Power-to-Heat kann in 10 Jahren bis zu 10 Prozent des industriellen Wärmebedarfs liefern Erneuerbare & Ökologie Technik 9. Februar 2016 Werbung Enerstorage sieht große Chancen in der elektrischen Wärmeerzeugung für Unternehmen (WK-intern) - Die erneuerbaren Energien erzeugten 2015 erstmals mehr Strom als jeder andere Energieträger, rund 33 Prozent des Gesamtstromverbrauchs. Geht die Entwicklung so weiter, werden schon bald die Ausbauziele deutlich übertroffen. Davon kann auch die Wärmewende profitieren, die bisher eher schleppend verläuft. „Gelingt es, die Stromwende als Treiber der Wärmewende zu nutzen, sind auch die CO2-Ziele der Bundesregierung näher als gedacht“, ist sich Tobias Assmann, Mitgründer und Geschäftsführer Enerstorage, sicher. Enerstorage ist Pionier für Power-to-Heat im industriellen Maßstab. Ein immer wichtigerer Weg, den überschüssig produzierten Strom für den Wärmemarkt nutzbar zu machen, liegt in
Kongress Energieautonome Kommunen erstmals mit trinationaler Ausrichtung Erneuerbare & Ökologie Veranstaltungen 22. Januar 2016 Werbung Aktuelles Kongressprogramm veröffentlicht (WK-intern) - Kongress Energieautonome Kommunen 2016 25. + 26.02.2016, Messe Freiburg Kongress mit deutsch-französischer Simultanübersetzung. Exkursionen und kostenfreie Workshops am zweiten Tag Ähnlich wie das Klima macht der 6. Kongress Energieautonome Kommunen vor den Grenzen nicht halt. Erstmals bieten die Veranstalter des 6. Kongresses Energieautonome Kommunen für die trinationale Oberrheinregion ein länderübergreifendes Programm an. Dank der Kooperation mit dem Verein TRION-climate e.V. wird ein Teil des Programmes grenzüberschreitend ausgerichtet und deutsch-französisch übersetzt. Referenten aus der Schweiz, Frankreich und Deutschland stehen für ein abwechslungsreiches Programm. Der zweite Kongresstag am 26. Februar 2016 ist geprägt von Exkursionen und drei kostenfreien Workshops sowie
Geothermiezentrum als Ort des Fortschritts 2015 ausgezeichnet Forschungs-Mitteilungen Geothermie 5. Dezember 20155. Dezember 2015 Werbung Internationales Geothermiezentrum als „Ort des Fortschritts 2015“ ausgezeichnet (WK-intern) - NRW-Staatssekretär Dr. Günther Horzetzky würdig Arbeit des Zentrums und übergibt Auszeichnung Seit über zehn Jahren werden am Internationalen Geothermiezentrum (GZB) der Hochschule Bochum Fragen rund um die Nutzung von Erdwärme beantwortet. Erdwärme als eine der erneuerbaren Energien ist zentraler Bestandteil der Wärmewende in Deutschland. Die erfolgreiche Arbeit des Bochumer Forschungsinstituts hat die Landesregierung NRW nun honoriert. Im Rahmen der Forschungsstrategie Fortschritt NRW zeichnet die Landesregierung seit 2011 Institutionen als Orte des Fortschritts aus, denen es im Rahmen ihrer Aktivitäten hervorragend gelingt, ökonomische, ökologische und soziale Aspekte zu berücksichtigen, und so Lösungsbeiträge zu den großen
LandSchafftEnergie: Wärmewende mit Holz – Holz als Energieträger noch intelligenter zu nutzen Bioenergie 20. November 2015 Werbung Holz als Energieträger der Zukunft (WK-intern) - Bayerns Energiestaatssekretär Pschierer bekennt sich beim Fachseminar "Wärmewende mit Holz" klar zur Holzenergie, plädiert aber dafür Beim Fachseminar „Wärmewende mit Holz“ in Straubing hat Bayerns Energiestaatssekretär Franz Josef Pschierer die Bedeutung von Holz als Energieträger unterstrichen: „Es ist wichtig, für die Vorzüge der regenerativen Energiequelle Holz zu werben. Die Energiewende kann nur gelingen, wenn wir neben der Strom- auch die Wärmewende anpacken. Holz ist gespeicherte Energie. So können Wärme und Strom zuverlässig und bedarfsgerecht erzeugt werden. Holz kann deshalb einen wichtigen Beitrag für die Energiewende leisten.“ Bei dem Seminar wurde die Frage beleuchtet, welchen Beitrag Holz
