BEE: Konjunkturpaket lässt Potenzial für wirtschaftliche Impulse durch die Wärmewende ungenutzt Dezentrale Energien Erneuerbare & Ökologie Geothermie Mitteilungen Ökologie Solarenergie 6. Juni 2020 “Die Energiewende im Gebäudesektor kann starke gesamtwirtschaftliche Impulse für den Neustart setzen. (WK-intern) - Nach Berechnungen des DIW belaufen sich die jährlichen Investitionen zur energetischen Gebäudemodernisierung zuzüglich der erforderlichen Vorleistungen auf rund 70 Mrd. Euro pro Jahr. Der mit diesen Investitionen verbundene Beschäftigungszuwachs wird auf bis zu ca. 544.000 Personen geschätzt. Hervorzuheben ist dabei, dass etwa 40 Prozent der Beschäftigungseffekte auf vorgelagerte Produktionsbereiche entfallen. Deshalb ist es unverständlich, dass die Bundesregierung die Chancen der Wärmewende ungenutzt lässt. Klimaschutz hätte sich gerade im Bereich der Wärme mit dem wirtschaftlichen Aufschwung verbinden lassen“, kritisiert BEE-Vizepräsident Karl-Heinz Stawiarski. Positiv am Corona-Paket sei zwar die Einführung eines Programms
Mit Geothermie wirtschaftliche Chancen für Klimaschutz und zukunftsfeste Infrastruktur sichern Geothermie Ökologie 18. Mai 2020 Kommunale Wärmewende als Chance in der Corona-Krise (WK-intern) - Wirtschaft und Politik diskutieren aktuell über verschiedene Wege, die Konjunktur in der Corona-Krise anzukurbeln. Dabei müssen Klimaziele und Strukturwandel berücksichtigt werden. Die kommunale Wärmewende bietet hier einen Ansatzpunkt, beide Ziele miteinander zu vereinen und mit den im Klimaschutzprogramm 2030 bereits vorgesehenen Maßnahmen langfristig Arbeitsplätze zu sichern. „Mit Tiefer Geothermie können wir klimafreundliche Wärme für Nah- und Fernwärmenetze bereitstellen“, erklärt Dr. Erwin Knapek, Präsident des BVG. „Sie ist die einzige Erneuerbare Energie, die auch große Kommunen ganzjährig und wetterunabhängig mit klimaneutraler Wärme versorgen kann. Mit den Maßnahmen des Klimaschutzprogrammes 2030 kann die Politik wertvolle Anreize für
Wärmeplanung: Online-Portal bietet Informationen rund um die Wärmewende Erneuerbare & Ökologie Ökologie Technik Verbraucherberatung 14. Mai 2020 Neues Online-Portal bietet Informationen rund um die Wärmewende sowie zur Wärmeplanung dreier Modellkommunen (WK-intern) - Im Rahmen des Projektes „Kommunale Wärmewende“ der Agentur für Erneuerbare Energien (AEE) und des Fraunhofer Instituts für Energiewirtschaft und Energiesysteme (IEE) werden die Kommunen Hoya/Weser in Kooperation mit dem Unternehmen Smurfit Kappa Hoya Papier und Karton, Hoyerswerda und Regensburg bei deren Wärmeplanung fachlich und kommunikativ begleitet. Interessierte Akteur*innen können den Projekt-Entwicklungen auf dem neuen Online-Portal www.waermewende.de folgen und vom Erfahrungsaustausch profitieren. Das Projekt wird von der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) gefördert. Deutschland hat sich zum Ziel gesetzt, seine nationalen Treibhausgasemissionen bis 2050 um 80 bis 95 Prozent unter das Niveau
