Peter Altmaier kommt nicht mit dem Vorschlag zum Weiterbetrieb von Windanlagen Behörden-Mitteilungen Finanzierungen Windenergie Windparks Wirtschaft 18. November 2020 Ohne Brücke für den Weiterbetrieb verliert das EEG an Kraft (WK-intern) - Am 14. Oktober 2020 lud das Bundeswirtschaftsministerium zum Runden Tisch der Windenergie ein, bei dem Möglichkeiten zur Flankierung des Weiterbetriebs von Bestandsanlagen diskutiert wurden. Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier hatte darauf aufbauend einen Vorschlag angekündigt, der ins parlamentarische Verfahren zum EEG 2021 einfließen sollte. Dies ist bislang nicht geschehen. Am heutigen Mittwoch befasst sich der zuständige Bundestagsausschuss mit dem Gesetzentwurf. Dazu erklärt Hermann Albers, Präsident des Bundesverbands WindEnergie: „Der Vorschlag ist überfällig, dennoch fehlt er weiter. Dabei liegen gut ausgearbeitete Ideen bereits auf dem Tisch. Ohne eine wirtschaftliche Flankierung trägt die Brücke für den
Windenergie Spitzenreiter im deutschen Strommix Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie Offshore Solarenergie Windenergie 17. November 2020 Mehr Stromerzeugung aus Erneuerbaren (WK-intern) - Sonne, Wind, Biomasse und Co. gewinnen für den deutschen Strommix weiter an Bedeutung. 2019 erzeugten sie durchschnittlich mehr Strom als alle Braun- und Steinkohlekraftwerke zusammen und rund acht Prozent mehr als noch 2018. Immer mehr Strom wird in Deutschland aus erneuerbaren Energien erzeugt. Das zeigt die neue Ausgabe der BMWi-Broschüre "Erneuerbare Energien in Zahlen. Nationale und internationale Entwicklung im Jahr 2019". Seit 2004 stellt sie jährlich die aktuellen Daten zur Nutzung der erneuerbaren Energien in Deutschland, der EU und weltweit vor. Grundlage sind unter anderem umfassende Statistiken und Daten der Arbeitsgruppe Erneuerbare Energien-Statistik (AGEE-Stat), die im Auftrag
Hü und Hott der Energiepolitik verhindern Solarstromanlagen und Klimaschutz Behörden-Mitteilungen E-Mobilität Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen Ökologie 17. November 2020 Zahlreiche - teils neue - Marktbarrieren behindern die Errichtung und den Weiterbetrieb von Solarstromanlagen und damit den Klimaschutz. (WK-intern) - Ihre Beseitigung fordern nun 13 führende Bundesverbände aus dem Mittelstand, der Landwirtschaft, der Energie- und Immobilienwirtschaft, dem Handwerk sowie dem Umwelt- und Verbraucherschutz in einem gemeinsamen Appell an Spitzenpolitiker aus Bund und Ländern. Gemeinsam vertreten sie die Interessen von über fünf Millionen Mitgliedern. In dieser Woche verhandelt der Bundestag über die Ausgestaltung eines der wichtigsten Klimaschutzgesetze, dem Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG). Der vorliegende Gesetzesentwurf zum EEG 2021 sehe insbesondere für die Neuerrichtung und den Weiterbetrieb ausgeförderter kleinerer Solardächer neue Marktbarrieren vor, so die Kritik des
Bis zum Jahr 2050 will Baden-Württemberg seinen Treibhausgasausstoß um mindestens 90 Prozent reduzieren Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie Ökologie Solarenergie 17. November 2020 Die KEA-BW informiert über das neue Klimaschutzgesetz des Landes in der Webinar-Reihe „klimaschutz_konkret online“ (WK-intern) - Gesetzesnovelle nimmt alle baden-württembergischen Kommunen in die Pflicht, Landesenergieagentur bietet Unterstützung an Was ändert sich für Kommunen, Wirtschaft und Privathaushalte mit dem neuen Klimaschutzgesetz Baden-Württemberg? In einer Webinar-Reihe informiert die KEA Klimaschutz- und Energieagentur Baden-Württemberg (KEA-BW) über die entscheidenden Neuregelungen. Der Landtag hatte das „Gesetz zur Weiterentwicklung des Klimaschutzes in Baden-Württemberg“ am 14. Oktober verabschiedet. Das kostenlose Live-Format „klimaschutz_konkret online“ der KEA-BW findet immer dienstags von 10.45 bis 11.45 Uhr statt. In mehreren Terminen widmet sich das Expertenteam den Themen des novellierten Klimaschutzgesetzes Baden-Württembergs. Los geht es am
