungen für mittelständische Unternehmen in Deutschland. (WK-intern) - Der Wettbewerb würdigt Unternehmen, die sich durch außergewöhnliche Innovationskraft und bemerkenswerte Erfolge auszeichnen. Organisiert wird der Wettbewerb von der compamedia GmbH und wissenschaftlich begleitet durch Prof. Dr. Nikolaus Franke von der Wirtschaftsuniversität Wien. Die teilnehmenden Unternehmen werden anhand eines strengen, wissenschaftlich fundierten Auswahlverfahrens bewertet, das über 100 Kriterien in fünf Kategorien umfasst: Innovationsförderndes Top-Management, Innovationsklima, innovative Prozesse und Organisation, Außenorientierung/Open Innovation sowie Innovationserfolg. Herausragende Preisträger 2024 Auch in diesem Jahr wurden herausragende Unternehmen aus der Energie- und Elektrotechnikbranche mit dem TOP 100-Siegel ausgezeichnet. Unter den prämierten Firmen befinden
EIB-Umfrage: Ältere glauben mehr an den Klimawandel in Deutschland als Jüngere Erneuerbare & Ökologie Finanzierungen Forschungs-Mitteilungen Ökologie Verbraucherberatung 8. Juli 2024 Ältere glauben den Politikern in Deutschland ehr den Klimawandel, die Erderwärmung und Dürre als Jüngere, die sich von solchen Aussagen auf die Schippe genommen fühlen Das Klimawissen der EIB liefert wertvolle Einblicke Die EIB, die neue Entscheidungs- & Finanzierungs-Iinstitution der EU ist ab jetzt die führende Einrichtung für jegliches Klimawissen (WK-intern) - Im Kampf gegen den Klimawandel sind alle gefragt – Regierungen, Institutionen, Unternehmen, Bürgerinnen und Bürger. Fundierte Entscheidungen kann aber nur treffen, wer genau weiß, um was es geht. Deshalb konzentriert sich die 6. Auflage der Klimaumfrage der EIB auf Definitionen und Ursachen des Klimawandels, seine Folgen und Lösungen. In diesen drei Bereichen untersucht sie anhand
Behörden nutzen gemeinsam Hochleistungsrechner für aufwendige Klimasimulationen Forschungs-Mitteilungen Mitteilungen Techniken-Windkraft 3. Juli 2024 (WK-intern) - Das Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie (BSH) nutzt künftig für verschiedene Klimasimulationen die Hochleistungsrechner der Bundesanstalt für Wasserbau (BAW). Die gewonnenen Daten nutzt das BSH unter anderem für den im Internet abrufbaren „DAS Klimadaten Küste Viewer“ im Rahmen der Deutschen Anpassungsstrategie an den Klimawandel (DAS). Die Präsidenten der beiden Behörden unterzeichneten eine Verwaltungsvereinbarung zur gemeinsamen Nutzung der Hochleistungsrechner der BAW. Helge Heegewaldt, Präsident des BSH: „Unsere Wasserstandsvorhersagen müssen immer höhere Qualität aufweisen und stetig verlässlicher werden. Außerdem werden wir immer öfter gefragt, wie sich der Klimawandel auf die Küsten an Nordsee und Ostsee auswirken wird. Um den Ansprüchen
UMSICHT verteilt Wissenschaftspreise für das »Überleben in der Heißzeit« Forschungs-Mitteilungen Ökologie Veranstaltungen 29. Juni 2024 UMSICHT-Wissenschaftspreis 2024 - »Überleben in der Heißzeit« muss nachvollziehbar sein (WK-intern) - Der Förderverein des Fraunhofer UMSICHT hat in diesem Jahr zum 15. Mal den UMSICHT-Wissenschaftspreis verliehen. Im Fokus standen einmal mehr Menschen, die wissenschaftliche Themen verständlich kommunizieren. Die Auszeichnung ging an Katharina Nickoleit in der Kategorie Überleben in der Heißzeit- Journalismus und das Team Dr. Jingyuan Xu und Dr. Gan Huang in der Kategorie Überleben in der Heißzeit-Wissenschaft. Die Gäste erfuhren im Rahmen der Preisverleihung mehr über das »Überleben in der Heißzeit« in den klimawandelbedingten Hitzeperioden im globalen Süden und eine neuartige Solartechnologie, mit der sich nicht nur elektrische Energie, sondern auch Wärme
Wasserstoffbeschleunigungsgesetz bleibt ein Schaufensterprojekt mit katastrophalen Auswirkungen Forschungs-Mitteilungen Ökologie Verbraucherberatung Wasserstofftechnik 29. Juni 2024 Wasserstoffbeschleunigungsgesetz: Weiterhin massive Gefahren für Wasserhaushalt und Umwelt (WK-intern) - Am gestrigen Freitag beriet der Bundestag den Entwurf für ein Wasserstoffbeschleunigungsgesetz in der ersten Lesung. Dazu kommentiert der stellvertretende politische Geschäftsführer des DNR, Tobias Pforte-von Randow: „Das Wasserstoffbeschleunigungsgesetz bleibt ein Schaufensterprojekt mit katastrophalen Auswirkungen. Das Gesetz höhlt rechtstaatliche Prinzipien und Beteiligungsrechte massiv aus und wird den Gefahrenpotenzialen der Anlagen nicht gerecht. Hochgefährliche Ammoniak-Cracker werden dabei mit Elektrolyseuren auf eine Stufe gestellt. Das Gesetz nimmt auch noch immer zu wenig Rücksicht auf den Wasserhaushalt. Das Wasserdargebot in Deutschland ist sehr unterschiedlich und gleichzeitig gibt es aktuell immer noch keinen ganzheitlichen Überblick über aktuelle Wassernutzungen.