Die Klima-Allianz Deutschland braucht dringend staatliche Förderung für die Wärmewende Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen Ökologie Technik 13. Mai 2020 Übergreifendes Bündnis: „Wir brauchen neuen Schwung für die Wärmewende” (WK-intern) - Ein Bündnis aus Gewerkschaften, Verbänden, Genossenschaften und Klimaschutzorganisationen wirbt für mehr grüne Wärme in der Nah- und Fernwärmeversorgung. Das Bündnis schlägt ein konjunkturstimulierendes Förderprogramm für grüne Wärmenetze vor. Es soll die Umstellung der Wärmeversorgung auf erneuerbare oder klimaneutrale Quellen erleichtern. Eine erfolgreiche Wärmewende brauche dringend mehr Investitionen in grüne Wärmenetze, um eine Umstellung von fossilen Energien auf erneuerbare oder klimaneutrale Wärme[1] voranzutreiben, heißt es in dem Papier vom Verband kommunaler Unternehmen (VKU), den 8KU, der Vereinten Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di), der Deutschen Umwelthilfe (DUH), der Elektrizitätswerke Schönau (EWS) und der Klima-Allianz Deutschland. Die bestehenden
Mit Geothermie Energie- und Wärmewende sichern Erneuerbare & Ökologie Geothermie 12. März 2020 Weitere EEG-Förderung für den Ausbau der Tiefen Geothermie (WK-intern) - Aktuell wird die Novellierung des EEG diskutiert. Der Bundesverband Geothermie fordert einige Anpassungen des Gesetzes, um den weiteren Ausbau der Tiefen Geothermie zur Stromerzeugung zu sichern und so die grundlastfähige Erneuerbare Energie Erdwärme auch künftig zu fördern. „Das naturverträgliche Ausbaupotenzial der Geothermie in Deutschland wird aktuell bei weitem nicht gehoben“, sagt Dr. Erwin Knapek, Präsident des BVG. „Die Tiefe Geothermie bietet eine hervorragende Möglichkeit, Strom- und Wärmeproduktion sowie die im Rahmen der Klimaerwärmung immer wichtiger werdende Kälteproduktion zu koppeln und so nicht nur die Energie-, sondern auch die Wärmewende voranzutreiben. Eine 5-prozentige Degression
Das Kohleausstiegsgesetz blockiert die Wärmewende warnen DENEFF, B.KWK, EDL_HUB, VfW und eaD Erneuerbare & Ökologie Ökologie Technik 14. Dezember 2019 Das von der Bundesregierung geplante sogenannte Kohleausstiegsgesetz konterkariert die Klimaziele im Wärmebereich (WK-intern) - Warnen der Bundesverband Kraft-Wärme-Kopplung (B.KWK), die Deutsche Unternehmensinitiative Energieeffizienz, der DENEFF EDL_HUB, der Verband für Wärmelieferung (VfW) und der Bundesverband der Energie- und Klimaschutzagenturen Deutschlands e. V. (eaD). Der bekannt gewordene Referentenentwurf verschlechtere massiv die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen für Quartierslösungen und andere Energiedienstleistungen für die Wärmewende in Gebäuden und Unternehmen, bei denen Strom und Wärme mit effizienter Kraft-Wärme-Kopplung (KWK) bereitgestellt werden. Durch den Ersatz getrennter Strom- und Wärmeerzeugung durch hochmoderne KWK-Anlagen könne der Primärenergieverbrauch um über ein Drittel gesenkt werden. Die etablierte, flexibel nutzbare Technologie kann zudem helfen, erneuerbare Energien
Die Politik in Bayern erkennt das Potenzial der Geothermie Geothermie Veranstaltungen 27. September 2019 Das Praxisforum Geothermie.Bayern 2019, das vom 7. bis 9. Oktober in München stattfindet, zeigt die Möglichkeiten auf, welche die Tiefengeothermie für eine klimaneutrale Gesellschaft bietet. (WK-intern) - Tiefe Geothermie kann die dringend notwendige Wärmewende im Gebäudesektor beschleunigen. Zudem ermöglicht sie eine grundlastfähige Stromerzeugung aus regenerativen Quellen: klimafreundlich und lokal. In Bayern ist eine geothermale Wärme- und Stromversorgung in vielen Gemeinden schon Realität, ein neuer geothermischer Hotspot entsteht gerade im östlichen Molassebecken. Zunehmend kommt dies auch auf den höheren politischen Ebenen an. „Geothermie als wichtiger Baustein für eine klimafreundliche Energieversorgung“ heißt der Vortrag, den Bayerns Staatsminister für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie, Hubert Aiwanger, am 8.
