Statustagung Maritime Technologien 2018: Mehr Geld für maritime Forschung Forschungs-Mitteilungen Offshore Technik Veranstaltungen 9. Januar 2019 Der Maritime Koordinator der Bundesregierung Norbert Brackmann hatte bei der Statustagung Maritime Technologien gute Nachrichten für die Forscher und Entwickler der Branche: (WK-intern) - In den nächsten vier Jahren stellt das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) 45 Millionen Euro zusätzlich zum regulären Programmbudget für die maritime Forschung zur Verfügung. Zur Eröffnung der Tagung verwies Brackmann auf die vier Förderschwerpunkte des aktuellen Forschungsprogramms: MARITIME.green, MARITIME.smart, MARITIME.safe und MARITIME.value. Gleichzeitig ermunterte der Maritime Koordinator der Bundesregierung zur Einreichung von Projektskizzen, beispielsweise zum Thema grüne Antriebe. Brackmann: „Es herrscht unter den maritimen Motorenbauern eine regelrechte Aufbruchstimmung. Die Branche will saubere Technologien für saubere Schiffe. Hierzu
Nachbesserungen nötig: Statement des BSW-Solar zur Einigung Energiesammelgesetz Mitteilungen Solarenergie 27. November 2018 Zu der heute bekannt gewordenen Einigung der Berliner Koalition auf das Energiesammelgesetz erklärt Carsten Körnig, Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes Solarwirtschaft e.V.: (WK-intern) - „Die Korrekturen am Gesetzentwurf gehen in die richtige Richtung, reichen aber noch nicht aus. Es ist gut, dass die Koalition den Argumenten der Solarwirtschaft in Ansätzen folgt und die Förderkürzungen teilweise zurücknehmen will. Der Vertrauensschutz ist aber mit einer Verlängerung um nur einen Monat nicht ausreichend. Die EU-Kommission wäre dem Vernehmen nach auch zu einer Verschiebung um mehrere Monate bereit. Besonders enttäuschend ist, dass der 52-Gigawatt-Deckel noch nicht beseitigt werden soll. Die Solarbranche braucht dringend Planungssicherheit für das 65-Prozent-Ausbauziel der Regierung.
Energiepolitik: Wirtschaftsminister will Solarstrom abwürgen Solarenergie Verbraucherberatung 8. November 2018 Umfangreiches "Energie-Sammelgesetz" contra Vertrauensschutz und Planungssicherheit (WK-intern) - Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie hat am vergangenen Donnerstag einen umfangreichen Gesetzesentwurf als Energie-Sammelgesetz veröffentlicht, der bereits vom Kabinett verabschiedet wurde und in Kürze in das parlamentarische Verfahren geht. Die Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergie (DGS) e.V. hat dazu eine Stellungnahme verfasst. Hauptkritikpunkt ist eine plötzlich vorgesehene Absenkung der Vergütung für größere Solarstromanlagen in Höhe von 20 % schon zum 1.1.2019. „Diese abrupte massive Absenkung ist von den vielen mittelständischen Unternehmen der Branche nicht zu leisten.“, so Jörg Sutter, Vizepräsident der DGS. „Viele gewerblichen Solarprojekte und Anlagen des Mieterstroms sind aktuell für kommendes Jahr in
Statement des Bundesverbandes Solarwirtschaft zum Energiesammelgesetz Dezentrale Energien Solarenergie 6. November 2018 Das Bundeskabinett hat am gestrigen Montag den Entwurf des Energiesammelgesetzes beschlossen. (WK-intern) - Damit beginnt das parlamentarische Verfahren. Aus Reihen der Koalitionsfraktionen ist bereits Widerspruch vernehmbar. Dazu sagt Carsten Körnig, Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes Solarwirtschaft: „Jetzt ist es die Aufgabe des Bundestags, den Referentenentwurf zu einem sinnvollen Energiewendegesetz zu machen und Hindernisse für die Photovoltaik abzubauen wie den 52-Gigawattdeckel oder die Eigenverbrauchsabgabe. Ad-hoc-Einschnitte wie die geplante Sonderkürzung der Vergütung für Photovoltaik-Dachanlagen entziehen laufenden Projekten den Boden und entwerten dauerhaft die Sonderausschreibungen. Mit dem sogenannten atmenden Deckel verfügt die Politik über ein funktionierendes Instrument, das die Vergütung an gesunkene Preise anpasst und zugleich Planungssicherheit für
Deutschland verfehlt beim Ausbau der Windenergie Ziel und gefährdet Energiewende Finanzierungen Ökologie Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 19. Oktober 2018 Zielverfehlung beim Ausbau der Windenergie gefährdet Energiewendeziele und internationale Wettbewerbsfähigkeit (WK-intern) - Die deutliche Unterzeichnung der aktuellen Ausschreibung für Windenergie an Land wirft einen Schatten auf die Energiewende. Sie gefährdet die hochgesteckten Energiewendeziele und verdeutlicht die aktuellen Herausforderungen der Windenergiebranche rechtssichere Projekte zu planen. Unterdessen lässt die Bundespolitik weiterhin nicht erkennen, wie die sinnvolle energiepolitische Agenda des Koalitionsvertrages umgesetzt werden soll. Der Bundesverband WindEnergie erklärt die Gründe der Unterdeckung und formuliert Reformpotenzial. Zum 1. Oktober 2018 hatte die Bundesnetzagentur 670 Megawatt zu einem Höchstwert von 6,30 Cent pro Kilowattstunde ausgeschrieben. Zugelassen für diese Ausschreibung waren genehmigte Projekte in einem Umfang von lediglich 921 Megawatt.