Vergabe von Frequenzen im Bereich 450 MHz Behörden-Mitteilungen E-Mobilität Erneuerbare & Ökologie Solarenergie Windenergie 16. November 2020 Präsident Homann: „Frequenzen für die Digitalisierung der Energiewende“ Die Bundesnetzagentur hat heute im Benehmen mit dem Beirat entschieden, die 450 MHz-Frequenzen vorrangig für kritische Infrastrukturen der Energie- und Wasserwirtschaft bereitzustellen. „Wir stellen die Weichen für die Digitalisierung der Energie- und Verkehrswende und leisten einen Beitrag für das Erreichen der Klimaziele,“ sagt Jochen Homann, Präsident der Bundesnetzagentur. Auch der Beirat der Bundesnetzagentur hatte sich dafür ausgesprochen, der Energiewirtschaft eine Kommunikationslösung auf Basis der 450 MHz-Funktechnik zur Verfügung zu stellen. Antragsverfahren eröffnet Die Frequenzen werden zur bundesweiten Nutzung in einem Ausschreibungsverfahren vergeben. So können Sicherheitsbelange und spezielle Schutzanforderungen der Energie-und Wasserwirtschaft bei der Auswahl des Zuteilungsinhabers besser
Start der Offshore-Koalition: Windenergieausbau und Naturschutz in Einklang bringen Behörden-Mitteilungen Offshore Ökologie Techniken-Windkraft Veranstaltungen Windenergie 16. November 2020 Ausbau der Offshore-Windenergie muss sich an ökologischen Belastungsgrenzen der Meere orientieren (WK-intern) - Heute wird die europäische Offshore-Koalition zum Schutz der Meere beim Ausbau der Windenergie auf See gegründet. Die europäische Arbeitsgruppe arbeitet einen gemeinsamen Ansatz aus, der Naturschutz und Klimaschutz beim Ausbau der Offshore-Windkraft in Einklang bringen soll. Zu den Gründungsmitgliedern gehören neben dem NABU weitere Nichtregierungsorganisationen, Vertreter der europäischen Windindustrie, Übertragungsnetzbetreibern und Hersteller sowie die Renewables Grid Initative. In einer gemeinsamen Absichtserklärung legen sie den Grundstein für die zukünftige Zusammenarbeit. "Offshore-Windenergieanlagen leisten einen wichtigen Beitrag, die Klimaziele zu erreichen. Gleichzeitig bergen sie Risiken für Meeressäugetiere, Fische sowie Zug- und Rastvögel, insbesondere dann,
Energieplanwirtschaft der GroKo: Sonnensteuer, Stilllegung funktionsfähiger Solar-Anlagen Behörden-Mitteilungen Forschungs-Mitteilungen Solarenergie 16. November 202016. November 2020 Vorzeitiges Aus für halbe Million Solar-Anlagen (WK-intern) - Marktforscher: Gesetzesentwurf zum EEG 2021 führt bis 2030 zur Stilllegung von bis zu 447.000 Solarstromanlagen in Deutschland und zu erheblichem wirtschaftlichen Schaden Solarwirtschaft und Bundesrat fordern Verzicht auf Marktbarrieren In den kommenden zehn Jahren droht die Stilllegung von bis zu 447.000 noch funktionsfähigen Solarstromanlagen in Deutschland. Dies geht aus einem heute veröffentlichten Gutachten hervor. Im Auftrag der Solar- und Speicherbranche untersuchten die Wissenschaftler, welche Auswirkungen der vorliegende Gesetzesentwurf zur Novelle des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) auf den Weiterbetrieb ausgeförderter Solarstromanlagen hat. Dr. Martin Ammon, Studienleiter und Geschäftsführer von EUPD Research: „Die Mehrzahl der Betreiber werden ihre Solaranlagen abschalten, sobald
Umweltministerkonferenz sprechen sich für naturverträglichen Ausbau der Windenergie aus Behörden-Mitteilungen Kooperationen Ökologie Windenergie Windparks 14. November 2020 Energiewirtschaft begrüßt weiteren Dialog zu Artenschutz-Standards (WK-intern) - Im Rahmen der Umweltministerkonferenz (UMK) wurde diese Woche über Standardisierungen bei der Anwendung des Artenschutzrechts beraten, welche den naturverträglichen Ausbau der Windenergie erleichtern sollen. BDEW, BEE, bne, BWE und VKU begrüßen die Ankündigung, den vorgelegten Entwurf nachzubessern. Ein praktikabler standardisierter Bewertungsrahmen zur Ermittlung eines erhöhten Tötungsrisikos an Windenergieanlagen bzw. Signifikanzrahmen wäre ein wichtiger Baustein für die notwendige Beschleunigung des Windenergieausbaus. Die unsichere Rechtslage und fehlende Regelungen zur Umsetzung des Artenschutzes bremsen seit Jahren Genehmigungsprozesse und damit den Ausbau der Windenergie aus. Die Energie-Verbände begrüßen den Beschluss der UMK, diesen Prozess im Dialog mit der Energiewirtschaft
