4 Potenzialstudien zu den Erneuerbare Energien vom Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz NRW Behörden-Mitteilungen Bioenergie Geothermie Solarenergie Windenergie 16. April 2015 Teil 1 - Windenergie Die nordrhein-westfälische Landesregierung hat sich zum Ziel gesetzt, den Anteil der Erneuerbaren Energien deutlich auszubauen. Der Anteil des Windstroms an der nordrheinwestfälischen Stromversorgung soll von derzeit knapp 4 % auf mindestens 15 % bis zum Jahr 2020 gesteigert werden. Als Unterstützung zum Erreichen dieser Ziele hat das Ministerium für Klimaschutz, Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz das Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz (LANUV) mit der Durchführung der Potenzialstudie Erneuerbare Energien NRW beauftragt. Der erste Baustein ist die vorliegende Analyse zur Windenergie. Die Studie liefert zwei wesentliche Grundlagen zum Ausbau der Windenergie in Nordrhein-Westfalen: das Zusammenfassen aller verfügbaren Daten zur Raumnutzung
Kooperation bei Solaranlagen und Stromspeicher für Autarkie bei ihrem Energiebedarf Dezentrale Energien Erneuerbare & Ökologie Kooperationen Solarenergie 14. April 2015 BayWa r.e. und Badenova schließen Kooperation für neues Produkt Sonnen Kombi (WK-intern) - Badenova, ein regionaler Energie- und Umweltdienstleister mit Hauptsitz in Freiburg, bietet seinen Kunden ab sofort auch Solaranlagen und Stromspeicher an. München/Freiburg - Das neue Produkt heißt Sonnen Kombi und wurde bereits Ende Februar auf der Messe GETEC in Freiburg vorgestellt. Die einzelnen Komponenten der Anlage werden von dem Erneuerbare-Energien-Spezialisten BayWa r.e. geliefert. Fachhandwerker aus der Region und dem Partnernetzwerk von BayWa r.e. sorgen für eine fachgerechte Installation. Immer mehr Hausbesitzer streben eine möglichst hohe Autarkie bei ihrem Energiebedarf an: Sie wollen Strom selbst erzeugen und auch selbst nutzen. Hierfür hat Badenova das
BayWa r.e. gibt Preissenkungen für BayWa Ökostrom und Ökogas an Kunden weiter Bioenergie Erneuerbare & Ökologie Geothermie Solarenergie Windenergie 13. April 2015 Nachdem BayWa r.e. bereits Anfang des Jahres die Preise für Ökostrom und Ökogas gesenkt hatte, gibt das Unternehmen nun erneut die Ersparnis gesunkener Beschaffungskosten und teilweise niedrigerer Netznutzungsentgelte an ihre Kunden weiter: (WK-intern) - Seit April 2015 ist der Bezug von Ökoenergie für die Mehrheit der Neukunden günstiger geworden. Im Einzelfall hängt die Preisänderung von der Entwicklung der ortsabhängigen Netzentgelte ab. München - BayWa r.e.-Kunden profitieren von einer niedrigeren EEG-Umlage in Deutschland. Sie sank Anfang 2015 von 6,24 auf 6,17 ct/kWh und verzeichnete damit im letzten Jahr zum ersten Mal seit ihrer Einführung eine positive Bilanz. Das EEG-Konto entwickelte sich weiter positiv: Am
Wilo-Yonos PICO-STG: Die anpassungsfähige Lösung für die Nutzung erneuerbarer Energien Geothermie Solarenergie Technik 10. April 2015 Um in Geothermie- und Solaranlagen von Ein- und Zweifamilienhäusern die Energie effizient zu nutzen, bringt Wilo die neue Wilo-Yonos PICO-STG auf den Markt. (WK-intern) - Die nutzerfreundliche und langlebige Hocheffizienzpumpe mit einem Energieeffizienzindex (EEI) ≤ 0.23 ersetzt zukünftig die Baureihen der Wilo-Star-STG und Wilo-Stratos Eco-STG. Geothermie und Solarenergie – gut für die Umwelt und das Portemonnaie Bei der Planung und beim Bau von Wohnhäusern gibt es einiges zu beachten, gerade auch, wenn den späteren Hausbewohnern eine nachhaltige und umweltfreundliche Energienutzung wichtig ist. Gerade vor dem Hintergrund der Preisentwicklung von Energie und Rohstoffen in den vergangenen Jahren sowie der vieldiskutierten Energiewende finden Geothermie und
