Pilotprojekt mit Kleinwindrädern als Chance zur Energieunabhängigkeit Dezentrale Energien Erneuerbare & Ökologie Kleinwindanlagen 22. November 201126. November 2011 Werbung T4L startet Pilotprojekt in Kuchl- 500 Besucher erlebten den Start- Landesrat Eisl für Bewilligungsfreiheit von Kleinwindkraftwerken - Salzburg als Vorreiter für ganz Österreich. Kuchl - Kuchl setzt nicht nur in Sachen Holz auf Nachhaltigkeit: Am 19. November 2011 erlebten rund 500 Besucher, die teils aus Bayern, dem gesamten Bundesland und Oberösterreich und sogar aus Wien anreisten, die erfolgreiche Windradtaufe in der Firmenzentrale bei der T4L GmbH (Technologies for Life) in Kuchl. Eine Versuchsanlage, bestehend aus zwei Kleinwindrädern, wurde dabei installiert und stilgerecht vom „Taufpaten“ Sepp Eisl eingeweiht. Für Landesrat Sepp Eisl sind diese Windräder eine Chance für die Windenergie: „Mein Ziel
Strom aus Kleinwindanlagen – interessant auch in der Stadt Dezentrale Energien Erneuerbare & Ökologie Kleinwindanlagen Mitteilungen Windenergie 8. November 2011 Werbung Kleinwindanlagen können auch in den Städten einen Beitrag zur Stromerzeugung leisten. Vor dem Hintergrund des neuen EEG (Erneuerbare-Energien-Gesetz) werde dabei die Eigenstromnutzung im Vordergrund stehen, ist Mathis Buddeke von der Hochschule für Technik undWissenschaft (HTW) Berlin überzeugt. Denn anders als von Branchenvertretern vorgeschlagen sieht die 2012 in Kraft tretende EEG-Novelle für Strom aus Kleinwind keine höhere, sondern die gleiche Einspeisevergütung vor wie für „große“ Windrotoren. Angesichts vergleichsweise hoher Investitionkosten pro Kilowatt Leistung ist darum das Einspeisen von Strom aus Kleinwindanlagen nicht wirtschaftlich. Nach energieintensiven landwirtschaftlichen Betrieben ist jetzt die Stadt als Kleinwindanlagen-Standort in den Fokus geraten - auch für die Forschung. „Nutzung
Rückschlag für den Klimaschutz! Neues EEG gefährdet den Bau von Holz-Heizkraftwerken Dezentrale Energien Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen Ökologie 28. Oktober 2011 Werbung Dringend notwendige Maßnahmen zur Reduktion von CO2-Emissionen in der Wärmeversorgung von Industriekunden werden durch das EEG 2012 verhindert! Wörrstadt, 28. Oktober 2011. Die im Deutschen Bundestag beschlossene Novelle des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) gefährdet den Ausbau von Biomassekraftwerken in Deutschland. Damit torpediert die Regierung ihre eigenen Ziele zur Reduktion der CO2-Emissionen. Um diese zu erreichen, ist ein massiver Ausbau des Anteils der erneuerbaren Energien auch in der Wärmeversorgung von Industriekunden notwendig, die für einen hohen Anteil des bundesweiten CO2-Ausstosses verantwortlich ist. „Der Wärmeverbrauch der Industrie verursacht mit einem Anteil von 43% fast die Hälfte des gesamten Ausstoßes von CO2-Emissionen dieses Sektors,“ so die
Dr. Britta Buchholz neue Leiterin Business Development Smart Grids bei ABB Dezentrale Energien Erneuerbare & Ökologie Solarenergie 7. Oktober 2011 Werbung Mannheim: Dr.-Ing. Britta Buchholz (41) leitet ab dem 1. November 2011 den Bereich Business Development Smart Grids bei der deutschen ABB in Mannheim. In ihrer neuen Position ist sie dafür verantwortlich, Auswirkungen und Veränderungen im elektrischen Energieversorgungssystem, die sich heute und in den kommenden Jahren unter anderem durch den Zubau von erneuerbaren Energien, zunehmend dezentraler Energieerzeugung und Elektromobilität vollziehen, zu analysieren und zu bewerten. Produkte und Lösungen von ABB sind Teil der erforderlichen Infrastruktur, um Smart Grids zu realisieren und somit den Herausforderungen der Zukunft beim Umbau des Energieversorgungssystems zu begegnen. Die promovierte Elektrotechnikerin war davor zehn Jahre lang für den ebenfalls
VKU fordert Aufstockung des Energie- und Klimafonds Dezentrale Energien Erneuerbare & Ökologie 22. September 2011 Werbung Seit dem 21.09.2011 beraten mehrere Ausschüsse des Bundestages über den Gesetzesentwurf zum Haushalt 2012. Aus Sicht der deutschen Stadtwerke kann der Umbau des Energiesystems nur funktionieren, wenn Energieeffizienz beim Verbrauch und der Energieerzeugung in stärkerem Maße gefördert und im Haushaltsplan entsprechend berücksichtigt werden - zum Beispiel durch eine ausreichende Ausstattung des Energie- und Klimafonds. „Ob die Energiewende gelingt, hängt auch davon ab, ob und inwieweit Strom aus dezentraler Erzeugung mit Mitteln des Energie- und Klimafonds gefördert wird“, sagt Hans-Joachim Reck, Hauptgeschäftsführer des Verbandes kommunaler Unternehmen (VKU). Ab 2013 sollen jährlich rund 3,8 Milliarden Euro aus dem Emissionsrechtehandel in den Energie- und
