Klimagerechtes Bauen und Betreiben Brandenburg Forschungs-Mitteilungen Technik Veranstaltungen Verbraucherberatung 7. April 2012 (WK-news) - Workshop im Rahmen der 3. Schüler-Ingenieur-Akademie Der Workshop war Teil der 3. Schüler-Ingenieur-Akademie des Landkreises Elbe-Elster. Ein gemeinsamer Workshop von Schülern des Oberstufenzentrums Elbe-Elster und Studierenden des Master-Studiengangs Klimagerechtes Bauen und Betreiben fand am 2. Und 3. April 2012 an der Fakultät für Bauen der Hochschule Lausitz (FH) in Cottbus statt. Thema war die Erarbeitung von Lösungen für die Umnutzung eines ehemaligen Verkaufsgebäudes in Uebigau-Wahrenbrück, Ortsteil Langennaundorf, zum Dorfgemeinschaftshaus. Im Rahmen dieser Planungsübung war ein besonderer Schwerpunkt die energetische Ertüchtigung des Gebäudes, die in den Konzepten der Schüler und Studierenden durch Wärmedämmmaßnahmen und eine modernisierte Heizungsanlage angestrebt wurde. Die Schüler-Ingenieur-Akademien werden vom
Die lange schon erwartetet Technik, die Energie aus Grubenwasser schöpft Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Ökologie Technik 7. April 201227. Oktober 2012 (WK-intern) - Der Bine-Infodienst berichtet von einer lange schon erwartetet Technik, die Energie aus Grubenwasser schöpft Das WK hat in zahlreichen Artikeln immer wieder darauf aufmerksam gemacht, dass die kilometerlangen Schächte im Ruhrgebiet als Wärmequelle genutzt werden sollten. Endlich ist ein Pilotprojet begonnen. Die Salzbergwerkstollen, wie die Asse oder Gorleben sind im Grunde nichts anderes, statt diese mit radioaktiven Abfällen zu zerstören könnte über ein Rohrsystem mit Wärmetauscher ununterbrochen Energie gewonnen werden. Die riesigen Tagebergbaugruben für Braunkohle werden nach der Ausbeutung meist wieder zugeschüttet. Warum werden da nicht Rohrleitungen auf 100 - 400 Metern Tiefe gleich eingearbeitet und über dieses Systeme ganze Städte beheizt? Wir
Off-Grid Experte Phaesun präsentiert die T-Lite auf der intersolar 2012 Mitteilungen Technik 5. April 2012 (WK-intern) - Innovative Erweiterung des PicoPV-Produktsortiments Memmingen - Mit der T-Lite erweitert der Qualitätshersteller Sundaya sein PicoPV-Sortiment. Die T-Lite ist als ideales Beleuchtungssystem vielseitig einsetzbar! Ob als Deckenleuchte, als Tischleuchte oder als handliche Taschenlampe - mit acht hochwertigen LED-Leuchten bringt sie es auf eine beachtliche Beleuchtungsstärke von 180 Lumen. Hocheffiziente integrierte Litium-Ionen-Batterien sorgen für eine lange Leuchtdauer von 7,5 Stunden bei maximaler Beleuchtungsstärke und bis zu 75 Stunden bei einem gedimmten Licht von 18 Lumen. Im Gegensatz zu ihrem großen Bruder, der Ulitium-Lampe, verfügt die neue T-Lite über einen einfachen Touchschalter. Durch die kompaktere ergonomische Form ist sie auch als Taschenlampe ideal einsetzbar. Die T-Lite ist
Strom statt Mineralöl und Erdgas – Energiewende hat positive Auswirkungen auf Volkswirtschaft Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Technik 5. April 20125. April 2012 (WK-intern) - Mit Erneuerbaren Energien und Effizienz die Zukunft der Energie sichern Der Umbau der Energieversorgung ist möglich und langfristig sogar von enormem wirtschaftlichem Nutzen. Dies zeigen die Zukunftsszenarien einer aktuellen Studie, die das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) gemeinsam mit weiteren Forschungseinrichtungen im Auftrag des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU) durchgeführt hat. Bei einem stabilen und dynamischen Ausbau der erneuerbaren Energien kann der tiefgreifende Umbau der Energieversorgung gelingen. Szenarien für die Zukunft Die DLR-Wissenschaftler zeigen in der Untersuchung „Langfristszenarien und Strategien für den Ausbau der erneuerbaren Energien in Deutschland“ in realistischen Szenarien, dass erneuerbare Energien - wenn sie zügig ausgebaut
