CO2-Zertifikat: Das von SOWITEC entwickelte Windkraftprojekt Minas hat 30.000 t CO2 eingespart Ökologie Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 4. Dezember 2015 SOWITEC weiterhin international erfolgreich: in Uruguay werden erste CO2 Zertifikate generiert, Kenia wird neuer Markt (WK-intern) - SOWITEC hat zum Ende des Jahres weitere Erfolge zu verbuchen: Der von SOWITEC entwickelte Windpark Minas in Uruguay hat seine erste CO2-Zertifikate im Rahmen des Clean Development Mechanism (Mechanismus für umweltverträgliche Entwicklung) unter dem Kyoto-Protokoll generiert. Aber SOWITEC wird nicht nur einer der führenden Projektentwickler für erneuerbare Energieprojekte in Lateinamerika bleiben: Mit der Gründung einer weiteren Tochtergesellschaft in Nairobi, Kenia betritt der Projektentwickler aus Sonnenbühl den ersten Afrikanischen Markt. Das von SOWITEC entwickelte Windkraftprojekt Minas wurde im Jahr 2014 von einem großen Energieerzeuger gebaut und hat während
Bürgerenergie: Energiegenossenschaft Rittersdorf produziert und verbraucht Ökostrom vor Ort Solarenergie 30. November 2015 Die Agentur für Erneuerbare Energien zeichnet heute die 250-Einwohner-Gemeinde Rittersdorf als Energie-Kommune des Monats aus. (WK-intern) - „Die Rittersdorfer produzieren nicht nur Ökostrom, sondern verbrauchen diesen auch direkt vor Ort“, begründet Nils Boenigk, stellvertretender Geschäftsführer der Agentur für Erneuerbare Energien, die Entscheidung für die Thüringer Gemeinde. „Ökostrom dort zu verbrauchen, wo er erzeugt wird, kann zu Entlastungen beim Netzausbau und bei der EEG-Umlage führen, so dass hier eine wichtige Lösung für die Zukunft der Energiewende und des Klimaschutzes liegt.“ Die Mitglieder der Energiegenossenschaft Rittersdorf haben 2013 auf der ehemaligen Mülldeponie Rittersdorf einen Bürgersolarpark errichtet. 17.100 Module mit einer Leistung von
Für fast 90 Prozent der Bundesbürger ist Klimaschutz wichtig Erneuerbare & Ökologie Ökologie 29. November 2015 Verbindliches Abkommen und Ausbau der Erneuerbaren Energien wichtigste Maßnahmen. (WK-intern) - Klimaschutz liegt den Deutschen am Herzen. 54 Prozent der Bürger finden das Thema „äußerst wichtig“ oder „sehr wichtig“. Weitere 35 Prozent ordnen es als „wichtig“ ein. Fast 40 Prozent stimmen der Aussage zu, häufig oder sehr häufig über die globalen Folgen des Klimawandels nachzudenken. Dies geht aus einer repräsentativen YouGov-Umfrage unter rund 2000 Bundesbürgern im Auftrag der Energiewende-Partner WWF und LichtBlick hervor. Heute finden weltweit und auch in Berlin Demonstrationen für mehr Klimaschutz statt. Angesichts der in wenigen Tagen in Paris beginnenden UN-Klimakonferenz sind viele Bundesbürger bereit, ihren eigenen Beitrag zu leisten. So
Photovoltaikanlage versorgt Mieterstromprojekt in München Solarenergie 19. November 2015 WIRSOL ist innovativer Partner für sozialen Mieterstrom (WK-intern) - In München entsteht derzeit unter der Mitwirkung des Anlagenprojektierers WIRSOL ein innovatives Projekt zur Versorgung von Sozialwohnungen mit Solarstrom direkt vom Mehrfamilienhausdach. In Zusammenarbeit mit dem Ökostromanbieter Polarstern, hat WIRSOL ein Mieterstrommodell mit Photovoltaik realisiert, welches die Energiewende direkt zum Mieter bringt. Im Münchner Stadtteil Aubing wurde durch WIRSOL bereits eine Photovoltaikanlage mit rund 92 kWp Leistung auf einem neuen Sozialwohnungsbau errichtet. Die Anlage produziert pro Jahr etwa 95.000 Kilowattstunden Ökostrom und kann so etwa 20 Prozent des Gesamtstrombedarfs der Mieter decken. Durch die Anlage werden zudem CO2-Emissionen von rund 56.700 Kilogramm pro Jahr
