dena sucht Biogaspartner für die Marktentwicklung von Biogas im Erdgasnetz Solarenergie Technik 23. Juli 201223. Juli 2012 (WK-news) - Biogas im Erdgasnetz: Vorreiter gesucht. Jetzt bewerben für den biogaspartner-Wettbewerb der dena. Die Deutsche Energie-Agentur GmbH (dena) zeichnet im Rahmen ihres Projekts „biogaspartner“ innovative Akteure aus, die sich aktiv für die Marktentwicklung von Biogas im Erdgasnetz (Biomethan, Bioerdgas) eingesetzt haben. Gesucht sind vorbildliche Projekte sowie innovative Produkte, Dienstleistungen, Geschäftsmodelle und Konzepte rund um die Biogaseinspeisung. Die Bewerbungsfrist endet am 1. Oktober 2012, die Preisverleihung findet im Rahmen der biogaspartner-Konferenz am 28. November in Berlin statt. Weitere Informationen zur Teilnahme unter www.biogaspartner.de. In drei Kategorien werden Preise vergeben: die „Biogaspartnerschaft des Jahres“ für Anlagen zur Einspeisung von Biogas ins Erdgasnetz; der „Innovationspreis“ für
TU Wien: Ideen und Richtlinien für die umweltfreundlichen Gebäude der Zukunft Forschungs-Mitteilungen Technik 23. Juli 2012 (WK-intern) - Europas Häuser sollen grüner werden Politische Entscheidungen brauchen eine wissenschaftliche Basis. Die TU Wien leitet das EU-Projekt „Entranze“, in dem Ideen und Richtlinien für die umweltfreundlichen Gebäude der Zukunft entwickelt werden. Die EU hat ambitionierte Pläne: Ab dem Jahr 2019 sollen alle neuen öffentlichen Gebäude Niedrigst-Energie-Häuser sein, ab Ende 2020 sollen überhaupt alle neugebauten Häuser diesen Standards genügen. Wie man dieses Ziel am besten in konkrete Regeln gießen kann und durch welche Maßnahmen man die Vision einer umweltfreundlichen Gebäudestruktur auch möglichst effektiv umsetzen kann, ist aber heute noch nicht klar. Die „Energy Economics Group“ der TU Wien (Institut für Energiesysteme und
Ergebnisse der Frühjahrstagung des GDMB-Fachausschusses Geothermie im bayerischen Traunreut Dezentrale Energien Erneuerbare & Ökologie Technik 22. Juli 2012 (WK-news) - Aus der Arbeit der GDMB-Fachausschüsse Der petrothermalen Erschließung von Geothermie-Potenzialen gehört die Zukunft in Deutschland. Das ist eines der wichtigen Ergebnisse der Frühjahrstagung des GDMB-Fachausschusses Geothermie im bayerischen Traunreut, wo derzeit ein hydrothermales Geothermie-Projekt realisiert wird. Experten schätzen, dass rund 95 % des gesamten Geothermie-Potenzials in Deutschland standortunabhängig mit petrothermalen Systemen erschlossen werden kann. Anders als hydrothermale Systeme ist die Petrothermie nicht an Wasser führende Erdformationen gebunden. Sie nutzt die im Gestein vorhandene Wärme, die im Durchschnitt mit 3 Kelvin pro 100 m Tiefe zunimmt. Bestehende Gesteinsklüfte werden unter hohem Druck mit hydraulischer Stimulation (Hydraulic Fracturing) aufgebrochen. Das zirkulierende Wasser wird dabei
Erdwärmekörbe für die oberflächennahen Geothermie bei Ein- und Mehrfamilienhäuser Dezentrale Energien Technik 20. Juli 2012 Uponor Erdwärmekörbe für Geothermie Die neuen Uponor Erdwärmekörbe sind eine leistungsstarke und wirtschaftliche Alternative bei der oberflächennahen Geothermie für Ein- und Mehrfamilienhäuser sowie kleine Gewerbegebäude. Damit können auch bei einer kleinen Grundstücksfläche oder einem restriktiven Genehmigungsverfahren für Erdsondebohrungen die Vorteile einer erdgekoppelten Wärmepumpe wie die höhere Jahresarbeitszahl (JAZ) und der nahezu geräuschfreie Betrieb genutzt werden. Die Uponor Erdwärmekörbe überzeugen mit zahlreichen Vorteilen gegenüber bislang am Markt eingeführten Produkten. Das spiralförmig angeordnete Rohr aus hochdruckvernetztem Kunststoff PE-Xa wird mit vier geschäumten Streben aus PUR fixiert. Die stabilen PUR-Streben stellen sicher, dass der Korb auch während des Verfüllens in Form bleibt und damit die