WFG und BVG bilden gemeinsam Bundesverband Geothermie Geothermie Mitteilungen 6. März 2015 Zusammenschluss zum Bundesverband Geothermie erfolgt (WK-intern) - Die deutsche Geothermie-Branche findet sich zu einem großen Bundesverband zusammen. Die Mitglieder des Wirtschaftsforum Geothermie e.V. (WFG) und des Bundesverbandes Geothermie.V. (BVG) haben am 5. März 2015 beschlossen, einen gemeinsamen Verband zu bilden. Auf der GeoTHERM – expo & congress 2015 stimmen sie jeweils geschlossen für einen Zusammenschluss. „Es wächst zusammen, was zusammengehört“, erklärt Dr. Erwin Knapek, Vorsitzender des Wirtschaftsforums Geothermie e.V. (WFG) und Präsident des Bundesverbandes Geothermie e.V. (BVG). Auf Europas größter Geothermie-Fachmesse GeoTHERM 2015 haben die Mitglieder beider Verbände ein klares Votum gegeben: Mit großer Mehrheit haben sie ein Zusammengehen beschlossen. „Wir
Renewable-Energy-Solutions-Programm: Erneuerbare Energien erfolgreich ins Ausland exportieren Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen 13. Februar 2015 Erneuerbare Energien: dena unterstützt deutsche Unternehmen beim Eintritt in Auslandsmärkte (WK-intern) - Neue Bewerbungsrunde des dena-Renewable-Energy-Solutions-Programms startet am 9. Februar 2015 Das Renewable-Energy-Solutions-Programm (RES-Programm) der Deutschen Energie-Agentur (dena) unterstützt deutsche Unternehmen der Erneuerbare-Energien-Branche beim Eintritt in attraktive Auslandsmärkte. Von maximal 235.000 Euro pro Projekt übernimmt das RES-Programm 45 Prozent, den Rest tragen die beteiligten Unternehmen. Die nächste Bewerbungsphase startet am 9. Februar und endet am 27. März 2015. Erneuerbare Energien erfolgreich ins Ausland exportieren Es können Projektvorschläge eingereicht werden, die aus der Installation einer Referenzanlage an einem möglichst repräsentativen Standort – sei es für Photovoltaik, Solarthermie, solare Kühlung, Bioenergie, Geothermie, Wind- oder Wasserkraft – sowie
Studie: Ist Geothermie in der Schweiz als Ressource tatsächlich nutzbar Geothermie 22. November 2014 Energie aus dem Untergrund – eine Zukunftsressource? In welchem Ausmass ist Geothermie in der Schweiz als Ressource tatsächlich nutzbar und welche wirtschaftlichen Kosten fallen dabei an? Welche ökologischen und risikobezogenen Begleiterscheinungen sind zu erwarten? Wie fällt die Gesamtleistung der Geothermie im Vergleich zu konkurrenzierenden Energiequellen aus? Erlauben es der Regulierungsrahmen und die Akzeptanz in der Öffentlichkeit überhaupt, einen wesentlichen Teil des Energiebedarfs durch diese Energie aus dem Untergrund zu decken? (WK-intern) - Die Schweiz hat sich für ihre Energiezukunft ehrgeizige Ziele gesetzt. Bundesrat und Parlament haben den schrittweisen Ausstieg aus der Kernenergie beschlossen, gleichzeitig soll der Anteil fossiler Brennstoffe an der Energieversorgung deutlich verringert
Joint Venture für dezentrales Energiemanagement Dezentrale Energien Erneuerbare & Ökologie Kooperationen 10. November 2014 MVV Energie, BayWa, Glen Dimplex und GreenCom Networks gründen Joint Venture für dezentrales Energiemanagement Unter der Marke „BEEGY“ werden dezentrale, erneuerbare Energieerzeugung, Services und informationstechnische Komponenten gebündelt Komplett-Lösungen und Dienstleistungen für Privatkunden, Handel, Gewerbe und Industrie Energie- und Vertriebsspezialisten Dr. Christian Feißt und Marco Demuth übernehmen Geschäftsführung (WK-intern) - Mit neuartigen Dienstleistungen und Produkten für ein intelligentes, dezentrales Energiemanagement wollen das Mannheimer Energieunternehmen MVV Energie, der Münchener Handels- und Dienstleistungskonzern BayWa, der irische Heiz- und Kühlsystemhersteller Glen Dimplex sowie der Münchener Softwarespezialist GreenCom Networks in einem bisher einzigartigen branchenübergreifenden Joint Venture die Energiewende voranbringen. Mit der BEEGY GmbH – der Markennamen leitet sich
