Der Große Gordische Klimaknoten von Hitze und Trockenheit, Energieinfrastruktur, hin zur Klimaneutralität ist durchschlagen Ökologie Verbraucherberatung Wasserstofftechnik 25. Juni 2021 DVGW-Präsident Michael Riechel zur Verabschiedung der EnWG-Novelle: Großer Knoten durchschlagen (WK-intern) - Anlässlich der Verabschiedung der Novellierung des Energiewirtschaftsgesetzes (EnWG) im Deutschen Bundestag sagt DVGW-Präsident Michael Riechel: „Das Parlament hat mit seiner Entscheidung zur Novellierung des Energiewirtschaftsgesetzes (EnWG) und der damit verbundenen gemeinsamen Regulierung und Finanzierung von Wasserstoff- und Gasnetzen einen großen Knoten durchschlagen. Dieser Beschluss wird entscheidend dazu beitragen, die Transformation der wichtigsten Energieinfrastruktur Deutschlands hin zur Klimaneutralität zu beschleunigen und für die Gaskunden bzw. Netznutzer kostenoptimal zu gestalten. Wasserstoff als Energieträger und die Nutzung der vorhandenen Gasinfrastruktur sind wesentliche Voraussetzungen, eine klimaneutrale Energieversorgung in Deutschland zu gewährleisten. Das Gasnetz mit einer Gesamtlänge
Eckart von Hirschhausen will nur noch einmal pro Woche Fleisch essen und so das Klima retten Erneuerbare & Ökologie Ökologie Verbraucherberatung 25. Juni 202125. Juni 2021 Eckart von Hirschhausen: Einmal Fleisch pro Woche reicht mir (WK-intern) - Um aus dem Teufelskreis von Hitzerekorden und der extremen Trockenheiten heraus zu kommen gibt der Moderator Tipps zur Bekämpfung des Klimawandels Fridays-Demonstranten sollten Omas und Opas zur Demo mitnehmen kauft Moorfläche und Waldflächen 2021 ein historisches Jahr Eckart von Hirschhausen (53), Arzt, Moderator und Buchautor, hält eine Reduzierung des Fleischkonsums zur Bekämpfung des Klimawandels für angebracht: "Es reicht ein Tag Fleisch in der Woche. Und wenn man das vegetarische Essen lecker macht, dann haben auch viele Leute Lust dazu", sagte er im Interview mit der "Neuen Osnabrücker Zeitung" (NOZ). "Kopenhagen macht das vor. Da gibt es
NPM und BUND fordern mehr Alternativen und schnelleren Umstieg aufs E-Auto E-Mobilität Ökologie 25. Juni 2021 Bericht der Nationalen Plattform Zukunft der Mobilität (WK-intern) - Heute stellt die Nationale Plattform Zukunft der Mobilität (NPM) den Bericht „Wege für mehr Klimaschutz im Verkehr“ der AG 1 (Klimaschutz im Verkehr) vor. Dazu erklärt Ernst-Christoph Stolper, Vertreter des Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) in der NPM und Mitautor des Berichts: „Wir begrüßen, dass der Bericht ambitioniertere Ziele für die Elektromobilität enthält als von der Bundesregierung bisher vorgesehen. Mindestens 14 Millionen E-Fahrzeuge bis zum Jahr 2030 sprechen eine deutliche Sprache: Der Abschied vom Verbrenner ist kein Ziel in ferner Zukunft, sondern die Aufgabe dieses Jahrzehnts. Allerdings müssen sich die Fahrzeuge deutlich
Klimaschutzgesetz – Papierindustrie mahnt Planungssicherheit an Mitteilungen Ökologie 25. Juni 2021 "Schnellschüsse sind das Gegenteil von Planungssicherheit". (WK-intern) - Mit diesen Worten hat der Präsident des Verbandes Deutscher Papierfabriken, Winfried Schaur, die heutige Verabschiedung des Klimaschutzgesetzes im Deutschen Bundestag kritisiert. "Hier ist etwas mit heißer Nadel gestrickt worden, ohne die Konsequenzen für die betroffene Industrie zu durchdenken." Standortfrage: Die Industrie sei bereit, ihren Beitrag zum Klimaziel zu leisten. Dazu müsse sie aber die marktwirtschaftlichen Spielräume haben, um die notwendigen Investitionen zu bewältigen. Für die Papierindustrie und andere energieintensive Branchen gehörten dazu eine sichere und bezahlbare Energieversorgung, die es den Unternehmen ermögliche, im internationalen Wettbewerb zu bestehen. Schaur mahnte besonders eine Verlängerung des auslaufenden Spitzenausgleichs für
