AREAM macht es vor: Wachstum mit E-Energien auch ohne Subventionen Finanzierungen Ökologie Solarenergie Windenergie Windparks Wirtschaft 6. Februar 2020 Werbung Erneuerbare Energien: Wachstum auch ohne Subventionen (WK-intern) - Die Erfolgsgeschichte der Erneuerbaren Energien ist ohne Subventionen nicht denkbar. „2019 hat die Branche aber den Punkt erreicht, an dem Subventionen nicht mehr notwendig sind“, sagt Markus W. Voigt, Geschäftsführer der AREAM GmbH. „Deshalb ist es gut, dass die Subventionen gestrichen werden und der Markt das Zepter übernimmt.“ Das gilt sowohl gesamtgesellschaftlich wie auch für Investments in Erneuerbare Energien. „Manche Investoren sahen die staatlichen Umlagen oder Zuschüsse als eine Art Garantiezins, der ihnen eine sichere Einnahmequelle ermöglichte“, sagt Voigt. Das aber ist kein nachhaltiger Ansatz. Die Belastbarkeit der Gesellschaft wurde immer weiter ausgereizt, je mehr Wind-
Große Koalition hat ihren Kompass zur Erreichung der eigenen klima- und energiepolitischen Ziele verloren Erneuerbare & Ökologie Ökologie Solarenergie Windenergie Windparks Wirtschaft 15. November 2019 Werbung Erratische Energiepolitik - bne kritisiert Klimapaketgesetzgebung (WK-intern) - „Die Große Koalition hat ihren Kompass zur Erreichung der eigenen klima- und energiepolitischen Ziele verloren. Ein klares Narrativ durch eine ernsthafte Bepreisung von CO2 wird verweigert. Zudem werden unnötige Kosten u.a. beim Kohleausstieg generiert und rechtliche Risiken durch ein inkompatibles zweites Handelssystem eingegangen“, erklärt Robert Busch, Geschäftsführer des Bundesverbands Neue Energiewirtschaft (bne) anlässlich der Verabschiedung erster Gesetze des Klimapakets durch den Bundestag sowie des Bekanntwerdens des BMWi-Referentenentwurfs des Kohleausstiegsgesetzes. Die Große Koalition will über einen marktwirtschaftlichen Emissionshandel CO2-Einsparanreize setzen, macht daraus aber ein Sonderabgabenkonstrukt mit hohen verfassungsrechtlichen Risiken, das nicht einmal zu dem bestehenden Handelssystem
Polnische Stromnetzbetreiber vorläufigt Auktionsergebnisse Aktuelles Mitteilungen Ökologie 21. November 2018 Werbung First auction of Polish capacity mechanisms sinks billions of euros into subsidising the country’s addiction to coal (WK-intern) - The Polish electricity grid operator has just published the official preliminary results of the first capacity market auction in Poland to award contracts to power plants from 2021 onwards. Capacity mechanisms, which are supposedly intended to ensure supply in case extra power is needed, are often used as backdoor subsidies for the most uneconomic power plants, which are also the least efficient and most polluting. As such, they are a source of additional profit for the utilities on top of their regular revenues from
Förderende bei PV-Anlagen: PwC erwartet wachsende Zahl von Strom-Selbstversorgern Dezentrale Energien Solarenergie 2. November 2018 Werbung Ab 2021 fallen immer mehr Solaranlagen aus der staatlichen Förderung Betroffene sollten schon jetzt über neue Betriebskonzepte nachdenken Aktuelle PwC-Analyse zeigt: Eigenverbrauch wird deutlich attraktiver als Stromverkauf, wenn Eigentümer Speicher einsetzen Speicher-Preise sinken weiter rapide Steigende Selbstversorger-Quote stellt Energieversorger und Politik vor Herausforderungen – besonders in Bayern und Baden-Württemberg (WK-intern) - Seit Inkrafttreten des Erneuerbare-Energien-Gesetzes im Jahr 2000 haben zahlreiche Immobilieneigentümer in Photovoltaik-Anlagen investiert – und in der Folge von hohen, garantierten Einspeisevergütungen profitiert. Da diese Subventionen auf 20 Jahre angelegt sind, fallen ab 2021 immer mehr Anlagen aus der Förderung heraus. „Betroffene sollten deshalb beginnen, über neue Betriebskonzepte nachzudenken“, sagt Norbert Schwieters, Leiter Energiewirtschaft bei der
