Essen ohne Pestizide: neuer Ratgeber von Greenpeace Mitteilungen Verbraucherberatung 27. März 201226. März 2012 Hohen Pestizid-Rückständen in Obst und Gemüse aus Ländern außerhalb der EU Der gestern veröffentlichte Greenpeace-Ratgeber Essen ohne Pestizide hilft beim Einkauf von gering belastetem Obst und Gemüse. Die Broschüre im Taschenformat bewertet die Pestizidrückstände in 76 Obst- und Gemüsesorten mit einem einfachen Ampelsystem. Im Auftrag der Umweltorganisation haben Experten mehr als 22.000 Proben der deutschen Lebensmittelüberwachung aus den Jahren 2009 und 2010 neu bewertet. Hinzu kommen Daten aus Pestizidtests von Greenpeace. Das Ergebnis: In rund 80 Prozent des konventionell erzeugten Obstes und in über 55 Prozent der Gemüseproben waren Pestizide enthalten. „Wer Pestizide im Essen vermeiden will, sollte Bio-Ware wählen oder auf das
Hamburg: Wie viel Einfluss hat der Verbraucher? Biologisch oder billig? Hamburg Veranstaltungen Verbraucherberatung 27. März 201226. März 2012 Nachhaltiger Konsum, Experten diskutieren am 27. März über Möglichkeiten und Grenzen Was motiviert den Kunden zu verantwortungsvollem Konsum? Wächst durch Umweltsiegel und Fair Trade-Labels die Transparenz oder werden Verbraucher durch Greenwashing manipuliert? Welche Rolle spielen Hersteller, Werbung und Verbraucherschutz? Zwischen Macht und Manipulation – Was kann der Verbraucher bewirken? Bei der Veranstaltung „Zwischen Macht und Manipulation – Was kann der Verbraucher bewirken?“ diskutieren Experten am Dienstag, 27. März, um 19 Uhr in der Alfred Schnittke Akademie (Max-Brauer-Allee 24) im Rahmen der Reihe „Unternehmensverantwortung kontrovers – Spannungsfelder von Corporate Social Responsibility“ der HSBA Hamburg School of Business Administration, der Hamburger Stiftung für Wirtschaftsethik und der Deutschen
STAWAG-Aachen: Wie verwalte ich meine PV-Anlage? Nordrhein-Westfalen Solarenergie Veranstaltungen Verbraucherberatung 27. März 201226. März 2012 Rund um Errichtung und Betrieb einer eigenen Photovoltaik-Anlage ist auch Bürokratie zu bewältigen. Hier stellen sich einige Fragen: Braucht man eine Baugenehmigung? Wie kommt die PV-Anlage ans Netz? Ist ein Einspeisevertrag notwendig? Muss ein neuer Zählerplatz her? Welche steuerlichen Auswirkungen hat der Betrieb einer PV-Anlage? Mit welchem Aufwand muss ich für die Bearbeitung des Steuerlichen rechnen? Auf diese Fragen gibt die Energieberatung der STAWAG im Rahmen einer kostenlosen Informationsveranstaltung Antworten. Ansprechpartner sind Steuerberater Florian Zemke von PricewaterhouseCoopers sowie Arnd Scholl und Ludger Hansmann von der STAWAG. Nach einleitenden Vorträgen beantworten die Referenten individuelle Fragen. Die Veranstaltung findet am Mittwoch, 28. März, um 18 Uhr im Kundenzentrum der STAWAG