Entwicklung, Strukturen und Aktivitäten im Bereich der Erneuerbaren Energien: Windenergie, Wasserkraft, Biomasse, Photovoltaik, Geothermie Baden-Württemberg Dezentrale Energien Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Ökologie Solarenergie Windenergie Windparks 16. September 2011 Werbung Die aktuelle Studie „Aktivitäten von Energieversorgern im Bereich Erneuerbare Energien-Anlagen in Baden-Württemberg“ von trend:research untersucht Entwicklung, Strukturen und Aktivitäten im Bereich der Erneuerbaren Energien (Windenergie, Wasserkraft, Biomasse, Photovoltaik und Geothermie). Die Studie wurde ermöglicht durch EnBW Energie Baden-Württemberg AG. Neben einem Überblick über die bisherige Entwicklung der Erneuerbaren Energien hinsichtlich installierter Leistung, Stromerzeugung, Anlagenzubau und Beitrag zur Gesamtstromerzeugung in Baden-Württemberg wird die Eigentümerstruktur bei Erneuerbaren Energien dargestellt, um die jeweiligen Aktivitätsschwerpunkte der einzelnen Akteure genauer zu beleuchten. Insgesamt kommt trend:research zu dem Ergebnis, dass das Engagement von Stadtwerken und Regionalversorgern in Baden-Württemberg ausbaufähig erscheint, denn der Anteil dieser Eigentümergruppe beträgt lediglich rund
Sondergutachten Monopolkomission: Stadtwerke sind Garant für mehr Wettbewerb Dezentrale Energien Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen 13. September 20116. November 2012 Werbung Berlin, 13.09.2011. Gestern hat die Monopolkommission ihr drittes Sondergutachten „Strom und Gas 2011: Wettbewerbsentwicklung mit Licht und Schatten“ vorgestellt. Insgesamt sehe man verbesserte Wettbewerbsbedingungen auf den Energiemärkten, so lautet die Kernaussage des Gutachtens. Defizite lägen allerdings auf der Erzeugungsebene im Stromsektor und auf den vorgelagerten Import- und Großhandelsmärkten im Gasbereich. „Wir brauchen eine sichere, umwelt- und sozialverträgliche Energieversorgung zu wettbewerbsfähigen Preisen, denn sie ist das Herz-Kreislaufsystem unserer Wirtschaft“, so Hans-Joachim Reck, Hauptgeschäftsführer des Verbandes kommunaler Unternehmen (VKU). Laut Gutachten wird der schnelle Atomausstieg die Konzentration im Bereich der Stromerzeugung verringern. Parallel wollen die Stadtwerke ihre Erzeugungskapazitäten weiter ausbauen. „Mit 9,2 Prozent
RIO Holzenergie produziert Holzpellets im Harz: Offizielle Eröffnung der Produktionsanlage Langelsheim am 09. September Dezentrale Energien Erneuerbare & Ökologie Kooperationen Solarenergie 9. September 2011 Werbung - Planer und Betreiber laden am Samstag 10. September zum Tag der offenen Tür Langelsheim (iwr-pressedienst) - Die Holzpelletieranlage Langelsheim produziert aus Reststoffen der Sägeindustrie hochwertige, DINplus-zertifizierte Holzpellets für Gewerbe, Industrie und Privathaushalte. Eigentümer und Betreiber der Anlage im Harz ist die RIO Holzenergie GmbH & Co. Langelsheim KG, ein gemeinsames Unternehmen der Stadtwerke Mainz AG, der juwi Bio GmbH und der Harz Energie GmbH & Co. KG. Bereits am 27. Juli 2011 wurde die von juwi projektierte Anlage auf Herz und Nieren überprüft und ihre volle Funktionsfähigkeit durch den technischen Generalunternehmer, die im schweizerischen Burgdorf ansässige Friedli AG, bescheinigt. Einen
Programm für zügigen Solarstrom-Ausbau in Europa vorgelegt Dezentrale Energien Mitteilungen Solarenergie 8. September 201116. Oktober 2012 Werbung Internationales Photovoltaik-Expertengremium kritisiert langwierige Genehmigungsverfahren / One-Stop-Shop-Modell soll flächendeckend eingeführt werden / Recht auf vorrangigen Netzanschluss und Gebührenfreiheit gefordert Um den Ausbau von Solarstrom in ganz Europa zügig voranzubringen, haben sich Photovoltaikverbände aus zwölf EU-Staaten auf ein Beschleunigungs-Programm verständigt. Im Zentrum der Forderungen, die sich an Politiker und Netzbetreiber richten, stehen konkrete Empfehlungen zur Vereinfachung von Genehmigungs- und Netzanschlussverfahren. Das Programm wurde von der international besetzten Projektgruppe „PV LEGAL“ erarbeitet, die vom Bundesverband Solarwirtschaft e.V. (BSW-Solar) koordiniert wird. „Durch die Vorschläge könnten deutliche Kostenreduktionen für Investoren, aber auch Entlastungen für Behörden und Bürger erzielt werden“, erklärt Jörg Mayer, Geschäftsführer des BSW-Solar.