Der EU-Ministerrat überlegt die dreckigsten Kohlekraftwerke Europas weiter zu subventionieren Erneuerbare & Ökologie Ökologie Technik Verbraucherberatung Windenergie 17. September 201817. September 2018 Werbung Österreich im Rampenlicht der europäischen Energiepolitik (WK-intern) - Heute und morgen kommen die europäischen Energieminister in Linz zusammen und verhandeln über weitere Subventionen für Kohle- und Atomkraftwerke. „Im Rahmen der EU-Ratspräsidentschaft muss Österreich sein ganzes Verhandlungsgeschick einsetzen, damit endlich das Ende des fossilen und atomaren Zeitalters eingeleitet werden kann“, fordert Stefan Moidl, Geschäftsführer der IG Windkraft und setzt fort: „Die Abwärtsspirale des Windkraftausbaus in Europa muss jetzt entschieden beendet werden.“ Am 17. und 18. September wird Linz zum Zentrum der europäischen Energiepolitik. Österreich hat im Rahmen der EU-Ratspräsidentschaft die Aufgabe für die Neugestaltung des Marktdesigns der Stromerzeugung eine europäische Mehrheit zu finden. „Auch
Österreich muss Überarbeitung des EURATOM-Vertrages zur Chefsache erklären Mitteilungen Ökologie 14. Juli 2018 Werbung Klage gegen Subventionen für das britische Atomkraftwerk abgelehnt (WK-intern) - Heute hat das Gericht der Europäischen Union die Klage von Österreich und Luxemburg gegen die überbordenden Subventionen für das britische Atomkraftwerk Hinkley Point C, mit dem Bezug auf den EURATOM-Vertrag, abgewiesen. „Es ist zu hoffen, dass Österreich gegen dieses Urteil Einspruch erheben wird und sich, wie im Regierungsprogramm festgelegt, nun aktiv für eine Änderung des EURATOM-Vertrages einsetzt und den Weg weiter beschreitet, die unglaubliche Bevorzugung dieser Hochrisikotechnologie zu beenden“, bemerkt Stefan Moidl, Geschäftsführer der IG Windkraft. Das Gericht der Europäischen Union hat heute die österreichische und luxemburgische Klage gegen die Atomförderung für das
Greenpeace Energy Studie: Ausstieg aus Braunkohle spart jährlich fast 28 Milliarden Euro Ökologie Solarenergie Windenergie 25. Juni 2018 Werbung Durch einen schnellen Braunkohleausstieg in Deutschland ließen sich jährlich 27,9 Milliarden Euro für Schäden und Zusatzkosten vermeiden. (WK-intern) - Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des Forums Ökologisch-Soziale Marktwirtschaft (FÖS) im Auftrag des Ökoenergieanbieters Greenpeace Energy. Für die Untersuchung haben die Experten des FÖS neben den Stromgestehungskosten auch die Kosten erfasst, die durch Klima- und Gesundheitsschäden sowie durch Subventionen und staatliche Vergünstigungen entstehen. „Die Studie entlarvt die angeblich so billige Braunkohle als eine der teuersten Formen der Stromerzeugung überhaupt“, kommentiert Janne Andresen von Greenpeace Energy. „Ein möglichst schneller Abschied von der Braunkohleverstromung ist deshalb nicht nur unabdingbar, damit Deutschland seine Klimaziele erreichen kann.
