Verständliche Informationen vom Energiehändler Erneuerbare & Ökologie 18. September 2017 Professionelle Energieberatung ist immer dann gefragt, wenn Bauherren oder Modernisierer Entscheidungen zur Art der häuslichen Wärmeversorgung bzw. zur Wahl des geeigneten Brennstoffs treffen müssen. (WK-intern) - Um Fördermittel für eine beabsichtigte energetische Sanierung zu erhalten, ist die Beteiligung eines Energieberaters inzwischen sogar meistens vorgeschrieben. Nur so ist gewährleistet, dass bei den Maßnahmen tatsächlich das realisierbare Effizienzpotenzial sowie die geltenden Gesetze berücksichtigt werden. Hausbesitzer sollten aber auch nach einer Modernisierung nicht auf kompetente Beratung verzichten, wenn es um maßgebliche Themen wie Brennstoffverbrauch, Abgasemissionen oder Klimaschutz geht. Diese Bereiche sind nämlich nicht nur vom technischen Prinzip der Wärmeerzeugung abhängig, sondern werden ebenso durch Lieferung, Lagerung
Neubaugebiet in Wesseling setzt auf Versorgung mit Wasser-Wasser-Wärmepumpen Bioenergie Geothermie News allgemein 3. September 2017 Projekt des Monats September: Idylle am kühlen Nass (WK-intern) - Wesseling/Rhein-Erft-Kreis. Ein tiefer Brunnen, ein idyllischer, 500 Meter langer Bach und gute hydrogeologische Verhältnisse bilden im Neubaugebiet Eichholz in Wesseling künftig die Standpfeiler einer regenerativen Wärmeversorgung. Gelegen zwischen Köln und Bonn entsteht derzeit ein Neubaugebiet, in dem 32 Einfamilienhäuser und eine Kindertagesstätte schon bald durch ein semizentrales Wärmepumpensystem versorgt werden. Zwei weitere Wohnanlagen sollen bis 2019 folgen. Bei dem durch den KlimaKreis Köln, progres.nrw und das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) geförderten Projekt nimmt Wasser einen großen Stellenwert ein. Das Niederschlagswasser wird oberflächennah über Rinnen „grünen Fingern“ zugeführt und von dort in
Industrielle Abwärme in NRW – Chancen für die Wärmeversorgung von morgen Erneuerbare & Ökologie Ökologie 8. Juni 2017 Tagung von LANUV und EnergieAgentur.NRW am 30. Juni Das Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz Nordrhein-Westfalen (LANUV NRW) und die EnergieAgentur.NRW laden am Freitag, 30. Juni 2017 nach Düsseldorf (Radisson Blu Scandinavia Hotel, Karl-Arnold-Platz 5, 40474 Düsseldorf) zur Tagung „Industrielle Abwärme in NRW – Chancen für die Wärmeversorgung von morgen“. (WK-intern) - Beginn der Tagung ist um 9.30 Uhr, die Teilnahme ist kostenfrei. Nordrhein-Westfalen ist das am dichtesten besiedelte Bundesland Deutschlands und einer der größten Industriestandorte Europas. Große Mengen an Abwärme werden, trotz weitreichender innerbetrieblicher Effizienzmaßnahmen, ungenutzt an die Umwelt abgegeben. Des Weiteren existieren diverse große Wärmenetze in Nordrhein-Westfalen, die vor allem durch
9. Norddeutsche Geothermietagung Geothermie Veranstaltungen 27. April 2017 Niedersachsens Geothermie-Branche diskutiert am 3. Mai über neue Wege bei der Energieversorgung von Städten Wie kann die Geothermie zur Energieversorgung von Städten beitragen? Welche Fördermöglichkeiten gibt es für Geothermieanlagen? Wie können Erdöl- und Erdgasbohrungen für die tiefe Geothermie genutzt werden? (WK-intern) - Mit diesen Fragen beschäftigen sich die rund 150 Teilnehmer der 9. Norddeutschen Geothermietagung am 3. Mai im GEOZENTRUM Hannover. Die Tagung steht in diesem Jahr unter dem Motto „Regenerative Energieversorgung von Stadtquartieren mit tiefer und oberflächennaher Geothermie“. Dabei geht es um Strategien für eine nachhaltige Wärmeversorgung ganzer Stadtteile. Die diesjährige Keynote spricht Prof. Peter Lemke vom Alfred-Wegener-Institut für Polar- und Meeresforschung (AWI). Er ist
