Bundeskabinett beschließt Offshore-Haftungsregelung und Offshore-Netzentwicklungsplan Behörden-Mitteilungen Finanzierungen Offshore Windparks Wirtschaft 29. August 2012 Werbung (WK-intern) - Berlin - Bundeskabinett beschließt Offshore-Haftungsregelung und Einführung eines Offshore-Netzentwicklungsplans Die Bundesregierung hat auf ihrer heutigen Kabinettssitzung den Entwurf eines Dritten Gesetzes zur Neuregelung energiewirtschaftlicher Vorschriften beschlossen. Ziel der Regelungen ist es, den Ausbau der Offshore-Windenergie zu beschleunigen. Im Zentrum steht der Systemwechsel hin zu einer kohärenten und effizienten Netzausbauplanung durch die Einführung eines verbindlichen Offshore-Netzentwicklungsplans. Dieser wird Netzanbindungen und Offshore-Windparks zukünftig besser koordinieren. Darüber hinaus wird eine Entschädigungsregelung für die Errichtung und den Betrieb von Anbindungsleitungen von Offshore-Windparks eingeführt. Der Bundesminister für Wirtschaft und Technologie, Dr. Philipp Rösler: "Die heutige Entscheidung der Bundesregierung über den Gesetzesentwurf ist ein großer Erfolg für die Energiewende
Kritik an Röslers EEG-Plänen Erneuerbare & Ökologie 15. August 201215. August 2012 Werbung (WK-intern) - Die Energiewende ist in den falschen Händen Hubert Weinzierl, Präsident des Dachverbandes der deutschen Umwelt- und Naturschutzverbände DNR, hat vor einer „Energiewende rückwärts“ gewarnt. Nachdem Bundeswirtschaftsminister Philipp Rösler und seine Vorgänger in den letzten Jahren eine ökologisch ausgerichtete Energiepolitik konsequent blockiert haben, sei die Ankündigung von Rösler, sich jetzt schwerpunktmäßig um die Energiewende kümmern zu wollen, eher eine Drohung als eine Hilfe. Die Umweltverbände weisen darauf hin, dass sie bereits 1981 ein Energiewendeszenario vorgelegt hätten, das zuständige Wirtschaftsministerium seine Aufgabe jedoch bis heute nicht erfüllt habe. DNR-Präsident Weinzierl: „Rösler hat die Vorschläge der Umweltverbände komplett verschlafen. Der Kraftwerkspark in Deutschland gehört
Video: Den Ausbau der erneuerbaren Energien tragen allein die Verbraucher Erneuerbare & Ökologie Videos 10. August 201210. September 2012 Werbung Im Internetportal www.tagesschau.de liegt ein neuer Bericht über die Ziele und die geplante Umsetzung zur Energiewende vor Beim Ausbau von Windparks sind viele Fragen offen. Eines scheint aber sicher: Die Kosten müssen die Verbraucher tragen. Das sagte Wirtschaftsminister Rösler bei einem Spitzentreffen mit Stromnetzbetreibern. Umwelt- und Energieorganisationen werfen der Bundesregierung vor, die Energiewende zu zerreden. Lesen, sehen und hören Sie den Beitrg auf www.tagesschau.de
Photovoltaikforum: Studie untersucht das Vertrauen der Kunden in Solarprodukte Solarenergie 5. August 20125. August 2012 Werbung (WK-intern) - EuPD Research veröffentlicht erste Ergebnisse der neuen Studie „Endcustomers in Focus – Revealing Needs for 2012 and beyond“. Bonn - Kaum jemand bestreitet derzeit, dass sich die Markenlandschaft innerhalb der Photovoltaikbranche nach der anhaltenden Konsolidierungswelle grundlegend ändern wird. Daneben hat der Differenzierungsdruck in dem wachsendem Massenmarkt stetig zugenommen und neue Lösungen wie der Speicher erobern den Markt. Die Studie befasst sich u. a. mit den Themen: Markenauswahl Solarmodulhersteller Wechselrichterhersteller Speicherlösungen Serviceleistungen Kosten Insolvenzenrisiken Aufgrund der sich momentan rapide ändernden Bedingungen des Photovoltaikmarktes hat das Bonner Marktforschungsinstitut EuPD Research aktuell eine Umfrage unter über 1.500 Nutzern des Photovoltaikforums mit den Schwerpunkten Dienstleistungen, Speicherlösungen und Zukunftsperspektiven von Herstellern durchgeführt. Erste Ergebnisse der