Forschung bringt Wärmewende in Schwung Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen 3. November 2015 Werbung Im Wärmesektor kommt die Energiewende zu langsam voran und die für 2020 gesteckten Ziele sind ernsthaft in Gefahr. (WK-intern) - Das ist alarmierend, da der Wärmesektor für über die Hälfte des Endenergiebedarfs verantwortlich ist. Auf der Tagung des ForschungsVerbunds Erneuerbare Energien am 3. und 4.11. im Berliner Umweltforum diskutieren Energieforscher über die speziellen Hürden im Wärmesektor und zeigen Wege auf, um die Wärmewende technisch, wirtschaftlich und politisch umzusetzen. Der FVEE fordert mehr Engagement der Politik sowohl durch den Ausbau von Forschung und Entwicklung als auch durch verbesserte Rahmenbedingungen für die beschleunigte Einführung von Erneuerbaren und Energieeffizienz. Ziele für die Wärmewende sind in Gefahr Für eine
REHAU: Das Forum WärmeWende geht weiter Dezentrale Energien Technik 15. Mai 2015 Werbung Neue Termine für das erfolgreiche Fachsymposium (WK-intern) - Aufgrund des großen Andrangs und des sehr positiven Feedbacks wird das Fachsymposium "WärmeWende" weitergeführt. In Nürnberg und Ludwigsburg werden erneut fachkundige Referenten mit von der Partie sein. Die von REHAU und seinen Netzwerkpartnern Danfoss, ENWA, Viessmann und Grundfos initiierte Veranstaltung "Forum WärmeWende" soll Planern, Betreibern oder Investoren in der Bau- und Versorgungswirtschaft einen Überblick über die effektivste Technik zur langfristigen und nachhaltigen Wärmeversorgung geben. Nach bereits zwei erfolgreichen Terminen in diesem Jahr wird das Event nun am 23. Juni auch in der Meistersingerhalle in Nürnberg und am 24. Juni im Nestor Hotel in Ludwigsburg stattfinden. Den
AEE veröffentlicht Magazin zu Erneuerbaren Energien in Kommunen Dezentrale Energien Mitteilungen Solarenergie Technik 1. April 2015 Werbung AEE-Magazin zur kommunalen Wärmewende jetzt kostenlos erhältlich (WK-intern) - Passend zur Novelle der Bundesförderung von Erneuerbaren Energien im Wärmebereich zeigt das Jahresmagazin KOMM:MAG Praxisbeispiele aus ganz Deutschland Berlin, 1. April 2015 - 90 Prozent der Wärmeversorgung ist in Deutschland immer noch fossil. Doch viele Energie-Kommunen in ganz Deutschland machen vor, wie dieses riesige Potenzial erschlossen werden kann. Das aktuelle KOMM:MAG, das Jahresmagazin zu Erneuerbaren Energien in Kommunen, herausgegeben von der Agentur für Erneuerbare Energien (AEE), widmet sich der kommunalen Wärmewende. Die Möglichkeiten der kommunalen Wärmewende reichen von Pelletheizungen und Wärmepumpen in öffentlichen Gebäuden, wie Schulen oder Turnhallen, bis hin zu biogasbetriebene Blockheizkraftwerke, die gemeinsam
Wärmewende: Höhere Zuschüsse für Biomasseheizungen Behörden-Mitteilungen Bioenergie 27. März 2015 Werbung Positives Signal für mehr erneuerbare Wärme im Gebäudebereich (WK-intern) - Zuschuss für Pelletkessel wird mehr als verdoppelt. Höhere finanzielle Förderung auch für Biomassekessel mit innovativer Brennwerttechnik und Staubfilter. Auch künftig stellt der Bund jährlich über 300 Millionen Euro Bundesmittel bereit, um die erneuerbare Wärmewende weiter voranzubringen. "Wärme aus erneuerbaren Energien schützt Umwelt und Klima und sorgt für stabile und bezahlbare Heizkosten", erklärte dazu der Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister für Ernährung und Landwirtschaft, Peter Bleser, heute in Berlin. Anlass war die Vorstellung des neuen Marktanreizprogramms (MAP) durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie zur Förderung erneuerbarer Energien im Wärmemarkt, das zum 1. April 2015 in