Wegen fortlaufender Hitzerekorde und extremer Trockenheit, Bundestag verabschiedet Klimaschutzgesetz Behörden-Mitteilungen Ökologie 25. Juni 2021 Novelle des Klimaschutzgesetzes vom Bundestag beschlossen Gesetz beschreibt verbindlichen Pfad zur Klimaneutralität 2045 Klimaziel für 2030 wird von 55 auf 65 Prozent erhöht (WK-intern) - Der Bundestag hat mit den Stimmen der Regierungsfraktionen den Gesetzentwurf zur Änderung des Bundes-Klimaschutzgesetzes verabschiedet. Mit dem Gesetz wird das Ziel der Klimaneutralität um fünf Jahre auf 2045 vorgezogen. Der Weg dahin wird mit verbindlichen Zielen für die 20er und 30er Jahre festgelegt. Das Zwischenziel für 2030 wird von derzeit 55 auf 65 Prozent Treibhausgasminderung gegenüber 1990 erhöht. Für 2040 gilt ein neues Zwischenziel von 88 Prozent Minderung. Die Klimaschutzanstrengungen werden so bis 2045 fairer zwischen den jetzigen und künftigen
Bepreisung des Klimawandels erhält Ausgezeichnet im Dialog mit der Wissenschaft Forschungs-Mitteilungen Ökologie Technik 24. Juni 2021 Komplizierte Sachverhalte zu entschlüsseln und anschließend in die Welt zu tragen ist eine zentrale Aufgabe der Wissenschaftskommunikation. (WK-intern) - Die Wissenschaft braucht daher Menschen, die den Dialog mit der Gesellschaft unterstützen. Der Förderverein des Fraunhofer-Institut für Umwelt-, Sicherheits- und Energietechnik UMSICHT prämiert diesen Dialog mit dem UMSICHT-Wissenschaftspreis in den Kategorien Wissenschaft und Journalismus. In diesem Jahr überzeugte Dr. Jörg Schube die Fachjury mit seiner Dissertation zur günstigeren und ressourceneffizienteren Herstellung von Siliciumsolarzellen. Der Journalist Wolfgang Richter erhielt die Auszeichnung für seinen Artikel über die Bepreisung des Klimawandels (Attributionsforschung). Zum bereits 12 Mail wurde am 24. Juni 2021 der UMSICHT-Wissenschaftspreis verliehen. Die beiden Preisträger Dr.
Rekord-Hitze und extreme Trockenheit, BDEW nimmt Stellung zur Novelle des Klimaschutzgesetzes Bioenergie Offshore Ökologie Solarenergie Wasserstofftechnik Windenergie Windparks 24. Juni 2021 Alle bisher getroffenen Maßnahmen haben noch nichts gebracht: Realisierung von noch mehr Projekten in noch mehr Bereichen in noch kürzerer Zeit erforderlich Anhebung der Ausbaupfade im EEG notwendig Weitere Beschleunigung des Erneuerbaren-Ausbaus geht automatisch mit schneller steigenden Netzinfrastruktur-Anforderungen einher (WK-intern) - Der Bundestag befasst sich heute in 2. und 3. Lesung mit der Novelle des Klimaschutz-Gesetzes. Hierzu erklärt die Vorsitzende der BDEW-Hauptgeschäftsführung Kerstin Andreae: „Aus Sicht der Energiewirtschaft sind das neue Klimaschutzziel sowie die neuen Sektorvorgaben äußerst ambitioniert. Die Energiewirtschaft wird sich mit ganzer Kraft einbringen, damit die Ziele erreicht werden können, benötigt dafür jedoch die richtigen Rahmenbedingungen. Entscheidend ist daher die Übersetzung der Ziele
Chancen der Bioenergie für beschleunigten Klimaschutz werden zu wenig genutzt Bioenergie Ökologie 24. Juni 2021 Bundesverband Bioenergie zeigt sich ernüchtert vom Klimaschutz Sofortprogramm 2022 (WK-intern) - Das heute vom Bundeskabinett beschlossene „Klimaschutz Sofortprogramm 2022“ bewertet Udo Hemmerling, stellv. Vorsitzender des Bundesverbandes Bioenergie (BBE), aus Sicht der Bioenergie: „Die Chancen für beschleunigten Klimaschutz mittels Bioenergie bleiben in weiten Teilen ungenutzt. Positiv ist, dass die Bundesregierung die Mittel für den Klimaschutz insgesamt aufstockt, besonders auch für die Forsten. Es ist aber fraglich, ob mit diesem Programm kurzfristig mehr Klimaschutz geleistet werden kann.“ Das Programm enthält aus Bioenergiesicht mit der angekündigten Mittelaufstockung für die Bundesförderung effiziente Wärmenetze (BEW) und der Förderung des Baus abgedeckter Güllelagerstätten und emissionsarmer Tierställe richtige Ansätze, deren
