Förderstrategie von Wasserstoff: Ørsted und BP bündeln Offshore-Windstrom für für Elektrolyse in Lingen Offshore Ökologie Technik Wasserstofftechnik Windenergie Windparks Wirtschaft 25. März 2021 Werbung bp und Ørsted stehen in den Startlöchern für Bau einer Elektrolyse-Anlage in Lingen (WK-intern) - Förderantrag als „Important Project of Common European Interest“ (IPCEI) für Elektrolyseur in der bp Raffinerie in Lingen auf den Weg gebracht. Hamburg/Bochum. Weniger CO2-Emissionen und mehr nachhaltige Kraftstoffe. Das ist perspektivisch das Ziel des gemeinsamen Projekts von bp und Ørsted. In einem ersten Schritt soll ein 50 Megawatt (MW) Elektrolyseur entstehen, der mit Strom aus einem Offshore-Windpark von Ørsted beliefert werden könnte. 2024 könnte in Lingen grüner Wasserstoff produziert werden und einen Teil der fossilen Wasserstofferzeugung in der bp Raffinerie ersetzen, der zur Produktion von nachhaltigeren Kraftstoffen genutzt
Bewerbungsphase für zweiten Offshore Innovation Award gestartet Finanzierungen Offshore Technik Wasserstofftechnik Windenergie Windparks Wirtschaft 24. März 2021 Werbung Wasserstoffproduktion innerhalb von Offshore Windparks, Korrosionsschutz, neuartige Fundamente – der Phantasie der Bewerber für den zweiten Offshore Innovation Award sind keine Grenzen gesetzt. (WK-intern) - Das Cluster Erneuerbare Energien Hamburg (EEHH) und der Assurance Dienstleister DNV vergeben im zweiten Teil der ersten digitalen Hamburg Offshore Wind Conference (HOW) am 28. April 2021 den Preis. Die Bewerbungsphase für die Innovationen für Offshore Wind läuft vom 25. März bis 18. April 2021 Die Teilnehmer der HOW stimmen nach einer vorher durchgeführten Vorauswahl, nach den Präsentationen der drei Nominierten live am 28.04.2021 über den Gewinner ab. Das EEHH-Cluster und DNV richten die HOW bereits zum vierten
Partnerunternehmen legen den Grundstein für die europäische Wasserstoffwirtschaft Kooperationen Mitteilungen Technik Wasserstofftechnik 24. März 2021 Werbung Norddeutscher Grundstein für europäische Wasserstoffwirtschaft Industriepartner wollen mit „Clean Hydrogen Coastline“ Wasserstoffanwendung etablieren/ Projekt sieht Gesamtinvestitionen von bis zu 1,3 Milliarden Euro Oldenburg - Eine marktrelevante Integration und Skalierung der Wasserstoff-Technologie in das deutsche und europäische Energiesystem, das streben die Industriepartner ArcelorMittal Bremen, EWE, FAUN, Gasunie, swb und TenneT im Nordwesten Deutschlands mit ihrem Projekt „Clean Hydrogen Coastline“ an. "Projekt bildet ganze Wertschöpfungskette der Wasserstoffwirtschaft ab Den Projektbeteiligten zufolge ist Clean Hydrogen Coastline ein Verbund aus Partnern der gesamten Wertschöpfungskette und damit der Schlüssel für eine erfolgreiche Etablierung der Wasserstoff-technologie. Bis zum Jahr 2026 wollen die Partner bis zu 400 Megawatt Elektrolysekapazität mit entsprechender Speicherung
MoU: Aus Südaustralien soll grüner Wasserstoff um die halbe Erde nach Rotterdam kommen Mitteilungen Wasserstofftechnik 24. März 2021 Werbung Umsetzbarkeitsstudie zum Export von südaustralischem grünem Wasserstoff nach Rotterdam (WK-intern) - Die südaustralische Regierung und der Hafenbetrieb Rotterdam haben eine Absichtserklärung (Memorandum of Understanding - MoU) unterzeichnet, um die Umsetzbarkeit des Exports von in Südaustralien hergestelltem grünem Wasserstoff nach Rotterdam, dem größten Hafen Europas, zu untersuchen. Diese Absichtserklärung verbindet einige der weltweit ambitioniertesten Akteure der Wasserstoffwirtschaft und der erneuerbaren Energien. Südaustralien ist weltweit führend im Bereich der erneuerbaren Energien. Mit einem Anteil von rund 60% an der Stromerzeugung aus Wind- und Sonnenenergie strebt das Land bis 2030 einen Anteil von 100% erneuerbarer Energie an. Der Rotterdamer Hafen ist bei der Umstellung auf erneuerbare