Lösungen für den effizienten Umgang mit der steigenden Volatilität bei der Stromerzeugung Erneuerbare & Ökologie Nordrhein-Westfalen Technik 5. April 2012 (WK-intern) - Auf vielen Wegen zur Energiewende TPC 2012: Alstom-Lösungen für den effizienten Umgang mit der steigenden Volatilität bei der Stromerzeugung Im Rahmen des 12. Technischen Presse Colloquiums (TPC) präsentierte die ALSTOM Deutschland AG Ende März in Mönchengladbach, wie die Energiewende mit einer Mischung aus erneuerbaren Energien und adaptierter konventioneller Kraftwerkstechnik unterstützt werden kann. Bei der Diskussion stand die Bandbreite verschiedener Technologien im Vordergrund. So kann der Ausbau regenerativer Energien unter Beibehaltung höchstmöglicher Stabilität und Flexibilität sowie unter wirtschaftlich optimalen Bedingungen erfolgen. Themen des TPC waren neben den Fortschritten bei den On- und Offshore-Windkraftanlagen sowie den zugehörigen Umspannstationen auch Energiespeicher, etwa Pumpspeicherkraftwerke und die
BUM: Die Energiewende ist machbar – und zahlt sich aus Erneuerbare & Ökologie News allgemein Technik Windenergie 5. April 20125. April 2012 (WK-intern)Nicht mehr ganz so überzeugend ist das Ergebnis der gerade veröffentlichten Studie. Angesichts der Förderkürzungen und Pleiten bei der Solarenergiegewinnung, der halbherzigen Netzausbau, der unklaren behördlichen Auflagen für Kleinenergieanlagen, gerade im privaten Bereich, der Vernachlässigung der dezentralen Energieversorgung, der Netzanbindung von Offshore-Windparks, der bürokratischen Hemmnisse in allen Energiebereichen und der Verflechtung von Großkonzernen mit der Politik, wo Politiker zu Banken, Energieriesen, Großindustrien, ... wechseln und umgekehrt, erinnert doch mehr an das Bild einer korrupten Banane-Republik-Deutschland (BRD), als an einen demokratischen Staat. Anscheinend nimmt die Regierung die selbst ausgerufene Energiewende nicht mehr als Ziel der Energieversorgung und hat im Zuge der Stimmung
Die Stadtwerke Bonn haben Videos zur Geothermie veröffentlicht Dezentrale Energien Mitteilungen Nordrhein-Westfalen Technik 5. April 2012 Erdwärmekraftwerk Um Wärme aus dem Inneren der Erde zu gewinnen, muss man Bohrungen in die Tiefe treiben. Eine der Quellen für die Energie aus der Erde sind geologische Schichten, die Thermalwasser führen – "Aquifere" genannt. ... Hot-Dry-Rock-Verfahren Noch weiter, 3000 bis 7000 Meter tief ins Innere der Erde, dringt das Hot-Dry-Rock-Verfahren vor. Dabei werden Rohre durch zwei nebeneinander liegende Bohrungen ... Zur Internetseite der Stadwerke Bonn: Geothermie Energieeffizienz Portal der Stadtwerke
Stellungnahme zu den CO2-Emissionen der deutschen Anlagen im EU-Emissionszertifikatehandel Ökologie Technik Verbraucherberatung 5. April 2012 BDEW zu den CO2-Emissionen der deutschen Anlagen im EU-Emissionszertifikatehandel des Jahres 2011 Berlin - "Die erfreuliche Entwicklung der niedrigeren CO2-Emissionszahlen im Jahr 2011 darf nicht zu vorschnellen Schlüssen führen. Zur Wahrheit gehört neben weiteren Gründen, dass die geringeren Emissionen im vergangenen Jahr vor allem mit der gegenüber 2010 milden Witterung zu erklären sind. In Folge dessen ist der Primärenergieverbrauch 2011 in Deutschland insgesamt gesunken und hat zu weniger CO2-Emissionen geführt. Nach Angaben der Arbeitsgemeinschaft Energiebilanzen (AGEB) muss bei den energiebedingten CO2-Emissionen in Deutschland in 2011 temperaturbereinigt hingegen mit einem Anstieg um 0,8 Prozent im Vergleich zum Vorjahr gerechnet werden. Zudem ist nicht auszuschließen,
