Koehler-Gruppe beteiligt sich am ECBF Wachstumsinvestmentfonds Bioenergie Ökologie Solarenergie Windenergie 22. Juli 2021 Koehler-Gruppe beteiligt sich am European Circular Bioeconomy Fund (ECBF) und treibt damit aktiv die Entwicklung von Innovationen voran Der European Circular Bioeconomy Fund (ECBF) hält sein drittes Closing mit umfangreichen Fi-nanzierungszusagen ab, um das Gesamtziel von 250 Millionen Euro zu erreichen Koehler beteiligt sich mit 5 Millionen Euro und stellt Förderung neuer Technologien und Ge-schäftsmodelle zum Ausbau der Kreislaufwirtschaft und Bioökonomie in den Fokus Am ECBF sind bereits Unternehmen wie Nestlé oder Neste, sowie verschiedene private Inves-toren und Familienunternehmen beteiligt (WK-intern) - Oberkirch – Der ECBF ist der erste Wachstumsinvestmentfonds, der sich ausschließlich Projekten im Bereich der Bioökonomie inklusive der zugehörigen Kreislaufwirtschaft in Europa widmet. Mit
Nachhaltigkeit ist bei Haushalts- und Elektrogeräten ein wichtiges Kaufkriterium Forschungs-Mitteilungen Verbraucherberatung 20. Juli 2021 Studie zeigt: Beim Thema Nachhaltigkeit denken Verbraucher in der Regel zunächst an Energieeffizienz und Langlebigkeit, weniger an erneuerte, d.h. neuwertig aufbereitete Alt-Geräte. (WK-intern) - Für Anbieter der Kreislaufwirtschaft ist daher eine klare Kommunikationsstrategie wichtig, der Preis ist meist die Grundvoraussetzung. Das zeigt eine aktuelle Konsumentenstudie* der Strategie- und Marketingberatung Simon-Kucher & Partners. Das Thema Nachhaltigkeit ist Konsumenten gerade bei Haushalts- und Elektrogeräten wichtig. So zählt Nachhaltigkeit nach Langlebigkeit, Qualität und Preis zu den wichtigsten Kaufkriterien und ist für Verbraucher damit entscheidender als zum Beispiel Vielzahl Funktionen, Design und Marke. Unter "nachhaltig" im Zusammenhang mit Haushalts- und Elektrogeräten verstehen zwei Drittel der Befragten vor allem eine
GE Renewable Energy und LafargeHolcim arbeiten in der kreislauforientierten Windindustrie zusammen Ökologie Produkte Technik Windenergie 11. Juni 2021 GE Renewable Energy und LafargeHolcim gaben heute eine Absichtserklärung zur Erforschung von Kreislaufwirtschaftslösungen zur Nutzung von Materialien aus stillgelegten Windturbinen bekannt. (WK-intern) - Aufbauend auf der über 10jährigen Erfahrung von LafargeHolcim in der Energierückgewinnung aus Windturbinenblättern erforschen die Unternehmen neue Wege zum Recycling von Windturbinenblättern, unter anderem als Baumaterial für den Bau neuer Windparks. GE Renewable Energy and LafargeHolcim team up for a more circular wind industry GE and LafargeHolcim are working on short- and long- term solutions to address critical industry issues, including reducing the environmental footprint of wind turbines Announcing MOU to recycle decommissioned GE wind turbine blades into energy and construction
Vestas und Partner arbeiten an der vollständige Recyclingfähigkeit von Windturbinenblättern Kooperationen Ökologie Produkte Windenergie Wirtschaft 17. Mai 2021 Vestas Wind Systems A / S, Olin Corporation, Dänisches Technologisches Institut und Universität Aarhus (WK-intern) - Neue Koalition von Industrie und Wissenschaft zur Vermarktung einer Lösung für die vollständige Recyclingfähigkeit von Windturbinenblättern Eine Koalition von Industrie- und Wissenschaftsführern hat eine neue Technologie entwickelt, um die Zirkularität von duroplastischen Verbundwerkstoffen zu ermöglichen, dem Material, aus dem Windturbinenblätter hergestellt werden. Die neue Technologie liefert den letzten technologischen Schritt auf dem Weg zu einer vollständig recycelbaren Wertschöpfungskette für Windkraftanlagen. Um die Einführung dieser neuen Technologie zu ermöglichen und eine Kreislaufwirtschaft in der Windindustrie voranzutreiben, wurde eine neue Initiative mit dem Titel CETEC (Kreislaufwirtschaft für duroplastische Epoxidverbundwerkstoffe)
