Offshore-Windparks könnten zum Fischreichtum von Nord- und Ostsee beitragen Offshore Videos Windenergie 16. Januar 201316. Januar 2013 Werbung (WK-intern) - Werden die Offshore-Windparks zu Rückzugsgebieten von Fischen? Sind die Offshore Windparks die besseren Naturschutzgebiete der Zukunft? Windparks auf den Meeren können sich nach Angaben des Bundesamtes für Seeschifffahrt und Hydrografie (BSH) zu Schutzgebieten der Fische entwickeln, "weil in Offshore-Windparks nicht gefischt werden darf, beobachten wir eine Zunahme der Arten," so der Leiter Schifffahrt beim Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrografie. Meeresschutzexperten des NABU gehen auch davon aus, dass durch die Offshore Fundamente unter Wasser vermehrt Organismen wie Miesmuscheln einen neuen Ankerplatz finden und ein kleines Ökosystem an jedem Fundament entstehen kann, mit einer Vielzahl von Lebewesen. Sehen Sie hierzu ein Video im NDR HB
Greenpeace-International protestiert erneut gegen Ölbohrungen in der Arktis News allgemein 28. August 2012 Werbung (WK-news) - Der Geschäftsführer von Greenpeace-International, Kumi Naidoo, und 13 Aktivisten setzen ihren Protest gegen die russische Gazprom Ölplattform Prirazlomnaya in der Arktis fort. Die Umweltschützer ketteten ein Schlauchboot an ein Versorgungsschiff der Plattform. Damit ist die Anna Akhmatova nicht in der Lage, Arbeiter auf die Ölplattform zu bringen. Die Menschen sollen wissen, was sich hier in der russischen Arktis abspielt. Die Gazprom Plattform gefährdet nicht nur das sensible Ökosystem, sie ist auch ein Symbol für die fortschreitende Industrialisierung der Arktis, sagt Kumi Naidoo. Gazprom hat unterdessen Unterstützung der russischen Küstenwache angefordert. Gazprom will im arktischen Ozean Öl fördern Gazprom hat in den vergangenen Tagen
Plastikmüll in Umwelt und Gewässern Ökologie 4. August 2012 Werbung (WK-intern) - Plastikmüll landet oft in Gewässern und verbleibt dort mit ungewissen Folgen für das Ökosystem. Weil diese Kontamination nun erstmals präzise analysiert werden kann, lassen sich auch die Auswirkungen auf Mensch und Tier besser untersuchen. Synthetische Kunststoffe sind fester Bestandteil des modernen Lebens - nicht zuletzt als kaum abbaubarer Abfall. Ein Großteil davon gelangt über die Flüsse ins Meer. Im Nordpazifik etwa hat sich mit dem „Great Pacific Garbage Patch“ ein gigantischer schwimmender Teppich aus Plastikmüll gebildet, der eine Gefahr für die dort lebenden Organismen darstellt. Werden die bunten Kunststoffteile mit natürlicher Nahrung verwechselt und gefressen, können sie den Verdauungstrakt blockieren oder
Zum Global Wind Day den Wind feiern – Vestas wandelt Wissen in Mehrwert für Kunden Veranstaltungen Windenergie 15. Juni 201215. Juni 2012 Werbung (WK-intern) - Husum – Heute feiert die Welt den Global Wind Day. Wir bei Vestas glauben an das Potenzial des Windes. Der Energieverbrauch steigt rapide und die Ressourcen unseres Planeten sind bereits strapaziert. Wir müssen unsere Energieproduktion ändern und mehr in Erneuerbare Energien investieren. Wind ist die vielversprechendste Energiequelle, denn Wind ist wettbewerbsfähig, vorhersehbar, unabhängig, verfügbar und sauber. Eine stabile Energieversorgung ist unabdingbar für die Infrastruktur einer entwickelten Gesellschaft. Energie ist ein entscheidender Faktor aller bedeutenden globalen Herausforderungen und Chancen. Sei es bezüglich Beschäftigung, Sicherheit, Klimawandel oder Lebensmittelproduktion Zugriff auf eine stabile Energieversorgung ist essenziell für eine starke Wirtschaft, den Schutz von Ökosystemen, die Bekämpfung von
Juniorprofessorin für Ökologie und Umweltbildung: Prof. Dr. Jasmin Mantilla-Contreras Kooperationen Ökologie 6. Dezember 20115. Dezember 2011 Werbung Umweltwissenschaft und Naturschutz zählen zu den zukunftsweisenden Profilelementen der Stiftungsuniversität Hildesheim. Neben dem Bachelorschwerpunkt Umweltsicherung hat die Hochschule den neuen Masterstudiengang „Umweltwissenschaft und Naturschutz“ entwickelt. Der Bereich Umweltbildung wird an der Universität Hildesheim ausgebaut, zum Wintersemester wurde Dr. Jasmin Mantilla-Contreras als Juniorprofessorin für Ökologie und Umweltbildung berufen. Am Mittwoch, 07. Dezember, stellt sich die Juniorprofessorin in einer Öffentlichen Antrittsvorlesung vor. Der Fachbereich IV, Mathematik, Naturwissenschaft, Wirtschaft und Informatik, lädt am Mittwoch, 07. Dezember 2011, um 18:15 Uhr zur Öffentlichen Antrittsvorlesung von Prof. Dr. Jasmin Mantilla-Contreras ein. Die Juniorprofessorin spricht zum Thema „Küstenökosysteme im globalen Wandel“. Ihre Forschungsschwerpunkte liegen in den Bereichen