Windkraftanlagen auf Bergwerkshalden und Geothermie aus alten Bergwerksschächten Mitteilungen Veranstaltungen 8. November 2014 Zukunftschancen nach dem Bergbau: 14. Altbergbaukolloquium erstmals im Ruhrgebiet (WK-intern) - Die RAG kümmere sich einerseits um eine nachhaltige Sicherung und Verwahrung der ehemaligen Bergwerksareale und entwickle anderseits etwa durch Windkraftanlagen auf Halden oder Geothermie aus alten Bergwerksschächten Perspektiven für die Erzeugung erneuerbarer Energien. Das „Höntroper Loch“ im Jahr 2000, die Tagesbrüche am Essener Hauptbahnhof im Jahr 2013 und neben dem Ruhrschnellweg im Jahr 2014, sie haben gezeigt, dass der Bergbau vergangener Zeiten uns in der Gegenwart massiv beeinträchtigen kann. Wie man mit solchen Risiken umgeht, aber auch welche Chancen die Nachbergbauzeit bietet, darüber diskutieren Expertinnen und Experten aus Wissenschaft, Behörden
Start frei für die größte Grundwasser-Geothermieanlage in Norddeutschland Geothermie 6. November 20145. November 2014 Experten diskutieren anlässlich der Einweihung über Chancen der Geothermie (WK-intern) - Sie ist die größte Grundwasser-Geothermieanlage Norddeutschlands: die neue GeoSave-Anlage in Braak bei Hamburg. Mit sieben Integralsonden und einer Wärmepumpenkaskade versorgt sie den 6000 m2 großen Verwaltungsneubau der Firma Boltze mit 380 KW Heiz- und 340 KW Kühlleistung. Anlässlich ihrer Einweihung diskutierten heute rund 40 Gäste aus Wirtschaft und Politik, ob die Geothermie die Energiewende im Wärmemarkt retten kann. Die Anlage des Berliner Geothermie-Unternehmens Geo-En Energy Technologies wurde Anfang des Jahres in Betrieb genommen und hat ihre Testphase problemlos bestanden. Michael Scharrer, Leiter von Verkauf und Logistik bei Boltze, betonte den hohen
Studie: Wie Fernwärme erneuerbar wird Forschungs-Mitteilungen Geothermie Solarenergie 30. September 201430. September 2014 Studie untersucht Potenziale von Bio- und Sonnenenergie Mehr erneuerbare Energie in Fernwärmenetze einbinden (WK-intern) - Bis zum Jahr 2020 strebt die Bundesregierung an, einen Anteil von 14 Prozent am Wärmemarkt aus regenerativen Energien zu decken. Das BINE-Projektinfo „Wie Fernwärme erneuerbar wird“ (13/2014) beschreibt wie ein Umbau der Fernwärmeversorgung aussehen könnte. Wissenschaftler haben untersucht, welche Energieträger aus technischer und wirtschaftlicher Sicht hierfür geeignet sind. Mit Hilfe von Ergebnissen aus Modellregionen und Best-Practice-Beispielen entwickelten die Forscher Strategien für die Zukunft. In der Studie „Transformationsstrategien für die Fernwärmeversorgung“ prüften die Wissenschaftler wie sich die Einbindung von holzartiger Biomasse, von Biogas und –methan sowie Solarthermie und Geothermie auf
Positives Exportklima für erneuerbare Energien Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie 11. September 2014 Die Unternehmen der Erneuerbaren-Energien-Branche in Deutschland sehen ihre Exportchancen insgesamt positiv. Das ist das Ergebnis einer Umfrage unter 215 Unternehmen, die die Deutsche Energie-Agentur (dena) im Rahmen der Exportinitiative Erneuerbare Energien des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) durchgeführt hat. (WK-intern) - Rainer Baake, Staatssekretär im Bundesministerium für Wirtschaft und Energie, hierzu: „Die Umfrage zeigt: Das Exportgeschäft gewinnt zunehmend an Bedeutung für die Unternehmen der Erneuerbaren-Energien-Branche. Die Exportinitiative des Bundeswirtschaftsministeriums ist daher ein wichtiges und hilfreiches Instrument, um Unternehmen bei der Erschließung von Auslandsmärkten zu unterstützen.“ Knapp 50 Prozent der befragten Unternehmen bewerten die aktuelle Geschäftslage im Export als gut oder sehr gut.