WFW berät Çalık Enerji Swiss bei Finanzierung des wasserstofffähigen 1.336-MW-Kombikraftwerks Erneuerbare & Ökologie Technik Wasserstofftechnik 22. November 2025 WFW berät Çalık Enerji Swiss bei SERV-garantierter Kreditfazilität über 1,17 Mrd. PLN für das Kombikraftwerk Kozienice in Polen (WK-intern) - Watson Farley & Williams („WFW“) hat die Çalik Enerji Swiss AG („Çalık Enerji Swiss“), eine Schweizer Tochtergesellschaft von Çalık Enerji Sanayi ve Ticaret A. Ş, bei einer zugesagten Garantiefazilität in Höhe von in Höhe von 1,17 Mrd. PLN (265 Mio. Euro) beraten. Die Fazilität wurde von der Commerzbank AG arrangiert und sichert die Vorauszahlungsbürgschaft für den Bau des wasserstofffähigen 1.336-MW-Kombikraftwerks Kozienice in Polen. Die teilweise durch die schweizerische Exportrisikoversicherung („SERV“) gedeckte Transaktion gilt als Meilenstein für die polnische Energiewende. Das Projekt zählt zu
Vakuumlösungen für Wasserstoffanwendungen und Kohlenstoffabscheidung Ökologie Technik Wasserstofftechnik 21. November 2025 Busch Group präsentiert skalierbare Vakuumlösungen für Wasserstoffanwendungen und Kohlenstoffabscheidung (WK-intern) - Die Skalierung von Wasserstoff- und Kohlenstoffabscheidungstechnologien erfordert Vakuumequipment, das unter realen Industriebedingungen zuverlässig funktioniert. Die Busch Group, einer der weltweit größten Hersteller von Vakuumlösungen, bietet mit ihren beiden bekannten Marken Busch Vacuum Solutions und Pfeiffer Vacuum+Fab Solutions ein umfangreiches Sortiment an Vakuum-, Überdruck- und Lecksuchsystemen an. Diese Lösungen unterstützen die Erzeugung, Lagerung und Nutzung von Wasserstoff sowie die Abscheidung und Kompression von CO₂ in Abscheideprozessen. Vakuumtechnologie für Sicherheit, Effizienz und Langzeitstabilität Bei der Produktion, Lagerung und Verwendung von Wasserstoff sind Vakuum- und Überdrucksysteme – zusammen mit Technologien zur Lecksuche – entscheidend für die Gewährleistung
ZSW und Holst Centre entwickeln gemeinsam kosteneffiziente und groß-skalierbare AEM-Elektrolyseure Forschungs-Mitteilungen Kooperationen Technik Wasserstofftechnik 19. November 2025 Deutsch-niederländische Forschung für Wasserelektrolyseure der nächsten Generation (WK-intern) - Grüner Wasserstoff aus Europa: Das Zentrum für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung Baden-Württemberg (ZSW) und das Holst Centre in der niederländischen Region Noord-Brabant arbeiten gemeinsam an innovativen Ansätzen zum Design und zur Produktion von kosteneffizienten und größenskalierbaren AEM-Elektrolyseuren. Im Projekt „genAEMStack“ werden neue Komponenten und Fertigungsverfahren erprobt. Ziel ist ein Elektrolyse-Stack mit hohem europäischen Mehrwert, der Unternehmen aus den beiden Regionen als Entwicklungsplattform für eigene Produktentwicklungen und den Aufbau von regionalen Wertschöpfungsketten dienen soll. Das Wirtschaftsministerium des Landes Baden-Württemberg fördert das ZSW aus dem Europäischen Fond für regionale Entwicklung (EFRE) mit rund 1,6 Millionen Euro. Das Projekt
BEE bewertet die Beschlüsse des gestrigen Koalitionsausschusses als wichtig für die Energiewende Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen Technik Wasserstofftechnik 14. November 2025 BEE begrüßt Koalitionsbeschlüsse zum Ausbau der Erneuerbaren (WK-intern) - Skepsis bei der Bewertung Wasserstoff-Gas-Kraftwerkstrategie Der Bundesverband Erneuerbare Energie e.V. (BEE) bewertet die Beschlüsse des gestrigen Koalitionsausschusses zur Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit Deutschland als wichtiges und ermutigendes Signal der Verlässlichkeit für die Energiewende. Das klare Bekenntnis der Koalition zu einem weiterhin starken Ausbau der Erneuerbaren Energien und zu unveränderten Ausschreibungsmengen schafft die notwendige Investitions- und Planungssicherheit für die Branche. “Dass die Ausschreibungsmengen für Erneuerbare unverändert ambitioniert bleiben, ist ein starkes Signal. Die Unternehmen und Projektentwickler können darauf aufbauen und weiterhin in den Ausbau investieren,” erklärt BEE-Präsidentin Ursula Heinen-Esser dazu: Die Kraftwerksstrategie der Bundesregierung bewertet der BEE dagegen
