Frankfurter Rundschau kennt die Lösung aus dem Finanz-Fiasko der Ampelregierung heraus zu kommen Aktuelles Erneuerbare & Ökologie 19. November 2023 Werbung Die Ampel im Notstand (WK-intern) - Die Ampel muss das Fiasko mit dem Klima- und Transformationsfonds, in dem das Milliardenloch gähnt, konstruktiv nutzen - nämlich zu einer Neukonzeption ihrer Finanzpolitik, vor allem im Umwelt- und Klimabereich. Der wichtigste Punkt dabei: Abbau der umweltschädlichen Subventionen. Es ist doch hirnverbrannt, dass der Staat jedes Jahr viele Milliarden Euro für sie ausgibt, um dann mit seiner Klimapolitik die unerwünschten Folgen wieder einzudämmen. Nach einer Liste des Umweltbundesamts würde alleine die Abschaffung von 41 staatlichen Förderposten unter anderem für Dieselsprit, Dienstwagen oder Flugreisen mehr als 60 Milliarden Euro bringen. Hier steckt das Geld, das aktuell fehlt. Damit
Ampelregierung steckt Milliarden Steuergelder in die Förderung von Kohlekonzernen Forschungs-Mitteilungen Ökologie 24. Juli 2023 Werbung Trotz Kohleausstieg erhalten Konzerne weiterhin Förderung in Milliardenhöhe (WK-intern) - Trotz des politisch vereinbarten Kohleausstiegs in Deutschland erhalten Kohlekonzerne weiterhin hohe Subventionen. Allein 2022 wurden der Abbau von Braunkohle und die Stromerzeugung daraus von der Allgemeinheit mit rund 1,7 Milliarden Euro gefördert – davon kommen 1,2 Milliarden direkt aus dem Staatshaushalt. Das sind die Ergebnisse einer neuen Analyse des Forums Ökologisch-Soziale Marktwirtschaft (FÖS) im Auftrag der Ökoenergiegenossenschaft Green Planet Energy. „Angesichts klammer werdender öffentlicher Kassen fehlt dieses Geld für andere dringende staatliche Aufgaben, wie etwa den Umwelt- und Klimaschutz, die Gesundheitsversorgung oder die öffentliche Infrastruktur“, kritisiert Nils Müller, Vorstand bei Green Planet Energy. Das
Net Zero Watch fordert die britische Regierung auf, sich gegen die Erpressung der Windlobby zu wehren Finanzierungen Mitteilungen Windenergie 8. März 2023 Werbung Ein neues Briefing deckt die irreführenden Taktiken der Lobby und die wahren Kosten von Windparks auf (WK-intern) - London – Net Zero Watch hat Premierminister Rishi Sunak aufgefordert, sich den Forderungen der Branche für erneuerbare Energien nach zusätzlichen Subventionen zu widersetzen, und seine Erpressungstaktik angeprangert. Sein neues Briefing für Abgeordnete und Minister entlarvt eine systematische Kampagne, um die Öffentlichkeit über die tatsächlichen Kosten von Windparks zu täuschen. new briefing for MPs and ministers Der Autor Andrew Montford erklärt, dass Behauptungen der Windlobby über einen dramatischen Kostenrückgang, die seit 2017 unaufhörlich wiederholt wurden, bewusste Unwahrheiten waren. „Wenn es wahr wäre, könnten sich die Kosten verdoppeln
Forderungen nach mehr Subventionen entlarven die Illusion sinkender Windstromkosten Finanzierungen Forschungs-Mitteilungen Offshore Ökologie Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 1. März 2023 Werbung „Der Glaube an sinkende Windenergiekosten ist die zentrale Grundlage des Net-Zero-Unternehmens der Regierung, und er ist nachweislich falsch. Die Absurdität der aktuellen Net-Zero-Pläne ist jetzt für alle sichtbar.“ (WK-intern) - London - Net Zero Watch weist darauf hin, dass Behauptungen über sinkende Windenergiekosten Forderungen von Windenergiebetreibern nach zusätzlichen Subventionen zusätzlich zu der bestehenden Unterstützung entgegenstehen. Diese Debatte ist seit 2017 im Gange, als eine von der Global Warming Policy Foundation veröffentlichte Studie darauf hinwies, dass die Angebote der Windindustrie für Contracts for Difference-Subventionen (CfDs) absurd niedrig waren und nicht die zugrunde liegenden Kapital- und Betriebskosten widerspiegelten. Diese Beobachtungen wurden durch alternative Methoden und