BAM koordiniert für GroKo Sicherheit und Akzeptanz der Wasserstoff-Forschung Behörden-Mitteilungen Forschungs-Mitteilungen Veranstaltungen Wasserstofftechnik 24. März 2021 Werbung BAM koordiniert Cluster „Sicherheit und Akzeptanz“ im Forschungsnetzwerk Wasserstoff der Bundesregierung (WK-intern) - Dr. Kai Holtappels von der Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung (BAM) koordiniert den Cluster „Sicherheit und Akzeptanz“ im neuen Forschungsnetzwerk Wasserstoff der Bundesregierung. Gefördert wird das Netzwerk vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie, beteiligt sind auch das Bundesverkehrsministerium sowie das Ressort für Bildung und Forschung. Am heutigen Mittwoch treffen sich die über 100 Mitglieder des Clusters zu einer digitalen Auftaktveranstaltung. Wasserstoff ist ein Schlüsselelement für die Energiewende. Mit ihrer Nationalen Wasserstoffstrategie zielt die Bundesregierung darauf, Deutschland eine globale Führungsrolle im Bereich der modernen Wasserstofftechnologien zu sichern. Teil der Strategie ist auch die
DENA – Global Alliance Power Fuels 2021 – Am 23. März nimmt Anders Christian Nordstrøm an Podiumsdiskussion teil Erneuerbare & Ökologie Veranstaltungen Wasserstofftechnik 23. März 2021 Werbung Am 23. März 2021 wird Anders Christian Nordstrøm an einer Podiumsdiskussion der Global Alliance Power Fuels teilnehmen und darüber sprechen, welche politischen Rahmenbedingungen für die Industrie notwendig sind, um grünen Wasserstoff zur Dekarbonisierung einzusetzen. (WK-intern) - Die „Global Alliance Power Fuels“ hat in ihrer aktuellen Modellstudie herausgefunden, dass grüner Wasserstoff eine tragende Rolle bei der Herstellung von E-Fuels, wie z.B. E-Kerosin, übernehmen und entscheidend zur Dekarbonisierung der unterschiedlichsten Industriezweige beitragen wird. Welche politischen Rahmenbedingungen dafür global notwendig sind, wird am Dienstag, den 23. März, von 16 bis 18 Uhr mit Experten aus Industrie, Forschung und Wissenschaft in einem digitalen Veranstaltungsrahmen diskutiert. Mit dabei
So nicht! Bundesnetzagentur verlangt von GroKo Änderungen am Netzentwicklungsplan Gas 2020-2030 Behörden-Mitteilungen Technik Wasserstofftechnik 19. März 2021 Werbung Präsident Homann: „Bundesnetzagentur ermöglicht die Umstellung von Erdgasleitungen für den Transport von Wasserstoff“ Erdgasleitungen auf Wasserstoff umzustellen (WK-intern) - Die Bundesnetzagentur hat heute die Erstellung des Netzentwicklungsplans Gas 2020-2030 abgeschlossen. Eine zentrale Bedeutung kommt hier dem Änderungsverlangen zu, das die Behörde an die Fernleitungsnetzbetreiber gerichtet hat. „Mit dem Änderungsverlangen zum Gasnetzentwicklungsplan werden die Weichen für die Einbindung von Flüssiggasterminals in das einheitliche deutsche Gasmarktgebiet gestellt. Wir genehmigen außerdem Vorkehrungen der Gasfernleitungsnetzbetreiber, um Erdgasleitungen auf Wasserstoff umzustellen“, so Jochen Homann, Präsident der Bundesnetzagentur. Netzentwicklungsplan Gas 2020-2030 Der Entwurf des Netzentwicklungsplans Gas 2020-2030 (NEP Gas) umfasst insgesamt 215 Maßnahmen mit einem Investitionsvolumen von ca. 8,5 Mrd. Euro. Dabei
Mittels Windstrom wird in einer Elektrolyseanlage grüner Wasserstoff produziert und dieser treibt Busse an E-Mobilität Erneuerbare & Ökologie Technik Wasserstofftechnik Windenergie Wirtschaft 19. März 2021 Werbung Sieben Brennstoffzellenbusse für Bremerhaven - HY.City.Bremerhaven erzeugt lokalen Wasserstoff (WK-intern) - Direkt vor den Toren Bremerhavens soll ab 2022 Wasserstoff für den öffentlichen Nahverkehr erzeugt werden. Die Elektrolyseanlage mit einer Kapazität von 2 Megawatt und die Wasserstofftankstelle auf dem Betriebsgelände der Bremerhaven Versorgungs- und Verkehrsgesellschaft GmbH (Bremerhaven Bus) sollen von der eigens gegründeten HY.City.Bremerhaven GmbH & Co. KG betrieben werden. Hauptgesellschafter sind das nordfriesische Energiewende-Unternehmen GP JOULE und das Bremerhavener Start-up Green Fuels. Bremerhaven Bus will mit dem lokal erzeugten Wasserstoff sieben Brennstoffzellenbusse im Linienverkehr betanken. Wasserstoff ist essenzieller Bestandteil der Energiewende Das Projekt ist ein weiterer Mosaikstein in der Vision, den Nordwesten zur klimafreundlichen