Versorgungssicherheit: Koalitionsbeschluss stärkt Energiewendepfad Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie Technik Wasserstofftechnik 14. November 2025 BDEW zur Einigung im Koalitionsausschuss (WK-intern) - Investitionssicherheit bleibt zentrale Aufgabe Gestern Abend hat der Koalitionsausschuss zu verschiedenen energiepolitischen Fragestellungen eine Einigung erzielt. Hierzu erklärt Kerstin Andreae, Vorsitzende der BDEW-Hauptgeschäftsführung: Kraftwerksstrategie ist ein gutes und wichtiges Signal KWK bislang nicht berücksichtigt EE-Ausschreibungsmengen bleiben notwendigerweise auf hohem Niveau Der von BDEW und VKU vorgeschlagene Energiewendefonds kommt voran „Die Ergebnisse des Koalitionsausschusses sind ein erfreuliches Signal für mehr Versorgungssicherheit. Die Bundesregierung erkennt die anwachsende Stromnachfrage und das Voranschreiten der Elektrifizierung an. Dies bedingt den beschlossenen ambitionierten Ausbau der Erneuerbaren Energien und eine Stärkung des Netzausbaus. Auch die Fortschreibung der EEG-Ausschreibungsmengen auf unverändert hohem Niveau sowie der Wille, das EEG zügig
Schleswig-Holstein ist in der nächsten Phase der Energiewende angekommen Veranstaltungen Wasserstofftechnik 13. November 202513. November 2025 8. Infrastrukturforum Energieküste: Neue Impulse für Wasserstoff, Netzanschlüsse und Ansiedlung für energieintensive Industrie in Schleswig-Holstein Meilenstein für die regionale H2-Produktion und Versorgung (WK-intern) - Energiewende-Staatssekretär Joschka Knuth: „Schleswig-Holstein ist in der nächsten Phase der Energiewende angekommen. Jetzt geht es darum, die Anschlüsse, Netze und Flächen für die Industrie bereitzustellen“ KIEL/HUSUM. Beim heutigen 8. Infrastrukturforum Energieküste im NordseeCongressCentrum Husum ging es um die gezielte Flächenvorsorge für die Ansiedlung energiewendeaffiner Unternehmen, den Aufbau eines Wasserstoff-Kernnetzes sowie notwendige gesetzliche Anpassungen für Netzanschlüsse an Umspannwerken. Zu diesen Themen tauschten sich 160 Fachleute aus Wirtschaft, Kommunen, Politik, Verwaltung und Forschung aus. Staatssekretär Joschka Knuth eröffnete das Forum und zeigte auf,
Die Referenzfabrik.H2 ist vom Fraunhofer-Institut IWU fertiggestellt Forschungs-Mitteilungen Ökologie Technik Wasserstofftechnik 13. November 202513. November 2025 Produktion von Elektrolyseuren und Brennstoffzellen - H2-Transfertage in Chemnitz, 24. - 26. November 2025 (WK-intern) - Die Preise müssen runter: Eine konsequente Reduzierung der CO₂-Emissionen ist ohne verbesserte Verfügbarkeit von Elektrolyseuren und Brennstoffzellen schwer vorstellbar. Noch werden diese zentralen Wasserstoffsysteme in vergleichsweise geringen Stückzahlen produziert. Ein Grund dafür sind die Herstellkosten. Die vom Fraunhofer IWU orchestrierte Referenfabrik.H2 setzt genau dort an: Sie schafft die Voraussetzungen für eine industrielle Massenproduktion und dafür geeignete Produktionssysteme. Zum Abschluss der Wasserstoffprojekte H2GO (Brennstoffzellen insbesondere für die Lastenmobilität) und FRHY (Elektrolyseurproduktion) sind nun alle Bausteine der Referenzfabrik.H2 verfügbar. Für die Industrie ergibt sich ein erhebliches Wertschöpfungspotenzial. »Auf 20 in 27«
Deutschland und Finnland: Kooperation stärkt Position auf dem Wasserstoffmarkt Kooperationen Wasserstofftechnik 12. November 2025 Es ist die erste ihrer Art in Finnland: Im Frühjahr ging im südwestfinnischen Harjavalta eine Anlage zur industriellen Produktion von grünem Wasserstoff in Betrieb. Finnlands Möglichkeiten zur Herstellung wasserstoffbasierter Produkte stärken den europäischen H₂-Markt Die finnischen Produktionskapazitäten und die hohe Nachfrage Deutschlands verbessern die Möglichkeiten für kommerzielle Kooperationen Sauberer Wasserstoff: Finnische und deutsche Spezialisten arbeiten gemeinsam an kunden- und bedarfsorientierten, innovativen Lösungen (WK-intern) - Helsinki – Deutschland und Finnland verfolgen ambitionierte Ziele im Wasserstoffsektor. Aktuelle Wirtschaftskooperationen zeigen, wie beide Länder voneinander profitieren und ihre Position auf dem Wasserstoffmarkt ausbauen. Beispielsweise durch den Austausch von technischem Know-how oder durch die Zusammenarbeit in aufstrebenden Regionen der Wasserstoffindustrie. Weitere