Studie: Mini-Kraftwerke sparen eine halbe Milliarde Euro Netzkosten Dezentrale Energien Erneuerbare & Ökologie Verbraucherberatung 19. März 201218. März 2012 Intelligente Kraft-Wärme-Kopplungs-Anlagen (KWK) wie die LichtBlick-ZuhauseKraftwerke können die Kosten für den Ausbau der Stromnetze bereits bis 2020 um bis zu einer halben Milliarde Euro senken. Langfristig liegen die Einsparpotentiale sogar noch deutlich höher. Das ist das Ergebnis einer Untersuchung zur „Einbindung von ZuhauseKraftwerken in Smart Grids“ der LBD-Beratungsgesellschaft im Auftrag des Öko-Energieanbieters LichtBlick. Diese Entlastung käme auch den Verbrauchern zu Gute, die die Kosten für das Netz über ihre Stromrechnung zahlen. Lesen Sie mehr auf der Internetseite von LichtBlick. Zu der Studie von LichtBlick finden Sie auf gleicher Seite mehrere PDF-Datein. Bemerkung der Windkraft-Journal-de-Redaktion Gleichs gilt natürlich für alle dezentralen Energieanlage, der Unterschied ist, Kleinwindanlagen werden
Solarbegeisterte gesucht: Woche der Sonne ruft zum Mitmachen auf News allgemein Solarenergie Verbraucherberatung 15. März 201215. März 2012 Unter dem Motto „Deine Energiewende“ informiert die Woche der Sonne vom 4. bis 13. Mai 2012 bundesweit über Solarenergie. Vereine, Handwerker, Schulen, Kommunen, Energieberater und Solarbegeisterte können noch bis Anfang Mai eigene Veranstaltungen online anmelden. Berlin, 15. März 2012 - Die Energiewende läuft unaufhaltsam - und jeder kann mitmachen. Während der Woche der Sonne vom 4. bis 13. Mai 2012 informieren Experten, Praktiker und Solarbegeisterte bei tausenden Veranstaltungen in ganz Deutschland umfassend über Solarstrom und Solarwärme. Interessierte Betriebe, Vereine, Schulen, Kommunen oder Privatpersonen können noch bis Anfang Mai eigene Veranstaltungen rund um die Solarenergie planen und diese unter www.woche-der-sonne.de/veranstalter-werden in
Preisanpassungsklausel: BDEW zum heutigen Urteil des Bundesgerichtshofes Mitteilungen Verbraucherberatung 14. März 2012 „Der Bundesgerichtshof (BGH) hat heute ein Urteil zu der Frage gefällt, welche Haushalts-Kunden für welchen zurückliegenden Zeitraum einen Anspruch auf die Rückzahlung von Preiserhöhungen geltend machen können, wenn in ihren Erdgas-Sonderkundenverträgen eine unwirksame Preisanpassungsklausel verwendet wurde. Der BGH hat entschieden, dass der Kunde die Unwirksamkeit einer Preiserhöhung nicht mehr geltend machen kann, wenn er die Preiserhöhung nicht innerhalb eines Zeitraums von drei Jahren nach Zugang der Jahresabrechnung, in der die Preiserhöhung erstmals berücksichtigt wurde, beanstandet hat. Der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) sieht in dem heutigen Urteil eine Entscheidung mit Augenmaß, die auch die Entwicklungen auf der Kostenseite der Energieversorger
Kundenverhalten stärkt Wettbewerb, Möglichkeit den Energieversorger zu wechseln Mitteilungen Verbraucherberatung 13. März 2012 Umfrage zeigt deutlich höhere Wechselquote im Vergleich zum Vorjahr Verbraucher schätzen weiterhin sichere Stromversorgung Berlin - Immer mehr Haushaltskunden in Deutschland nutzen die Möglichkeit, ihren Energieversorger zu wechseln. Im Vergleich zu 2010 ist im vergangenen Jahr die Wechselquote um gut vier Prozentpunkte angestiegen und liegt jetzt bei rund 26 Prozent. Auch im Gasbereich ist diese Quote gestiegen: Sie liegt jetzt bei gut 14 Prozent. Das ist das Ergebnis des BDEW-Kundenfokus 2011, einer repräsentativen Verbraucherumfrage des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW), durchgeführt durch das Marktforschungsinstitut promit. "Die Umfrage zeigt eindrucksvoll, dass immer mehr Kunden die unterschiedlichen Angebote des Energiemarktes zu nutzen wissen.
