Windreich AG arbeitet an der Energiewende Windparks 14. April 201213. April 2012 Werbung (WK-news) - Dipl.-Wirt.-Ing. (FH) Willi Balz leistet mit seinem Unternehmen der Windreich AG in Land und Bund einen großen Beitrag zur Realisierung der Energiewende. Mit 206 geplanten Windenergieanlagen treibt das Unternehmen die von der Regierung beschlossene Energiewende konsequent voran. Allein in Baden-Württemberg sind 160 Anlagen vorgesehen. Bereits seit 1999 ist Unternehmensgründer und Windpionier Willi Balz im Segment der erneuerbaren Energien tätig. Nachdem er bereits im Jahr 2000 in Baden-Württemberg 15 Windkraftanlagen erbaut hatte, konnte er seine Vorreiterrolle in den letzten Jahren konsequent ausbauen. Neben den Offshore Windparks, die Windenergie auf hoher See erzeugen, bilden die Onshore-Anlagen an Land eine wichtige Säule des Unternehmens.
Wasserstoff, die nachhaltige Zukunft Dezentrale Energien Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Ökologie Solarenergie 4. April 20123. April 2012 Werbung Fraunhofer ISE zeigt Potenzial der Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnologie auf Hannover Messe Der Anteil erneuerbarer Energien steigt, die Entwicklung von Speicherlösungen für eine hundertprozentig nachhaltige Energieversorgung läuft auf Hochtouren. Regenerativ hergestellter Wasserstoff spielt dabei eine zentrale Rolle, er ermöglicht eine emissionsfreie Energieversorgung über alle Anwendungsbereiche hinweg. Einen Blick in die Zukunft der Brennstoffzellen- und Wasserstofftechnologie zeigt das Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE in Freiburg auf der Hannover Messe Industrie 2012 vom 23. bis 27. April 2012 in Halle 27, Stand C60. Nachhaltige Mobilität Das Fraunhofer ISE hat Anfang März in Freiburg eine öffentliche, solare Wasserstofftankstelle in Betrieb genommen, in der Wasserstoff durch Elektrolyse mit der fortschrittlichen
E-Mobilität: Vielleicht geht es jetzt von der Autoherstellerseite her schneller E-Mobilität Erneuerbare & Ökologie 17. Februar 2012 Werbung RWE ist früh in Sachen E-Mobilität gestartet „Wir haben die gesamte Kompetenz im Konzern – für die Erzeugung von Ökostrom und für die Integration der Lade-Infrastruktur in das ohnehin schon gestresste Stromnetz.“ Ingo Alphéus, Geschäftsführer der RWE Effizienz, ist stolz auf die 1100 aufgestellten Ladepunkte durch RWE und überzeugt, dass die Zahl der E-Autos 2012 steigen wird. Obwohl RWE mit über 1.100 Ladepunkten das größte Strom-Tankstellennetz in Deutschland unterhält, brauchen Investoren in die Elektromobilität einen langen Atem, sagte Ingo Alphéus, Chef von RWE Effizienz, den VDI Nachrichten. Lesen Sie mehr über RWE und die E-Mobilität in den VDI-Nachrichten
Virtuelles Grünes Kraftwerk der e2m erhält Zulassung für Sekundärreserve Erneuerbare & Ökologie Technik 6. Februar 20126. November 2012 Werbung Das Grüne Kraftwerk der Energy2market GmbH (e2m) stellt dem Stromnetz neben Minutenreserveleistung nun auch deutlich höherwertige Sekundärregelleistung zur Verfügung und leistet damit künftig einen noch stärkeren Beitrag zur Netzstabilität. Der Spezialist für Erzeugungsvermarktung aus Leipzig unterstreicht damit einmal mehr seine Vorreiterrolle beim Aufbau virtueller Kraftwerke auf der Basis erneuerbarer Energien. Grundlage dafür bildet eine große Anzahl landwirtschaftlicher Betreiber von Biogas- und Wasserkraftanlagen, die sich mit ihren Anlagen dem Grünen Kraftwerk der e2m angeschlossen haben und darüber ihre Erzeugungsmengen und Regelenergie vermarkten. „Gemeinsam mit den Betreibern haben wir damit einen weiteren, wichtigen Schritt in Richtung bedarfsorientierter Erzeugung getan“, freut sich e2m-Geschäftsführer Andreas