Wechsel zu Ökostrom Ökologie 17. November 201517. November 2015 (WK-intern) - Ökostrom wäre für viele Verbraucher eine längst in Anspruch genommene Option, wenn die Regierung zu Beginn der Energiewende auf sachgerechte Information und nicht auf finanzielle Anreize gesetzt hätte. Erneuerbare Energien können sich bei uns nur final durchsetzen, wenn die Bürger das notwendige Bewusstsein für Nachhaltigkeit entwickeln. Foto: Mario De Mattia Warum sind nachhaltig produzierte Energien unverzichtbar? Ökostrom ist ökologisch verträglich hergestellt, anders als bei Strom aus Kohle oder anderen fossilen Energieträgern stellt seine Produktion keine Gefahr für die Umwelt dar. Bestehende Ressourcen bleiben für andere Sektoren erhalten, Wind, Wasserkraft und Sonnenenergie sind hingegen unendlich vorhanden. Wenn wir uns nicht mehrheitlich zeitnah für
Biogasanlagen versorgen E-Autos mit regionalem Ökostrom Bioenergie E-Mobilität 23. Oktober 201523. Oktober 2015 Strom-Tanken an Biogasanlagen (WK-intern) - Fachgespräch in Viechtach zeigt Möglichkeiten und Grenzen von Ladepunkten an Biogasanlagen auf Am 20. Oktober 2015 fand in Viechtach das Fachgespräch „Strom-Tanken an Biogasanlagen“ von C.A.R.M.E.N. e.V., in Kooperation mit den Regionalgruppen Niederbayern und Oberpfalz des Fachverbands Biogas e.V. statt. 40 interessierte Teilnehmer informierten sich in fünf verschiedenen Vorträgen und konnten am Nachmittag Ladesäulen und E-Autos erkunden. Den ersten Vortrag „E-Tankstelle als eine Möglichkeit des Stromabsatzes außerhalb des EEG und eine Möglichkeit zur Imagepflege bzw. - steigerung“ hielt Katharina Danner von der Regionalgruppe Niederbayern des Fachverbands Biogas e.V. Sie ging darauf ein, welche Vor- und Nachteile Kunden bei diesem
Ausschreibungen halbieren Direktvermarktungskosten Solarenergie Windenergie 22. Oktober 2015 ISPEX AG: Anlagenbetreiber können Ökostrom deutlich günstiger vermarkten (WK-intern) - Die Betreiber von Windkraft- oder Photovoltaik-Anlagen können ihre Kosten für die Direktvermarktung ihrer produzierten Strommengen halbieren. Das ist das Ergebnis der Ausschreibung der ersten Anlagen über die innovative Online-Auktionsplattform zur EEG-Direktvermarktung der ISPEX AG. In der Branche werden üblicherweise Preise zwischen 60 und 80 Cent je Megawattstunde von den Direktvermarktern verlangt. Auf der ISPEX-Plattform lagen sie zuletzt bei der Hälfte. Ziel der Plattform ist es, für beide Seiten einen einfachen und kostengünstigen Weg für die Direktvermarktung zu bieten. „Die Ergebnisse aus der Vermarktung der ersten Anlagen hat eindrucksvoll gezeigt, dass die Anlagenbetreiber von dieser
Statistiken zeigen: Energiewende verläuft im Schneckentempo Bioenergie Forschungs-Mitteilungen 8. Oktober 2015 Österreichischer Biomasse-Verband präsentiert Basisdaten Bioenergie 2015 (WK-intern) - Mit den wesentlichen und aktuellsten Statistiken rund um die Energiewende präsentiert der Österreichische Biomasse-Verband die „Basisdaten Bioenergie Österreich 2015“. Über 70 Schaubilder und Tabellen zeigen Daten zu Energie allgemein, zu Wärme aus Biomasse, Ökostrom und Biotreibstoffen sowie zur Preisentwicklung am Energiesektor. Dazu kommen Kapitel zu den Themen Fossile Energien, Klimawandel, Wald und Holz sowie zu Biomasse-Potenzialen. Höchste CO2-Emissionen in Geschichte der Menschheit Dem Bioenergie-Almanach kann man eine Menge Informationen entnehmen: Zum Beispiel, dass die globalen CO2-Emissionen aus der Nutzung fossiler Brennstoffe 2013 mit 36 Gigatonnen den höchsten Wert in der Geschichte der Menschheit erreicht haben. In Österreich