Höhere CO2-Steuer für Klimaanpassung?: Bevölkerung will angeblich mehr Investitionen in Schutzmaßnahmen Behörden-Mitteilungen Forschungs-Mitteilungen Ökologie Technik Verbraucherberatung 28. Juni 202428. Juni 2024 Die Bevölkerung erwartet laut einer Umfrage von Bund, Ländern und Kommunen immer höhere Investitionen in die Klimaanpassung. Am 1. Juli 2024 tritt das erste bundesweite Bundes-Klimaanpassungsgesetz in Kraft Nach dem wärmsten Mai aller Zeiten ist die deutsche Bevölkerung in einen bisher nie gekannten Angstzustand geraten und fordert laut Bundesingenieurkammer Rettungsmaßnahmen von den politischen Parteien (WK-intern) - Dies zeigt eine aktuelle Umfrage im Auftrag der Bundesingenieurkammer. In weiten Teilen der Bevölkerung nimmt die Angst vor den Folgen von extremen Wetterereignissen zu. Zwei Drittel befürchten eine Zunahme von Extremwetterereignissen. Mehr als 90 Prozent der Befragten meinen, dass der Staat mehr in die Klimaanpassung von Infrastrukturen wie Straßen, Schienen,
KI solls richten: Netzregelung und -planung, die Betriebsführung von Photovoltaik-Anlagen und Speichern Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Solarenergie Technik 28. Juni 2024 Neue KI-Verfahren liefern hochaufgelöste synthetische Lastzeitreihen für Optimierung und Prognosen (WK-intern) - Ob Netzregelung und -planung, die Betriebsführung von Photovoltaik-Anlagen und Speichern oder deren Auslegung: Diese und andere Aufgaben verlangen Lastzeitreihen, die den zunehmend dynamischen Verbrauch vieler Haushalte weit genauer abbilden als Standardlastprofile. Das Fraunhofer-Institut für Energiewirtschaft und Energiesystemtechnik IEE hat daher mit Partnern im Forschungsprojekt SyLas-KI ein KI-gestütztes Instrument entwickelt, mit dem sich hochaufgelöste synthetische Lastzeitreihen für zahlreiche unterschiedliche Verbraucher erstellen lassen. Sie sind in ihrer Charakteristik nicht von realen Messdaten zu unterscheiden, erfüllen aber alle Anforderungen des Datenschutzes. „Angesichts der wachsenden Verbreitung von Photovoltaik-Anlagen, Speichern, Wärmepumpen und Wallboxen kommen die Standardlastprofile an
Elektrolyseure können Stromnetz entlasten und Wasserstoffhochlauf unterstützen Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Kooperationen Wasserstofftechnik 28. Juni 2024 Elektrolyseure können auf allen Stromnetzebenen entlastend wirken. (WK-intern) - Ihre Platzierung in vielen verschiedenen Regionen Deutschlands hat einen Nutzen für das gesamte Energiesystem. Das zeigt ein Gutachten, die das Energiewirtschaftliche Institut an der Universität zu Köln (EWI) im Auftrag von E.ON und der Thüga-Gruppe durchgeführt hat. EWI-Gutachten im Auftrag von E.ON und Thüga identifiziert Standorte in Deutschland, an denen Elektrolyseure systemdienlich wirken können Dank systemdienlicher Elektrolyseure könnten Abregelungen auf allen Stromnetzebenen vermieden und der Wasserstoffhochlauf befördert werden Die Nähe zu Erneuerbaren Energien sowie eine gute Abnehmerstruktur begünstigen die systemdienliche Platzierung von Elektrolyseuren Das EWI untersuchte anhand von verschiedenen Kriterien, welche Standorte für den Bau von Elektrolyseuren
Expertenkommission: Erdkabel für die Energiewende sind plötzlich nicht mehr bezahlbar Erneuerbare & Ökologie Finanzierungen Forschungs-Mitteilungen Offshore Technik Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 27. Juni 202427. Juni 2024 Expertenkommision rät zur Überprüfung des Erdkabelvorrangs Allein bei den drei Gleichstromverbindungen OstWestLink, NordWestLink und SuedWestLink rechnen wir mit Einsparungen von 20 bis 23 Milliarden Euro im Vergleich zur Erdverkabelung. (WK-intern) - „Wie die Expertenkommission bin ich auch der Ansicht, dass die Umstellung von Erdkabeln auf Freileitungen bei Gleichstrom-Projekten zu prüfen ist.“ Stuttgart. Dr. Werner Götz, Vorsitzender der GEschäftsführung von TransnetBW erklärt anlässlich der heutigen Pressemitteilung des BMWK: "Ich teile die Zuversicht von Staatssekretär*in Dr. P. Nimmermann: Der Ausbau der Erneuerbaren hat an Tempo zugelegt, ohne Abstriche bei der Zuverlässigkeit der Stromversorgung. Das ist gut und es zeigt, dass wir bei der Energiewende auf dem richtigen