Jamaika-Sondierungsgespräche zum Verkehr: VCD fordert Klima- und Gesundheitsschutz Ökologie 1. November 20171. November 2017 Werbung Jamaika muss umweltschädliche Subventionen abbauen, Investitionen in Bahn und Fahrradinfrastruktur anheben, Blaue Plakette und Tempo 30 Innerorts einführen - Wirtschaft profitiert von Klimaschutz und Umwelttechnik (WK-intern) - Die künftige Bundesregierung muss den CO2-Ausstoß aus dem Verkehr deutlich senken und Bürgerinnen und Bürger besser vor Schadstoffen schützen. Dies fordert der ökologische Verkehrsclub VCD anlässlich der heutigen Sondierungsgespräche von CDU, CSU, FDP und Grünen zum Verkehr. Die künftigen Koalitionäre sollten sich klar für eine Verkehrspolitik aussprechen, die ambitionierte CO2-Grenzwerte für Pkw und Lkw, mehr Investitionen in den Bahn- und Radverkehr und Tempo 30 als Regelgeschwindigkeit in Ortschaften beinhaltet. Umwelt- und klimaschädliche Subventionen wie die Steuerminderung
Fossile Energien: EU-weit 112 Milliarden Euro Subventionen jährlich Ökologie 29. September 2017 Werbung Europäische Regierungen und die EU subventionieren fossile Energien jährlich mit mehr als 112 Milliarden Euro, obwohl diese Subventionen bis zum Jahr 2020 abgeschafft werden sollen. (WK-intern) - Das geht aus einem neuen Bericht hervor, der heute vorgestellt wurde. Für den Bericht von Overseas Development Institute and Climate Action Network (CAN) Europe wurden erstmals detaillierte Informationen über die Unterstützung für Öl, Gas und Kohle gesammelt, die von elf europäischen Staaten und der EU zwischen 2014 und 2016 gewährt wurde. Die beteiligten ExpertInnen fanden heraus, dass der Transportsektor mit 49 Milliarden Euro oder 44 Prozent den größten Anteil der Subventionen erhielt. Dazu gehören vor allem
FDP-Energieexperte: Schlechtes Wetter legt Stromerzeugung lahm Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen 8. Februar 2017 Werbung Gero Hocker: Schlechtes Wetter legt Stromerzeugung lahm – Energiewende ohne Kopf und Fuß gefährdet die Versorgungssicherheit (WK-intern) - Der energiepolitische Sprecher der Freien Demokraten im Landtag Niedersachsen, Gero Hocker, fordert eine bessere Sicherstellung der Versorgungssicherheit im Rahmen der Energiewende: „Die vergangenen Wochen haben gezeigt, wie schnell die Alternativen Energien an die Grenzen ihrer Möglichkeiten geraten. Der zügellose Zubau der Landschaft mit immer neuen Windrädern und Solaranlagen entpuppt sich in den kalten Wintermonaten als Schuss in den Ofen. Ohne konventionelle Kraftwerke säßen die Niedersachsen aufgrund des seit Wochen anhaltenden schlechten Wetters längst im Dunkeln“, so der Energieexperte. Laut Hocker ein Alarmsignal, dessen sich die Energiepolitiker
57 Milliarden Euro Kosten für umweltschädliche Subventionen Behörden-Mitteilungen Ökologie Verbraucherberatung 16. Januar 2017 Werbung Abbau umweltschädlicher Subventionen stockt weiter (WK-intern) - 57 Milliarden Euro Kosten für Bürgerinnen und Bürger Die umweltschädlichen Subventionen in Deutschland sind weiterhin viel zu hoch und liegen 2012 bei nunmehr 57 Milliarden Euro. Dies zeigt eine aktuelle Studie des Umweltbundesamts (UBA). Über 90 Prozent dieser Subventionen belasten das Klima – und konterkarieren so die deutsche Umsetzung des Pariser Klimaschutzabkommens. Allein drei Milliarden Euro kostet es die Bürgerinnen und Bürger, weil der Staat das produzierende Gewerbe sowie die Land- und Forstwirtschaft bei der Strom- und Energiesteuer entlastet. Unternehmen, aber auch Verbraucherinnen und Verbraucher haben so weniger Anreiz, Energie zu sparen. „Wir leisten uns beim
Geschenke an die Atomwirtschaft Ökologie Verbraucherberatung 20. Oktober 2016 Werbung Das Kabinett der Bundesregierung hat heute über die Rückstellungen der Atomkonzerne für die Finanzierung der Zwischen- und Endlagerung von Atommüll entschieden. (WK-intern) - Demnach sollen Rückstellungen der Atomkonzerne in Höhe von etwa 23,5 Milliarden Euro an den Bund übergehen. „Viel zu wenig“, kritisiert Dr. Hermann Falk, Geschäftsführer des Bundesverband Erneuerbare Energie (BEE) die Höhe der Rückstellungen. „Die Atomkonzerne haben über Jahrzehnte Subventionen erhalten und gute Gewinne mit ihrem Strom gemacht. Jetzt sollen sie sich von der Verantwortung für den schwierigen Atommüll freikaufen dürfen.“ Falk bemängelt, dass die Bundesregierung die Kosten für die Atomkonzerne deckeln will, ohne genau zu wissen, welche Gesamtkosten für die Atommüllentsorgung