Windkraftprojekte: Spezialmakler zieht positive Bilanz zur Ausschreibung Finanzierungen Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 12. Juni 2017 Enser Versicherungskontor zieht positive Bilanz zu Bietungsbürgschaften aus der 1. Ausschreibungsrunde (WK-intern) - Die Enser Versicherungskontor GmbH (EVK), einer der führenden Spezialversicherungsmakler für Erneuerbare Energietechnologien, hat erfolgreich ein neues, flexibles Produkt zur Absicherung von Bietungsbürgschaften für Windkraftprojekte auf den Markt gebracht. Schon im Zusammenhang mit der ersten Ausschreibungsrunde war die Kundenresonanz sehr positiv. Insgesamt wurden für annähernd 70 MW Nennleistung Bietungsbürgschaften gestellt. Die günstigste Bürgschaft wurde mit einem Preis von 1,15 % belegt. Dank guter Bonitäten mussten die Kunden keine Sicherheiten beibringen und konnten so ihre Liquidität schonen. Gerade wenn viel Eigenkapital in Planungskosten fließt, bietet das Enser Versicherungskontor eine attraktive Handlungsalternative zu einer
Grüne sagen Ausbaudeckel für Windkraft und 10H den Kampf an Windenergie Windparks Wirtschaft 24. Mai 2017 Martin Stümpfig sieht Energiewende in allen Landesteilen in Gefahr (WK-intern) - Die Landtags-Grünen in Bayern sagen dem reformierten Erneuerbare Energien Gesetz (EEG) den Kampf an. Nachdem bei der ersten Ausschreibungsrunde für Windkraftprojekte an Land lediglich zwei Vorhaben auf bayerischem Boden den Zuschlag bekamen, sieht Martin Stümpfig eine „gerechte, bundesweite Energiewende in allen Landesteilen“ nachhaltig in Gefahr. Zum einen benachteilige das Ausschreibungsmodell den windschwächeren süddeutschen Raum, zum anderen bremse die Ausschreibungsobergrenze von 2.800 Megawatt jährlich den schnellen Zubau des kostengünstigen Stromlieferanten Windkraft. „Der unsinnige Ausbaudeckel des EEG 2017 muss gelüftet werden“, fordert der energiepolitische Sprecher seiner Fraktion, Martin Stümpfig. Gleichzeitig ruft er die bayerische CSU-Regierung
TU Wien-Studie zeigt sinkende Kosten für Ökostrom Ökologie Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 9. Mai 2017 Ökostromkosten im Sinkflug (WK-intern) - TU-Studie zeigt sinkende Kosten bei Warteschlangenabbau mit kleiner Ökostromnovelle Eine Studie der TU Wien bestätigt, dass die Ökostromkosten auch mit einem Warteschlangenabbau der genehmigten Windkraftprojekte weiter sinken würden. „Das realistischste Szenario zeigt, dass die Windstromkosten bei einem Warteschlangenabbau mit einem Sonderkontingent von 91 Millionen Euro auch 2021 noch 10% unter jenen Kosten von 2017 liegen würden“, erklärt André Ortner von der Energy Economics Group (EEG) der TU Wien. „Dabei sind die gesamten Ökostromkosten von 2016 auf 2017 bereits um knapp 20% gesunken“, ergänzt Stefan Moidl, Geschäftsführer der IG Windkraft und fordert die Regierung auf, einem Wirtschaftsimpuls durch einen
ABO Wind übertrifft Gewinnerwartung für 2016 Finanzierungen Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 18. April 2017 Gutes Ergebnis aus 2015 mehr als verdoppelt (WK-intern) - Skaleneffekte beim Bau großer Windparks senken Kosten Überraschend großer Erfolg in Argentinien First Berlin empfiehlt Aktie zum Kauf Ein sehr gutes Ergebnis hatte der Vorstand der ABO Wind für 2016 erwartet. Die tatsächlich erreichten vorläufigen Geschäftszahlen sind aber noch deutlich besser. Der Konzern weist demnach einen Jahresüberschuss von 16,5 Millionen Euro aus (2015: 7,8 Millionen Euro). Im Dezember 2016 hatte ABO Wind die Prognose des Jahresüberschusses auf „mehr als zehn Millionen Euro“ angehoben. Auch der Umsatz (122 Millionen Euro) und die Gesamtleistung (Umsatz zuzüglich Bestandsveränderung = 145 Millionen Euro) stiegen im Vergleich zu 2015 deutlich.
