Bundesverband Solarwirtschaft meldet Zuwachs von 50 Prozent beim Solarstrom Solarenergie 6. Juli 20126. Juli 2012 (WK-news) - Anstieg von 50 Prozent gegenüber Vorjahreszeitraum Photovoltaik wird immer wichtiger für das Energiesystem Weiterer Solar-Ausbau kein Kostentreiber Im ersten Halbjahr 2012 erzeugten die rund 1,2 Million Solarstromanlagen nach Angaben des Bundesverbandes Solarwirtschaft e.V. (BSW-Solar) in Deutschland rund 14,7 Milliarden Kilowattstunden Strom und deckten damit den Bedarf von 8,3 Million Haushalten. Das ist ein Zuwachs von 50 Prozent gegenüber dem ersten Halbjahr 2011. „Solarstrom entwickelt sich gegenwärtig zum Treiber der Energiewende und langfristig zur tragenden Säule der deutschen Stromversorgung“, sagte Carsten Körnig, Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes Solarwirtschaft, heute in Berlin. „Im Energiesystem der Zukunft spielt Solarstrom eine Hauptrolle, weil er sicher, sauber und preiswert
Innovationspreis 2012 für Thermische Solarenergie geht erneut an Junkers Solarenergie Technik 5. Juli 2012 (WK-intern) - Ausgezeichnet geregelt - Der OTTI-Innovationspreis 2012 für Thermische Solarenergie geht erneut an Junkers Junkers, eine Marke von Bosch Thermotechnik, hat nun für seine aktuelle Reglergeneration den OTTI-Innovationspreis 2012 erhalten. Beim 22. OTTI-Symposium für Thermische Solarenergie lobte die Fachjury die Regler mit „Solar inside - Control Unit“ für die fortschrittliche Fehlererkennung und -behandlung sowie für die Ertragsbewertung. Andreas Schmidt, Vertriebsleiter Junkers Deutschland: „Wir sind sehr stolz, dass wir die renommierte Auszeichnung zum zweiten Mal in Folge erhalten haben. Das bestätigt uns auf unserem Weg, intelligente Lösungen für eine effizientere Nutzung von Energie anzubieten.“ 2011 war bereits die Brennwert-Solar-Kombination Cerapur Solar von Junkers
Verbrauch von Bio-Super E10 ist im April 2012 angestiegen Solarenergie 5. Juli 2012 (WK-intern) - Nach den aktuellen Verbrauchsdaten des Bundesamtes für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) belief sich der Anteil von Super E10 bei den Ottokraftstoffen im April 2012 auf 15,35 Prozent. Der Bundesverband der deutschen Bioethanolwirtschaft teilt mit, dass sich Super E10 als zweitstärkste Benzinsorte, nach Super und vor Super Plus (beide mit bis zu 5 Prozent Anteil Bioethanol) etabliert hat. Gegenüber dem Vormonat stieg der E10-Verbrauch um 25.091 Tonnen auf insgesamt 237.749 Tonnen an. Ein Jahr zuvor, im April 2011, hatte der Marktanteil noch bei 9,2 Prozent gelegen. PM: Carola Wunderlich Referentin für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Bundesverband der deutschen Bioethanolwirtschaft e.V. wunderlich@bdbe.de www.bdbe.de
Im ersten Halbjahr 2012 erzeugten Solarstromanlagen den Bedarf von 8,3 Millionen Haushalten Solarenergie 5. Juli 2012 (WK-news) - Im ersten Halbjahr 2012 erzeugten die rund 1,2 Millionen Solarstromanlagen nach Angaben des Bundesverbandes Solarwirtschaft e.V. (BSW-Solar) in Deutschland rund 14,7 Milliarden Kilowattstunden Strom und deckten damit den Bedarf von 8,3 Millionen Haushalten. Anstieg von 50 Prozent gegenüber Vorjahreszeitraum Photovoltaik wird immer wichtiger für das Energiesystem Weiterer Solar-Ausbau kein Kostentreiber Das ist ein Zuwachs von 50 Prozent gegenüber dem ersten Halbjahr 2011. „Solarstrom entwickelt sich gegenwärtig zum Treiber der Energiewende und langfristig zur tragenden Säule der deutschen Stromversorgung“, sagte Carsten Körnig, Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes Solarwirtschaft, heute in Berlin. „Im Energiesystem der Zukunft spielt Solarstrom eine Hauptrolle, weil er sicher, sauber und preiswert ist. Bereits
Sauberes Gas aus Abfall, ein BASF-Film Solarenergie Videos 4. Juli 201210. September 2012 Neuer BASF-Film zur effizienten Biogas-Reinigung Biogas als wichtige Quelle im Energiemix beleuchtet der neue BASF-Film „Sauberes Gas aus Abfall“. Der etwa vierminütige Film beschreibt die wachsende Bedeutung von Biogas und den Beitrag der BASF zu dessen effizienter Nutzung am Beispiel des BASF-Kunden Verbio AG, Deutschlands führendem Biokraftstoffhersteller, mit Sitz im sächsischen Leipzig. Biogas entsteht durch die Vergärung unterschiedlichster Substrate wie Hausmüll, Pflanzen oder Klärschlamm. Das dabei erzeugte Gasgemisch besteht je nach Ausgangsstoff lediglich zu 50 bis 70 Prozent aus nutzbarem Methan. Der Rest sind Begleitgase wie Kohlendioxid (CO2) und Schwefelwasserstoff (H2S), die zu starker Korrosion führen können. Daher muss das Gas vor der