100 Prozent sichere, kostengünstige und umweltverträgliche regenerative Energie im Norden Erneuerbare & Ökologie Windenergie 7. Dezember 2016 Der Norden wird zur Blaupause für die Energiewende im Industrieland (WK-intern) - „Wir verbinden erneuerbare Energie aus Schleswig-Holstein mit der Hamburger Industrie und zeigen, wie der Norden Deutschlands zu 100 Prozent sicher, kostengünstig und umweltverträglich durch regenerative Energie versorgt werden kann. Das Erneuerbare Kraftwerk von ARGE Netz und die Echtzeit-Kommunikation sind Grundlage und Treiber der neuen Energiewelt“, betont Dr. Grundmann anlässlich des Startes des SINTEG-Großprojektes „NEW 4.0“. „NEW 4.0 wird die Blaupause, wie ein Industrieland zuverlässig auf Basis von erneuerbaren Energien und smarter IT versorgt werden kann“, erklärt Dr. Martin Grundmann, Geschäftsführer der ARGE Netz GmbH & Co. KG. Schleswig-Holstein als erneuerbarer Energielieferant
Fernwärme ohne Massentauglichkeit – Studie belegt eingeschränkte Wirtschaftlichkeit zentraler Wärmesysteme Dezentrale Energien Verbraucherberatung 29. November 2016 Nah- und Fernwärme sind nicht automatisch die beste Lösung, wenn es um eine wirtschaftliche, klima- und ressourcenschonende Wärmeversorgung in Städten und Gemeinden geht. (WK-intern) - Dies verdeutlicht die im September 2016 vorgestellte, vergleichende wissenschaftliche Studie "Dezentrale vs. zentrale Wärmeversorgung im deutschen Wärmemarkt". Demnach muss man die Nah- bzw. Fernwärme und die individuelle Wärmeversorgung von verschiedenen Seiten vergleichen und betrachten. Denn bei der Frage, welche Vor- und Nachteile die beiden Systeme haben, gibt es beispielsweise die energetische, ökologische und die betriebswirtschaftliche Betrachtungsweise. Massentauglichkeit von Fernwärme steht in Frage So wurde unter anderem festgestellt, dass es sehr wohl Fälle geben kann, in denen Nah- und Fernwärme zum
CMS berät STEAG bei der Übernahme von zwei Abfallverbrennungsanlagen von Vattenfall Mitteilungen 18. November 201618. November 2016 Düsseldorf – Der Essener Energieerzeuger STEAG hat Kaufverträge zur Übernahme der Anteile des Energieversorgers Vattenfall an der Thermischen Abfallbehandlung Lauta (74,9 Prozent) in Sachsen sowie des Industriekraftwerks Rüdersdorf in Brandenburg (100%) unterzeichnet. (WK-intern) - An der Anlage in Lauta hält die STEAG GmbH bereits 25,1 Prozent. Kumuliert verfügen beide Anlagen über eine Müllverbrennungskapazität von 475.000 Tonnen pro Jahr. Im IKW Rüdersdorf sind rund 40 und in der T.A. Lauta rund 60 Mitarbeiter beschäftigt. Über die Kaufsumme haben beide Parteien Stillschweigen vereinbart. Die für den Vollzug der Transaktion noch erforderliche Zustimmung des Aufsichtsrats der Vattenfall GmbH soll im Dezember erfolgen. Das Bundeskartellamt hat der
Überschussstrom von Windanlagen nicht abregeln sondern Heizungen erwärmen Solarenergie Technik Videos Windenergie 19. Oktober 201618. Oktober 2016 Institut für Wärme und Oeltechnik (IWO) warnt vor neuen Umlagen auf Heizöl und Kraftstoffe (WK-intern) - Kopplung von Strom- und Wärmemarkt Verbraucher in Deutschland müssen sich 2017 auf höhere Stromkosten einstellen. Hintergrund ist die neuerliche Erhöhung der Umlage für das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG). In diesem Kontext fordern Interessenvertreter der erneuerbaren Energien, den Ausbau der erneuerbaren Stromerzeugung auch über den Verbrauch fossiler Energieträger zu finanzieren – also über eine neue Umlage auf Erdgas, Heizöl, Benzin und Diesel. Dadurch könne die EEG-Umlage auf dem Strompreis deutlich sinken und die Nutzung von Strom zur Wärmeversorgung würde attraktiver. Das Institut für Wärme und Oeltechnik (IWO) hält dagegen eine