Mit dem ENERGY SAXONY ThinkTank zur Zukunftsfabrik Ökologie Technik 22. April 2021 Das sächsische Cluster für Energie- und Umwelttechnologie unterstützt Industriebetriebe auf ihrem Weg zur „Smart Green Factory“. (WK-intern) - Machen Sie Ihre unternehmerische Herausforderung zur Aufgabe von Experten aus Wissenschaft und Wirtschaft und wählen Sie aus Lösungsvorschlägen, die der neue „ENERGY SAXONY ThinkTank“ Ihnen zur Auswahl stellt. Dresden - Sie sehen unternehmerische Herausforderungen in den Bereichen Dekarbonisierung, Energieeffizienz, Kreislaufwirtschaft und Digitalisierung? ENERGY SAXONY macht aus Schlagworten Zukunftsoptionen. Im neuen „ENERGY SAXONY ThinkTank“ werden die Herausforderungen von Industrieunternehmen durch die Bündelung der Kompetenzen und Angebote von Industrie- und Wissenschaftspartnern in praktische Lösungen überführt und anschließend in Projektverbünden im Rahmen der Energy Saxony Arbeitskreise realisiert. Energy
Fraunhofer IKTS eröffnet neuen Standort für Grüne Batterietechnologien in Freiberg E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen Technik 28. Januar 2021 Für das Gelingen der Energiewende sind leistungsfähige Batteriespeicher ein wesentlicher Baustein. (WK-intern) - Doch wie können diese künftig umweltfreundlich und nachhaltig produziert werden? Wie unterstützen digitale Prozesse dabei? Und wie lassen sich alte Batterien effizient recyceln und einer Kreislaufwirtschaft zuführen? Diese Fragestellungen bündelt das Fraunhofer IKTS am neuen Institutsstandort in Freiberg, der mit Unterstützung des Sächsischen Staatsministeriums für Wissenschaft, Kultur und Tourismus aufgebaut werden konnte. Effiziente Recyclingprozesse zur Kreislaufführung kritischer Rohstoffe Rohstoffverknappung, Umweltverschmutzung und menschenunwürdige Arbeitsverhältnisse bei der Rohstoffgewinnung lassen zukünftig die Nachfrage nach recycelten Batterierohstoffen steigen. An seinem neuen Standort in Freiberg erprobt das Fraunhofer IKTS daher effiziente Recyclingprozesse, mit denen sich Ausbeute und
Kreislaufwirtschaft für mehr Klimaschutz in Europa Mitteilungen Ökologie Technik 16. Dezember 2020 Als "extrem anspruchsvoll" bezeichnete Herbert Snell, Vizepräsident des bvse-Bundesverband Sekundärrohstoffe und Entsorgung, den Beschluss der EU-Regierungschefs, das 55 %-Klimaziel bis 2030 zu erreichen. (WK-intern) - Wir können der Europäischen Union deshalb nur dringend raten, die Möglichkeiten der CO2-Reduktion, die die Kreislaufwirtschaft bietet, zu nutzen. So könne zum Beispiel der Einsatz von Kunststoffrecyclat anstatt von Neuware große Mengen CO2 einsparen. "Momentan sehen wir aber einen gegenläufigen Trend. Kunststoffneuware ist so billig, dass deutlich weniger Recyclate eingesetzt werden, als es möglich wäre", kritisiert der bvse-Vizepräsident. Anspruch und Wirklichkeit der kunststoffverarbeitenden Industrie klaffen hier noch weit auseinander. Es zeigt sich, dass freiwillige Zielvereinbarungen schnell in den
proHolz Bayern kritisiert Pläne des Bundesumweltministeriums Mitteilungen Ökologie 26. November 2020 Der deutsche Wald soll nach Plänen des Bundesumweltministeriums künftig weniger der Holzgewinnung, sondern angeblich mehr als bisher dem Klima- und Artenschutz dienen. (WK-intern) - ProHolz Bayern kritisiert diese Pläne, da es keinen Widerspruch zwischen Holzgewinnung und Klimaschutz gibt. Im Gegenteil: Die nachhaltige Nutzung und Holzgewinnung in heimischen Wäldern leisten einen wesentlich höheren Beitrag zu Klimaschutz und Artenvielfalt als die Stilllegung "Dass Waldflächen zukünftig nicht mehr bewirtschaftet werden sollen, ist im Sinne des Klimaschutzes nicht zielführend", erklärt Alexander Gumpp, Vorsitzender des Kuratoriums von proHolz Bayern. Der Wald in Deutschland ist in großen Teilen zu alt, die Verjüngung der Baumbestände stagniert, die Vielfalt klimastabiler Baumarten