Konarka Technologies GmbH stellt Antrag auf Eröffnung des Insolvenzverfahrens Bayern Solarenergie 3. Juli 2012 (WK-intern) - Nürnberg - Wegen drohender Zahlungsunfähigkeit hat die Konarka Technologies GmbH mit Sitz in Nürnberg einen Antrag auf Eröffnung des Insolvenzverfahrens zum Amtsgericht Nürnberg – Insolvenzgericht – gestellt. Zum vorläufigen Insolvenzverwalter wurde daraufhin Rechtsanwalt Alexander Kubusch von der bundesweit agierenden CURATOR AG bestellt. Die Konarka Technologies GmbH mit derzeit elf fest angestellten Mitarbeitern ist im Bereich innovativer Photovoltaiktechnologien tätig. Hauptentwicklungsschwerpunkte sind zukunftsweisende Technologien zur Integration flexibler und transparenter Oberflächen zur Stromerzeugung aus Sonnenlicht. Bei der deutschen Gesellschaft handelt es sich um eine 100%-‐ige Tochtergesellschaft der Konarka Technologies Inc. mit Sitz in den USA. Der Konarka Konzern wird als Weltmarktführer für gedruckte organische
Membrantechnik in der Biogasaufbereitung mit besten Ergebnissen bei der Methanqualität Solarenergie 29. Juni 201229. Juni 2012 (WK-news) - MT-BioMethan startet Produktion von Gasaufbereitungsanlage mit Hohlfasermembranen Membrantechnik als Ergänzung des Portfolios Pilotprojekt in Zeven weist DVGW-konforme Einspeisefähigkeit nach Marktbedarf punktgenau getroffen In den Fertigungshallen der MT-BioMethan GmbH ist die Produktion einer Gasaufbereitungsanlage mit Membrantechnik gestartet. Bei dem Verfahren wird das Biogas technisch effizient und mit geringem elektrischem Energieaufwand getrocknet, entschwefelt und das Kohlendioxid mittels Membranen abgetrennt. „Wir setzen Membrane mit höchster Selektivität und geringsten Methanverlusten ein“, erklärt MT-BioMethan-Geschäftsführer Karsten Wünsche. „Damit werden beste Ergebnisse bei Methanqualität und elektrischem Energiebedarf erzielt.“ Mit einer Methanreinheit von 98 Prozent und einem deutlich reduzierten Methanschlupft von unter 0,5 Prozent bringt die neue Membrantechnik von MT-BioMethan erstmals beides
EEG-Novelle: Bund und Länder verpassen Chance auf radikale Vereinfachung der Solarstromvergütung Dezentrale Energien Solarenergie 29. Juni 201217. Oktober 2012 (WK-intern) - Kommentar Heinrich Gärtner, Geschäftsführer GP JOULE zum Beschluss des Vermittlungsausschusses von Bundesrat und Bundestag über die EEG-Solarnovelle „EEG-Novelle: Bund und Länder verpassen Chance auf radikale Vereinfachung der Solarstromvergütung, intelligente Alternativen zum Ausbau der Übertragungsnetze bleiben ungenutzt“ „Der im Vermittlungsausschuss gefasste Kompromiss zur Reduzierung der Solarstromförderung wendet zwar einige der radikalsten Einschnitte ab, provoziert aber erneut Vorzieheffekte, anstatt den Rahmen für eine konstante Zubau-Entwicklung zu schaffen. Deshalb ist mit einer weiteren Förder-Rallye zu rechnen, die wieder ein vorzeitiges Absenken der Fördertarife zur Folge haben wird. Zudem versäumt es der Beschluss, die Energienetze mit Systemdienstleistungen und Netzstützungsfunktionen, die die Photovoltaik ermöglicht, weiterzuentwickeln. Ebenso
Taubertäler Hilfsgemeinschaft versorgen Schule in Haiti mit sauberem Sonnenstrom Solarenergie 29. Juni 2012 (WK-intern) - Solarzellen aus Rheinhessen versorgen Schule in Haiti mit sauberem Sonnenstrom juwi unterstützt Projekt der „Taubertäler Hilfsgemeinschaft“ mit Modulspende Wörrstadt - Die Kraft der Sonne liefert nicht nur Millionen Menschen saubere, sicherere Energie, Sie kann auch denen helfen, die sonst auf der Schattenseite leben müssen. Das beweist einmal mehr der Wörrstädter Projektentwickler juwi: 16 Hochleistungs-Solar-Module haben die rheinhessischen Sonnenstrom-Experten heute als Spende an den Verein „Taubertäler Hilfsgemeinschaft e.V.“ übergeben. Die PV-Module sollen noch in diesem Sommer eine kleine Schule am Rande der haitianischen Hauptstadt Port au Prince mit Elektrizität versorgen. Das schlichte aber zweckmäßige Gebäude war nach dem verheerenden Erdbeben vom 12.