Beispielhaftes Bürgerengagement für die Energieversorgung Bioenergie 16. September 2016 Energiewendeminister Robert Habeck nimmt das erste Nahwärmenetz in der Gemeinde Seeth in Betrieb (WK-intern) - Schleswig-Holsteins Energiewendeminister Robert Habeck hat am 15. September 2016 ein Nahwärmenetz in der Gemeinde Seeth in Betrieb genommen. „Das Engagement der Bürgerinnen und Bürger und ihre Ausdauer sind hier beispielhaft. Die Nahwärmeversorgung Seeths kann ein wichtiger Impuls für weitere Projekte einer nachhaltigen Wärmeversorgung sein“, sagte Habeck in Seeth. Die EnergieVersorgung Seeth eG (EVS) hatte seit mehr als drei Jahren eine CO2-arme und hocheffiziente Wärmeversorgung geplant. Nach vielen Gesprächen und der Prüfung verschiedener technischer Varianten konnte eine überzeugende Lösung mit einem kleineren Inselnetz und einem Hauptnetz gefunden werden. Mit
BIOPV: RWE installiert organische Solarfolien von Heliatek an Biogasanlage Bioenergie Solarenergie 30. August 2016 RWE hat heute gemeinsam mit NRW-Umweltminister Johannes Remmel den Startschuss für den Betrieb einer modernen Biogasanlage in Bergheim-Paffendorf gegeben. (WK-intern) - Neben der Erzeugung von Biomethan dient die Anlage mit ihren großen Fassadenflächen an den Fermentern als Teststandort für die organische Solarfolie von Heliatek. „Energie aus der Region für die Region ist unser Credo. Heute haben wir gleich zwei Anlässe zu feiern: Wir geben den offiziellen Start für den Betrieb unserer hoch modernen Biogasanlage. Zudem treiben wir Innovationen voran und erproben hier im Herzen des Braunkohle-Reviers eine organische Solarfolie“, berichtet Hans Bünting, Vorstand Erneuerbare Energien RWE International SE. Zusätzlich zur Gewinnung von Biomethan
Neue Studie belegt: EEG 2016 konterkariert Klimaabkommen von Paris Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen 24. August 201624. August 2016 Deutschland braucht 100 Prozent erneuerbare Energien bis 2040, den Kohleausstieg bis 2030 und raschen Ausbau von Langzeitspeichern (WK-intern) - Um die Vorgaben des Pariser Klimaabkommens einzuhalten, muss Deutschland erheblich mehr Ökostrom produzieren als bislang geplant. Berlin – Das zeigt eine neue Studie der Berliner Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW Berlin), die erstmals neben dem Stromsektor auch den Energiebedarf von Verkehr, Wärmeversorgung und Industrie einrechnete. Demnach braucht Deutschland spätestens im Jahr 2040 jährlich 1.320 Terawattstunden an erneuerbarem Strom. Das ist mehr als doppelt so viel wie heute. Der deutlich höhere Strombedarf entsteht nach der „Sektorkopplungsstudie“, weil auch Verkehr, Wärme und Industrie zum Erreichen der
FACHTAGUNG Gebäude-Energiewende Dezentrale Energien Veranstaltungen 15. August 2016 Regionale Strategien für die energetische Sanierung kleinerer Wohngebäude Datum: Freitag, 14. Oktober 2016, Berlin Veranstalter: Institut für ökologische Wirtschaftsforschung, BTU Cottbus-Senftenberg, RWTH Aachen, co2online (WK-intern) - Das Projekt Gebäude-Energiewende hat erforscht, wie die Wärmeversorgung von Wohngebäuden in Regionen mit unterschiedlichen Wachstumsdynamiken nachhaltiger werden kann. Auf der Tagung werden die Ergebnisse vorgestellt und folgende Fragen vertieft diskutiert: Wie unterscheiden sich die Entwicklungen hinsichtlich energetischer Sanierungen zwischen einzelnen Regionen? Welche Handlungsspielräume haben Akteure vor Ort, um eine Gebäude-Energiewende zu unterstützen, und wie können spezifische regionale Strategien aussehen? Was sind geeignete Herangehensweisen für private Hauseigentümer/innen in Abhängigkeit von ihrer Ausgangslage und dem Gebäude? Was sind