Holzenergie in der Wärmewende Dezentrale Energien Technik Veranstaltungen 27. Februar 2015 Werbung Nachhaltiger, innovativer und sicherer Brennstoff (WK-intern) - Der Großteil der Erneuerbaren Wärme und ein erheblicher Anteil des Erneuerbaren Stroms werden aus Holzenergie bereitgestellt. Sie trägt zu einer sicheren und bürgernahen Energieversorgung in den Regionen bei und findet auch im wachsenden Maße im urbanen Raum attraktive Anwendungen. Darüber hinaus bestehen für einen weiteren Ausbau der Holzenergie noch Potentiale. Der Bundesverband BioEnergie will mit den Teilnehmern an diesem Abend gemeinsam der Frage nachgehen, welche Rolle die Bio- und speziell die Holzenergie auf dem Wärmemarkt zukünftig spielen wird. Dazu lädt der Bundesverband BioEnergie ganz herzlich ein: Holzenergie in der Wärmewende - Nachhaltig, sicher und innovativ! am 26. März
BVG: Die Wärmewende darf nicht aufgegeben werden Geothermie 27. Februar 2015 Werbung Der Bundesverband Geothermie fordert einen deutlichen Ausbau des Marktanreizprogramms, sollte die steuerliche Förderung tatsächlich gescheitert sein. (WK-intern) - „Energiewende geht nicht ohne Wärmewende. Es mangelt in diesem Bereich aber an zugkräftigen Förderinstrumenten“, stellt BVG-Präsident Erwin Knapek fest. „Die Bundesregierung muss nun beweisen, dass es ihr mit der Wärmewende ernst ist und die freiwerdenden Mittel in das Marktanreizprogramm lenken.“ Eine Milliarde jährlich waren für die steuerliche Förderung vorgesehen. Diese Gelder sollen nun anderweitig eingesetzt werden. „Das Marktanreizprogramm ist mittelfristig der richtige Ort, um die Wärmewende voranzutreiben. Es ist derzeit das einzige Instrument, welches bei entsprechender Ausstattung einerseits die Sanierungsquote verdoppeln und andererseits dafür
Wolf verlängert Kesseltausch-Prämie bis 31.03.2015 Dezentrale Energien Technik 22. Dezember 201422. Dezember 2014 Werbung Die 300€-Kesseltausch-Prämie von Wolf - bis 31.03.2015 verlängert! (WK-intern) - Der Austausch veralteter Heizsysteme senkt durch die Ersparnis von Öl und Gas nicht nur die CO2-Emission, sondern führt auch zu einer erheblichen Heizkostenersparnis und damit nachhaltig zur finanziellen Entlastung des Betreibers. Die Investition für Anschaffung und Installation der neuen Heizungsanlage macht sich schnell bezahlt - insbesondere, wenn Staat und Hersteller attraktive Zuschüsse und Förderungen gewähren. Modernisierer die auf moderne Wolf Brennwerttechnik setzten, dürfen sich nicht nur über bis zu 30% Energieersparnis freuen, sondern auch auf eine Wolf Kesseltausch-Prämie von 300 Euro sowie einen Investitionszuschuss der KfW Kreditanstalt für Wiederaufbau. Vor Kurzem hat die
Heimische Erdwärme statt russischem Gas Geothermie 26. Mai 2014 Werbung Der Ukraine-Konflikt macht die Verwundbarkeit der deutschen Energieversorgung gerade im Wärme-Bereich deutlich. Das Wirtschaftsforum Geothermie e.V. und der GtV-Bundesverband Geothermie e.V. fordern daher, heimische Erdwärme deutlich stärker zu nutzen. (WK-intern) - Augsburg/Berlin - Mehr als 9500 Gigawattstunden trägt Geothermie derzeit jährlich zur Wärmeversorgung Deutschlands bei. Damit werden rund 2,5 Millionen Tonnen Kohlendioxid eingespart oder etwa 1 Milliarde Liter Heizöl. „Wir brauchen heimische Energie statt russischem Gas“, äußert sich Dr. Erwin Knapek, Vorsitzender des Wirtschaftsforum Geothermie e.V. (WFG) und Präsident des GtV-Bundesverband Geothermie e.V. (GtV). „Die Bundesregierung hat im Koalitionsvertrag 2013 beschlossen, heimische Rohstoffe stärker zu nutzen. Jetzt ist der richtige Zeitpunkt dafür, dieses