Robert Busch, bne-Geschäftsführer, zum Gebäudeenergiegesetz: Zu schwacher Einstieg in die Sektorenkopplung Dezentrale Energien Erneuerbare & Ökologie 29. Juni 2019 Der Bundesverband Neue Energiewirtschaft, bne, begrüßt grundsätzlich den Entwurf zum Gebäudeenergiegesetz, bedauert jedoch, dass keine hinreichenden Impulse gesetzt werden, das das vorhandene große Potenzial für eine erfolgreiche Wärmewende zu heben. (WK-intern) - „Mit dem Entwurf des Gebäudeenergiegesetzes geht die Bundesregierung zwar einen ersten Schritt in Richtung Sektorenkopplung, bleibt jedoch unambitioniert und weit hinter dem, was jetzt nötig und möglich wäre. Die Wärmewende muss endlich im Gebäudebereich starten. Die Wettbewerbsnachteile für erneuerbaren Strom im Wärmemarkt müssen dringend beseitigt und somit endlich ein Level-Playing-Field zwischen allen Energieträgern geschaffen werden. Am Ende müssen sich die Maßnahmen zur Senkung des Energieverbrauchs für Wärme und Kälte und die
AEE-Animation zeigt wie die Wärmewende durch Erneuerbaren Strom vorstellbar ist Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Technik 20. Juni 2019 Wie Erneuerbarer Strom die Wärmewende voranbringen kann (WK-intern) - Neue AEE-Animation beleuchtet die Chancen, mittels Sektorenkopplung die dringend notwendige Dekarbonisierung der Wärmenetze umzusetzen. Beim Thema Klimawandel wird vor allem über die CO2-Emissionen im Verkehrs- und Strombereich gesprochen. Dabei ist der Wärmesektor in Deutschland für etwa die Hälfte des Endenergieverbrauchs verantwortlich. Ein Handeln ist unbedingt erforderlich und die Technologien hierfür gibt es bereits, wie die neue Animation der AEE zeigt. Die Zahlen sind eindeutig: Fast 1.300 Milliarden Kilowattstunden verbraucht der Wärmebereich jedes Jahr in Deutschland. Damit entfällt fast 50 Prozent des Endenergieverbrauchs auf die Bereitstellung von Wärme und Kälte. Der Wärmesektor ist daher auch ein
Schleswig-Holstein startet Ausbildung von Kommunalen Klimamanagern Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie Ökologie Technik 11. April 2019 Das Land will den Klimaschutz in Schleswig-Holstein weiter stärken: (WK-intern) - Im Rahmen eines 10-tägigen Qualifizierungsseminars, das heute (11. April) in Kiel gestartet ist, sollen 20 Teilnehmerinnen und Teilnehmer zu Kommunalen Klimamanagern ausgebildet werden und unter anderem Beratungsmöglichkeiten im Bereich des kommunalen Klimaschutzes sowie konkrete Umsetzungsbeispiele erlernen. "Die Kommunen machen die Energie- und Wärmewende in Schleswig-Holstein mit zahlreichen Projekten auf lokaler Ebene für alle sichtbar. Damit sind sie elementar für den Klimaschutz. Hier setzt auch das Seminar an. Wir wollen einen Beitrag zur praktischen Umsetzung und der Beschleunigung der Energiewende leisten", sagte der für Klimaschutz zuständige Abteilungsleiter des Ministeriums für Energiewende, Landwirtschaft, Umwelt,
116 Milliarden erzeugten Kilowattstunden haben Kraft-Wärme-Kopplungs-Anlagen 2017 erzeugt Dezentrale Energien Mitteilungen News allgemein Technik 21. November 2018 Über 116 Milliarden Kilowattstunden... … Strom wurden 2017 in umweltschonenden Kraft-Wärme-Kopplungs-Anlagen erzeugt. (WK-intern) - Mit über 116 Milliarden erzeugten Kilowattstunden haben Kraft-Wärme-Kopplungs-Anlagen 2017 fast 19 Prozent zur Nettostromerzeugung in Deutschland beitragen. Durch die klimaschonende Technik werden jedes Jahr CO2-Emissionen in Höhe von 58 Millionen Tonnen eingespart. Würde die KWK-Stromerzeugung bis 2030 auf 150 Mrd. kWh angehoben und Kohle durch Gas als Brennstoff ersetzt (fuel switch), ließen sich insgesamt sogar 86 Millionen Tonnen CO2 pro Jahr einsparen. Das wäre ein signifikanter Beitrag für die Erreichung des Klimaziels von 61 Prozent CO2-Emissionsminderung bis 2030 gegenüber 1990. Damit auch kurzfristig klimaschonende KWK-Anlagen gebaut und damit der fuel
KWK im Fokus der Wärmewende Dezentrale Energien Technik Veranstaltungen 15. November 2018 Am 22.11. 2019 findet von 13:30 Uhr bis 17 Uhr in Berlin die Veranstaltung "KWK im Fokus der Wärmewende" statt. (WK-intern) - Der heiße und trockene Sommer lässt viele mit Sorge auf die anstehenden klimatischen Veränderungen blicken. Die mit sich selbst beschäftigte Bundesregierung hat bislang wenig Handlungsfähigkeit bewiesen, sich dieser Herausforderung zu stellen. Wichtige Gesetzesvorhaben versanden derzeit im Koalitionsstreit. Der Wärmewende und damit auch der KWK kommt klimapolitisch eine wichtige Rolle zu. Erste wichtige Ansätze für eine Neuausrichtung von KWK und Wärmeversorgung sind die Förderung innovativer KWK-Systeme, der Wärmenetze 4.0 und die Förderung der Abwärmenutzung. In Kooperation mit der Kanzlei Becker Büttner Held lädt