KIT startet die Pilotfertigung für neuartige Lithium-Ionen-Zellen E-Mobilität Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Technik 27. August 2013 (WK-intern) - Forschungsfabrik für Lithium-Ionen-Batterien KIT startet die Pilotfertigung für neuartige Lithium-Ionen-Zellen und entwickelt kostengünstigere Prozesstechnologien für den Massenmarkt Der flächendeckende Einsatz von Lithium-Ionen-Batterien in Elektrofahrzeugen und stationären Speichern könnte der Energiewende zum Durchbruch verhelfen. Fehlende Wirtschaftlichkeit und begrenzte Leistungsfähigkeit behindern aber derzeit noch den Markteintritt. Am KIT ist deshalb nun eine „Forschungsfabrik“ für die Kleinserien-Produktion von Lithium-Ionen-Zellen angelaufen, in der neue Produktionstechnologien entwickelt werden, die den enormen Ansprüchen an Produktqualität und Wirtschaftlichkeit genügen. „Mit dieser neuartigen Forschungsinfrastruktur gehen wir jetzt daran, noch unreife Produktionsprozesse bereits in einem frühen Stadium zu validieren, zu automatisieren und damit industrietauglich zu machen“, erklärt Prof. Dr.
abakus solar realisiert einen weiteren Solarpark im Kreis Gütersloh Solarenergie Technik 26. August 2013 (WK-intern) - Der Anfang ist gemacht: Solarpark Deponie Westerwiehe I bekommt Zuwachs Die Arbeiten haben begonnen. „Solarpark Deponie Westerwiehe II“ wird bis Oktober 2013 fertiggestellt sein! Gelsenkirchen - Im westfälischen Rietberg im Kreis Gütersloh haben die Bauarbeiten für eine weitere große Photovoltaik - Anlage begonnen. Unter der erneuten Projektleitung der abakus solar AG aus Gelsenkirchen ist dieser Solarpark mit einer Gesamtgröße von knapp 1 Megawatt eine weitere Bereicherung für den Landkreis Gütersloh. „Wir sind stolz und dankbar für das große Vertrauen, dass die Gesellschaft zur Entsorgung von Abfällen Kreis Gütersloh mbH (GEG) aus Rheda-Wiedenbrück uns entgegen bringt und abakus wieder mit dem Bau
30 Jahre Leistungsgarantie – Solarmodule mit Glasscheibe auf Vorder- und Rückseite Solarenergie Technik 26. August 2013 (WK-intern) - 30 Jahre Leistungsgarantie auf Glas-Glas-Module von Centrosolar Deutlich längere Lebensdauer für Module im Glasverbund München - Solarmodule mit Glasscheibe auf Vorder- und Rückseite haben eine fast unbegrenzte Lebensdauer. Das ist das Ergebnis eines Langzeit-Klimakammertests, in dem Centrosolar herkömmliche Glas-Folien-Module mit Modulen im Glasverbund verglichen hat. Bei herkömmlichen Modulen ließ die Leistungsfähigkeit nach spätestens 30 Jahren nach, da die Folie zerstört war. Glas-Glas-Module hingegen blieben simulierte 40 Jahre unversehrt. Sie hielten extremen Temperaturen, starker Luftfeuchtigkeit und Nässe unbeschadet stand. Centrosolar will nun in weiteren Tests prüfen, wann sich Umwelteinflüsse bei Glas-Glas-Modulen bemerkbar machen. Aufgrund der hervorragenden Testergebnisse gibt Centrosolar auf Glas-Glas-Module, die
Forschungs-Kooperation im Bereich Hochspannungsgleichstromverbindung Forschungs-Mitteilungen Kooperationen Technik 25. August 2013 (WK-intern) - TU Ilmenau und Stromnetzbetreiber 50Hertz vereinbaren enge Kooperation Die Technische Universität Ilmenau und der Stromübertragungsnetzbetreiber 50Hertz haben am Donnerstag dem 22.08.2013, einen Rahmenvertrag für Forschungs- und Entwicklungsleistungen im Energiebereich unterzeichnet, der die bisherige, fast zehnjährige Kooperation erweitert. Bislang gab es lediglich eine Kooperation zwischen dem Institut für Elektrische Energie- und Steuerungstechnik der TU Ilmenau und 50Hertz. Nach dem neuen Vertrag wird die künftige Zusammenarbeit auf die gesamte TU Ilmenau und auch auf Unternehmen ausgedehnt, die mit 50Hertz verbunden sind. Als neues und zugleich zentrales Projekt der Kooperation arbeiten die TU Ilmenau und 50Hertz an den technischen Anforderungen der geplanten Hochspannungsgleichstromverbindung vom