Die BWE Marktübersicht 2012, Jahrbuch für Service, Technik & Märkte Produkte Windenergie Wirtschaft 30. Juli 2012 Werbung (WK-news) - Eine hervorragende Übersicht der Markt- und Technikentwicklung für die Windenergie-Hochburg Deutschland bietet das neue Jahrbuch des Bundesverbandes WindEnergie, die BWE Marktübersicht 2012. Windenergie-Anlagen sowie die Betriebsergebnisse von über 2.500 Windkraftanlagen in Deutschland. Neben den Entwicklungen auf dem heimischen Windmarkt beleuchten wir auch die internationale Branche und informieren Sie über die Trends im Offshore Bereich. Ein kompakter Überblick zum neuen EEG und den wichtigsten Gerichtentscheidungen machen das Jahrbuch zu einem praktischen Nachschlagewerk. Aus dem Inhalt: Deutscher Windmarkt: Ein zweiter Aufschwung Weltwindmarkt: Strak gewachsen. Trotz Krise Offshore: Ausbau hängt am Netzanschluss Markttrends: Großes Windpotential im Wald Aktuell: EEG 2011 Einspeisemanagement: Genaues Hinsehen lohnt sich Service: Garantiert Vollwartung guter Service zu
Wer zahlt bei einem Unfall mit dem Elektrofahrrad E-Mobilität Verbraucherberatung 28. Juli 201228. Juli 2012 Werbung (WK-intern) - Versicherungen gehen erst mal davon aus, wir versichern alles, aber wir haften nur für das, was ausdrücklich im Vertrag steht. Elektrofahrräde sind vom Gesetzgeber nicht definierte Fahrzeuge, so sehen es jedenfalls bis jetzt die Versicherungen. Aus der Not macht der ADAC nun eine Tugend und bietet Versicherungsschutz für elektrisierte Fahrradfahrer. Mit dem Pedelecs jetzt auf der sicheren Seite ADAC bietet ab 1. August eine Privathaftpflicht-Versicherung Wer mit einem Fahrrad mit Elektromotor einen Verkehrsunfall verursacht, kann auf den Kosten sitzen bleiben und ist im schlimmsten Fall finanziell ruiniert. Noch immer ist nicht eindeutig geregelt, ob und unter welchen Voraussetzungen Pedelecs als Fahrrad anzusehen und
Studie: Kosten für den Ausbau der Photovoltaik Forschungs-Mitteilungen Solarenergie 20. Juli 2012 Werbung RWI gibt in einer neuen Studie bekannt: Die Kosten für den Ausbau der Photovoltaik werden bei mehr als 110 Milliarden Euro bis 2030 liegen. Das RWI ist der Zusammenschluß von Universitäten aus dem Ruhrgebiet und forscht mit dem Hintergrund der Politikberatung. Die Neuerscheinung kann hier geladen werden: Germany’s Solar Cell Promotion: An Unfolding Disaster Wirtschaft geht jeden etwas an. Im RWI erforschen Wissenschaftler, was warum und mit welchen Folgen für den Einzelnen und die Gesellschaft in der Wirtschaft passiert. Das Institut unterstützt mit diesen Forschungen die Politik, liefert wichtige Grundlagen für deren Entscheidungen und bewertet politische Maßnahmen. Zudem möchte es als öffentlich
Lacuna AG: Herausforderungen und Lösungsansätze beim Netzausbau Erneuerbare & Ökologie News allgemein 9. Juli 20129. Juli 2012 Werbung (WK-intern) - Energiewende: Deutschland steht auf der Leitung Vor gut einem Jahr leitete das parteiübergreifende „Ja“ zum Atomausstieg die Energiewende ein. Für deren Gelingen wurde bereits 2011 der Netzausbau als entscheidendes Element genannt – bis heute allerdings mangelt es an der konsequenten Umsetzung des Vorhabens. Um den ins Stocken geratenen Netzausbau voranzutreiben, wurde zu Anfang Juni ein neuer Ausbauplan erarbeitet. Haken an dem Projekt: die Kosten. Diese fallen nach Angaben des Bundesverbands für Erneuerbare Energien (BEE) mit 20 Mrd. Euro zwar niedriger aus als beim Verzicht auf den Netzausbau. Experten befürchten aber eine Vervielfachung des Betrags. Lacuna-Vorstand Thomas Hartauer geht auf die Hintergründe