Die Grünen verhindern Deckelung für die Photovoltaik und entlasten EEG von unnötigen Kosten Behörden-Mitteilungen Solarenergie 29. Juni 201229. Juni 2012 (WK-news) - In harten Verhandlungen um die Solarförderung im Vermittlungsausschuss konnten die Grünen Verhandlungspartner noch schlimme Fehler korrigieren. Die schwarz-gelbe Bundesregierung hat noch in den vergangenen Tagen versucht, eine Deckelung für die Photovoltaik durchzusetzen, was de facto sogar eine Verschlechterung des zu verhandelnden Gesetzes bedeutet hätte. Doch die Grünen konnten in den Verhandlungen durchsetzen, dass die Bundesregierung rechtzeitig vor Erreichen des Ausbauziels von 52 Gigawatt einen Vorschlag für eine Anschlussförderung vorlegen muss. Insgesamt konnte erreicht werden, dass das mittlere Photovoltaik-Dachsegment zwischen 10 und 40 Kilowatt mit 18,5 Cent pro Kilowattstunde besser vergütet wird, als von Schwarz-Gelb vorgesehen. Auch der schwarz-gelbe Vorschlag bei Anlagen
SCHOTT Solar gibt kristalline Photovoltaikproduktion auf Solarenergie 29. Juni 2012 (WK-intern) - Schwierige Marktentwicklung: SCHOTT Solar zieht sich aus kristalliner Photovoltaikproduktion zurück Dünnschichtphotovoltaik in Jena nicht betroffen Geschäftsbereich Concentrated Solar Power (CSP) wird fortgeführt Mainz - Aufgrund drastisch verschlechterter Marktbedingungen in den vergangenen Monaten wird sich die SCHOTT Solar AG im Laufe des Jahres aus der kristallinen Photovoltaikproduktion zurückziehen. Diese Entscheidung betrifft weltweit rund 870 Mitarbeiter, davon 80 am Standort Mainz und 140 in Alzenau. Ziel ist es, auf betriebsbedingte Kündigungen zu verzichten. Die Dünnschichtfertigung am Standort Jena ist nicht betroffen. Der Geschäftsbereich Concentrated Solar Power (CSP) arbeitet erfolgreich und wird fortgeführt. Hier verzeichnet SCHOTT Solar eine gute Geschäftsentwicklung. Das Photovoltaikgeschäft ist nach wie vor durch
Die Anpassung der Solarförderung ist aus Sicht der Energiewirtschaft ein Schritt in die richtige Richtung Solarenergie 28. Juni 2012 (WK-intern) - Hildegard Müller zu den Ergebnissen der Verhandlungen des Vermittlungsausschusses Berlin - "Bund und Länder haben mit den gestrigen Beschlüssen ein für alle Beteiligten wichtiges Signal gesendet. Nach langwierigen und schwierigen Verhandlungen mit den Ländern sind nun zwei von drei strittigen Themen endlich vom Tisch. Insbesondere die Einigung des Vermittlungsausschusses bei der Anpassung der Solarförderung ist aus Sicht der Energiewirtschaft ein Schritt in die richtige Richtung, da für alle Akteure nun vor der politischen Sommerpause Planungssicherheit gewährleistet wird. Der BDEW begrüßt, dass der Ausschuss sowohl die Größenordnung der Absenkung, als auch den Stichtag 1. April 2012 beibehalten will. Die beschlossene Absenkung bedeutet,