BEE fordert Bereitstellung von mehr Steuergeldern für die Verkehrswende und Klimarettung Bioenergie E-Mobilität Ökologie Technik Wasserstofftechnik 11. November 2025 Investitionsimpulse setzen: THG-Quote als Motor zur Beschleunigung der Verkehrswende nutzen! (WK-intern) - Die Verkehrswende entscheidet maßgeblich darüber, ob Deutschland seine Klimaziele erreicht. Der Markthochlauf der Elektromobilität zeigt: Die Technologie ist bereit, die Transformation hat begonnen. Europäische und deutsche Hersteller stellen eine breite Palette an elektrisch betriebenen Fahrzeugen bereit. Um die Dynamik zu flankieren, braucht es politische Entscheidungen. Deshalb passt es nicht, dass jetzt der Kabinettsbeschluss zur BlmschG-Novelle und damit verbundenen Neuregelung der Treibhausgasminderungsquote (THG-Quote) vertagt wurden. Der Bundesverband Erneuerbare Energie e.V. unterstreicht in einem Grundsatzpapier die zentrale Rolle der THG-Ouote als Klimaschutzinstrument. Die Verkehrswende ist ein zentraler Bestandteil der Energiewende. Doch im Vergleich zum Strom-
Forschungspartnerschaft Energie: Von Wasserstoff über Windkraft bis hin zu Batterien Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Wasserstofftechnik 7. November 20257. November 2025 BAM und University of Birmingham verlängern strategische Forschungspartnerschaft (WK-intern) - Die Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung (BAM) und die University of Birmingham (UoB) setzen ihre erfolgreiche strategische Forschungspartnerschaft fort. Das seit 2018 bestehende Memorandum of Understanding (MoU) wird verlängert und bildet damit die Grundlage für eine weiterhin intensive Zusammenarbeit in Forschung, Innovation und wissenschaftlichen Austausch. Bei einer gemeinsamen Veranstaltung in Berlin unterzeichneten heute Vertreterinnen und Vertreter beider Einrichtungen das neue MoU und bekräftigen damit ihr Engagement für gemeinsame Forschung und den wissenschaftlichen Austausch. „Unsere Partnerschaft mit der University of Birmingham ist ein Paradebeispiel für internationale Kooperation mit echtem Mehrwert – wissenschaftlich, gesellschaftlich und strategisch",
In den vergangenen Monaten hat das Norddeutsche Reallabor wichtige Meilensteine erreicht Veranstaltungen Wasserstofftechnik 7. November 2025 Energiewende im Norden: Zehn Jahre Zusammenarbeit für ein klimaneutrales Energiesystem (WK-intern) - Konsortialtreffen des Wasserstoff-Verbundprojekts Norddeutsches Reallabors (NRL) schlägt Brücke zu Erfolgsprojekt NEW 4.0 Hamburg – Unter dem Motto „NRL meets NEW 4.0“ kamen heute Vertreter*innen aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Energiewirtschaft in Hamburg zum Konsortialtreffen des Norddeutschen Reallabors (NRL) zusammen. Ziel der Veranstaltung war es, die Erfahrungen aus fast zehn Jahren norddeutscher Energiewendekooperation zusammenzuführen – von NEW 4.0 (2016–2021) bis zum laufenden NRL-Projekt (2021-2027). Diskutiert wurde auch über die Hemmnisse auf dem Weg zu einer resilienten klimaneutralen Energieversorgung für den Norden. Dass die Energiewende nicht nur ein technologischer Transformationsprozess ist, sondern auch wirtschaftlich
BEE fordert Hochlauf der Wasserstoffindustrie für die klimaneutrale Stahlindustrie durch Windstrom Erneuerbare & Ökologie Ökologie Technik Veranstaltungen Wasserstofftechnik Windenergie 6. November 20256. November 2025 Stahlgipfel: Chancen nutzen, Wirtschaft stärken! (WK-intern) - Bundeskanzler Friedrich Merz hat heute Vertreter der Industrie zum Stahlgipfel ins Bundeskanzleramt geladen. Der BEE ruft in diesem Zusammenhang dazu auf, für die Stahlbranche klimaneutrale Geschäftsmodelle anzureizen. BEE-Präsidentin Ursula Heinen-Esser: “Die Stahlbranche ist eine deutsche Schlüsselindustrie. Sie zu stärken, ist volkswirtschaftlich sinnvoll. Dabei sollte jedoch nicht aus den Augen gelassen werden, dass die Stärkung der Stahlbranche auch mit dem Hochlauf der Wasserstoffindustrie verbunden werden kann. Mit der Einführung einer verpflichtenden heimischen Grünstahlquote bei Aufträgen der Öffentlichen Hand wie dem Ausbau der Infrastruktur oder des Schienennetzes ist es möglich, beides erreichen: Die Schaffung von Anreizen zur Dekarbonisierung sowie