Solarverband fordert Bundesrat auf die EEG-Kürzungen zu entschärfen Mitteilungen Solarenergie Technik 5. April 2012 Mittleres Marktsegment muss erhalten bleiben BSW-Solar: Bundesländer müssen Einschnitte bei Solarstrom-Förderung entschärfen Solarverband appelliert an Ministerpräsidenten der Länder im Bundesrat EEG-Änderungsgesetz nachzubessern Der Bundesverband Solarwirtschaft e.V. (BSW-Solar) appelliert an die Ministerpräsidenten der Bundesländer, die vor einer Woche im Deutschen Bundestag beschlossenen drastischen Einschnitte bei der Solarstrom-Förderung zu entschärfen. Die von der Bundesregierung geplante Novelle des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) kann vom Bundesrat mit einer Zweidrittel-Mehrheit aufgehalten werden. Die Solarbranche hofft, dass zumindest über den Einsatz des Vermittlungsausschusses noch Nachbesserungen am Gesetzesentwurf erzielt werden können. Die Länderkammer entscheidet am 11. Mai 2012 über das weitere Vorgehen. Selbst bei einigen unionsregierten Bundesländern zeichnet sich inzwischen deutliche Kritik
Algen als Energiequelle: Mikroalgen funktionieren wie kleine Kraftwerke E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen Solarenergie Technik Veranstaltungen 5. April 201217. Oktober 2012 Hannover Messe 2012: Innovationen aus dem KIT Auf der Hannover Messe 2012 vom 23. bis 27. April ist das KIT mit Innovationen rund um Energie, Mobilität, IT und mit weiteren Zukunftsthemen vertreten. So stellt das KIT seine Algentechnologie-Plattform vor und zeigt einen Photobioreaktor für Mikroalgen. Zudem präsentiert es neue Lasertechnologien für die Fertigung von Lithium-Ionen-Batterien, eine elektronische Deichsel für landwirtschaftliche Arbeitsmaschinen und ein Organic Computing System für Traktoren. Mitaussteller sind KNMF, EUMINAfab, EnSoC und KIC InnoEnergy. Das KIT trägt darüber hinaus auf weiteren Ständen und Sonderschauen bei. KIT-Hauptstand, Halle 2, C18: Algen als Energiequelle. Mikroalgen funktionieren wie kleine Kraftwerke: Sie wandeln einen relativ hohen Anteil
Biotechnologiekonferenz: wie geht es weiter nach dem Ende fossiler Rohstoffe? Ökologie Solarenergie Technik Veranstaltungen 5. April 20124. April 2012 Biotechnologiekonferenz der IHK Nord thematisiert den Weg in die bio-basierte Wirtschaft – große Chancen für Norddeutschland Erdöl ist derzeit der wichtigste Rohstoff der modernen Industriegesellschaften. Doch dieser fossile Brennstoff ist beschränkt, es droht früher oder später ein Energiemangel. Auch andere fossile Rohstoffe gehen zur Neige. Angesichts einer bis 2050 auf nahezu 9 Milliarden Menschen anwachsenden Weltbevölkerung braucht Europa erneuerbare biologische Ressourcen, um seine Versorgung mit gesunden Nahrungs- und Futtermitteln sowie mit Baumaterial, Energie und anderen wichtigen Produkten auch weiterhin sichern zu können. Strategien in die sogenannte bio-basierte Wirtschaft - auch Bioökonomie genannt - thematisiert die 3. Biotechnologie-konferenz der IHK Nord, die am 26.
Lösungen für eine klimaschonende Energieversorgung, Kohlendioxid kann Energie speichern Erneuerbare & Ökologie Tagungen Technik 5. April 20124. April 2012 Ausgerechnet das vielgescholtene Treibhausgas Kohlendioxid könnte das Speicherproblem lösen: Weht der Wind nicht, liefern die Windparks keine Energie. Schiebt sich eine Wolke vor die Sonne, bricht die Energieproduktion der Solarparks augenblicklich ein. Die Kapazität von Pumpspeicherkraftwerken reicht bei weitem nicht aus, um diese Schwankungen auszugleichen. Ausgerechnet das vielgescholtene Treibhausgas Kohlendioxid könnte das Speicherproblem lösen: Wandelt man es effizient in Methan um, so kann man die immensen Speicherkapazitäten des europäischen Erdgasnetzes mit der Stromproduktion koppeln und könnte so selbst mehrwöchige Flauten problemlos ausgleichen. Noch sind die zugehörigen Prozesse aber nicht effizient genug. In dem vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderten Verbundprojekt „iC4: integrated Carbon