EnBW: Rheinwasserkraftwerk Iffezheim erhält Laufrad für die Kaplanrohrturbine Erneuerbare & Ökologie Technik 20. Juli 2012 (WK-news) - Laufrad erreicht EnBW Wasserkraftbaustelle Iffezheim Alle wichtigen Maschinenteile für den Neubau jetzt komplett vor Ort Stuttgart/Iffezheim - Mit der Ankunft des Laufrads im Rheinkraftwerk Iffezheim sind die Teile für die Maschinentechnik der neuen fünften Maschine jetzt nahezu komplett. Das Laufrad ist neben dem Generator das wichtigste Element für die Stromgewinnung aus Wasserkraft: Es nimmt die Druck- und Bewegungsenergie des Wassers auf, die wiederum den Generator antreibt. Das Laufrad für die fünfte Maschine ist ein echtes baden-württembergisches Produkt, denn es wurde im Werk von Andritz Hydro in Ravensburg gefertigt. 72 Tonnen Stahl wurden für die Nabe und vier Flügel der Kaplanrohrturbine verarbeitet –
BAFA: Neues Kraft-Wärme-Kopplungsgesetz tritt in Kraft Dezentrale Energien Erneuerbare & Ökologie Technik 19. Juli 2012 (WK-intern) - Die Novelle zum Kraft-Wärme-Kopplungsgesetz tritt heute in Kraft. Sie enthält eine Anhebung der Zuschlagszahlungen und neue Fördertatbestände und setzt dadurch Anreize für neue Investitionen in hocheffiziente Technologien. „Die Kraft-Wärme-Kopplung erhöht die Effizienz bei der Strom- und Wärmeerzeugung. Zugleich ermöglicht die hocheffiziente Technik eine Flexibilisierung der Stromerzeugung“, hebt Dr. Arnold Wallraff, Präsident des Bundesamts für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) hervor. „Die Novelle ist somit ein zentraler Baustein der Energiewende. Hierfür leistet das BAFA mit der Umsetzung des Verfahrens einen erheblichen Beitrag.“ Die wesentlichen Neuerungen zur Förderung von KWK-Anlagen sind: Die Zuschlagsätze für Anlagen, die ab Inkrafttreten der Novelle in Betrieb genommen werden,
BASF modernisiert und erweitert Katalysatorproduktion in Nienburg Technik 19. Juli 2012 (WK-news) - Nienburg - Der Unternehmensbereich Catalysts der BASF investiert in die Katalysatorproduktion in Nienburg, Niedersachsen, um diese zu erweitern und zu modernisieren. BASF wird einen zweistelligen Millionen-Euro-Betrag investieren, um die Produktionskapazität zu erhöhen. Damit trägt die BASF der steigenden Nachfrage nach innovativen und wirtschaftlichen Abgasreinigungssystemen für PKW, LKW, Busse, und Offroadfahrzeuge mit Otto- oder Dieselmotor Rechnung. Investiert wird größtenteils in die Produktionslinien für katalytische Partikelfilter (Catalyzed Soot Filter, CSF) sowie in SCR-Katalysatoren (Selective Catalytic Reduction, Selektive katalytische Reduktion) für Dieselfahrzeuge. Hierfür werden hochmoderne Anlagen für die Beschichtung und Trocknung der Katalysatoren angeschafft. „Nienburg liefert seit Jahren zuverlässig Abgasreinigungssysteme und -komponenten an unsere
Stromerzeugung aus Abwärme: Abwärme wird in saubere Energie umgewandelt Dezentrale Energien Erneuerbare & Ökologie Technik 19. Juli 2012 (WK-news) - Baden – ABB, EKZ GETEC und Jura Cement haben vereinbart, im Zementwerk Wildegg (AG) ein von ABB entwickeltes System zur Stromerzeugung aus Abwärme einzusetzen. Die hochmoderne Lösung basiert auf der ORC-Technologie* (Organic Rankine Cycle), die Abwärme in ökologischen Strom umwandelt. Dies hat zur Folge, dass die Energiekosten im Werk Wildegg erheblich sinken und Jura Cement ca. 20% weniger Strom beziehen muss. Die Anlage wird von EKZ GETEC finanziert und vom Bundesamt für Energie im Rahmen des Programms EnergieSchweiz als energiestrategisch wichtiges Projekt unterstützt. ABB verfügt über das erforderliche Know-how, um das Kraftwerk vollständig in den Zementherstellungsprozess zu integrieren. Der Auftrag umfasst die