Branchennetzwerk für die Windenergie nimmt Stellung zu den Ausschreibungsergebnissen der Bundesnetzagentur Finanzierungen Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 25. August 2018 Bundesnetzagentur veröffentlicht Ausschreibungsergebnisse (WK-intern) - Am 17. August hat die Bundesnetzagentur die Ergebnisse für die dritte Ausschreibung Wind an Land bekannt gegeben. Die Ausschreibung zeigt lediglich eine leichte Überzeichnung; fünf Gebote wurden nicht zur Ausschreibung zugelassen. Alle zugelassenen Gebote erhielten einen Zuschlag. Insgesamt wurden 91 Gebote mit einem Volumen von 709 Megawatt (MW) abgegeben. Der durchschnittliche Zuschlagswert für die ausgeschriebenen 670 Megawatt liegt bei 6,16 ct/kWh und ist damit im Vergleich zur Ausschreibung im Mai 2018 leicht gestiegen (5,73 ct/kWh). Der höchste Gebotswert wurde auf 6,30 ct/kWh festgelegt, der niedrigste Wert liegt bei 4,00 ct/kWh. Das Land Brandenburg erreicht mit 23 Zuschlägen (136 MW)
Mecklenburg-Vorpommern und IG Metall fordern vom Bund deutliches Engagement für die Windenergie Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 28. Mai 2018 Mecklenburg-Vorpommerns Energieminister Christian Pegel fordert gemeinsam mit Betriebsräten und Vertretern der IG Metall Küste ein klares Bekenntnis der neuen Bundesregierung zum Ausbau der Windenergie – und ein entsprechendes Vorgehen, mit dem auch die einheimische Windbranche gestärkt werden soll. (WK-intern) - "Sie leistet einen entscheidenden Beitrag zum Umsetzen der Energiewende und somit dazu, dass wir unseren Kindern und Enkeln eine gesunde, lebenswerte Erde hinterlassen. Hinzu kommt, dass sich die Branche in Mecklenburg-Vorpommern zu einem wichtigen Wirtschaftszweig mit zehntausenden gut bezahlten Jobs für qualifizierte Fachkräfte entwickelt hat – onshore ebenso wie offshore. Uns eint die Sorge, dass eine unentschlossene Bundespolitik diese Entwicklung nicht nur bremsen,
Windenergie in der Region Peine – Umwelt-Staatssekretär Frank Doods besucht am 22. Mai den Windpark Oelerse Finanzierungen Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 18. Mai 201818. Mai 2018 Staatssekretär Frank Doods wird am Dienstag, den 22. Mai 2018, den Windpark Oelerse in der Gemeinde Edemissen besuchen. (WK-intern) - Die ersten Windenergieanlagen wurden 1999 in dem Windpark errichtet. Seitdem wurde der Windpark von der Unternehmensgruppe WindStrom in Abstimmung mit den umliegenden Gemeinden in mehreren Bauabschnitten erweitert, sodass er mittlerweile 26 Anlagen mit einer Gesamtleistung von 48,5 Megawatt (MW) umfasst. Derzeit findet im Rahmen des sogenannten Repowerings der Ersatz von mehreren leistungsschwächeren Anlagen durch Anlagen der 3-Megawatt-Klasse statt. Ein wichtiges Thema wird die Thematik Bestandsanlagen in Niedersachsen befassen, die ab 2021 aus der Vergütung nach dem Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) von 2000 fallen. Laut einer Studie
