Aachen hat mit der RWTH Deutschlands beste Uni Forschungs-Mitteilungen Nordrhein-Westfalen 7. April 2012 Werbung (WK-news) - Die Personalchefs der größten deutschen Unternehmen favorisieren die Absolventinnen und Absolventen der Aachener Hochschule Beim neuesten Ranking des Magazins „WirtschaftsWoche“ küren die Personalchefs der größten deutschen Unternehmen die RWTH Aachen erneut zur besten Universität. Nach Herkunft der bevorzugten Absolventinnen und Absolventen befragt, setzen sie die RWTH als einzige Universität in Deutschland gleich in vier Bereichen auf den Spitzenplatz. So belegen die Fächer Elektrotechnik, Maschinenbau, Naturwissenschaften und Wirtschaftsingenieurwesen der RWTH den ersten Platz. In der Informatik rückt sie zudem im Vergleich zum Vorjahr vom dritten auf den zweiten Platz vor. Das Erfolgsrezept für die Top-Position seiner Hochschule sieht RWTH-Rektor Professor Ernst Schmachtenberg in
WEILER zeigt auf der NORTEC Neuheiten für das energiesparende und präzise Drehen in Industrie und Ausbildung Hamburg Mitteilungen 24. November 2011 Werbung Neue konventionelle und zyklengesteuerte Präzisions-Drehmaschinen. Emskirchen, den 24. November 2011. Die WEILER Werkzeugmaschinen GmbH präsentiert sich auf der NORTEC vom 25. bis 28. Januar in Hamburg mit vier konventionellen und zyklengesteuerten Präzisions-Drehmaschinen als Partner des Werkzeug-, Formen- und Maschinenbaus für eine effiziente, präzise und energiesparende Zerspanung. Mit den beiden auf der EMO vorgestellten neuen Modellen Condor VC plus und DA 260 AC und der bewährten Praktikant GS gibt das Unternehmen einen Einblick in sein breites Programm konventioneller Präzisions-Drehmaschinen. Daneben zeigt der Marktführer und Erfinder der zyklengesteuerten Präzisions-Drehmaschine die E40 als komfortables und vielfältiges Einstiegsmodell seiner Gattung, von der WEILER bis heute
Energie aus Wind – TU Hamburg forscht zur Stabilität von Offshore-Anlagen Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Hamburg Offshore Tagungen Windenergie 29. September 2011 Werbung Auf hoher See bläst ein kräftiger Wind. Das ist gut für die Energieausbeute von Offshore-Windkrafträdern, aber problematisch für das Material der Anlagen, das diesen Kräften permanent ausgesetzt ist. Auf lange Sicht verformen sich die Pfähle durch die Einwirkung von Wind und Wasser, auf denen die Offshore-Anlagen stehen, ebenso wie der Boden, in dem diese verankert sind. An der TU Hamburg suchen Forscher nach Wegen, die Lebensdauer der Hochsee-Anlagen zu verlängern – und Kosten zu sparen. Ziel des Wissenschaftlerteams um Prof. Dr.-Ing. Jürgen Grabe vom Institut für Geotechnik und Baubetrieb ist die Erstellung einer Vorhersage über das Verformungsverhalten sowie eines Konzepts zu