Niederösterreich: Kleine Ökostromnovelle muss mehr Ökostrom bringen Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 17. März 2017 Land NÖ fordert erneut Abbau der Warteschlange für die Windkraft (WK-intern) - Kleine Ökostromnovelle muss erster Schritt zu 100% erneuerbarer Stromversorgung sein Gestern hat der NÖ Landtag zum wiederholten Male Änderungen bei der kleinen Ökostromnovelle gefordert. „Genauso wichtig für Niederösterreich wie der Erhalt der Biogasanlagen ist auch der Abbau der Warteschlange der genehmigten Windkraftprojekte“, bemerkt Landesrat Stephan Pernkopf und ergänzt: „Die kleine Ökostromnovelle muss zu einer höheren Ökostromproduktion in Österreich führen.“ Knapp drei Viertel der betroffenen Gemeinden sind aus Niederösterreich. Gestern hat der niederösterreichische Landtag erneut eine Resolution beschlossen und die Zielsetzungen des Regierungsabkommens der Bundesregierung nach „signifikanten zusätzlichen Investitionen in den Ausbau erneuerbarer
Österreich: 50 Gemeinden fordern sofortigen Abbau der Windkraft-Warteschlange Finanzierungen Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 2. März 2017 Bürgermeister und Bürgermeisterinnen fordern dringend Verbesserungen bei der kleinen Ökostromnovelle (WK-intern) - Während sich der Nationalrat im Parlament erstmals mit der kleinen Ökostromnovelle befasst, fordern vor dem Parlament Bürgermeister und Bürgermeisterinnen eine Realisierungsperspektive für Windkraftprojekte in ihren Gemeinden und einen Abbau der Warteschlange bei der Förderstelle. Sie haben mit Bedauern festgestellt, dass der vorliegende Entwurf der Ökostromnovelle ihre Windparks verzögert oder sogar verhindert. „Der Regierungsentwurf würde den jährlichen Windkraftausbau sogar kürzen und enthält bisher keine Verbesserung für die Windkraft“, so Stefan Moidl, Geschäftsführer der IG Windkraft. „Daher liegt alle Hoffnung auf den Verhandlungen im Nationalrat.“ Aktuell hängen 260 Windräder mit einer Leistung von 850
In Österreich sinken die Ökostromkosten stark Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 22. Februar 2017 IG Windkraft fordert Abbau der Warteschlange der genehmigten Windkraftprojekte mit der kleinen Ökostromnovelle (WK-intern) - Immer wieder ist in den Medien von steigenden Ökostromkosten zu lesen. Dies entspricht nicht den Tatsachen. Allein der Ökostromförderbeitrag ist von 2016 auf 2017 um 27 % gesunken. Für die Haushalte bedeutet dies eine Kostenreduktion von bisher rund 120 Euro auf unter 100 Euro. Da heuer mehr alte Windkraftanlagen keine Förderung erhalten, als neue errichtet werden, fordert die IG Windkraft den Abbau der Warteschlange der genehmigten Windkraftwerke. „Eine kleinen Ökostromnovelle muss mehr Ökostrom bringen und das Ökostromgesetz wieder flott machen“, so Stefan Moidl, Geschäftsführer der IG Windkraft. „Aussagen in
Kleine Novelle muss Ausbauoffensive Windkraft enthalten! Finanzierungen Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 21. Februar 2017 Ende der Begutachtung für die Ökostromnovelle: Kürzung des Windkraftausbaus ist absolut inakzeptabel (WK-intern) - Morgen geht die Begutachtung des Entwurfs der kleinen Ökostromnovelle zu Ende. Klar ist, dass die Vorschläge bisher nicht mehr Ökostrom bringen würden als beim bereits geltenden Gesetz und der jährliche Ausbau an Windkraft sogar gekürzt würde. „Die IG Windkraft appelliert daher an die Regierung im Ministerrat die Ausbauhürden für die bereits baureifen Windkraftanlagen zu beseitigen“, so Stefan Moidl, Geschäftsführer der IG Windkraft. Morgen am 22. Februar 2017 geht die Begutachtung des Entwurfes der kleinen Ökostromnovelle zu Ende. „Enttäuschend ist, dass diese Novelle keine Ambitionen zeigt, denn der aktuelle Entwurf der