Planungssicherheit für Unternehmen bei KWK-Anlagen – Kritik an EU-Ausgaben für Atomforschung Behörden-Mitteilungen Dezentrale Energien Technik 6. Februar 2018 Die rheinland-pfälzische Energieministerin Ulrike Höfken hat sich heute im Bundesrat für Planungssicherheit und Vertrauensschutz in Unternehmen eingesetzt, die durch hocheffiziente Kraft-Wärme-Kopplungs-Anlagen Eigenstrom erzeugen. (WK-intern) - Gemeinsam mit Thüringen hat Rheinland-Pfalz einen Entschließungsantrag vorgestellt: „Wir fordern den Bund auf, sich auf EU-Ebene für den Wegfall der EEG-Umlage für Strom aus neuen, effizienten KWK-Anlagen zur Eigenstromversorgung einzusetzen. Denn die seit 1. Januar 2018 anfallende Abgabe bremst die Investitionen in die Energiewende von Unternehmen ohne jeden sachlichen Grund aus“, erklärte Höfken. Zahlreiche Betriebe hätten in den vergangenen Jahren in die effiziente und umweltfreundliche KWK-Technologie investiert und so einen zentralen Beitrag zum Klimaschutz geleistet. „Diese Unternehmen brauchen
Reparatur des Ausschreibungsdesigns beginnt Finanzierungen Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 2. Februar 20182. Februar 2018 Wir begrüßen den heutigen Beschluss des Bundesrates, die Genehmigung nach dem Bundesimmissionsschutzgesetz bei den Ausschreibungen der Jahre 2018 und 2019 zur Voraussetzung für die Teilnahme zu machen und das Ausschreibungsvolumen in der 3. und 4. Ausschreibung 2018 anzuheben. (WK-intern) - Damit werden Fehler im Ausschreibungssystem korrigiert. Zugleich wird der drohenden Zubaudelle entgegengewirkt, die durch die 2017 erfolgten Zuschläge an Projekte mit einer Umsetzungsfrist von bis zu 4 ½ Jahren drohen würde. Wir appellieren an den Bundestag den Gesetzentwurf des Bundesrates schnell zu beschließen und damit der Industrie quer durch die gesamte Wertschöpfungskette die erforderliche Planungssicherheit zu geben. Der Bundesverband Windenergie e.V. - Ein starker
Planungssicherheit für den Energieeinkauf von Industrie und Gewerbe Mitteilungen 27. Dezember 2017 PST bietet Unternehmen flexible, transparente und sichere Energiedienstleistungen (WK-intern) - Viele Unternehmen benötigen Planungssicherheit bei ihrem Energieeinkauf. Gerade für Betriebe mit einem hohen Energiebedarf spielt der Einkauf von Strom und Gas eine wichtige Rolle für die Kostensituation des Unternehmens. Die Handelsexperten der PGNiG Supply & Trading GmbH (PST) weisen daher auf verschiedene Möglichkeiten hin, den Energieeinkauf im Unternehmen flexibel und sicher zu gestalten. Nicht alle Unternehmen haben das notwendige Know-how für den komplexen Energieeinkauf selbst verfügbar. Sie benötigen meist Unterstützung für die Marktbeobachtung und bei der Nutzung der Handelsmechanismen. „Mit verschiedenen Produkten für Industriekunden ermöglichen unsere Experten ein hohes Maß an Planungssicherheit und erarbeiten für
Landtag NRW: Sachverständige äußern sich zur Akzeptanz der Windenergie Behörden-Mitteilungen Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 15. Dezember 201715. Dezember 2017 Das Thema „Windenergie“ stand im Mittelpunkt einer Sachverständigenanhörung des Ausschusses für Wirtschaft, Energie und Landesplanung. (WK-intern) - Grundlage war ein gemeinsamer Antrag der Fraktionen von CDU und FDP. Für eine erfolgreiche Energiewende sei ein „energiepolitischer Neustart“ und damit auch eine Neuorientierung beim Ausbau der Windkraft erforderlich, heißt es in dem Antrag („Windenergie in Nordrhein-Westfalen wieder in geordnete Bahnen lenken – Akzeptanz für die Windenergie sichern“, 17/526). Die Fraktionen fordern u. a., „die Beschneidung der Planungshoheit der Kommunen zu beenden“. In einigen Landesteilen sei die Windenergie „massiv ausgebaut“ worden, heißt es in dem Antrag. Weitere Anlagen stießen innerhalb der Bevölkerung deshalb „zunehmend auf Vorbehalte“. Angesichts