Schwellen- und Entwicklungsländer leiden am meisten unter Coronafolgen Behörden-Mitteilungen Ökologie 14. November 2020 BMU startet Ideenwettbewerb für einen nachhaltigen Wiederaufbau in Schwellen- und Entwicklungsländern Neuer Förderaufruf zur Bewältigung der Corona-Pandemie (WK-intern) - Das Bundesumweltministerium sucht ab sofort weltweit Ideen für Projekte zum Klimaschutz und zum Erhalt der Biodiversität in Entwicklungs- und Schwellenländern. Dafür startet jetzt im Rahmen der Internationalen Klimaschutzinitiative ein weiteres themenspezifisches Auswahlverfahren unter dem Leitmotiv: „Creating Green Societies in Challenging Times“. Bundesumweltministerin Svenja Schulze: „Schwellen- und Entwicklungsländer sind besonders stark von den sozialen und ökonomischen Folgen der Corona-Pandemie betroffen. Mit der neuen Förderrunde der Internationalen Klimaschutzinitiative unterstützen wir die Länder dabei, die Krise zu bewältigen. Gleichzeitig machen wir deutlich, wie Klimaschutz, Anpassung an den Klimawandel
Emissionsrechte werden 5 Jahre länger in europaweiten Auktionen gehandelt Behörden-Mitteilungen Ökologie 10. November 2020 EEX-Vertrag zur Durchführung der europaweiten Auktionen von Emissionsrechten um weitere fünf Jahre verlängert (WK-intern) - Die European Energy Exchange (EEX) ist nach der erfolgreichen Teilnahme am Ausschreibungsprozess von der Europäischen Kommission erneut zur gemeinsamen Auktionsplattform (Common auction platform – CAP) für europäische Emissionsberechtigungen benannt worden. Die Europäische Kommission hat mit der EEX und ihrem Clearinghaus, der European Commodity Clearing (ECC), einen Vertrag für die Durchführung der europaweiten Primärmarktauktionen für einen weiteren Zeitraum von bis zu fünf Jahren geschlossen. Die Auktionen werden im Auftrag von 25 EU Mitgliedstaaten, drei EWR-EFTA-Staaten und der Europäischen Investitionsbank als Auktionator des Innovationsfonds (https://ec.europa.eu/clima/policies/innovation-fund_en) sowie des Modernisierungsfonds (https://ec.europa.eu/clima/policies/budget/modernisation-fund_en) durchgeführt. Zur
Der Zweite Runde Tisch „Biofouling“ war erfolgreich Behörden-Mitteilungen Forschungs-Mitteilungen Ökologie 10. November 2020 Die zentralen nationalen, regionalen und internationalen Entwicklungen zu Schiffs- und Bootsbewuchs und seinem Management zur Verminderung von dessen negativen Auswirkungen auf die Umwelt waren Thema des zweiten Runden Tisches Biofouling, der virtuell am 30. Oktober auf Einladung des BSH stattfand. (WK-intern) - Mehr als 40 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus Behörden, Politik, Industrie, Klassifikationsgesellschaften und Forschung nahmen an dem Treffen teil. Der als Biofouling bezeichnete Bewuchs von Schiffsrümpfen mit Pflanzen, Tieren oder anderen Organismen vermindert nicht nur die Energieeffizienz der Schiffe, sondern führt auch zur Einschleppung invasiver Arten. Diese haben negative Auswirkungen auf den Zustand des Meeres, die Wirtschaft oder die menschliche Gesundheit. Nach einem
BMU-Förderprogramm für nachhaltigen Strukturwandel in Braunkohlegebieten gestartet Behörden-Mitteilungen 9. November 2020 Das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMU) fördert kommunale Modellvorhaben in Braunkohlegebieten, die dazu beitragen, ökologische Nachhaltigkeitsziele zu verwirklichen. (WK-intern) - Bundesumweltministerin Svenja Schulze: „In den Regionen, in denen heute noch Kohle abgebaut wird, wird sich in den nächsten Jahren vieles verändern – wirtschaftlich und sozial. Wir wollen bei diesem Wandel helfen und ihn auf einen nachhaltigen, ökologischen und damit zukunftsfähigen Weg bringen. Deshalb unterstützen wir alle, die ihre Heimat fit für eine nachhaltige Zukunft machen wollen - von der Kommune über Unternehmen bis hin zu lokalen Vereinen. Die Modellvorhaben sollen voneinander lernen und Vorreiter sein für andere vom Strukturwandel betroffene