Bioreaktor im Miniformat Bioenergie Forschungs-Mitteilungen Ökologie 23. Juni 2021 Pflanzen erzeugen über 200 000 chemische Verbindungen, viele davon mit medizinischer Wirkung. (WK-intern) - Da solche Heilpflanzen selten sind, wäre die Produktion von Wirkstoffen in Zellkulturen eine gute Alternative. Dies ist jedoch bislang schwierig, da die Verbindungen oft in einer Teamarbeit unterschiedlicher Zelltypen entstehen. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des KIT konnten nun einen Bioreaktor entwickeln, mit dem sich diese Teamarbeit nachahmen lässt. Die Ergebnisse veröffentlichten sie in der Fachzeitschrift Protoplasma. „Mit unserem modularen Chipsystem stellen wir die Zusammenarbeit von Pflanzenzellen durch chemische Signale technisch nach. Dazu haben wir Bioreaktoren mit verschiedenen Zelltypen durch einen Fluss verbunden, der Signale oder Zwischenprodukte von Modul zu Modul transportiert“,
Windkraft: Schöne Landschaften beeinflussen den Bau von Windrädern Forschungs-Mitteilungen Ökologie Windenergie 23. Juni 2021 Einer der Gründe für den Widerstand gegenüber Windrädern ist deren Einfluss auf das Landschaftsbild. (WK-intern) - Ein internationales Forschungsteam mit Beteiligung des KIT hat unter der Leitung der University of Aberdeen untersucht, wie sich eine schöne Umgebung auf die Planung von Windparks in Großbritannien auswirkt. Die Studie soll politische Entscheidungsträger dabei unterstützen, den Kompromiss zwischen sozialer Akzeptanz und Kosteneffizienz bei Windkraftstandorten zu finden, um zukünftige klimaneutrale Energiesysteme optimiert planen zu können. Die Ergebnisse wurden nun in der Fachzeitschrift Nature Energy veröffentlicht. Die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler nutzten eine Webseite, auf der Menschen Bilder von Landschaften in ganz Großbritannien auf einer Skala von eins bis zehn
GE und IHI wollen kohlenstofffreies Ammoniak als Brennstoff für die Stromerzeugung nutzen Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Ökologie Technik 23. Juni 2021 GE und IHI unterzeichnen Vereinbarung zur Entwicklung einer Roadmap für Ammoniakbrennstoffe für Asien (WK-intern) - Im Rahmen der MOU-Vereinbarung werden GE und IHI zusammenarbeiten, um eine Ammonia Gas Turbine Business Roadmap (Ammonia Roadmap) zu definieren, um das gemeinsame Ziel der Reduzierung der CO2-Emissionen von Gasturbinenkraftwerken zu erreichen Gemeinsame Forschungs- und Machbarkeitsstudien werden sich auf mögliche innovative Ansätze konzentrieren, um kohlenstofffreies Ammoniak als praktikable Brennstoffoption für die Stromerzeugung zu nutzen GE and IHI Sign Agreement to Develop Ammonia Fuels Roadmap Across Asia Under the MOU agreement GE and IHI will cooperate to define an Ammonia Gas Turbine Business Roadmap (Ammonia Roadmap) to achieve a mutual
Dena: Auf- und Ausbau innovativer Energietechnologien nötig Forschungs-Mitteilungen Geothermie Ökologie Solarenergie Windenergie 22. Juni 2021 Die Energiewende benötigt den Einsatz von bekannten klimafreundlichen Technologien genauso wie Innovationen. Kurzgutachten erörtert technisches Potenzial, Anwendungsfelder und mögliche Kostenentwicklung Massenmarktfähigkeit für viele innovative Technologien bis 2030 zu erwarten Einsatzgebiete und Rahmenbedingungen bestimmen Wirtschaftlichkeit (WK-intern) - Jede Verschärfung der Klimaziele und Beschleunigung der Transformation verstärkt die Notwendigkeit für Innovationen. Das im Rahmen der dena-Leitstudie Aufbruch Klimaneutralität beauftragte Kurzgutachten Innovative Technologien des Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE identifiziert eine Reihe von Technologien, die bis zum Jahr 2030 einen wesentlichen Beitrag zur Erreichung der Treibhausgasminderungsziele leisten können. Sie können bis dahin einen Sprung in den Massenmarkt schaffen und sich zur Standardtechnologie entwickeln. Innovationen können sich im Rahmen von bereits