BEE begrüßt die Kostentreiber der Energiewende offenzulegen Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen 6. Juni 2012 Werbung (WK-intern) - BEE begrüßt Vorhaben des Bundeswirtschaftsministers, die Kostentreiber der Energiewende offenzulegen Der Bundesverband Erneuerbare Energie (BEE) begrüßt das aktuelle Vorhaben von Bundeswirtschaftsminister Rösler, die wahren Kostentreiber der Energiewende transparent zu machen. „Der Stromkunde hat ein Recht darauf zu erfahren, was er unter dem Deckmantel der Erneuerbaren-Energien-Förderung mittlerweile alles bezahlt – und für welche Unternehmen und Industriezweige er die Kosten der Energiewende mitträgt“, so BEE-Präsident Dietmar Schütz. Auf diese Weise würden die Verbraucherinnen und Verbraucher nicht nur die wahren Kosten der Erneuerbaren-Energien erfahren, sondern auch den Mythos entlarven können, die Förderung der regenerativen Energien führe zu steigenden Kosten für die Industrie und gefährde
Zur Verabschiedung des Markttransparenzstellen-Gesetzes im Kabinett News allgemein 2. Mai 2012 Werbung (WK-intern) - Transparenz sicherstellen - Bürokratie vermeiden BDEW: Gesetzentwurf führt zu erheblichen Kosten für Unternehmen und Aufsichtsbehörden / Preisdämpfende Wirkung nicht erreichbar Berlin - Erheblichen Korrekturbedarf sieht der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) bei dem heute vom Bundeskabinett verabschiedeten Gesetzentwurf zur Einrichtung einer Markttransparenzstelle für den Großhandel mit Strom und Gas. "Der Gesetz-Entwurf geht in der vorliegenden Form weit über die EU-Vorgaben hinaus und widerspricht teilweise europäischem Recht. Für die Unternehmen würde der Entwurf unnötige Kosten und zusätzliche bürokratische Belastungen bedeuten. Die Bundesregierung sollte das Gesetz grundlegend überdenken, da auf europäischer Ebene mit dem Inkrafttreten der EU-Verordnung REMIT (Regulation on wholesale energy
Im Wettlauf mit kristallinen Modulen – Thin-Film Industry Forum 2012 Berlin Forschungs-Mitteilungen Solarenergie Veranstaltungen 29. März 2012 Werbung Über aktuelle Entwicklungen der Dünnschicht-Photovoltaik informiert das Forum "Thin-Film Industry" Berlin - Erhielt die Dünnschicht-Solarindustrie in der Vergangenheit durch Siliziumengpässe und die daraus resultierenden hohen Kosten kristalliner Module starken Auftrieb, muss sie seit einiger Zeit hart um ihre Marktanteile kämpfen. Im Wettlauf mit kristallinen Modulen wird es in Zukunft darauf ankommen, die Effizienz zu steigern, die Kosten rapide zu senken und spezielle Nischen für die Anwendung zu erschließen. Auf dem Thin-Film Industry Forum 2012, das am 19. und 20. April in Berlin stattfindet, geben zahlreiche Experten ihre Einschätzungen zum Status quo und den Zukunftsaussichten der Dünnschicht-Technologie. Themen der zweitägigen Konferenz, die im Rahmen der
72-Zell-Solarmodul mit bester CO2-Bilanz von Innotech entwickelt Solarenergie 28. März 201227. März 2012 Werbung Der norwegische PV-Modulhersteller Innotech Solar (ITS) hat ein 72-Zell-Solarmodul entwickelt, das aus wiederaufbereiteten Solarzellen besteht und dadurch eine besonders gute CO2-Bilanz aufweist. Das Modul ist größer als handelsübliche Module mit 60 Solarzellen und erzielt einen höheren Ertrag. Für denselben Stromertrag müssen knapp 20 Prozent weniger Module installiert werden, so dass sich die Kosten für Aufständerung und Arbeitskräfte verringern. „Wir haben das neue Modul EcoMax speziell für Großprojekte entwickelt. Hier rechnet sich die Kostenersparnis durch eine geringere Anzahl von Modulen und auch die Zeitersparnis bei der Installation besonders – Faktoren, die bei der Projektierung eine zunehmende Rolle spielen“, erklärt Dr. Thomas Hillig, Director Sales