Organische Photovoltaik für Bauelemente aus Stahl Dezentrale Energien Kooperationen Solarenergie 7. September 2011 Werbung ThyssenKrupp Steel Europe und Konarka Technologies planen Entwicklungszusammenarbeit Dach- und Fassadenelemente aus Stahl mit integrierter organischer Photovoltaik stehen im Fokus einer Entwicklungskooperation von ThyssenKrupp Steel Europe und Konarka Technologies. Konarka Technologies, ein US-amerikanisches Unternehmen, dessen deutsche Niederlassung in Nürnberg angesiedelt ist, gilt als Technologieführer für organische Photovoltaik. ThyssenKrupp Steel Europe gehört mit seiner Geschäftseinheit Color/Construction zu den führenden Anbietern für Bauelemente aus Stahl. Anders als herkömmliche, Silizium-basierte Photovoltaik-Systeme wird die in den kommenden Jahren gemeinsam entwickelte Lösung keine Ständerkonstruktionen benötigen, sondern vollständig und bruchlos in die Gebäudehülle integriert sein. Basis der Entwicklung ist das Produkt PowerPlastic® von Konarka Technologies, ein Solarmodul mit
Ein H-Rotor dreht zu Testzwecken im schweizer Glisergrund Dezentrale Energien Erneuerbare & Ökologie Windenergie 2. September 2011 Werbung BVZ Holding will Nutzung erneuerbarer Energien mit Partnern prüfen Brig-Glis, – Zusammen mit Partnern will die BVZ Holding das Potenzial erneuerbarer Energien im Einzugsgebiet ihrer Bahnunternehmen Gornergrat Bahn und Matterhorn Gotthard Bahn nutzen. Für die Standorte sollen wo immer möglich bestehende Infrastrukturen genutzt werden. Mit der Installation eines H-Rotors zur Energiegewinnung aus Wind bei den Depots und Werkstätten im Glisergrund in Brig-Glis tritt das Projekt in eine erste Versuchsphase. Der Test dauert 6 Monate und soll weitere Erkenntnisse für die Vertiefung der Projektidee liefern. Die natürlichen Ressourcen, kombiniert mit bestehenden Infrastrukturanlagen wie z.B. Fahrleitungsmasten, bilden die Grundlage der Projektidee der BVZ Holding.
Auf dem Weg zur Vollversorgung aus Erneuerbaren Energien Dezentrale Energien Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen 29. August 2011 Werbung Eine zentrale Frage auf dem Weg zur Vollversorgung aus Erneuerbaren Energien ist, wie die fluktuierende Stromerzeugung aus Wind- und Solaranlagen optimal ins Versorgungsnetz integriert und mit der jeweiligen Stromnachfrage zusammengebracht werden kann. Dass hierbei so genannte Hybrid- oder Kombikraftwerke einen erheblichen Beitrag leisten können, bestätigen zwei aktuelle Studien zum Netzausbau und zur Energieversorgung in Berlin und Brandenburg. Darauf weist der Bundesverband Erneuerbare Energie (BEE) hin. „Die jüngsten Untersuchungen der BTU Cottbus und der TU Berlin unterstreichen die große Bedeutung, die eine intelligente Vernetzung dezentraler regenerativer Kraftwerke für die Integration großer Mengen