Projekt HYPOS: Nutzung des temporären Stromüberschusses aus Wind und Sonne Forschungs-Mitteilungen Solarenergie Technik Techniken-Windkraft Windenergie 25. August 2013 (WK-intern) - BMBF-gefördertes Projekt HYPOS East Germany mit MPI-Beteiligung 92 Partner, darunter das Max-Planck-Institut für Dynamik komplexer technischer Systeme Magdeburg und die Otto-von-Guericke-Universität, arbeiten im Projekt HYPOS: Hydrogen Power Storage & Solutions East Germany an Verfahren zur Nutzung von Elektrizität aus regenerativen Energien. Dieses Vorhaben wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) im Rahmen des Innovationsprogramms „Zwanzig20: Partnerschaft für Innovation“ mit etwa 45 Millionen Euro gefördert. Zentrales Thema von HYPOS ist die umfassende Nutzung von Strom, insbesondere des temporären Stromüberschusses aus Wind und Sonne. Diese soll zur wirtschaftlichen Erzeugung von Wasserstoff via Elektrolyse in großtechnischem Maßstab zur Verfügung stehen. Wasserstoff als
Biogasaufbereitungsanlage: Innovative Technik made in Germany Bioenergie Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen Technik 24. August 2013 (WK-intern) - Innovative Technik made in Germany Chinesische Delegation besucht EnviTec Biogasaufbereitungsanlage Kurze Anfahrtszeiten zur vollen Leistungsfähigkeit, bis zu 99 Prozent Methangehalt und ein sehr geringer Methanschlupf - das alles leistet die EnviThan Anlage der EnviTec Biogas AG im sachsen-anhaltinischen Sachsendorf. Die bereits seit Oktober 2012 laufende Anlage wird der niedersächsische Biogas-Allrounder in Kürze um 350 Nm³/h zur Direkteinspeisung erweitern. Aufgrund ihrer Nachhaltigkeit und der innovativen Technologie wurde die Demonstrationsanlage zur Biogasaufbereitung am Standort Sachsendorf bereits mehrfach von internationalen Besuchern in Augenschein genommen. Am vergangenen Mittwoch, 21. August 2013, schrieb sich nun eine weitere hochrangige Delegation, diesmal aus China, ins Besucherbuch
Renewable energy can bring security of energy supply to vulnerable import dependent nations Erneuerbare & Ökologie Ökologie Technik 22. August 2013 (WK-intern) - Renewable energy can bring security of energy supply to vulnerable import dependent nations by Anders Jansson, CEO, Minesto The need for a secure and reliable energy supply is a seldom mentioned but very important driver for many nations moving towards clean and renewable energy supply. Paradoxically, the very factors that have made many nations dependent on imported energy, like being surrounded by water, can work to their benefit since many island nations have great potential for marine energy. Those of us who remember the oil crises in the 70’s, when OPEC strangled oil supply to the Western world and drastically raised
Wettbewerb, den Arbeitsweg umweltfreundlich mit dem Fahrrad zurück zu legen Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen Technik 22. August 2013 (WK-intern) - Aufruf zum Wettbewerb „Wir radeln – immer noch – zur Arbeit!“ 2013 Vom 2. bis 29. September 2013 startet der Klimapakt Flensburg e.V. zum zweiten Mal den Firmen-Wettbewerb „Wir radeln – immer noch – zur Arbeit!“. Damit sollen möglichst viele Flensburger dazu zu bewegt werden, auf das Auto zu verzichten und ihren Arbeitsweg umweltfreundlich mit dem Fahrrad zurück zu legen. Radfahren ist nicht nur klimafreundlich, sondern auch gut für die Gesundheit: Arbeitnehmer, die regelmäßig mit dem Rad zur Arbeit fahren, haben weniger Fehltage und sind leistungsfähiger. Davon können auch Unternehmen profitieren. Im letzten Jahr traten 149 Teams aus 75 Flensburger