Große Nachfrage der Investoren und Erfolge in Argentinien: ABO Wind erhöht Gewinnerwartung für 2016 Mitteilungen Windenergie Windparks Wirtschaft 10. Dezember 2016 Gesicherte Tarife in Finnland lassen auch 2017 bei ABO Wind gutes Ergebnis erwarten (WK-intern) - Der Vorstand der ABO Wind AG erhöht die Erwartung für das Jahresergebnis des Konzerns im Jahr 2016 auf mehr als zehn Millionen Euro. „Aktuell gehen wir davon aus, das bereits gute Vorjahresergebnis von 7,8 Millionen Euro um mindestens 30 Prozent zu übertreffen“, sagt Vorstand Matthias Bockholt. Die anhaltend große Nachfrage der Investoren nach Windkraftprojekten und die damit einhergehenden guten Verkaufserlöse stärkten die Ertragskraft. Positiv wirken sich zudem Erfolge im Ausland aus. In Argentinien hat ABO Wind in diesem Jahr Projektrechte und Optionen für sechs Windparks mit insgesamt 350 Megawatt
Branchentag WindEnergie – Windkraftausbau in Hessen Mitteilungen Windenergie Windparks Wirtschaft 6. Oktober 2016 Branchentag WindEnergie / Timon Gremmels (SPD): Schwarz-grüne Landesregierung muss endlich auf veränderte Rahmenbedingungen reagieren (WK-intern) - Anlässlich des 5. Brachentages des Bundesverbands WindEnergie in Wiesbaden fordert der energiepolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion, Timon Gremmels, die hessische Landesregierung auf, sich auf die veränderten Rahmenbedingungen durch das Erneuerbare-Energiengesetz (EEG) 2017 einzustellen. „Wenn Schwarz-Grün nicht endlich die administrativen Hemmnisse abbaut, wird Hessen die hintersten Ränge der Bundesländer beim Windkraftausbau nicht verlassen. Sollten die Konflikte zwischen Naturschützern und Landesplanung nicht reduziert werden, läuft Hessen Gefahr, bei den bevorstehenden Ausschreibung von Windkraftprojekten nicht wettbewerbsfähig zu sein“, sagte Gremmels. Darüber hinaus sollte aus Sicht des SPD-Energieexperten Hessen auch die neuen
ABO Wind steigert Überschuss und Umsatz im ersten Halbjahr 2016 deutlich Finanzierungen Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 30. September 2016 ABO Wind Vorstand erwartet für Gesamtjahr ähnlich gutes Ergebnis wie 2015 (WK-intern) - Das Argentiniengeschäft trägt erstmals zum Erfolg bei Auf ein erfolgreiches erstes Halbjahr 2016 blickt ABO Wind zurück. Der Wiesbadener Projektentwickler hat den Umsatz auf rund 53,1 Millionen Euro (erstes Halbjahr 2015: 25,2 Millionen Euro) mehr als verdoppelt. Der Konzerngewinn erhöhte sich auf 4,4 Millionen Euro (2,7 Millionen Euro). Erstmals trug Argentinien, wo ABO Wind seit zehn Jahren tätig ist, zum unternehmerischen Erfolg bei. „Mit dem guten ersten Halbjahr haben wir die Grundlage gelegt, um 2016 insgesamt ein mindestens so gutes Ergebnis zu erreichen wie 2015“, sagt Vorstand Andreas Höllinger. Im Vorjahr erwirtschaftete
Green Octopus: Software für höhere Rentabilität des Windanlagenbetriebs Produkte Techniken-Windkraft WindEnergy Hamburg 26. August 201625. August 2016 Das Unternehmen TEDEXA GmbH stellt am 27. September 2016 auf der WindEnergy in Hamburg den Prototypen des ersten Online Collaboration Portals für Betreiber und Betriebsführer von Windkraftanlagen vor. (WK-intern) - Die Software Green Octopus bietet zahlreiche Funktionen, um die technische und kaufmännische Betriebsführung einer Windkraftanlage zu vereinfachen. Mainz – Big-Data-Analysen und optimierte Prozesse reduzieren die Ausfallzeiten und erhöhen die Rentabilität. Ein individuelles Ad-hoc-Reporting in Echtzeit, Dashboards, gemeinsame Dokumentenablage und To-do-Listen vereinfachen die Kommunikation zwischen Betreiber und Betriebsführer. Die hohe Transparenz aller Betriebskennzahlen ermöglicht ein effizientes Handeln und schnelle Reaktionen. Mit dieser Produktentwicklung will TEDEXA einen neuen Standard in der IT der Windbranche setzen. Michael