Hilfe zur Selbsthilfe mit zwei neuen Desertec Projekten Forschungs-Mitteilungen Kooperationen Solarenergie Windenergie 23. September 201123. September 2011 Jobs und Perspektiven für junge Nordafrikaner: Das sonnenreiche Nordafrika ist optimal für die Erzeugung von sauberem Wüstenstrom geeignet, doch noch mangelt es dort oft an den notwendigen Fachkenntnissen im Bereich der erneuerbaren Energien. Nordafrikanische Experten der Desertec Foundation arbeiten zusammen mit Partnern aus Deutschland und der Mittelmeerregion daran, dies zu ändern. Damit die Menschen in Nordafrika beim Bau von Solar- und Windkraftwerken profitieren können, sollen zwei neue Projekte Studiengänge einführen, technisches Personal ausbilden und dabei helfen, geeignete Rahmenbedingungen für den massiven Ausbau der Erneuerbaren in der Region zu schaffen. Unterstützt werden die Projekte mit über 3 Millionen Euro aus der Europäischen Union,
Mikroben an Hydrothermalquellen eliminieren Klimagas Methan Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Ökologie Solarenergie 23. September 2011 In marinen Sedimenten lagern große Mengen des Treibhausgases Methan, das entweder durch mikrobiellen Stoffwechsel oder durch geothermale Prozesse entsteht. Dennoch gelangt das Methan selten in die Atmosphäre und kann dort seine Wirkung als klimarelevantes Gas entfalten, denn es wird zum großen Teil bereits im Sediment wieder abgebaut. Jetzt berichten Bremer Max-Planck-Forscher und ihre Kollegen über neue mikrobielle Lebensgemeinschaften, die Methan unter Ausschluss von Sauerstoff bei hohen Temperaturen von bis zu 70 °C abbauen können. Zum biologischen Abbau des Treibhausgases Methan sind nur wenige spezialisierte Mikroorganismen fähig. Bei einigen spielt dabei Sauerstoff als Oxidationsmittel eine Rolle, andere wiederum bauen Methan unter Ausschluss
GLS Bank und juwi renewable IPP geben erneut gemeinsam Genussscheine aus Erneuerbare & Ökologie Kooperationen Solarenergie 21. September 2011 Die Partnerschaft zwischen der GLS Bank und juwi renewable IPP geht in die nächste Runde: Nach dem Erfolg aus dem letzen Jahr geben die beiden Pioniere erneut gemeinsam Genussscheine aus und arbeiten weiterhin nachdrücklich an der Energiewende. Bochum: 20% des Strombedarfs in Deutschland werden inzwischen durch erneuerbare Energien gedeckt – Tendenz stark steigend. Um diese Entwicklung fortwährend intensiv zu fördern, führen die GLS Bank und juwi renewable IPP ihre Kooperation fort. Die gesamte Emission beträgt 20 Mio. Euro. Bei einer festen Verzinsung von 7% ist die Laufzeit bis zum 31. Dezember 2021 befristet. Mit der Zeichnung erhalten Bürger die Chance, am
Nachrüstung von Solarstromanlagen zur Lösung der 50,2-Hz-Problematik geplant Erneuerbare & Ökologie Solarenergie 20. September 2011 Eine Gemeinschaftsinitiative aus Netzbetreibern und Solarbranche empfiehlt der Bundesregierung Maßnahmen zur Gewährleistung der Versorgungssicherheit im deutschen und europäischen Stromnetz. Gemäß einer wissenschaftlichen Studie ist hierzu die teilweise Nachrüstung von Solarstromanlagen erforderlich, um die sogenannte 50,2-Hertz-Problematik zu lösen. Diese Maßnahme wird der stärkeren Rolle von Sonnenenergie und der anderen erneuerbaren Energien bei der zukünftigen Stromerzeugung gerecht. Im ersten Halbjahr 2011 lieferten die erneuerbaren Energien ca. 20 Prozent der erzeugten Strommenge in Deutschland, die Photovoltaik hatte dabei einen Anteil von über 3,5 Prozent. Die technischen Vorschriften für den Betrieb von dezentralen Stromerzeugern stammen aus einer Zeit, als sie eine geringe Rolle spielten. Daher