Strompreiserhöhung trotz fallender Preise für Strom an der Börse Erneuerbare & Ökologie Verbraucherberatung 10. März 201210. März 2012 In unserem Journal haben wir zahlreiche Artikel über den sinkenden Strompreis an den Strom-Börsen veröffentlicht, - hervorgerufen wird der Preis durch die Einspeisung der Erneuerbaren Energien: Artikel vom 5. März 2012 -Strompreise in Deutschland an der Börse stark gesunken, wie ist es da möglich, dass trotzdem die Strompreise für die Verbraucher steigen? Artikel vom 15. Februar 2012 - Erneuerbare Energien senken den Strompreis Artikel vom 10. Februar 2012 - Erneuerbare Energien senken Börsenstrompreise und sichern Stromversorgung in Deutschland Artikel vom 31. Januar 2012 - Die Solarstromerzeugung senkt jetzt schon den Strompreise um bis zu 10% an der Strombörse Artikel vom 14. Januar 2012 - Erneuerbarer
Bundesregierung versagt, Energiewende muss deutlich beschleunigt werden Erneuerbare & Ökologie Solarenergie Verbraucherberatung Windenergie 10. März 201210. März 2012 Jahrestag des Fukushima-Gaus: Bundesregierung versagt, Energiewende muss deutlich beschleunigt werden Berlin: Anlässlich des ersten Jahrestags der japanischen Atomkatastrophe wirft Hubert Weiger, Vorsitzender des Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND), der Bundesregierung Versagen vor: "Der Jahrestag der Atomkatastrophe von Fukushima muss für Deutschland Mahnung sein, die Energiewende deutlich zu beschleunigen. Die Bundesregierung hat den endgültigen Atomausstieg leider auf die lange Bank geschoben. Das ist angesichts der Risiken der Atomkraft und der ungelösten Atommüllprobleme unverantwortlich. Und auch der schnelle Umstieg auf erneuerbare Energien und die Steigerung der Energieeffizienz wird von Schwarz-Gelb blockiert." Unmittelbar vor dem Jahrestag des Fukushima-Gaus habe die Bundesregierung auf EU-Ebene ehrgeizige
Verbände kritisieren Haltung der Bundesregierung als verantwortungslos Erneuerbare & Ökologie Verbraucherberatung 28. Februar 2012 Verbände kritisieren destruktive Haltung der Bundesregierung als verantwortungslos gegenüber Wirtschaft und Verbrauchern. Gemeinsame Pressemitteilung vom Deutschen Naturschutzring (DNR), der Industriegewerkschaft Bauen-Agrar-Umwelt (IG BAU), der Deutschen Unternehmensinitiative Energieeffizienz e.V. (DENEFF) und der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) Heute stimmt der Industrieausschuss des EU-Parlaments über die Energieeffizienzrichtlinie ab Morgen will das Bundeskabinett final die Einigung letzter Woche zwischen Wirtschaftsminister Philip Rösler und Umweltminister Norbert Röttgen zu dieser EU-Richtlinie behandeln Für Wirtschafts-, Verbraucher- und Arbeitnehmervertreter sowie Umweltverbände reiht sich die Blockadehaltung der Bundesregierung gegen EU-weite verlässliche Anreizinstrumente in eine Kette fahrlässig verpasster Chancen bei der Förderung von Energieeinsparmaßnahmen. Dazu zählt insbesondere, dass für die KfW-Gebäudesanierungsprogramme im laufenden Jahr statt der
Neu erschienen: Wegweiser zur Erdwärmeheizung Erneuerbare & Ökologie Technik Verbraucherberatung 22. Februar 2012 In einer Broschüre bietet der GtV-Bundesverband Geothermie umfassende Informationen darüber, wie Geothermie für die Wärmeversorgung des eigenen Hauses eingesetzt werden kann. Das Heft richtet sich als Wegweiser an Hausbesitzer und Bauherren, um die Vorteile einer Erdwärmeheizung noch mehr Menschen zugänglich zu machen. Die wichtigsten Fragen rund um die Nutzung der Erdwärme beantwortet der GtV-Bundesverband Geothermie (GtV-BV) in seiner neuesten Publikation „Erdwärme - Tipps für Hausbesitzer und Bauherren“. Die Broschüre erklärt allgemein verständlich nicht nur das Funktionsprinzip und die Arten der Erdwärmeheizung, sondern sie gibt darüber hinaus Auskunft über die richtige Wahl des ausführenden Fachbetriebes, Fördermöglichkeiten oder die Eignung bestehender Heizkörper und
Hildegard Müller zum Thema: Blackout-Gefahr durch Stromhandel Erneuerbare & Ökologie Verbraucherberatung 17. Februar 201216. Februar 2012 Bewertung zur Stromversorgungssituation während der Kälteperiode Anfang Februar darf nicht voreilig und verkürzt erfolgen "Die Bewertung zur Stromversorgungssituation während der Kälteperiode Anfang Februar darf nicht voreilig und verkürzt erfolgen. Es müssen zahlreiche Faktoren wie zum Beispiel die vorhandene Wetterlage, der erhöhte Heizstrom-Verbrauch durch die extreme Kälte, die verfügbaren Kapazitäten von konventionellen Kraftwerken sowie die Einspeisungen von erneuerbaren Anlagen im Inland und im Ausland, die Netzsituation sowie bestehende Lieferverträge berücksichtigt werden. Für eine sachliche Bewertung ist es viel zu früh, da die notwendigen Daten noch nicht vorliegen. Dies kann belastbar von der Bundesnetzagentur erst nach den notwendigen Bilanzkreisabrechnungen vom Februar erfolgen. Daher rufe ich