EnBW: Innovatives Gewächshaus von der Initiative „Deutschland – Land der Ideen“ ausgezeichnet Dezentrale Energien Erneuerbare & Ökologie Technik 19. Juli 2012 (WK-news) - Forschungsprojekt ‘energieautarkes Gewächshaus‘ in der Demeter-Gärtnerei Berg ist Preisträger im Wettbewerb „365 Orte im Land der Ideen“ ganzjährig günstige Wachstumsbedingungen durch Sonnenenergie und Erdwärme energiesparende Alternative zum Heizen mit Öl und Gas als Gewinn für Natur und Betriebe Wahl zum Publikumssieger läuft noch bis Ende Juli Karlsruhe/Binzen. Das energieautarke Gewächshaus der EnBW in Binzen bei Lörrach gehört zu den 365 „Ausgewählten Orten 2012“ im bundesweiten Wettbewerb „365 Orte im Land der Ideen“. Ein cleverer Mix aus Sonnenenergie und Erdwärme macht es möglich: Die EnBW erforscht mit ihrem Pilotprojekt bei der Demeter-Gärtnerei Berg, wie ein Gewächshaus ohne Öl und Gas auskommen kann –
DNR: Bundeskanzlerin Merkel muss bei Energiewende Farbe bekennen! Erneuerbare & Ökologie Ökologie Technik 19. Juli 2012 (WK-intern) - Der Deutsche Naturschutzring (DNR), Dachverband von rund 100 Umwelt- und Naturschutzverbänden, warnte heute die Bundesregierung davor, die Energiewende aufzugeben, bevor sie überhaupt begonnen habe. Wesentliche Teile der Koalitionsfraktionen, Wirtschaftsminister Rösler und Verkehrs-und Bauminister Ramsauer ließen keine Gelegenheit aus, der Energiewende neue Steine in den Weg zu legen. DNR-Präsident Hubert Weinzierl: "Seit Jahren blockieren wirtschaftliche Interessen und ideologische Vorurteile den Umbau. Eine Energiewende gibt es nicht umsonst, sie erfordert politische Gestaltung und Verteilungsgerechtigkeit. Die Möglichkeiten sind oft nachgewiesen worden. Aber sie werden nicht gewollt." Nach Fukushima habe die schwarz-gelbe Bundesregierung einen Kurswechsel angekündigt, schon 16 Monate später laute die Devise "Durchwursteln statt
Geothermietagung Hannover: Geothermie im Norddeutschen Becken Erneuerbare & Ökologie Technik 18. Juli 2012 (WK-news) - Geothermie - durch Innovation zur Wirtschaftlichkeit Die Norddeutsche Geothermietagung in Hannover bietet Hintergrund- und Praxisinformationen zur Nutzung von oberflächennaher, mitteltiefer und tiefer Geothermie in einer einzigen Veranstaltung. Treffen Sie auf rund 200 Experten aus der Forschung, Vertreter von Kommunen sowie Entscheider aus Unternehmen und lernen Sie Potentiale der Geothermie im Norddeutschen Becken kennen. Zahlreiche Projektbeispiele bieten jedes Jahr hervorragende Möglichkeiten, mehr über die Anwendungen der Geothermie zu erfahren. Initiiert wurde die erste Norddeutsche Geothermietagung 2008 als „Hotspot Hannover“ von hannoverimpuls, dem Geozentrum Hannover und weiteren Partnern. Teilnehmer der Podiumsdiskussion stehen fest Das Podium zum Thema ‚Geothermie im Norddeutschen Becken‘ am Abend des 17. Oktoberist
Sunlumo ist international gefragter Experte für Solarthermie Solarenergie Technik 18. Juli 2012 (WK-intern) - Mit Know-how und seinem Kompetenznetzwerk schaffte Sunlumo den Sprung zu einem der weltweit führenden F&E-Unternehmen. Sunlumo feiert in diesem Jahr sein dreijähriges Bestehen. Das Green Technology Unternehmen aus Oberösterreich mit eigenen Büros in China und Indien hat sich in kürzester Zeit zu einem der weltweit führenden Unternehmen für Forschung und Entwicklung von Kunststoffkollektoren und Solarkomponenten aus Kunststoff entwickelt. Zudem ist Sunlumo ein wichtiger Partner bei verschiedenen nationalen Forschungsprojekten. Perg – Sunlumo forscht an polymeren Werkstoffen für Erneuerbare Energietechnologien mit dem Fokus Solartechnik. „Kunststoff ist der Werkstoff der Zukunft in der Solarthermie“, ist Sunlumo-Geschäftsführer Robert Buchinger überzeugt. Sunlumo ist drei Jahre jung. In