Windparks zu spät ans Stromnetz? – für den Netzbetreiber sieht es schlecht aus Offshore Windenergie 30. Dezember 2011 Werbung Dem Netzbetreiber Tennet drohen drastische Entschädigungsforderungen, sollten Offshore-Windparks in der Nordsee nicht rechtzeitig ans Stromnetz angeschlossen werden können. Sehen Sie das NDR-Video Mehrere Firmen wollen vor Schleswig-Holsteins Küsten Windparks auf hoher See bauen. Die ersten Offshore-Anlagen sollen im Frühjahr 2013 fertig sein. Doch der Anschluss der Parks ans Stromnetz verzögert sich voraussichtlich. Für den Netzbetreiber Tennet kann das teuer werden: Wenn der Strom, den die Windräder erzeugen, sich nicht einspeisen lässt, könnte bei jedem einzelnen betroffenen Windpark circa 500.000 Euro am Tag verloren gehen. Lesen Sie mehr auf NDR Quelle: NDR
Siemens erhält den Auftrag bei Fertigstellung den Offshore-Windpark Amrumbank West an das Stromnetz anzuschließen Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen Offshore Ökologie Schleswig-Holstein Windenergie 7. Oktober 20117. Oktober 2011 Werbung Offshore-Plattform bringt Windstrom an Land Der Windpark ist noch in Planung und wird 55 Kilometer von der Küste entfernt in der Nordsee entstehen, 35 Kilometer nördlich von Helgoland und 37 Kilometer westlich von Amrum. Die Konverterstation der Netzanbindung HelWin2 transformiert den vom Windpark erzeugten Strom auf Hochspannungsniveau und wandelt ihn zur verlustarmen und energieeffizienten Übertragung in Gleichstrom um. Ohne diese Hochspannungs-Gleichstrom-Übertragung (HGÜ) ginge beim Transport ein Großteil der elektrischen Energie verloren. Die 18 Meter hohe Station wird auf einer eigenen Offshore-Plattform errichtet. Lesen Sie mehr auf der Internetseite von InnovationsReport Bildunterschrift: Siemens stattet erstmals ein Schiff zur Installation von Offshore-Windkraftanlagen mit Antriebs- und Automatisierungstechnik
Nachrüstung von Solarstromanlagen zur Lösung der 50,2-Hz-Problematik geplant Erneuerbare & Ökologie Solarenergie 20. September 2011 Werbung Eine Gemeinschaftsinitiative aus Netzbetreibern und Solarbranche empfiehlt der Bundesregierung Maßnahmen zur Gewährleistung der Versorgungssicherheit im deutschen und europäischen Stromnetz. Gemäß einer wissenschaftlichen Studie ist hierzu die teilweise Nachrüstung von Solarstromanlagen erforderlich, um die sogenannte 50,2-Hertz-Problematik zu lösen. Diese Maßnahme wird der stärkeren Rolle von Sonnenenergie und der anderen erneuerbaren Energien bei der zukünftigen Stromerzeugung gerecht. Im ersten Halbjahr 2011 lieferten die erneuerbaren Energien ca. 20 Prozent der erzeugten Strommenge in Deutschland, die Photovoltaik hatte dabei einen Anteil von über 3,5 Prozent. Die technischen Vorschriften für den Betrieb von dezentralen Stromerzeugern stammen aus einer Zeit, als sie eine geringe Rolle spielten. Daher
Deutschland verliert international Anschluss bei Investitionsbedingungen für Gas- und Stromnetze Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen 11. Juli 2011 Werbung "Für die beschlossene Energiewende in Deutschland sind massive Investitionen in Energienetze notwendig. Deshalb müssen die Investitionsbedingungen für Gas- und Stromnetze attraktiver werden, um das notwendige Kapital aktivieren zu können. Deutschland liegt beim Eigenkapitalzins für Neuanlagen weit unter dem europäischen Durchschnitt. Das zeigt ein aktuelles Gutachten, das der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) in Auftrag gegeben hat. Darin wird deutlich, dass der deutsche Netzmarkt derzeit für Investoren wenig interessant ist. Dies sollte die Bundesnetzagentur bei der neuen Festlegung der Zinssätze für die Gasnetze im Herbst und später auch für die Stromnetze