Wind- und Solarenergie in der Türkei: Kooperationen im Bereich Erneuerbare Energien Erneuerbare & Ökologie Kooperationen Mitteilungen Solarenergie 20. September 2011 proWIND Alternatif Enerji S. ve T. Ltd. Sti., Kahramanmaras, Türkei! Kahramanmaras, Türkei, den 20. September 2011 Das türkische Energieministerium hat insgesamt 27 Provinzen im Süden der Türkei als geeignete Gebiete für den Ausbau der Solarenergie ausgewiesen. Auf diesen Arealen können Investoren bis zu 600 MW an Photovoltaik-Solarparks oder solarthermische Kraftwerke bis 2013 errichten. Der Erhalt einer Lizenz ist die Grundvoraussetzung für den Bau und Betrieb einer Stromerzeugungsanlage in der Türkei. Für Solarenergieprojekte bis 50 MW übernimmt die Regulierungsbehörde EPDK den Genehmigungsprozess. Sobald der Startschuss fällt, können Bewerbungen bis zum 31. Oktober dieses Jahres eingereicht werden. Seit Anfang des Jahres haben sich die Rahmenbedingungen für
Die Energiewende schaffen – KfW schiebt Investitionen im deutschen Energiesektor an Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie Ökologie Solarenergie Windenergie 20. September 2011 Über 100 Mrd. EUR für deutsche Energieinvestitionen in den nächsten fünf Jahren Verbesserung Förderangebot für gesamtes Kundenspektrum Für Unternehmen: Bündelung des Förderangebots für Energieeffizienzmaßnahmen. Deutliche Erhöhung der Darlehensobergrenzen auf 25 Mio. EUR im Bereich Erneuerbare Energien sowie Erhöhung bei Energieeffizienz Für Kommunen und Stadtwerke: Deutliche Verbesserung der Energieeffizienzförderung unter anderem Verdopplung der Darlehensobergrenze auf 50 Mio. EUR für kommunale Unternehmen Für Privatpersonen: Planungssicherheit und Verstetigung der Förderung von Gebäudesanierung Die KfW Bankengruppe wird für die Energiewende in den nächsten fünf Jahren über 100 Mrd. EUR für Investitionen im Energiebereich in Deutschland zur Verfügung stellen. Dabei geht sie davon aus, dass der angestrebte Umbau der
Hanwha SolarOne und HaWi begründen strategische Partnerschaft Erneuerbare & Ökologie Kooperationen Solarenergie 19. September 2011 - Hanwha SolarOne und HaWi begründen strategische Partnerschaft - Koreanischer Konzern ist weltweit tätiger Anbieter von Qualitätsmodulen und globalen Energielösungen Hanwha SolarOne und die HaWi Energietechnik AG setzen auf eine zukunftsweisende strategische Partnerschaft. HaWi wird ab September 2011 die Qualitätsmodule des koreanischen Konzerns vertreiben. „Ab sofort werden wir unser Portfolio mit poly- und monokristallinen Modulen aus dem Hause Hanwha SolarOne ergänzen und beantworten hiermit die Anforderungen des Marktes nach kristallinen Qualitätsmodulen mit einem optimalen Preis-Leistungs-Verhältnis“, so Dr. Knut Hamann, Einkaufsleiter, Produktmanager und Leiter Technik bei HaWi. Der voll vertikal integrierte Modulhersteller mit eigener Ingot-, Wafer- und Zellproduktion ist umfangreich zertifiziert und setzt allgemein
TÜV zertifiziert CIGSe-Module von Soltecture: Top-Performance für kleine Dächer mit „Linion F“ Berlin Erneuerbare & Ökologie Solarenergie 19. September 2011 Der Solarmodulhersteller Soltecture (ehemals Sulfurcell) erreicht mit seinen gerahmten Dünnschichtmodulen auf Basis von CIGSe-Halbleitern weltweite Spitzenwerte. Dies hat der TÜV Rheinland mit der Zertifizierung nach IEC 61646 jetzt offiziell bestätigt: Bereits im Februar erzielten TÜV-Messungen 11,6% Wirkungsgrad. Umgerechnet auf die Aperturfläche ergibt sich ein Wirkungsgrad von 12,6%. Aktuell erreichen die unter dem Produktnamen „Linion F“ geführten CIGSe-Module Spitzenwirkungsgrade von 13%. Bereits drei Monate nach Produktionsaufnahme konnte im kontinuierlichen Schichtbetrieb (7x24 Stunden/Woche) eine Ausbeute von über 80% erzielt werden. Soltecture fertigt „Linion F“-Module in einem Leistungsspektrum von 75 bis 90 Watt. „Auch unsere zweite Generation, die neu auf dem Markt eingeführten Hochleistungsmodule ‚Linion
