Netzentwicklungsplan an Merkel, Altmaier & Rösler übergeben Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie Technik 29. Mai 201229. Mai 2012 (WK-intern) - Übertragungsnetzbetreiber übergeben Netzentwicklungsplan Der Bundesminister für Wirtschaft und Technologie, Dr. Philipp Rösler, hat heute zusammen mit Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel und Bundesumweltminister Peter Altmaier die Bundesnetzagentur (BNetzA) in Bonn besucht. Dort haben sie mit dem Präsidenten der BNetzA, Jochen Homann, und den Geschäftsführern der vier Übertragungsnetzbetreiber aktuelle Fragen des Netzausbaus diskutiert. Während des Treffens haben die Übertragungsnetzbetreiber den Entwurf für den ersten nationalen Netzentwicklungsplan übergeben, der morgen der Öffentlichkeit vorgestellt werden soll. Bundesminister Rösler: "Der Netzausbau ist eine zentrale Herausforderung beim Umbau der Energieversorgung. Im letzten Sommer haben wir die Weichen gestellt und mit dem Netzentwicklungsplan erstmals eine koordinierte Planung der Übertragungsnetzbetreiber
TÜV SÜD will bundesweit einheitliches Genehmigungsverfahren Technik 22. Mai 2012 (WK-intern) - München. Ein bundeseinheitliches Genehmigungsverfahren könnte den zügigen Ausbau des Wasserstofftankstellen-Netzes in Deutschland erleichtern. Das ist eine zentrale Aussage der Studie „Sichere Wasserstoffinfrastruktur“, die Ludwig-Bölkow-Systemtechnik, TÜV SÜD, CCS Global Group und die Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt) im Rahmen des Nationalen Innovationsprogramms Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnologie (NIP) erstellt haben. Im Rahmen der Studie haben Experten der TÜV SÜD Industrie Service GmbH die aktuelle Vorschriftenlage für Genehmigungsverfahren von Wasserstofftankstellen in Deutschland untersucht. „Dabei standen der generelle Ablauf eines Genehmigungsverfahrens und die dabei auftretenden Probleme im Mittelpunkt“, sagt Markus Born, Projektleiter auf Seite von TÜV SÜD. Die Zusammenstellung macht deutlich, dass abhängig vom Anlagentyp unterschiedliche
Neues Kraft-Wärme-Kopplungsgesetz zur Demokratisierung der Energiewende nutzen Dezentrale Energien Technik 23. April 201223. April 2012 (WK-news) - Deutsche Umwelthilfe fordert in KWKG-Novelle zusätzliche Anreize für kleine, flexible und stromgeführte Blockheizkraftwerke Zehntausende vernetzte Mini-Kraftwerke können ohne langwierige Genehmigungsverfahren und aufwändigen Leitungsbau errichtet werden Mit Mini-KWK „Modernisierungsschub in den Heizungskellern“ auslösen Die heute im Wirtschaftsausschuss des Bundestags verhandelte Novelle des Kraft-Wärme-Kopplungs-Gesetzes (KWKG) muss stärker als im Regierungsentwurf vorgesehen auf die Erfordernisse der Energiewende orientiert werden. Dazu sollten insbesondere gut regelbare Kraftwerke, die besonders schnell auf eine schwankende Nachfrage und volatile Stromeinspeisung aus Wind- und Sonnenenergie reagieren können, im Rahmen des Gesetzes gezielt gefördert werden. Darauf hat die Deutsche Umwelthilfe e.V. (DUH) hingewiesen und die Regierungskoalition aufgefordert, entsprechende Forderungen aus Verbänden
Energiewende durch mehr Windkraft in Schleswig-Holstein Schleswig-Holstein Windenergie Wirtschaft 20. April 2012 (WK-intern) - Umweltministerin Rumpf will die Energiewende durch mehr Windkraft in Schleswig-Holstein beschleunigen KIEL - Schleswig-Holstein will die Energiewende beschleunigen. Der Ausbau der Windkraftnutzung wird hierzu forciert. Das kündigte Umweltministerin Dr. Juliane Rumpf an, als sie heute (20. April) das Beteiligungsverfahren zur Änderung des Windkrafterlasses eröffnete: „Schleswig-Holstein ist das geborene Windkraftland, deshalb steht der Wind als regenerative Energie hier an erster Stelle. Der zügige Ausbau der Windkraft ist das vorrangige energiepolitische Ziel der Landesregierung. Mit der Überarbeitung des Erlasses sollen die Genehmigungsverfahren vereinfacht und beschleunigt werden“, so Frau Rumpf. Sie betonte, dass dennoch die bewährten Naturschutzstandards erhalten bleiben. Die Umweltministerin erläuterte, dass für die oftmals
Windenergie: Neue Verordnung beschleunigt Offshore-Ausbau Offshore Windenergie 30. Januar 20126. November 2012 Der Bau neuer Offshore-Windparks in Deutschland wird einfacher. Mit dem Inkrafttreten der neuen Seeanlagenverordnung am 30.01.2012 wird das Genehmigungsverfahren für Windkraftanlagen auf dem Meer nun besser gebündelt und konzentriert, teilte das Internationale Wirtschaftsforum Regenerative Energien (IWR) in Münster mit. Die zuständigen Genehmigungsbehörden müssen die Anträge von verschiedenen Investoren für ein und dasselbe Offshore-Gebiet jetzt nicht mehr parallel bearbeiten. Zunächst werden die Anträge auf Genehmigungsfähigkeit durchgeprüft, die zuerst vorliegen. Spätere Eingänge können zurückgestellt werden, bis über den ersten Antrag entschieden wurde. Zukünftig wird das Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie (BSH) als zuständige Planfeststellungsbehörde fungieren. Dadurch wird das Genehmigungsverfahren beim BSH gebündelt. Gleichzeitig