Mit Bio-Erdgas der enercity Contracting GmbH klimafreundlich Auto fahren Bioenergie E-Mobilität Erneuerbare & Ökologie Technik 21. August 2013 (WK-intern) - CO2-freie Mobilität durch enercity Hannover - Ab diesem Sommer wird Hannover noch grüner, denn die enercity Contracting GmbH bietet an fünf Erdgastankstellen in Hannover zu 100 Prozent Bio-Erdgas an. Erdgasfahrzeughalter, die bei den enercity-Zapfstellen tanken, sind damit nahezu klimaneutral und CO 2 -frei unterwegs. Der neue Kraftstoff („abfallstämmiges Bio-Erdgas“) stammt seit 1. Juli 2013 aus unterschiedlichen Biomethananlagen in Deutschland, die das Gas aus biogenen Reststoffen produzieren. Das Biomethan der bmp greengas mit Sitz in München kann so ausfallsicher und langfristig an die Zapfsäulen geliefert werden. „Wir können damit im großen Stil für die über 1.600 Erdgasautos fast CO 2 -freie Mobilität
500 Kilowattpeak in der Türkei: Mounting Systems fördert Eigenverbrauch Dezentrale Energien Solarenergie Technik 21. August 2013 (WK-intern) - Gestellproduzent beliefert eines der größten Aufdachprojekte Rangsdorf - Gemeinsam mit dem Generalunternehmen Enerparc aus Hamburg hat der Gestellproduzent Mounting Systems eine der größten Aufdachsolaranlagen mit knapp 500 Kilowattpeak in der Türkei realisiert. Auf türkischer Seite setzte das Partnerunternehmen Else Enerji aus Ankara das Projekt um. Der Gestellexperte aus Brandenburg zeichnete für die statische Auslegung bis zur Lieferung des Aufdachmontagesystems Alpha verantwortlich und unterstreicht mit dem Projekt erneut seine Kompetenz im Aufdachsegment. Die Installateure haben das Solarkraftwerk in der Region nordwestlich von Ankara auf einem Fabrikgebäude der Firma Prokon Imalat ve Montaj A.S. errichtet. Das Unternehmen Prokon ist in der Stahlproduktion
Tagung: Unkonventionelle Pumpspeicher Dezentrale Energien Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Niedersachsen Tagungen Technik 21. August 2013 (WK-intern) - Unkonventionelle Pumpspeicher Speicher werden in der zukünftigen Energielandschaft eine zentrale Rolle spielen. Pumpspeicherwerke stellen dabei zurzeit die Spitzentechnologie dar. Welche Entwicklungen gibt es im Bereich der Pumpspeicher-Technologien und was sind die Rahmenbedingungen heute und in Zukunft? Diese Tagung bietet einen transdisziplinären Einblick in dieses spannende Thema für Wissenschaftler, aber auch Betreiber, Entscheider und Experten. Technische Aspekte: Netzintegration, bester Standort, optimale Größe (MW u. MWh) und Betriebsweise sowie die grundsätzliche Frage, ob zentrale oder dezentrale Lösungen anzustreben sind; Wirtschaftliche Aspekte: die Schaffung von Märkten für Systemdienstleistungen (Netzstabilisierung durch positive/negative Regelleistung, Schwarzstartfähigkeit u.ä.) Politische Aspekte: volkswirtschaftliche Bewertung von Speichern, Förderung und regulatorische Maßnahmen Rechtliche Aspekte: aus
EU-Forschungsprojekt: Materialentwicklung für die Brennstoffzelle zum Einsatz in Autos E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen Technik 21. August 2013 (WK-intern) - EU-Projekt geht neue Wege in der Materialentwicklung für die Brennstoffzelle zum Einsatz in Autos Innerhalb eines groß angelegten EU-Forschungsprojektes arbeitet ein Team der Hochschule Esslingen an der Dauerhaltbarkeit von Brennstoffzellen zum Einsatz in Elektroautos. Das Ziel des bis 2016 dauernden Projektes ist eine Brennstoffzellentechnologie, die so kostengünstig und haltbar wie ein herkömmlicher Verbrennungsmotor ist. Brennstoffzellen sind als Ergänzung zur Batterie zum Betreiben von Auto-Elektromotoren unerlässlich. „Die Herausforderung der Brennstoffzellen-Forschung besteht darin, mit kostengünstigen Werkstoffen dennoch eine möglichst lange Lebensdauer zu schaffen“, erklärt Renate Hiesgen, Professorin der Fakultät Grundlagen an der Hochschule Esslingen. Genau daran arbeitet sie mit ihrem Doktoranden in