WSB Neue Energien GmbH, Dresden: Solarpark Cracauer Anger wächst – Erste Phovoltaik-Module montiert Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen Sachsen Solarenergie 19. September 2011 Dresden/Magdeburg (iwr-pressedienst) - Die Errichtung des Solarparks Cracauer Anger schreitet planmäßig voran. Auf der ehemaligen Magdeburger Hausmülldeponie trifft in dieser Woche die Lieferung der ersten Photovoltaik-Module ein und die Modulinstallation beginnt. Insgesamt werden auf der Anlage 36.140 Module verbaut. Seit August 2011 wurden auf der Deponie die Gestelle für die Module aufgebaut und Tiefbauarbeiten durchgeführt. Dafür sind im Hangbereich bereits alle der insgesamt rund 13.000 Rammanker gesetzt und rund zwei Drittel der Gestellkonstruktionen montiert worden. Auf dem Plateau sind jeweils rund zwei Drittel der Betonfundamente gesetzt sowie zwei Drittel der Tische aufgebaut. Gegenwärtig wird auch die ca. 600 m lange Kabeltrasse
Forschung will wichtigen Beitrag zur Gesundheits-, Umwelt- oder beispielsweise Energieforschung leisten Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Kooperationen Solarenergie 16. September 2011 Universität Göttingen beteiligt sich an neuem Virtuellen Institut der Helmholtz-Gemeinschaft Röntgenphysiker der Universität Göttingen sind an einem neuen Virtuellen Institut zur Nano-Bildgebung der Helmholtz-Gemeinschaft beteiligt. Wissenschaftler aus den Bereichen Röntgenphysik, Biophysik und Chemie werden dort gemeinsam hochauflösende bildgebende Verfahren für biologische und chemische Prozesse entwickeln und auf aktuelle wissenschaftliche Fragestellungen anwenden. Pressemitteilung Nr. 202/2011 Einblick in die Dynamik der Nanowelt Universität Göttingen beteiligt sich an neuem Virtuellen Institut der Helmholtz-Gemeinschaft (pug) Röntgenphysiker der Universität Göttingen sind an einem neuen Virtuellen Institut zur Nano-Bildgebung der Helmholtz-Gemeinschaft beteiligt. Wissenschaftler aus den Bereichen Röntgenphysik, Biophysik und Chemie werden dort gemeinsam hochauflösende bildgebende Verfahren für biologische und chemische Prozesse
Bis zum Jahr 2015 soll Biomasse in Tschechien die wichtigste Quelle für erneuerbare Energien sein Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen Solarenergie Videos 16. September 201110. September 2012 Weltec Biopower baut Biogasanlage in Tschechien Vechta - Bis zum Jahr 2015 soll Biomasse in Tschechien die wichtigste Quelle für erneuerbare Energien sein. Aufgrund entsprechend hoher Nachfrage tschechischer Investoren und Betreibern hat die Weltec Biopower GmbH nach eigenen Angaben im Sommer bereits die fünfte Anlage in Tschechien errichtet. Besonders stolz ist man dabei über den Bau der landwirtschaftlichen Biogasanlage in Prilozany, im Süden Tschechiens, für den man nur vier Monate Bauzeit benötigt habe. Nach dem Gießen der Betonsohlenplatten im März konnte demnach noch im selben Monat mit dem Bau des 2500 Kubikmeter großen Edelstahl-Fermenters, des Blockheizkraftwerks (BHKW) und des 35 Kubikmeter
Strom etwa aus Windkraft & Photovoltaik als klimaneutrales Methan speichern Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Kooperationen Ökologie Solarenergie Windenergie 16. September 201116. September 2011 Erneuerbarer Strom lässt sich in ein Erdgassubstitut verwandeln. Bisher wird aus Gas Strom erzeugt. Jetzt geht eine deutsch-österreichische Kooperation den umgekehrten Weg. Die Forscher und Unternehmer möchten künftig überschüssigen Strom etwa aus Windkraft und Photovoltaik als klimaneutrales Methan speichern und in vorhandenen Gasometern und Gasleitungen speichern. Weltweit wird mehr und mehr Strom aus Wind und Sonne gewonnen. Bisher fehlt es jedoch an gut integrierbaren Stromspeichern für Ökostrom. Denn wenn der Wind kräftig bläst, speisen die Windkraftwerke mehr Strom ein als das Stromnetz aufnehmen kann. Deutschen Forschern ist es jetzt gelungen, die erneuerbare Elektrizität als Erdgas zu speichern. Sie wandeln den Strom