Ein innovatives Projekt zur Versorgung von Haushalten mit Solarstrom Dezentrale Energien Solarenergie 21. September 2015 WIRSOL kooperiert bei Mieterstromprojekt mit NATURSTROM (WK-intern) - Mit Mieterstrom wird die Energiewende sozial Waghäusel/Düsseldorf/Mosbach - Ein innovatives Projekt zur Versorgung von Haushalten mit Solarstrom direkt vom Mehrfamilienhausdach entsteht derzeit in Mosbach in Baden-Württemberg. Zusammen mit der Baugenossenschaft Familienheim Mosbach eG aus der Kreisstadt Mosbach im Neckar-Odenwald-Kreis realisieren WIRSOL und die NATURSTROM AG ein Mieterstrommodell mit Photovoltaik. Auf mehreren Wohngebäuden der Baugenossenschaft in Mosbach und umliegenden Gemeinden hat der unabhängige Anlagenprojektierer WIRSOL moderne Photovoltaikanlagen mit einer Leistung von zusammen über 650 kWp errichtet. Der Strom aus diesen Anlagen wird vom Ökostrom-Pionier NATURSTROM AG als Mieterstrom-Tarif schrittweise für mindestens 350 Wohneinheiten und 37 Häuser
LichtBlick übernimmt Tchibo Energie Solarenergie Technik 18. September 2015 Aus Tchibo Energie wird LichtBlick (WK-intern) - LichtBlick, der Marktführer für Ökostrom in Deutschland, hat zum 1. September den bundesweiten Energieanbieter Tchibo Energie übernommen. „Wir freuen uns über den erneuten Zuwachs in der LichtBlick-Welt“, so Heiko von Tschischwitz, Vorsitzender der Geschäftsführung von LichtBlick. „Übernahmen wie die von Tchibo Energie sind ein Teil unserer Wachstumsstrategie. Wir rechnen in Zukunft mit einer weiteren Konsolidierung des Energiemarktes.“ Das Energie- und IT-Unternehmen integriert damit nach Nordland Energie, Clevergy und SECURA Energie in den letzten beiden Jahren bereits den vierten Energieanbieter. LichtBlick versorgt bundesweit über eine Million Menschen mit sauberer Energie. Die Kunden von Tchibo Energie bekommen mit LichtBlick einen
Studie: Fernsteuerung von Erneuerbaren senkt Kosten der Energiewende Erneuerbare & Ökologie Technik 12. August 2015 Doppelt so viel Ökostrom ohne Netzausbau möglich (WK-intern) - Unnötiges Abregeln von Wind- und Photovoltaikanlagen vermeidbar Die Stromnetze können ohne teuren Netzausbau deutlich mehr Ökostrom aufnehmen, wenn dessen Einspeisung intelligent gesteuert wird. Zu diesem Ergebnis gelangt eine Studie, die das Institut für Elektrische Anlagen und Energiewirtschaft (IAEW) der Technischen Hochschule Aachen im Auftrag des Energiedienstleisters EWE durchgeführt hat. Die Kernidee: Dürfen Stromnetzbetreiber, wenn es im Netz eng wird - weil zum Beispiel sehr viel Wind weht, aber wenig Strom verbraucht wird - einen kleinen Teil der Einspeisung aus erneuerbaren Energien passgenau reduzieren, lässt sich die Infrastruktur besser auslasten. "Wenn wir Wind- und Solaranlagen dort,
EnBW steigt bei Hamburger Energie-Startup DZ-4 ein Dezentrale Energien Solarenergie 20. Juli 2015 New Ventures-Gesellschaft soll Partnerschaften mit der Gründerszene ausbauen (WK-intern) - Die EnBW Energie Baden-Württemberg AG beteiligt sich mit 15 Prozent am Hamburger Startup DZ-4. DZ-4 verpachtet Solarstromanlagen und optional Stromspeicher an Privatkunden zur Eigenversorgung und liefert bei Bedarf auch Ökostrom aus dem Netz. Es ist die erste strategische Beteiligung unter Ägide einer neu gegründeten und mit 100 Millionen Euro Wagniskapital ausgestatteten EnBW New Ventures GmbH. Neben Entwicklungen des unternehmenseigenen Innovationsmanagements setzt der Karlsruher Energieversorger verstärkt auf die Zusammenarbeit mit der Gründerszene. Als einer der ersten großen Energieversorger hat sich die EnBW 2013 strategisch neu ausgerichtet und investiert dreieinhalb Milliarden Euro in den Ausbau der