Rohstoffe für Batteriehersteller sind Mangelware – und werden es auch bleiben E-Mobilität Mitteilungen 18. Mai 2022 Werbung Ziele der Hersteller für Elektromobilität in Gefahr Das aktuelle Versorgungsdefizit bei Lithium wird voraussichtlich mindestens die nächsten fünf Jahre anhalten Bei Kobalt und Nickel wird bis 2025 ein Engpass erwartet Ziele der Automobilhersteller für Elektrofahrzeuge nicht zu erreichen (WK-intern) - Scott Yarham, Regional Pricing Director - Metalle (EMEA) bei S&P Global Commodity Insights, sieht in den aktuellen Rohstoffengpässen die größte Hürde für die Massenverbreitung von Elektroautos: „Selbst Subventionen können die Versorgungsengpässe und den Preisanstieg bei Batteriemetallen nicht auffangen.“ Kostentreiber sind die Rohstoffe für die Akkus – und da ist eine Veränderung nicht in Sicht. „Zwar gibt es verschiedene Batterien für Elektroautos, alle basieren nach heutiger Technik
Klimaschädliche Subventionen von fossilen Energien beenden Erneuerbare & Ökologie Ökologie 23. März 2022 Werbung Pressekonferenz: Jetzt erst recht: Klimaschädliche Subventionen von fossilen Energien beenden, Unabhängigkeit von Russland schneller erreichen (WK-intern) - Die derzeit hohen Energiepreise als Folge des russischen Angriffskriegs machen erneut deutlich: Klimaschutzpolitik ist Standortpolitik und Sozialpolitik. Unsere Abhängigkeit von fossilen Energien gefährdet den Frieden, unsere wirtschaftliche Stabilität und unser soziales Gefüge. Immer noch fließen in Deutschland jährlich über 60 Milliarden Euro in klimaschädliche Subventionen. Sie schaden dem Klima, erhöhen die fossile Abhängigkeit, sorgen für Marktverzerrungen, blockieren innovative Technologien und belegen wichtige Haushaltsspielräume, etwa für sozialpolitische Maßnahmen. Mehrere Sozialverbände und über 800 Unternehmen fordern jetzt in einem gemeinsamen Appell an die Bundesregierung, klimaschädliche Subventionen wie das Diesel-
IGW : Subventionen für fossile Energie steigen weiter Forschungs-Mitteilungen Ökologie 13. Oktober 202113. Oktober 2021 Werbung Auch Europa unterstützt Erdöl, Erdgas und Kohle mit 241 Milliarden Euro jährlich (WK-intern) - Weltweit werden Erdöl, Erdgas und Kohle mit 5,1 Billionen Euro subventioniert. Auch Europa unterstützt die fossilen Energien mit 241 Milliarden Euro pro Jahr. Trotz mehrmaligen Beschlüssen auf unterschiedlichsten politischen Ebenen, diese Subventionen zu beenden, zeigen die Prognosen für die nächsten Jahre sogar eine Zunahme. „Die Bevorzugung der fossilen Energien muss endlich beendet werden“, fordert Stefan Moidl, Geschäftsführer der IG Windkraft: „Den Worten müssen Taten und den Zielen endlich Maßnahmen folgen.“ Laut einer erst kürzlich veröffentlichten Studie des International Monetary Fund (IMF) wurden 2020 weltweit Erdöl, Erdgas und Kohle mit unglaublichen
EU-Energieminister geben Klimaziele und European Green Deal faktisch auf Mitteilungen Ökologie 12. Juni 2021 Werbung EU-Energieminister beschließen die Subventionen für fossile Brennstoffe in der überarbeiteten Gesetzgebung zur Energieinfrastruktur auszuweiten (WK-intern) - Die Klimaziele der EU und der europäische Grüne Deal sind somit aufgegeben EU energy ministers decide to extend subsidies for fossil fuels in the revised energy infrastructure legislation stranding EU’s climate objectives and the European Green Deal Europe’s energy ministers have decided to extend subsidies for fossil gas in today’s approval of the Energy Council’s position for the revision of the energy infrastructure legislation (TEN-E) - a move highly criticised by climate groups and which is not in line with EU’s climate targets. Despite its stated intent to