AEG Power Solutions sichert Stromversorgung für die Wasserstoffproduktionsanlage von MPREIS in Österreich ab Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen Technik Wasserstofftechnik 19. März 202119. März 2021 Werbung AEG Power Solutions, ein globaler Anbieter von Stromversorgungssystemen und -lösungen für industrielle, kritische Infrastrukturumgebungen und innovative Anwendungen in der Leistungselektronik, gab bekannt, dass 8 Thyrobox DC 3-Systeme zur Stromversorgung des Elektrolyseprozesses für die Wasserstoffproduktionsanlage der österreichischen Supermarktkette MPREIS geliefert werden. Die Produktion von Wasserstoff dient mehreren Zwecken und trägt zu hohen CO2-Einsparungen bei 8 Thyrobox DC 3 mit Transformatoren und Unterverteilungen versorgen den Wasserstoffproduktionsprozess mit Strom (WK-intern) - Das Tiroler Unternehmen MPREIS legte im März 2020 offiziell den Grundstein für seine künftige Wasserstoffproduktionsanlage in Völs (Landkreis Innsbruck) in der Nähe seines Hauptsitzes. MPREIS kooperiert mit Partnern im gemeinsamen Unternehmen Demo4Grid für Brennstoffzellen und Wasserstoff,
TechnipFMC geht eine Partnerschaft mit Magnora ein, um schwimmende Offshore-Windprojekte zu entwickeln Kooperationen Offshore Techniken-Windkraft Wasserstofftechnik Windenergie Windparks Wirtschaft 18. März 202118. März 2021 Werbung In Kombination mit den einzigartigen Technologien von TechnipFMC, der Erfahrung mit integrierten EPCI (iEPCI ™) -Projekten und der neuartigen Deep Purple ™ -Initiative zur Integration von Wind- und Wellenenergie in Offshore-Speicher für grünen Wasserstoff ermöglicht diese Partnerschaft Magnora Offshore Wind, bedeutende Chancen im wachsenden Offshore-Bereich zu realisieren schwimmender Windmarkt. TechnipFMC Enters Partnership with Magnora to Develop Floating Offshore Wind Projects (WK-intern) - LONDON & PARIS & HOUSTON--(BUSINESS WIRE)-- TechnipFMC (NYSE:FTI) (PARIS:FTI) today announced it has entered into an agreement with Magnora ASA (Magnora) to jointly pursue floating offshore wind project development opportunities under the name Magnora Offshore Wind. Magnora holds a strategic position
Grüner Wasserstoff made in SH als Schlüssel zur Energiewende Behörden-Mitteilungen Forschungs-Mitteilungen Veranstaltungen Wasserstofftechnik Windenergie 18. März 202118. März 2021 Werbung Auftaktveranstaltung „Wasserstoffwirtschaft Schleswig-Holstein“ verdeutlichte großes Potenzial der Zukunftstechnologie für Schleswig-Holstein (WK-intern) - Hohe Kapazitäten an Windenergie machen Schleswig-Holstein zum idealen Standort für die Produktion von grünem Wasserstoff. Hier entstehen innovative Lösungen und Technologien für den vielfältigen Einsatz des umweltfreundlichen Energieträgers. Wie Schleswig-Holstein mit seinen herausragenden Potenzialen bundes- und europaweit eine Vorreiterrolle bei der Erzeugung, Verteilung und Nutzung von grünem Wasserstoff einnehmen kann, verdeutlichten Referenten aus Wirtschaft und Politik im Rahmen der digitalen Auftaktveranstaltung „Wasserstoffwirtschaft Schleswig-Holstein“ am 18. März 2021. Eingeladen hatte das Ministerium für Energiewende, Landwirtschaft, Umwelt und Digitalisierung (MELUND) gemeinsam mit der neu geschaffenen Landeskoordinierungsstelle Wasserstoffwirtschaft, angesiedelt bei der WTSH. „Als vielfältig einsetzbarer
Kanada wird transatlantischer Partner der EU-Energiewende Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie Ökologie Wasserstofftechnik 16. März 2021 Werbung Altmaier: „Mit Kanada wichtigen Partner für transatlantische Energiewende gewonnen“ (WK-intern) - Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier unterzeichnet heute mit seinem kanadischen Amtskollegen Seamus O’Regan die Gründung einer Energiepartnerschaft. Mit der deutsch-kanadischen Energiepartnerschaft sollen Lösungen erarbeitet werden, um die Herausforderungen der Klimawende zu meistern. Deutschland und Kanada teilen große Gemeinsamkeiten bei der Klima- und Energiepolitik. So haben sich beide Länder verpflichtet, Klimaneutralität bis 2050 zu erreichen. Bundesminister Peter Altmaier: „Deutschland und Kanada bekennen sich beide zu einer ambitionierten Energiewende: Wir werden beide aus der Kohleverstromung aussteigen, die Produktion und Anwendung von Wasserstoff hochfahren, vermehrt auf CO2-Bepreisung setzen und in den nächsten Jahren die Energieeffizienz weiter steigern. Vor