Übertragungsnetzbetreiber fordern in OFFENEM BRIEF höheren Ökoanteil bei allen Produkten E-Mobilität Erneuerbare & Ökologie Ökologie 23. November 2020 „Grüner“ einkaufen: TenneT und sechs weitere europäische Übertragungsnetzbetreiber appellieren an Lieferanten Offener Brief ruft auf zur Umstellung auf nachhaltige Produkte und Lösungen Signale setzen, damit der Markt umweltfreundlichere Produkte liefert Zusammen mit sechs weiteren europäischen Übertragungsnetzbetreibern (ÜNB) hat sich TenneT jetzt in einem offenen Brief an Lieferanten und Dienstleister der Energiebranche gewandt und appelliert, dieser Markt möge künftig nachhaltige Produkte und Lösungen anbieten. Ziel ist es, dass die Einkaufsabteilungen der ÜNB künftig „grüner“ einkaufen können. „Als ÜNB stehen wir im Zentrum der Energiewende unserer Gesellschaften und Volkswirtschaften hin zu einer nachhaltigeren und kohlenstofffreien Welt“, schreiben die Unterzeichner REN (Portugal), RED (Spanien), Terna (Italien), national grid
Bundesweit einheitliche Regelungen für den ökologischen Einsatz von Recyclingbaustoffen Behörden-Mitteilungen Ökologie 7. November 2020 Bundesrat nimmt Mehrländerantrag zur Mantelverordnung an (WK-intern) - Umweltminister Jan Philipp Albrecht: „Ein wichtiger und richtiger Schritt in Richtung Kreislaufwirtschaft“ KIEL. Auf Basis eines gemeinsamen Antrags von Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Nordrhein-Westfalen, Sachsen-Anhalt und Schleswig-Holstein hat der Bundesrat heute einen Kompromissvorschlag für die lange diskutierte Mantelverordnung verabschiedet. Mit der Mantelverordnung sollen bundesweit einheitliche Regelungen für den ökologischen Einsatz von Recyclingbaustoffen getroffen werden. Dabei gilt es, gleichermaßen die Anforderungen der Kreislaufwirtschaft und anspruchsvolle Standards beim Boden- und Grundwasserschutz zu berücksichtigen. „Nach über 15 Jahren haben wir heute gezeigt, dass die Belange Ressourcenschutz und Klimaschutz gut zueinander gebracht werden konnten. Der angenommene Vorschlag, den Schleswig-Holstein maßgeblich mit
Ersatzbaustoffverordnung: bvse lehnt Alternativvorschlag des Saarlandes als völlig inakzeptabel ab Mitteilungen Ökologie Technik Verbraucherberatung 15. September 2020 „Weitere Verschärfungen bei Grenzwerten und Grundwasserabstand sowie zusätzliche Einschränkungen bei den möglichen Einbauweisen sind für uns völlig inakzeptabel“, so der Bundesverband Sekundärrohstoffe und Entsorgung e.V. (bvse). (WK-intern) - Durch den nun vom Saarland eingebrachten Alternativvorschlag zur Ersatzbaustoffverordnung werden die bisherigen Einsatzmöglichkeiten für alle Ersatzbaustoffe massiv eingeschränkt. Damit wird nicht die Akzeptanz für Sekundärbaustoffen, sondern deren Ablehnung gefördert. Die Recyclingquoten werden einbrechen und die Verbringung verwertbarer mineralischer Bau- und Abbruchabfälle in die Verfüllung und auf die Deponien wird weiter zunehmen. Der Konsens zur Ersatzbaustoffverordnung aus der Bund-Länderarbeitsgruppe vom 19.03.2020 andererseits wird vom bvse mit unterstützt und befürwortet, jedoch nur unter der Voraussetzung, dass dieser Konsens
Förderpolitik: Kabinett verabschiedet Bundesbericht Energieforschung 2020 Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen 17. Juni 2020 Energieforschung liefert Innovationen für die Energiewende (WK-intern) - Das Bundeskabinett hat heute den Bundesbericht Energieforschung 2020 beschlossen. Der Bericht gibt einen ausführlichen Überblick über die Förderpolitik der Bundesregierung zur Energieforschung und stellt die Fortschritte des 7. Energieforschungsprogramms vor. Das 7. Energieforschungsprogramm wird neben dem Bundeswirtschaftsministerium wesentlich durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung umgesetzt. Das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft ist ebenfalls beteiligt. Bundesforschungsministerin Anja Karliczek: "Wir wollen mit aller Kraft unsere Klimaziele erreichen - und gleichzeitig unsere Industrie stark und wettbewerbsfähig aufstellen. Wer aus der Atomenergie und Kohleverstromung aussteigt, der muss auch entschlossen in vielversprechende Bereiche wie den Grünen Wasserstoff einsteigen. Dieser Weg