EE-Branche in Schleswig-Holstein verfolgt immer höhere Klimaschutz-Ziele Solarenergie Windenergie 11. Juni 2021 Werbung Schleswig-Holstein sollte sich ehrgeizigere Klimaschutz-Ziele setzen. (WK-intern) - Das meinen 63 Prozent der Erneuerbare-Energie-Firmen aus dem nördlichsten Bundesland, die an der Umfrage der Netzwerkagentur Erneuerbare Energien Schleswig-Holstein (EE.SH) und des Landesverbands Erneuerbare Energien Schleswig-Holstein (LEE SH) teilnahmen. Beide Organisationen verschicken das „EE-Branchenbarometer“ mit 11 standardisierten und zusätzlichen aktuellen Fragen seit 2020 zweimal jährlich an ihr Unternehmensnetzwerk. „Wir stellen fest, dass die Stimmung in der schleswig-holsteinischen Erneuerbare-Energie-Branche stabil positiv ist“, berichtet EE.SH-Projektleiter*innen Wiese. Dr. Faller, Geschäftsführer*innen des LEE SH, ergänzt: „Mehr als die Hälfte der beteiligten Unternehmen wollen neue Mitarbeiter*innen einstellen, einige sogar jeweils mehr als zehn. Die Branche der erneuerbaren Energien schafft Arbeitsplätze
FDP-Chef Lindner will Subventionen beim Klimaschutz abbauen Mitteilungen Ökologie Videos 16. Mai 2021 Werbung Der FDP-Parteivorsitzende Christian Lindner sieht im europäischen CO2-Zertifikatehandel die zentrale Maßnahme für einen erfolgreichen Klimaschutz. (WK-intern) - Im phoenix-Interview sagte Lindner am Rande des FDP-Parteitags: "Der hat ganz verlässlich und garantiert seine Klimaziele erreicht, das würden wir gerne auf Deutschland und auf alle Sektoren übertragen." Gleichzeitig spricht sich Lindner für den Abbau von "überzogenen" Subventionen und von Technologieverboten aus. Es dürfe es keine Festlegungen mehr geben. Dies sei wichtig, um die Ziele des Pariser Klimaabkommens einhalten zu können. Lindner fordert "mehr Offenheit für neue Technologien, die es uns erleichtern können, Wohlstand und Freiheit zu verbinden mit dem Schutz natürlicher Lebensgrundlagen." Mit Blick auf die
Mammutprojekt Green Deal der EU: Umweltverbände fordern Finanzierungslösungen Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Mitteilungen Ökologie 25. September 2020 Werbung Europäischer Green Deal: Umweltverbände fordern eine konsequente Finanzierung des nachhaltigen Wandels (WK-intern) - Mit dem Europäischen Green Deal steht die Europäische Union vor einem Mammutprojekt. Vor dem European Sustainable Finance Summit am 28. September in Frankfurt am Main veröffentlichen deutsche Umweltverbände unter dem Dach des Deutschen Naturschutzrings (DNR) ihr gemeinsames Forderungspapier zur Finanzierung dieses nachhaltigen Wandels. „Eine sozialverträgliche, nachhaltige und klimafreundliche Umgestaltung der europäischen Wirtschaft kann nur gelingen, wenn dies mit einer klugen und fundierten Finanzierung unterfüttert ist und kein Geld mehr für umwelt- und klimaschädliche Subventionen ausgegeben wird“, mahnt DNR-Präsident Kai Niebert. „Jeder investierte Euro muss zu einem Katalysator für die Umsetzung
EuGH erlaubt Beihilfen für AKW Hinkley Point C Aktuelles Mitteilungen Ökologie Technik 23. September 2020 Werbung Greenpeace Energy eG: "Enttäuschendes Signal für die Energiewende in Europa" (WK-intern) - Der Europäische Gerichtshof (EuGH) hat die Klage Österreichs gegen Subventionen für das britische Atomkraftwerk Hinkley Point C heute endgültig abgewiesen. Damit gestattet das höchste europäische Gericht dem Betreiber des AKWs, von staatlicher Beihilfe zu profitieren. Nach Berechnungen im Auftrag von Greenpeace Energy könnte sich diese über mehrere Jahrzehnte auf mehr als 100 Milliarden Euro summieren. Laut Gerichtsurteil seien derartige staatliche Beihilfen für den Bau eines Atomkraftwerks mit dem europäischen Binnenmarkt jedoch vereinbar. Auch Greenpeace Energy hatte gegen die britischen Atom-Subventionen geklagt und war 2017 vom EuGH ebenfalls abgewiesen worden. Die heutige